Summer Time

By Sans_Souci

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[Teil 3] Irgendwas war immer noch zwischen Melody und Marlon. Es ging einfach nicht, dass sie nichts mehr mit... More

Kurze Info
Kapitel 1: 9 Wochen
Kapitel 2: Saustall
Kapitel 3: Schnee
Kapitel 4: Horrorfilme
Kapitel 5: Wichtigstes Geschenk
Kapitel 6: Tannenbaum
Kapitel 7: Einpacken
Kapitel 8: Ethan
Kapitel 9: Gedanken
Kapitel 10: Eine Person
Kapitel 11: Fertig?
Kapitel 12: Geschenke
Kapitel 13: Ein Junge?
Kapitel 14: Ein Scherz?
Kapitel 15: Putzzeit!
Kapitel 16: Spaziergang
Kapitel 17: Hau ab!
Kapitel 18: Verkündung
Kapitel 19: Reden
Kapitel 20: Morgens
Kapitel 21: Wie die anderen
Kapitel 22: Spaß im Schnee
Kapitel 23: Baden
Kapitel 24: Spieleabend
Kapitel 25: Silvestermorgen
Kapitel 27: Spielchen
Kapitel 28: Silvester
Kapitel 29: Frohes neues Jahr
Kapitel 30: Erstes Lachen
Kapitel 31: Partyfotos
Kapitel 32: Die Folgen
Kapitel 33: Die Maus
Kapitel 34: Väter
Kapitel 35: Tritte
Kapitel 36: Kinderwagen
Kapitel 37: High Five
Kapitel 38: Essen
Kapitel 39: Babyphone
Kapitel 40: Aufstehen
Kapitel 41: Überraschung
Kapitel 42: Meiner
Kapitel 43: Fußball
Kapitel 44: Sport
Kapitel 45: Aktiv
Kapitel 46: Gefallen
Kapitel 47: Verarschen?
Kapitel 48: Wehen
Kapitel 49: Unser Prinz
Kapitel 50: Darf ich vorstellen...?
Kapitel 51: Zu hell
Kapitel 52: Umschlag
Kapitel 53: Quietschen
Kapitel 54: Auto
Kapitel 55: Zuhause
Kapitel 56: Zweifel
Kapitel 57: Gespräch
Kapitel 58: Wir schaffen das!
Kapitel 59: Nicht viel passiert
Kapitel 60: Idee?
Kapitel 61: Planung
Kapitel 62: Party
Kapitel 63: Alkohol
Kapitel 64: Übelkeit
Kapitel 65: Jemand anderes
Kapitel 66: Date
Kapitel 67: See
Kapitel 68: Der Weg
Kapitel 69: Ignorieren
Kapitel 70: Unser Reich
Kapitel 71: Besichtigung
Kapitel 72: Whirlpool
Kapitel 73: Erster Morgen
Kapitel 74: Hausfront
Kapitel 75: Hasiii
Kapitel 76: Besuch
Kapitel 77: Dad
Kapitel 78: Abendbrot
Kapitel 79: Ein paar Fotos
Kapitel 80: Verdammt romantisch
Kapitel 81: Unsere Geschichte 1
Kapitel 82: Unsere Geschichte 2
Kapitel 83: Unsere Geschichte 3
Kapitel 84: Unsere Geschichte 4
Kapitel 85:Unsere Geschichte 5
Kapitel 86: Unsere Geschichte 6
Kapitel 87: Happy End

Kapitel 26: Schwimmstunde

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By Sans_Souci

Unten war komischerweise nur Tessa und die Maus, die ich beide erst einmal begrüßte und mich an den Tisch setzte. Ich fragte, wo die anderen wären und Tessa sagte, dass Marv bei Neo sei, weil sie für heute Abend noch etwas aufstellen wollten. Ethan bei Milo sei und Am wahrscheinlich noch schlafen würde. Oh.

Ich redete noch ein wenig mit Tessa und erzählte ihr von unseren Plänen für den Abend und Tessa fragte, ob wir ihr vom Einkaufen noch etwas mitbringen könnten. Ich sagte, dass sie uns eine Liste schreiben sollte, damit wir auch gar nichts vergessen würden, womit sie auch sofort anfing. Ich bediente mich an den Brötchen und biss in das gemachte Brötchen, als ein verdammt heiß angezogener Mar in die Küche kam. Ich legte mein Brötchen zurück auf den Teller und schaute ihn mir von oben bis unten an. Ich konnte meinen Blick einfach nicht mehr von ihm abwenden. Wieso sah er heute so heiß aus? Fuck.

Mar begrüßte kurz seine Mum und seine Schwester und setzte sich grinsend neben mich und nahm sich mein Brötchen und biss rein.

„Hast du dir gerade wirklich mein Brötchen genommen?", fragte ich und verengte meine Augen. Das war ein Fehler. Ein riesiger Fehler, mein Freund!

„Vielleicht!", sagte Mar grinsend, was aber immer mehr verschwand, als er meinen Blick sah und das ich gar nicht lachte.

„Ich zähl von 3 runter. Sollte ich bis da kein neues Brötchen mit Belag auf dem Teller haben hast du ein gewaltiges Problem und das Würmchen in mir war das einzige Kind was du in deinem Leben produziert hast!", knurrte ich sauer und fing an zu zählen.

„3.", fing ich an und schaute böse zu Mar, der schluckte und sich schnell ein Brötchen aus dem Korb nahm.

„2!", sagte ich und Mar schnitt es so schnell wie es eben ging auf und schmierte Butter drauf.

„1!", äußerte ich mich und Mar legte Schinkenwurst drauf und haute Nutella oben drauf.

„0!", sagte ich und auf meinem Teller lag ein neues Brötchen.

„Hast du Glück gehabt mein Freund!", knurrte ich und biss in das Brötchen rein. Tessa schaute von mir zu Mar und wieder zurück und fing heftig an zu lachen und hielt mir ihre Hand zu einem High Five hin, wo ich dann auch einschlug.

„Fuck, Mel. Haha.", lachte sie weiter und schaute zu Mar, wo ich dann auch hinschaute. Er hatte sich bis da nicht mehr getraut in das Brötchen vor ihm reinzubeißen.

Ich ließ ihn und widmete mich wieder meinem Brötchen zu, dass mir so lieb von Mar gemacht wurde. Als ich es aufgegessen hatte schaute ich rüber zu Mar, der mich immer noch nur anschaute. Ich grinste und nahm mir das Brötchen, welches er von meinem Teller genommen hatte wieder und aß es auch noch auf. Immerhin schien er keinen Hunger mehr zu haben. Idiot.

„Ist was?", fragte ich, aber Mar schüttelte nur den Kopf. Ich zuckte mit den Schultern und aß das Brötchen dann auch noch auf. Nahm mir ein neues und schmierte es, legte es dann aber bei Mar auf den Teller und küsste kurz seine Wange und stand lachend auf.

Ich glaub er hatte irgendeinen Schock. Keine Ahnung, aber er machte nichts wirklich, sondern schaute mich nur an.

„Klau schwangeren Frauen das Essen und du wirst in deinem Leben nicht mehr Glücklich!", äußerte sich Tessa in Mars Richtung und grinste ihn an. Er nickte nur. Und schien immer noch nicht aus der Starre raus zu sein.

„Ach Scheiße. Kann ich mit euch Einkaufen fahren? Muss noch einiges kaufen.", sagte Tessa und ich nickte sofort und küsste die Mini Maus ab, die wieder wach war und strampelte.

„Äh, ja. Denk schon!", sagte Mar und hatte sich anscheinend erholt. Tessa fragte, ob ich der Maus kurz die Flasche geben konnte und wickeln könnte, in der Zeit würde Tessa sich dann fertig machen. Ich nickte und Tessa lief hoch.

Ich machte die Flasche fertig und setzte mich mit der Maus an den Tisch und gab ihr die Flasche und schaute zu Mar, der dann doch endlich einmal frühstückte. Ich grinste ihn nur weiter an und schaute immer wieder zur Maus, die ziemlich an der Flasche saugte. Nachdem sie fertig war lief ich mit ihr hoch und wickelte sie und kam wieder runter, wo Mar schon den Tisch abgeräumt hatte und gerade den Tisch noch sauber machte. Auch Tessa kam wieder und sagte, dass sie die Maus kurz zu Marv und Neo bringen würde.

Ich gab ihr die Maus und lief wieder hoch in Mars Zimmer, wo er mir hin folgte und mich anschaute.

„Wusstest du, dass du heute ziemlich heiß aussiehst?", fragte ich ihn grinsend und ging auf ihn zu. Ich war in Spiellaune. Zog an seiner Sweatshirt Jacke und zog den Reißverschluss etwas auf und machte die Jacke richtig. Mar bekam immer größere Augen und wartete gespannt darauf was ich noch machen würde. Ich schaute in seine Augen und ließ meinen Finger über seinen Oberkörper fahren. Ganz langsam. Millimeter für Millimeter.

„Ist dem so?", fragte er leise und ich nickte ziemlich schnell. Verdammt, und wie.

„Extrem heiß!", sagte ich grinsend, zwinkerte ihm zu und entfernte mich von ihm. Nahm mein Portemonnaie und Handy und steckte beides in meine Jeans. Auch Mar nahm seine Sachen und ich ging runter. Mar hatte nichts mehr zu dem 'heiß' gesagt, was vielleicht auch besser so war. Unten angekommen stand Tessa und Sofia im Flur und warteten wahrscheinlich auf uns.

„Sofia kommt auch mit. Nehmen wir Marvs Porsche?", fragte Tessa Mar, der nickte. Wir zogen uns noch dick an und gingen zum Auto. Mar musste fahren, da draußen immer noch einiges an Schnee lag.

Am Supermarkt angekommen beschlossen wir uns zu trennen, damit jeder seine Einkäufe in Ruhe erledigen konnte. Ich holte einen Einkaufswagen und machte mich mit Mar auf den Weg zu den Sachen die wir alles brauchen würden. Es war massig los. Das war schon ekelhaft. Wir besprachen was wir alles brauchen würden und der Wagen füllte sich nach und nach. Gemüse, Soßen, Brot, Fleisch, Salate, Süßes, Trinken.

„Wir sind heute Abend alleine, das ist dir klar, oder?", fragte Mar und schaute zum Wagen und dann wieder zu mir. Ich wusste gar nicht was er hatte, immerhin war es doch gar nicht all zu viel. Und außerdem war Morgen alles zu, also mussten wir für 2 Tage essen haben.

„Trotzdem! Besser zu viel als zu wenig.", sagte ich grinsend und lief weiter in den nächsten Gang. Nahm Zahnbürste, Shampoo, Schminke und Feuchttücher und legte es auch in den Wagen. Ich hasste es, wenn ich bei Mar schlief, das ich keine alltäglichen Sachen in seinem Badezimmer mehr hatte.

Mar schaute zu den Kondomen und dann zu mir und grinste immer mehr.

„EY SCHNECKE? BRAUCHEN WIR NOCH KONDOME?!", schrie er auf einmal extrem laut und ich hielt in der Bewegung inne und drehte mich ganz langsam zu ihm um, ich merkte wie ich knallrot wurde und schluckte, aber nicht mit mir, dachte ich und grinste dann.

„NEE BABY! DIE BRAUCHEN WIR NICHT MEHR! HAST JA VOR KNAPP 6 MONATEN SCHON GETROFFEN!", rief ich herausfordernd zurück und lachte über Mars Gesichtsausdruck, da er es anscheinend nicht von mir gedacht hatte. Ich lachte immer mehr und ging weiter. Dieses Gesicht. Haha. Ich grinste immer noch, als wir Tessa und Sofia im nächsten Gang trafen. Wir schlossen uns ihnen dann an und kauften noch Kleinigkeiten und gingen zur Kasse.

Und wieder motzte Mar, weil ich bezahlen wollte, drängte sich vor mich und gab der Verkäuferin die Karte. Arsch. Ich schnaubte nur und räumte den restlichen Kram ein. Immer wieder das gleiche.

Nachdem auch Tessa und Sofia bezahlt hatten gingen wir zurück zum Auto und packten alles ein, wobei ich mir erst mal eine Milchschnitte nahm und diese aß. In der Zeit konnte Mar die Sachen einräumen, immerhin war er nicht nur zum Bezahlen da. Tz.

Zuhause wieder angekommen räumten wir alles weg und liefen in Mars Zimmer, wo ich meine neu gekauften Hygieneartikel ins Badezimmer brachte und diese dort verteilte. Mar lächelte leicht und zog mich danach auf sein Bett, zog mir den Pulli und das Shirt hoch und wendete sich meinem Bauch wieder zu.

Oh, dass was ich am Morgen gesagt hatte, hatte er anscheinend doch nicht vergessen gehabt und holte es nach. Ich schaute zu ihm und lächelte ihn an. Es war immer und immer wieder schön ihn so zu sehen und auch, dass er sich wirklich um mich und das Würmchen kümmerte.

„Hast du heute noch irgendwas geplant?", fragte ich ihn und schaute zur Zimmerdecke.

„Nein, aber wir können, wenn du willst gleich etwas schwimmen gehen?!", sagte er und ich stützte mich auf meine Arme auf und schaute ihn an. Ob das so eine gute Idee war? Ich bezweifelte es.

„Dann muss ich aber wieder nach Hause und mir den Badeanzug holen, wobei, wer weiß ob der noch passt.", sagte ich und ließ mich seufzend zurück ins Kissen fallen.

„Ich hab was besseres!", sagte Mar und stand auf, ging zu seinem Schrank und nahm ein Shirt und eine Boxershorts von sich raus. „Somit brauchst du auch nicht nach Hause, außerdem werden wir alleine unten sein. Also könntest du theoretisch auch in Unterwäsche schwimmen gehen oder nackt. Mir ist das ziemlich egal!"

„Ok, ok. Ich nehm deine Sachen. Sollen wir die Maus mitnehmen?", fragte ich grinsend und Mar verdrehte die Augen und nickte dann. Er hatte noch nicht zu Ende genickt, da war ich schon aus der Tür und lief runter zu Tessa und fragte, ob sie was dagegen hätte, wenn wir die Maus mit ins Wasser nehmen würden. Sie stimmte schnell zu und holte die Maus von drüben und zog sie um. Währenddessen zog ich mich selbst auch um, genauso wie Mar.

Nahm Tessa dann die Maus ab, die einen knuffigen Bademantel an hatte und ging in den Keller. Mar nahm uns Handtücher mit und legte sie auf die Liegen, wo ich die Maus dann drauf legte und ihr den Bademantel auszog. Sie mir auf den Arm nahm und vorsichtig und langsam ins Wasser ging. Kaum hatte die Maus das Wasser mit dem Füßen berührt zappelte sie wie verrückt und bekam riesige Augen.

Ich nahm sie so, dass sie sich frei bewegen konnte und lachte sie an. Mar kam zu uns und stellte sich gegenüber von mir und lachte die Maus genauso an wie ich. Sie klatschte mit den Händen auf das Wasser, strampelte mit den Füßen und schien gar nicht genug davon zu bekommen.

„Sie scheint es zu mögen.", sagte Mar und ich schnaubte wegen seiner Untertreibung.

„Mögen? Sie liebt es!", verbesserte ich ihn grinsend und schaute zu ihm.

„Dann scheint sie es zu lieben! Darf ich sie auch mal halten?", fragte er. Was war das wieder für eine Frage? Immerhin war es seine Schwester. Ich gab die Maus an Mar weiter, der sie ziemlich umständlich hielt.

„Nimm sie so, wie ich sie gerade hatte, dann kann sie sich am besten bewegen oder halt nur ihren Kopf über Wasser fest, dass müsste eigentlich auch gehen!", sagte ich und stellte mich neben ihm und zeigte, wie ich es meinte.

Mar strahlte mit der Maus um die Wette. Ich hoffte, dass er es mit dem Würmchen auch machen würde, dass wir es genauso liebten wie die Maus. Aber das würde schon so sein, ich glaubte fest daran. Schließlich würde es unser Kind sein. Unser eigen Fleisch und Blut. Ein bisschen von Mar und ein bisschen von mir.

„Woran denkst du?", fragte Mar und schaute mich gespannt an und ließ die Maus durchs Wasser gleiten, die immer noch zappelte. Ich glaubte, wenn es so weiter ging würde sie die ganze Nacht durchschlafen, weil sie einfach viel zu fertig von dem ganzen Zappeln war.

„An unser Baby.", sagte ich und schaute von der Maus zu Mar, der mich anschaute und lächelte.

„Wollen wir hoffen, dass er auch so viel Spaß am Wasser haben wird.", sagte Mar und ich nickte schnell. Hoffentlich.

„Ich würde sagen, wir lassen die Maus noch 20 Minuten im Wasser und gehen dann mit ihr raus, nicht das es nachher zu kalt für sie wird und sie krank wird oder so.", sagte Mar und schaute zu mir.

„Na hoffentlich motzt sie dann nicht.", sagte ich grinsend, legte mich und ließ mich auf dem Rücken im Wasser treiben.

Mar folgte mir mit der Maus, die immer noch mit den Armen im Wasser hantierte. Ich nahm sie ihm ab und drehte sie, hielt den Kopf aber richtig, damit sie erst gar nicht damit unter Wasser kam und die Maus hantierte wie sonst was. Es war einfach unglaublich. Tessa, die gerade rein kam schaute zur Maus und lachte. Setzte sich an den Rand und schaute der Maus weiter zu, wie sie einfach nur strampelte und auf das Wasser schlug.

„Mein Gott. Ich glaube, wenn das so weiter geht kann ich bald jeden Tag mit ihr hier schwimmen gehen!", sagte Tessa grinsend. Mar und ich nickten gleichzeitig und lachten. Ich drehte mich langsam mit der Maus und ließ sie durchs Wasser sausen. Ein bisschen Wasser kam gegen ihr Gesicht und die Maus fing richtig an zu strampeln. Ich schaute mit großen Augen zu Mar und dann zu Tessa, die beide nur lachten. Verdammt hatte die Maus eine Kraft, wenn sie so strampelte. Ihre Augen waren immer noch so riesig.

„Wir müssen ihr unbedingt so ein Schwimmring Ding kaufen, wo man sie reinsetzen kann und sie die ganze Zeit mit den Beinen im Wasser ist. Also, wenn sie ein wenig älter ist!", sagte ich und schaute weiter zur Maus.

„Oh ja!", sagte Tessa und nickte begeistert.

Nachdem wir die Maus noch eine Weile im Wasser gelassen hatten, beschlossen wir, dass es für den Tag reichen würde. Ich gab sie Tessa, die sie sofort in den Bademantel steckte. Jedoch gefiel der Maus das gar nicht und sie fing extrem an zu weinen und dicke Krokodilstränen liefen ihre Wange herunter.

„Nicht weinen, Maus. Oh Gott. Das ist so rührend.", sagte ich und merkte, wie auch mir die Tränen kamen.

„Und wieso weinst du jetzt?", fragte Mar und schaute mich schockiert an.

„Weil die Maus weint, ich will nicht das sie weint. Oh Gott.", schniefte ich und Mar schaute zu Tessa, die lächelte und mir die Maus gab. Ich drückte sie fest gegen mich und streichelte ihr beruhigend über den Rücken und hoffte, dass sie aufhören würde zu weinen. Was sie nach kurzer Zeit auch tat. Ich schniefte und gab sie Tessa zurück, die mich anlächelte und mit der Maus hoch ging.

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