Ganz normaler Wahnsinn [#Watt...

By BrixLomax

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Daniel will eigentlich nur normal Leben, als er jedoch von einer kriminellen Organisation hört, verfolgt ihn... More

Ganz normaler Wahnsinn
Kapitel 1: Der Urlaub
Kapitel 2: Kontaktaufnahme
Kapitel 3: Kontaktaufnahme Teil 2
Kapitel 4: Die Organisation
Kapitel 5: Ist mein Feind tot?
Kapitel 6: Run away
Kapitel 7: Auf Wiedersehen
Kapitel 8: Möge das Ende beginnen
Kapitel 9: Höllentrip I
Kapitel 10: Entführung Nr. 3
Kapitel 11: Grenzüberschreitung
Kapitel 12: Höllentrip II
Kapitel 13: Der Falsche Lehrer
Kapitel 14: Jack the Ripper
Kapitel 15: Die kanonischen Fünf
Kapitel 16: Die Insel des Autists
Kapitel 17: Die Insel des Autists - Teil 2
Kapitel 18: Höllentrip III
Kapitel 19: Höllentrip IV
Kapitel 20: Unheimliche Rettung
Kapitel 21: Die Dark Diamond
Kapitel 22: Höllentrip V
Kapitel 23: Folgen eines Unglücks
Kapitel 24: Paralyse
Kapitel 25: Altbekanntes
Kapitel 26: Der Skiausflug
Kapitel 27: Daniels Tod
Kapitel 28: Virus der Freundschaft
Kapitel 29: Verschwundene Beerdigung
Kapitel 30: Der Hacker
Kapitel 31: Einer zu viel!
Kapitel 32: Jannis und Daniel
Kapitel 33: Jannis' Ende
Kapitel 34: Der Orden
Kapitel 35: Welcome back
Kapitel 36: Schwarzer Feind
Kapitel 37: Wohnwagen und Bambuszaun
Kapitel 38: Entführte Entführer?
Kapitel 40: Unerwartete Hilfe
Kapitel 41: Geheimnis der Geister.
Kapitel 42: Meine Feinde
Kapitel 43: Kräftemessen
Kapitel 44: Der erste Mann
Kapitel 45: Erklärungen
Kapitel 46: Intrige der Liebe
Kapitel 47: Lockangriff
Kapitel 48: Das Leid des anderen
Kapitel 49: Falscher Zusammenhalt
Kapitel 50: Stimmungskanone
Kapitel 51: Stimmungskanone Teil 2
Kapitel 52: Stimmungskanone Teil 3
Hintergrundkapitel: Mach's Gut, Daniel
Kapitel 53: Neues, altes Leben
Kapitel 54: Anzeige
Kapitel 55: Die Schule, mein Feind
Kapitel 56: Adieu und Welcome back
Kapitel 57: Rache
Kapitel 58: Promiwahn
Hintergrundkapitel 2: Zukunftsprozent
Kapitel 59: Gefährliches Glück
Kapitel 60: Die Insel des Autists - Teil 3
Kapitel 61: Die Insel des Autists - Teil 4
Kapitel 62: Anfang vom Chaos
Kapitel 63: Das Opfer und der Täter
Kapitel 64: Probleme mit Perversen
Kapitel 65: Probleme mit Polizisten
Kapitel 66: Probleme mit Paragraphen
Kapitel 67: Probleme mit Politik
Kapitel 68: Probleme mit Phobien
Kapitel 69: Probleme mit Prozessgründen
Kapitel 70: Probleme mit Prozessen
Kapitel 71: Probleme mit Pandora
Kapitel 72: Probleme mit Prangern
Kapitel 73: Zynische Zukunft
Kapitel 74: Chemie für Monster
Kapitel 75: Besuch für Monster
Kapitel 76: Der Tod für Monster
Kapitel 77: Trauer für Monster
Kapitel 78: Freunde für Monster
Kapitel 79: Der Mensch im Monster
Kapitel 80: The End of Shadow
Kapitel 81: Das war's
Kapitel 82: Beamte des Hasses
Kapitel 83: Darker than black
Kapitel 84: Falscher Frieden
Kapitel 85: Engel und Teufel
Kapitel 86: Bekanntschaftsanalyse
Kapitel 87: AoA
Kapitel 88: Bekanntschaftsanalyse Teil 2
Kapitel 89: Duden-Ärger
Kapitel 90: Fortschritt
Kapitel 91: Mörder wider Willen
Kapitel 92: Neue Welt
Kapitel 93: Tag des Hasses
Kapitel 94: Verlust
Kapitel 95: Tod!
Kapitel 96: Tod! Teil 2
Kapitel 97: Freund und Ex-Freind
Kapitel 98: Unbekannter Absender
Kapitel 99: Geheimnis in Quarantäne
Kapitel 100: Oh, du fröhliche
Kapitel 101: Freundschaftliches Leiden
Kapitel 102: Freiheit, Freitod und Freifahrt
Kapitel 103: Entdeckung
Kapitel 104: Heldenhafter Feind
Kapitel 105: New Friendship
Kapitel 106: Freund
Kapitel 107: Angriffslust
Kapitel 108: 323 Morde
Kapitel 109: Vatertrauer
Hintergrundkapitel 3: Für immer...
Kapitel 110: 323 + 1 Mord
Kapitel 111: 2 Organisationen
Kapitel 112: Gefährliche Arbeitswelt
Kapitel 113: Feierabend
Kapitel 114: Vergangenheit eines Vatermörders
Kapitel 115: Reunion
Kaputel 116: Schießwütig
Kapitel 117: Abschied ohne "Tschüß"
Kapitel 118: Weg zur Hölle
Kapitel 119: Vergangenes einer Zukunft
Kapitel 120: Aslum
Kapitel 121: Triple End
Kapitel 122: Twilight World - Anfänge
Kapitel 123: Twilight World - Virtuelle Welt
Kapitel 124: Twilight World - Totes New York
Kapitel 125: Twilight World - Zu dritt in den Tod
Kapitel 126: Twilight World - Kampf
Kapitel 127: Twilight World - Endstation
Kapitel 128: Twilight World - Zeitdruck
Kapitel 129: Finale des Vergessens
Epilog

Kapitel 39: Verfeindete Freunde

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By BrixLomax

Nach kurzer Zeit schliefen Tim und Ich dann doch noch ein.

Am nächsten morgen richteten wir den Tisch wieder her, um frühstücken zu können. Kim und Marcel schliefen noch, darum erledigten Tim und Ich alles alleine. Wir deckten auch für Kim, obwohl wir uns sicher waren, dass sie nicht mit uns am selben Tisch isst.

Dadurch, dass Tim und ich andauernd durch den Wohnwagen gingen um Frühstückssachen zu holen, wurden die beiden anderen natürlich schnell wach.

"Morgen", begrüßte ich die zwei.

Doch sie antworteten nicht.

Und beide schmierten sich nur ein paar Brote, die sie draußen aßen, während Tim und Ich im Wohnwagen waren. Das war ja zu erwarten.

Aber es musste doch eine Möglichkeit geben, Kim davon zu überzeugen, dass wir nicht ihre Entführer sind.

Als ich mein Brot fertig gegessen hatte, stand ich auf und ging nach draußen zu Kim und Marcel.

"Kim, ich will jetzt mal mit dir reden", sagte ich.

"Ich aber nicht mit dir", erwiderte sie.

"Es ist aber wichtig! Du musst doch so langsam kapieren, dass Tim und Ich nicht deine Entführer sind. Ich mein, ich bin 16 und Tim ist 15. Glaubst du wirklich, in dem Alter haben wir das Zeug dazu, jemanden zu entführen?".

"So verkorkst, wie die Jugend heute ist, glaube ich, dass sogar 13-jährige dazu in der Lage sind. Immerhin fangen die meisten schon mit zwölf an zu saufen und kurz danach kommt dann das Rauchen".

"Andere Jugendliche tun das! Aber Ich hab noch nie geraucht und saufen tu ich auch nicht. Bei Tim kann icz mir auch niczt vorstellen, dass er raucht. Vielleicht trinkt er gerne mal eins über den Durst, aber mehr auch nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Marcel der Entführer ist, ist höher als bei uns. Denn er raucht und säuft gerne! Ich weiß zwar, dass er nicht der Entführer ist, aber ich wollte es einfach mal gesagt haben!"

"Wenn du nicht der Entführer bist, woher weißt du dann, dass ich rauche und auch mal trinken gehe?", fragte Marcel jetzt.

"Ganz einfach: Du stinkst nach Zigaretten. Da liegt es dann nicht fern, dass du auch trinkst".

Kim roch an Marcel und sagte dann leise: "Du stinkst wirklich nach Zigaretten".

"Glaubt ihr mir jetzt, dass ich kein Entführer bin? Was hätte ich denn auch davon, euch zu entführen, und mich gleich miteinzusperren?", fragte ich.

"Natürlich glauben wir dir immer noch nicht!", sagte Kim wütend.

Ich ging wieder rein zu Tim. Es hatte keinen Zweck. Ich konnte nur hoffen, dass wir hier wieder herauskommen und Kim sich dann wieder an ihr sltes Leben erinnert.

Wir verbrachten den Tag wieder genauso, wie den davor: Kim und Marcel spielten gemeinsan ohne Tim und mir.

Da war es klar, dass Tim und Ich uns abends wieder den Tisch als Bett teilen mussten. Nicht, dass ich ein Problem gehabt hätte, aber der Tisch wird auf Dauer halt doch etwas ungemütlich...

"Nacht, Daniel", flüsterte Tim, als wir alle im Bett lagen.

"Gute Nacht".

Wie schon in der Nacht zuvor, konnte ich auch diese Nacht nicht so schnell einschlafen.

Ich lag mit dem Gesicht in Richtung zum Bett von Kim und Marcel.  Dadurch konnte ich sehen, was Marcel gerade machte. Die Decke war heruntergezogen. Er schob seine Hand in die Hose... Allerdings nicht in seine eigene, sondern in Kims Hose. So etwas ist pervers!

Ich stand auf. In diesem Moment zog Marcel seine Hand schnell aus Kims Hose.

Wortlos packte ich seinen Arm und zog ihn aus dem Bett.

"Ey! Was machst du da?", fragte Marcel.

"Perverse haben hier nichts verloren", sagte ich nur.

Ich zerrte ihn aus dem Wohnwagen. Alsbwir draußen waren schloss ich die Tür, damit Kim und Tim nicht wach wurden.

"Alter, was willst du von mir!?", Marcel wurde laut.

"Ich weiß nicht, wie weit du gehen würdest, wenn ich dich nicht hier raus gezerrt hätte", sagte ich und ging wieder rein. Dabei passte ich aber auf, dass Marcel nicht vor mir durch die Tpr hüpfte.

Ich schloss die Tür ab. Marcel war jetzt ausgesperrt.

"Daniel? Was hat Marcel gemacht?", fragte Kim leise. Sie hatte mich erschreckt, da ich erwartete, dass sie noch schlief.

"Er hat... Seine Hand in deine Hose gesteckt...".

Kim schaute mich geschockt an. Ich legte mich neben Tim.

"Danke", hörte ich Kim flüstern.

Von draußen klopfte Marcel gegen die Tür. Ich ignorierte es. Einschlafen konnte ich trotzdem noch nicht. Ich lag noch eine ganze Weile wach rum.

Irgendwann hörte Marcels Klopfen auf, und ich schlief auch irgendwann noch ein.

Als ich wach wurde, war Tim schon auf den Beinen. Auch Kim war schon wach.

"Ist Marcel noch draußen?", fragte ich.

Kim nickte.

"Warum ist Marcel überhaupt draußen?", wollte Tim wissen.

"Marcel ist ein Arschloch, deswegen", antwortete Kim schnell.

Ich nickte ihr zu, als Zeichen, dass ich verstand. Sie wollte nicht, dass jemand erfährt, dass sie beinahe vergewaltigt wurde.

"Darf er wieder reinkommen?", fragte ich Kim.

"Deine Entscheidung. Du hast ihn rausgeworfen. Ich hab die Tür extra nicht aufgemacht, weil ich nicht wusste, ob er wieder rein darf".

Ich stand auf und öffnete die Tür. Kaum war sie offen, sprang mir Marcel entgegen. Er packte mich am Hals und würgte mich. Ich röchelte, weil ich kaum noch Luft bekam.

"MARCEL!!", brüllte Tim und versuchte seine Hände von meinem Hals loszureisen.

Jetzt sprang auch Kim Marcel an. Sie packte ihn von hinten an den Hals und zog ihn zurück. Marcel ließ mich los. Kurz danach ließ auch Kim ihn los.

"Alter, was soll das!? Warum seid ihr alle gegen mich?! Er hat mich ausgesperrt!", brüllte Marcel. Ich konnte nicht reden, da ich imner noch nach Luft schnappte.

"Weil du es verdient hast!", antwortete Kim.

Plötzlich knallte wieder das Tor.

Schnell rannten wir raus, um zu sehen, wer jetzt noch entführt wurde.

Aber es war keine neue Person da, bis auf Marc. Er hielt einen Briefkasten in der Hand

"Hi Daniel, wir haben uns ja schon lange nicht mehr gesehen", sagte er.

"Warum grüßt du eigentlich immer nur mich und nie die anderen Entführten?".

"Weil wir doch sowas wie alte Freunde sind".

"Meine Freunde würden nicht immer wieder versuchen mich umzubringen".

"Wie dem auch sei... Der Grund warum ich hier bin ist der, dass ihr euch wohl alle nicht so super versteht... Daher muss jemand sterben. Und ihr dürft entscheiden wer. Ich komme heute Abend wieder. Bis dahin sollt ihr jemanden von euch auf einen Zettel schreiben. Jeder von euch schreibt einen Namen auf ein Zettel und steckt ihn in den Briefkasten. Heute Abend wird der sterben, dessen Namen am öftesten aufgeschrieben wurde. Wenn heute Abend keine vier Zettel im Briefkasten sind, sterben alle. Bis dann", Marc winkte und ging. Am Tor blieb er stehen und klopfte gegen. Es wurde ein Spalt weit geöffnet und Marc schlüpfte hinaus.

Kurz danach knallte das Tor zu.

Wir gingen wieder zurück in den Wohnwagen und kramten dort nach Blättern und Stiften.

Als wir vier Zettel und Stufte gefunden hatten, schrieb aber niemand einen Namen auf.

Ich auch nicht. Welchen Namen sollte ich denn auch draufschreiben? Wenn ich Marcel auf den Zettel schreibe und er dann heute Abend stirbt, könnte ich mir das nie verzeihen. Ich will nicht, dass jemand wegen mir stirbt.

Wahrscheinlich dachten auch die anderen so. Ich fing also einfach mal an, den Frühstückstisch zu decken. Zum ersten mal, saßen wir alle zusammen an einem Tisch. Sogar Marcel hatte sich noch zu uns gesetzt, wenn auch zögerlich.

Wir sprachen nicht, während wir aßen.

Nachdem wir alle gegessen und den Tisch abgeräumt hatten, saßen wir nutzlos am Tisch. Niemand sagte etwas, niemand bewegte sich.

"Ich geh grad mal aufs Klo", unterbrach Tim plötzlich die Stille.

Er stand auf und ich konnte sehen, dass er sich heimlich einen Zettel und Stift mitgenommen einsteckte.

Er wollte also nicht, dass wir mitbekamen, dass er einen Namen aufschreibt.

Ich wollte kein Geheimniss daraus machen, dass ich einen Namen aufschreiben wollte: "So. Ich schreib jetzt einen Namen auf", sagte ich und schnappte mir Stift und Papier. Damut aber niemand sehen konnte welchen Namen ich aufschrieb, ging ich nach draußen. Ich legte mich auf den Boden, den Zettel direkt vor mir.

Ich überlegte noch eine Weile, welchen Namen ich aufschreiben sollte, und kam dann zu dem Entschluss, dass es nur einen Namen gab, den ich aufschreiben konnte: Meinen eigenen.

Ich schrieb also meinen Namen auf's Papier und steckte den Zettel in den Briefkasten.

Ich hätte den anderen sagen können, dass jeder seinen eigenen Namen draufschreibt, aber Marcel hätte wahrscheinlich nicht mitgemacht. Außerdem hatte ich ja keine Bestätigung, dass wir dann alle nicht sterben.

Marc kam Abends wieder. Er hatte nun eine Pistole in der Hand.

"Zeit für die Abrechnung", sagte er und holte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche. Mit diesem, öffnete er den Briefkasten und holte unsere Zettel heraus.

"Ich les die Namen jetzt vor", sagte Marc.

"Mach endlich", drängelte Marcel.

Langsam las Marc die Namen vor: "Marcel... Daniel... Daniel... Und... Marcel. Dann werden wohl zwei Leute sterben", Marc richtete seine Pistole auf Marcel und drückte sofort ab. Marcel schrie. Jetzt richtete Marc seine Waffe auf mich. Er schoss. Fast gleichzeitig, drei Schreie.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Zu guter letzt, endlich mal mehr Spannung.

Fieser Cliffhanger, ich weiß :D

Ich bin aber froh, es geschafft zu haben, dass Kapitel noch zu beenden. Ich danke euch vielmals fürs Lesen, und für eure Votes ;D

Bis Demnächst

BrixLomax

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