She's The One

By Nika-x

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" Ich weiß nicht ob mich jemand je so angesehen hat wie du, aber ich weiß dass ich niemanden so angesehen ha... More

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34

Kapitel 27

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By Nika-x

5 Stunden später...

Endlich war es so weit. Der Unterricht war zu Ende. Das heißt ich kann endlich mit Perrie hier weg und wir können uns in Ruhe über die verschiedenen Ereignisse unterhalten. Ursprünglich haben wir geplant zu Starbucks zu gehen, aber da wir beide Hunger bekommen haben, entschieden wir uns doch für ein Restaurant. Wir können später noch immer zu Starbucks gehen, wenn wir noch Lust haben werden.

"In welches Restaurant gehen wir?," fragte mich Perrie neugierig.

"Wir können in dieses gehen, wo ich vor ein paar Monaten mit meinen Eltern drin war...," antwortete ich ihr.

"Ja, klingt gut."

Und somit machten wir uns auf den weg. Es dauerte nicht lange, bis wir da waren, da wir den Bus genommen haben, der direkt in der Nähe des Restaurants hält. Im Bus war es sehr voll, da bei den meisten Schülern jetzt auch der Unterricht zu Ende war und alle sehnsüchtig nach Hause fahren wollen.

10 Minuten später...

Wir stiegen aus dem Bus aus. Leider fing es an zu regnen, sodass wir uns beeilten, um nicht nass zu werden. Die Herbst/Winter Stimmung kann man schon sehr deutlich spüren. Auf einer Seite werde ich den Sommer vermissen aber auf der anderen Seite freue ich mich schon, mich nach der Schule mit Niall zusammen ins Bett zu legen, zu kuscheln, Kakao zu trinken und einfach nur die schöne Atmosphäre zu genießen. Als wir endlich das Restaurant gefunden haben, suchten wir uns einen Platz am Fenster. Eine Kellnerin kam zu uns und begrüßte uns freundlich. Dabei gab sie uns die Menü-Karte.

"Darf ich raten, was du diesmal bestellst?," fragte mich Perrie mit einem Lächeln im Gesicht.

"Klar, versuch es," entgegnete ich ihr fröhlich.

"Bestimmt entscheidest du dich für die Lasagne," sagte Perrie fest entschlossen.

"Du kennst mich einfach zu gut," erwiderte ich mit einem Lachen.

Daran erkennt man wieder, dass wir beste Freundinnen sind. Wir wissen einfach alles voneinander. Perrie weiß einfach jedes einzelne Geheimnis von mir, genauso, wie ich alles von ihr weiß. Wir vertrauen uns einfach blind. Ich bin sehr froh, dass ich Perrie kenne. Sie ist und bleibt meine beste Freundin. Ich finde jeder hat so einen Menschen im Leben verdient, dem er alles anvertrauen kann. Seine Ängste, seine Schwächen, seine Stärken, sogar seine Lügen. Perrie kann ich einfach alles erzählen und sie ist immer für mich da, genauso wie ich immer für sie da sein werde.

"Du bestellst bestimmt eine Pizza," sagte ich lachend zu ihr.

"Woher wusstest du das," sagte sie spielend schockiert.

Wir beide mussten lachen.

Perrie kann man sehr leicht glücklich machen. Da reicht schon eine Pizza aus und sie ist im siebten Himmel.

Nach ungefähr fünf Minuten kam die Kellnerin wieder zu uns und notierte unsere Bestellung.

"Darf es auch etwas zum Trinken sein?," fragte sie freundlich.

"Ja, zwei Mal Cola bitte und ein Milkshake," entgegnete ich.

Perrie nickte mir zu.

"Okay, danke für Ihre Bestellung, das Essen kommt bald."

Nachdem die Kellnerin weg war, forderte ich Perrie auf, mir zu erzählen, was zwischen ihr und Zayn vorgefallen ist.

"Weißt du, ich habe das Gefühlt, dass Zayn mir etwas verheimlicht..."

"Warum denkst du das denn?," fragte ich sie besorgt.

"Naja..., Zayn ist immer so abwesend wenn ich mit ihm rede. Er wirkt so... lustlos. Ich habe das Gefühl ich langweile ihn," meinte Perrie traurig.

"Hmm hast du mal darüber nachgedacht ihn darauf anzusprechen?," fragte ich sie.

"Vielleicht hat er gerade irgendwelche Probleme mit seiner Familie oder mit seinen Freunden?," fügte ich noch hinzu.

"Kann sein..., aber ich weiß nicht, wäre das ein Grund, dass er so schweigsam zu mir ist? Er ist doch mein Freund. Er muss mir doch vertrauen können und vertrauen zu mir haben..., ich bin doch da für ihn, wenn er besorgt oder traurig ist. Ich bin doch seine Freundin!," sagte Perrie verzweifelt.

"Ich weiß, Perrie, aber ihr seid doch noch nicht so lange zusammen oder?"

"Ja, bald haben wir unser einmonatiges."

"Siehst du, vielleicht ist er noch nicht so weit dir voll und ganz zu vertrauen," entgegnete ich ihr schulterzuckend. Er braucht einfach ein bisschen mehr Zeit. Vielleicht hat in seinen vorherigen Beziehungen das Vertrauen gefehlt. Oder er wurde verlassen und will sicher gehen, dass ihm das nicht noch eimal so passiert und geht die Sache langsam an. Du musst ihn unbedingt darauf ansprechen und ihm Zeit lassen, wenn er diese braucht, um sich zu vergewissern, dass für ihn auch alles perfekt läuft. Ich zweifle damit nicht an eurer Beziehung. Sondern ich will dir damit sagen, dass es nich reicht, wenn nur du ihm vertraust. Eine Beziehung besteht aus zwei Menschen die sich lieben und keine Geheimnisse voreinander haben. Ihr beide müsst dafür kämpfen und genau das musst du ihm in Ruhe erklären."

"Vielleicht hast du ja Recht..., ich glaube ich werde es versuchen, ihn darauf anzusprechen."

"Du sollst es nicht glauben, du sollst es einfach machen. Dafür bestraft dich niemand. Du stellst deinem Freund nur eine normale Frage, dass du dir sorgen um ihn machst. Versuche dich auch voll und ganz vor ihm zu öffnen, dass er sieht, dass er dir ab diesem Moment an auf dich zählen kann und dir vertrauen wird," antwortete ich ihr.

"Du hat Recht, Grace."

"Das weiß ich doch," sagt ich lachend, um sie aufzumuntern. "Das klappt schon," versicherte ich ihr mit einem ernst gemeintem Lächeln.

"Vielleicht macht er ja auch einfach nur einen auf abwesend und gelangweilt, da er dich mit einem riesigen Geschenk zu eurem einmonatigen überraschen will," sagte ich lachend, um die Stimmung ein bisschen zu lockern.

"Wer weiß," entgegnete mir Perrie lachend. "Aber das glaube ich eher nicht," fügte sie noch hinzu. "Zayn ist so geheimnisvoll, auf einer Seite reizt mich das an ihm, aber auf der anderen irritiert mich das... Ich kann es noch immer nicht glauben, dass ich mit Zayn Malik zusammen bin. Immer dachte ich mir, dass er mich niemals bemerkt hat, weil er jede haben kann und doch hat er sich für mich entschieden," schwärmte Perrie.

Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. War das Zufall, dass uns dasselbe Schicksal traf? Ich dachte daran, wie es bei mir und Niall war. Wir hatten bisher selbst sehr viele Höhen und Tiefen in unserer Beziehung und wir haben alle gemeistert. Das kriegen die beiden auch hin, denn man erkennt sehr deutlich, dass Perrie wirklich Zayn liebt. Umso mehr würde es mir das Herz brechen, wenn Zayn sie wirklich betrügen würde.

"Ich versuche Zayn einfach so anzusprechen, wie wir es besprochen haben," seufzte Perrie.

"Das schaffst du schon."

Nach ein paar weiteren Minuten kam die Kellnerin endlich mit unserem Essen und unseren Getränken zu unserem Tisch. Wir bedankten uns für das Essen und die Kellnerin nickte uns zu und ging zum nächsten Tisch um wiedermal eine Bestellung aufzunehmen.

"So, jetzt bist du dran," sagte Perrie zu mir.

Ich schaute sie sichtlich irritiert an.

"Was meinst du damit?," fragte ich sie.

"Na ich habe dir von meinen Problemen erzählt und dir mein Herz ausgeschüttet und jetzt bist du dran. Sag mir was dich belastet. Ich sehe doch, dass dich irgendetwas bedrückt. Du kannst es nicht vor mir verheimlichen," meinte Perrie zu mir.

"Naja... Wie soll ich es dir sagen. Ich vermisse meinen Vater. Das letzte Mal habe ich ihn vor Monaten gesehen. Perrie er fehlt mir wirklich. Ich wünsche mir so sehr, dass er hier irgendwo in der Gegend einen Job bekommen würde... Aber leider gibt es keine freien Stellen."

"Hmm hast du schon im Internet geschaut oder in der Zeitung nachgeschlagen?," fragte mich Perrie neugierig.

"Ja, aber das ist auch schon eine Ewigkeit her...," antwortete ich auf ihre Frage.

"Na, dann versuche es einfach nochmal ich kann dir dabei helfen wenn du möchtest."

"Ja, das wäre super. Du könntest schauen, ob du was findest und wenn ja, kannst du mir eine Nachricht schreiben oder mich anrufen," sagte ich voller Freude.

"Das mache ich doch gerne für dich. Dafür sind Freunde da. Sie helfen sich in jeder schwierigen Situation. Weißt du denn schon vielleicht wann dein Vater wieder zu euch kommt?"

"Nein, leider noch nicht, aber ich frage heute meine Mutter. Und außerdem hat er mir das letzte Mal versprochen, dass er dieses Mal länger bleiben wird."

"Das ist ja schön, ich freue mich so für dich, Grace," entgegnete Perrie lächelnd.

"Ja, finde ich auch und wenn wir dann noch eine passende Stelle hier für ihn finden, dann wird alles so perfekt sein," schwärmte ich.

"Ich hoffe wir kriegen das hin," fügte ich hinzu.

"Mach dir jetzt keine Gedanken, das schaffen wir bestimmt," munterte mich Perrie auf.

"Und jetzt genießen wir unser Essen."

"Guten Appetit!"









Heyy Leute :D Passend zum Wochenende habe ich mein versprechen gehalten und update nun das 27 Kapitel :)

Ich freue mich, dass ihr alle noch dabei seid und bin überglücklich, dass ich jeden Tag neue Leser dazu gewinne. Also Hallo an die neuen Leser unter euch die meine Geschichte lesen :D Ich danke euch vom ganzen Herzen dafür und freue mich sehr, dass euch die Geschichte gefällt <3

Ich hoffe natürlich wie immer, dass euch dieses Kapitel gefallen hat. Dieses Mal standen die Probleme von Grace's bester Freundin Perrie im Vordergrund. Ich hoffe euch gefallen auch solche Kapitel, in denen andere Personen vorkommen :)

Am Schluss hätte ich noch eine kleine Frage an Euch :) Möchtet Ihr wieder, dass ich ein Kapitel aus der Sicht einer anderen Person schreibe? Wenn ja von welcher? Es würde mich riesig freuen, wenn Ihr mir eine Rückmeldung in den Kommentaren dazu gibt ^^

Ich wünsche euch noch ein wunderschönes Wochenende und dann sehen wir uns beim nächsten Kapitel wieder :)

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