Dream?

Por juliaa_liee

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Träume ich oder ist das real ? Ständig stell ich mir die selbe Frage. In letzter Zeit vermische ich meine Tr... Más

Immer das Gleiche
Mike.
Mein bester Freund

Dreamboy

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Por juliaa_liee

Ich sitze wie fast jeden Tag an einem,ich nenne es auch oft meinem, See.

Das ist mit Abstand der schönste Ort den ich kenne, ich erinner mich noch genau an dem Tag, als ich das erste mal an diesem Ort saß. Es war vor knapp 4 Jahren, ich hatte keine schöne Zeit und hab ein Zufluchtsort gesucht. Wie man sieht hab ich einen gefunden. Ich musste gar nicht lange suchen, als ich diesen See gefunden habe und gesehen habe das niemand anderes hier war, hat es sich wie ein Sechser im Lotto angefühlt. Ich war so glücklich so einen Ort gefunden zu haben. Der See ist wirklich nicht groß aber das liebe ich so sehr an ihm. Am liebsten sitze ich auf der bewaldeten Seite, sodass ich jeden Abend den perfekten Blick auf den Sonnenuntergang habe.

Ich muss dazu sagen, dass ich Sonnenuntergänge über alles liebe, man könnte sagen das sie meine 'passion' sind.

Eigentlich wollte ich auch heute den Sonnenuntergang beobachten und hab auch extra meine Kamera mitgebracht um Bilder zu schießen. Aber egal wie ich es drehe oder wende, immer ist dieses Pärchen auf der anderen Seite zusehen.

Deshalb, habe ich beschlossen mein Buch zu lesen, so lange es noch hell ist. Ich könnte den zwei Personen auf der anderen Seite beim rumfummeln zusehen, zwinge mich jedoch in mein Buch zu schauen. 'Lost Places', mein Lieblingsbuch, ich weiß schon gar nicht mehr, zum wie vielten mal ich dieses Buch lese. Es fesselt mich jedes mal aufs neue, was ich von Anfang an schon nicht verstehen konnte.

Ich habe zuhause genau 5 Bücher 'Während du stirbst', 'Eine unglückliche Nacht ', 'Das Mörderhotel', 'Ein Tag mit dir allein',welches ich nach 10 Seiten aufgehört habe zu lesen, weil es zu langweilig war und dieses Buch hier. Keines von den anderen Büchern konnte mich so in seinen Bann reißen wie 'lost places'.

"Emilia? Hallo?", werde ich von einer bekannten Stimme, die ich jedoch noch nicht oft gehört habe, aus meinen Gedanken gerissen.Ich dreh mich um, und dann sehe ich IHN, Felix, den ,meiner Meinung nach, mit Abstand heißesten Typen aus der gesamten Schule. Ich bin seid der 5. Klasse in ihn verliebt. Es ist wohl eher eine Schwärmerei als ein verliebt sein.

Ein "Oh... eh...hi?" bekam ich aus meinem Mund.

Die ersten zwei Fragen die mir in den Kopf schießen sind ' Woher kennt er überhaupt meinen Namen' und 'Was will er an meinem See?

"Ich musste dich echt lange suchen, Schatz.Du hast dich in die letzte Ecke verkrochen" sagt er lachend und setzt sich neben mich. Suchen? Schatz? Was meint er damit? Er kennt mich doch gar nicht. Er lehnt sich vor um mich zu küssen und ich weiche, immer noch total verwirrt, zurück. "Lia? Was ist los mit dir, krieg ich von dir keinen willkommens Kuss mehr?" Lia? Mein Spitzname! Woher kennt er ihn? Ich habe das Gefühl, das ich so viele Fragezeichen in meinem Kopf habe, dass er sie sehen kann.

Ich habe mich seit ich mich umgedreht habe und ihn gesehen hab kein einziges mal bewegt, ausser das ich meinen Kopf etwas zurückgezogen habe. Und ausserdem glaub ich, dass ich seitdem meine Luft angehalten habe. Bin mir dabei aber nicht sicher. Ich bin in diesem Moment so überfordert, dass ich nicht weiß was ich antworten soll.

Er nimmt meine Hand und schaut mich besorgt an. "Lia? Ist alles okey?" Er muss meinen verwirrten Blick bemerkt haben. "Ja... äh... alles okey." lächel ich ihn gespielt an. Und er scheint mir zu glauben.

Ich konnte mich die ganze Zeit nur auf seine Hand auf meiner konzentrieren. Es fühlt sich an als wäre genau in diesem Moment mein größter Wunsch in Erfüllung gegangen. Felix Maling fasst meine Hand an. MEINE! Und plötzlich bin ich total glücklich. Ich stelle mir noch nicht ein mal mehr die Frage, wie oder warum er zu mir gekommen ist. In meinen Gedanken sehe ich nur noch ihn und mich.

Er lächelt mich nur mit so einer starken Ausstrahlung an und ich frage mich, warum er mich so anlächelt, dann bemerke ich, dass ich die jenige war, die ihn wie ein Honigkuchenpferd angrinst.

Das sah er dann wahrscheinlich als seine Erlaubnis,einen zweiten Versuch zu starten, mich zu küssen. Denn er kommt immer näher an mich und nimmt meine Wange in seine Hand. Plötzlich habe ich gar keine Bedenken mehr und kann es gar nicht mehr erwarten seine Lippen auf meinen zu spüren. Er war mir noch nie so nah, wie jetzt, und ich lehne mich vor um ihn noch näher an mir zu haben. Ich schließe meine Augen und spüre das seine Lippen keine 2 Millimeter mehr von meinen entfernt sind...

...und dann wache ich auf.

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