Storm (pausiert)

By xDeikx

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Phil Chevron fühlt sich auf dem Schiff „Storm“ wie Kate Winslet auf der Titanic. Er fühlt sich gefangen, eins... More

Vorabkommentar!
Storm - Kapitel 1
Storm - Kapitel 2
Storm - Kapitel 3
Storm - Kapitel 4
Storm - Kapitel 6
Storm - Kapitel 7

Storm - Kapitel 5

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By xDeikx

Die Möglichkeiten, die dieses Schiff bot, waren endlos. Hier konnte man einkaufen, ja regelrechte Shoppingtouren machen, bowlen gehen, etliche Sportarten betreiben und sich so richtig schön auspowern. Genau diese Möglichkeit nahm ich wahr.

Meine Befürchtungen, dass ich auf diesem Schiff absolut keine Bewegung bekam, wurden zum Glück nicht wahr. Auf häufige Nachfrage hin und nachdem sie mir endlich mal zuhörte, gab meine Mutter mir den Hinweis, dass es im vorderen Schiffsbereich eine ganze Trainingshalle gab, in der Geräte und dergleichen standen.

Ich trieb gerne Sport und es erfüllte mich auf eine Art und Weise einfach nur zu laufen oder stumpf Gewichte zu heben. Es machte den Kopf ziemlich frei und  ließ einen den ganzen Stress vergessen oder verdrängen, wenn man wollte. Das hatte ich ziemlich nötig nach den ersten turbulenten Tagen auf diesem Dampfer.

Meine Mutter hatte sich am gestrigen Abend darüber beschwert, dass Matt und ich zusammen in der Suite saßen und miteinander gelacht hatten. Konnte man sich das vorstellen? Es regte sie auf, dass ich lachte. Gut, es war vermutlich der Umstand, dass Matt schamlos einfach in einem unserer Stühle saß. Ihre Worte, nicht meine. Es schickte sich anscheinend nicht mit Personal einen freundlichen Umgang zu pflegen. Man musste es wohl herumschubsen und wie Dreck behandeln. Allerdings hielt ich davon eher wenig, vor allem wenn es um Matt ging.

Ich musste feststellen, dass wir einen ziemlich ähnlichen Geschmack hatten, wenn es um Musik, Filme und das Verhalten der pikfeinen Gesellschaft ging. Er erzählte mir von einigen seiner vielen Jobs als Kellner in teuren Restaurants. Da versuchte tatsächlich jemand ihm zu erzählen, der Wein würde korken, obwohl die Flasche einen Schraubverschluss hatte. Das hätten glatt meine Eltern gewesen sein können. So ein Verhalten kam ihnen ähnlich. Und dann hätten sie sich bei dem Besitzer des Restaurants über die Frechheit des Kellners beschwert.

Ich erzählte Matt wenig über mich. Was ich ihm erzählte war, dass ich genauso alt wie er war. Sieben Wochen älter, um genau zu sein. Ich erzählte ihm von meinem Schulabschluss und meinen Ambitionen auf einer der vielen teuren Universitäten zu studieren, um das Unternehmen meiner Eltern zu übernehmen. Er fragte mich, ob ich es wirklich wollte und ich musste nicht lange überlegen um es zu bejahen. Ich interessierte mich tatsächlich für das Unternehmen meiner Eltern, also war es für mich kein Problem. Es regte mich lediglich auf, dass sie es von mir erwarteten und verlangten. Aber um unnötigen Stress zu vermeiden, sagte ich natürlich nichts und auch Matt gegenüber ließ ich diese Tatsache aus. Was nützte es mir?

Meinen Frust konnte ich wesentlich besser rauslassen als ihn mir von der Seele zu reden. Beim Laufen zum Beispiel.

Am Abend, als die Trainingshalle relativ leer war, begab ich mich auf eines der Laufbänder und bewegte mich „vorwärts“. Mit Musik in meinen Ohren und dem Ausblick auf das offene Meer ließ ich mich immer weitertreiben.

Matt hatte ich losgeschickt, damit er verschiedene Besorgungen für mich machte. Das sah so aus, dass er mir in den kleinen Läden des Schiffes Dinge besorgte und einzeln in mein Zimmer brachte. Ich wollte meine Ruhe beim Sport und schlug ihm vor, dass er ständig mit diesen kleinen Besorgungen unterwegs war, damit er nicht wieder vom Zahlmeister geschnappt und angeschrien wurde. Matt war mir deswegen ziemlich dankbar und stimmte zu. Er sollte mich dann einfach später in der Halle „abholen“, damit er auch nicht ständig hin und her laufen musste.

Das Laufen tat gut. Ich konnte mich endlich wieder auf meinen Körper konzentrieren, jeden einzelnen Muskel spüren und meine Gedanken abschaffen. Laufen war die perfekte Ablenkung, um den Stress mit meiner Mutter zu vergessen. Sie war manchmal einfach nur anstrengend und zu kompliziert, um sich mit ihr auseinander zu setzen. Ihre ständige Hochnäsigkeit gepaart mit diesem Klassendenken verursachten mir nur Kopfschmerzen und die konnte ich auf diesem Schiff nicht gebrauchen.

Ehe ich mich versah, verging meine Zeit in der Trainingshalle auch wieder. Ich bekam es gar nicht so richtig mir. Ich war ein wenig mit Gewichtheben beschäftigt und viel zu vertieft in meine Musik, als mir jemand auf die Schulter tippte. Vor lauter Schreck ließ ich fast die Hantel fallen, aber eben nur fast. Ich stellte sie vorsichtig ab, nahm einen Stöpsel aus dem Ohr und drehte mich zu Matt um, der mich entschuldigend anlächelte.

„Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken.“, sagte er und kratzte sich am Hinterkopf.

Meine Atmung war ein wenig schwerer und ich fühlte mich schlagartig kaputt und ausgepowert. Ich hatte mein Ziel für den Tag somit gut erreicht.

„Nicht so schlimm.“, meinte ich und winkte das ganze ab. Ich nahm die Wasserflasche, die Matt in der Hand hielt, entgegen und nahm einen kräftigen Schluck.

„Wie spät ist es?“, fragte ich. Es musste ziemlich spät gewesen sein, wenn man bedachte, dass ich sowieso am Abend in die Trainingshalle ging. Außerdem war es draußen dunkel.

„Es müsste mittlerweile halb elf sein.“, sagte Matt mit einem Blick auf die Uhr. Ich nickte dankend und griff mir meine Sachen. Ohne ihm zu sagen, was ich vorhatte, bewegte ich mich raus aus der Trainingshallte und ein Deck tiefer, bis ich in der kleinen Schwimmhalle ankam. Sie war Menschenverlassen, was mir auch ziemlich gut passte. Dieser Raum war der einzige, der mich auf dem ganzen Schiff richtig beeindruckte.

Bis auf die Wand am Eingang war rundherum nur Glas, sodass man beim Schwimmen auf den Ozean blicken konnte. In der gesamten Halle war es dunkel und das Wasser war am Grund des Beckens sowie an den Seiten durch verschiedene Lichter. Das Becken war auch nicht einfach eckig, sondern in einer seltsamen runden Form und erstreckte sich fast bis zu den Glasscheiben. An den jeweiligen Seiten befand sich ein Whirlpool.

Ich legte meine Sachen auf eine der vielen Liegen und zog mich aus.

„W-Willst du nackt schwimmen gehen?“, fiepte Matt neben mir und verdeckte sich die Augen mit der Hand. Seine Wangen waren leicht gerötet und er gab sich wohl die größte Mühe nicht einen Blick zu riskieren. Ich musste daraufhin lachen.

„Hast du noch nie einen nackten Mann gesehen?“, fragte ich und verschränkte dir Arme. Er blickte mir ins Gesicht und versuchte seinen Blick nicht weiter südlich zu richten. Es kostete ihm sichtlich einiges an Willenskraft das zu schaffen.

„D-Doch, aber was, wenn jemand kommt?“, fragte er. Ganz klar war es nur ein Ablenkungsmanöver. Um diese Uhrzeit wäre niemand mehr schwimmen gegangen, außer mir. Dennoch wollte ich ihm ein wenig die Nervosität nehmen und griff nach meinen Badeshorts, die ich mir so oder so angezogen hätte. Ich wollte mir nur nicht wirklich die Mühe machen und in einer der Umkleidekabinen zu gehen. Das wäre viel zu anstrengend geworden und ich brauchte ziemlich schnell meine Abkühlung.

Ich zog mich an und trat an den Rand des Beckens. Mit Hilfe der kleinen Treppe ging ich tiefer ins Wasser rein. Auch, wenn das Wasser temperiert war, war es dennoch ein willkommenes Gefühl auf meiner Haut. Ein kleiner Segen, der sich in jede Pore meines Körpers drängte und mir endgültig meinen Stress nahm.

Ich tauchte unter und ließ mich auf dem Grund des Beckens nieder. Lange hielt ich es zwar nicht aus, aber so fühlte ich mich ein bisschen, als wäre ich in meiner eigenen kleinen Welt. Ich tauchte ziemlich schnell wieder auf und strich mir die nassen Haare von der Stirn. Matt betrachtete mich mit einem immernoch hochroten Kopf, schien sich aber angesichts der Tatsache, dass ich Badeshorts trug, etwas beruhigt zu haben.

Ich ließ mich ein wenig auf dem Rücken treiben. Und beobachtete ihn dabei, wie er mich beobachtete. Keiner von uns ließ den Blick auch nur eine Sekunde ab. Nur wurde das auch nach einer Zeit langweilig und ich war nach meiner kleinen Trainingseinheit eher in Spiellaune.

„Willst du nicht auch reinkommen?“, fragte ich und schwamm an den Rand des Beckens, um meine Arme drauf zu lehnen. Matt schüttelte allerdings den Kopf und stammelte irgendeine Erklärung davon, dass dies nun wirklich nicht angemessen war und falls ihn dann jemand sehen würde, er mit Sicherheit auf einem Schlauchboot auf dem Atlantik landen würde.

„Machst du überhaupt Sport?“, fragte ich und paddelte ein wenig mit den Beinen im Wasser.

„Ich habe mal Tennis gespielt, aber das ist auch lange her.“, gab er zurück und wurde dann wieder rot im Gesicht. „Du machst viel Sport, oder?“

Ich nickte und stieß mich wieder vom Rand ab. „Ja. Ist eine gute Möglichkeit den Kopf frei zu bekommen, wenn er mit zu viel Müll vollgestopft ist.“ Mit einem tiefen Luftzug tauchte ich wieder unter und stieß mich sofort, als ich auf dem Boden angelangt war wieder ab. An der Oberfläche strich ich mir wiederholt die Haare nach hinter.

„Was für Müll?“, fragte Matt, obwohl ich ein wenig hoffte, er hätte es nicht getan. Mit einem Seufzen schwamm ich wieder an den Beckenrand und hievte mich hinaus, um auf dem Rand zu sitzen.

„Du hast doch sicher meine Mutter mitbekommen, oder?“, fragte ich und schaute durch die Glasscheiben auf den dunklen weiten Ozean.

„Sie ist eine sehr … stolze Person.“

Ich musste fast lachen. „Du musst dir keine Mühe geben etwas Nettes über meine Mutter zu sagen. Da gibt es nämlich nicht wirklich viel. Meine beste Erinnerung, die ich an ihr habe, ist als sie mich zu meinem achten Geburtstag umarmt hatte. Nicht zu vergessen, dass davon ein Foto gemacht wurde und in die Zeitungen kam. Aber stolz ist sie, ja. Tu irgendwas, um ihren Stolz auch nur anzukratzen und sie kratzt dir etwas vollkommen anderes aus.“

Ich seufzte wieder. Jedes Mal, wenn ich darüber nachdachte, dass ich nie wirklich eine Mutterfigur hatte, wurde mir eigenartig schwindelig und flau im Magen. Meine ganze Kindheit war von Etiketten-Unterricht, Musik-Unterricht und sonstigem Unterricht geprägt, um eine perfekte kleine Marionette der Gesellschaft zu werden. Wehrte ich mich dagegen? Nein. Aber es wäre dennoch schön gewesen, auch eine richtige Kindheit gehabt zu haben.

„Wie sind deine Eltern?“, fragte ich und schaute zu ihm hoch. Er blickte mir direkt in die Augen und grinste. Das Thema schien ihm plötzlich zu gefallen. Sie waren mit Sicherheit großartige Eltern.

„Großartig.“, sagte er. Na, wer hatte es denn gesagt? „Mein Vater ist Mechaniker und meine Mutter arbeitet im gleichen Betrieb als Buchhalterin. Wir sind jetzt nicht reich, deswegen wollte ich ja Geld verdienen, um mein Studium zu finanzieren. Meine Mutter meinte, ich sollte einfach in der Werkstatt arbeiten, aber mein Vater hat da rumgenörgelt und meinte, ich sei dazu vollkommen ungeeignet. Und da hatte er wohl auch Recht. Mein Vater hat so ziemlich bei allem Recht. Ob das jetzt so gut ist, darüber lässt sich streiten. Und meine Mutter will am liebsten, dass ich für den Rest meines Lebens zu Hause wohnen bleibe, um bloß nicht der großen bösen Welt ausgesetzt zu sein. Aber sie unterstützen mich trotzdem bei allem, was ich tue und würden mich nie für etwas verurteilen, was ich bin.“

Ein Leuchten in seinen Augen verriet, dass er seine Eltern liebte, ja regelrecht vergötterte. Ebenso konnte man sehen, dass er ein Kind aus einem heilen Elternhaus war. Sein Lächeln zeigte keinen Schmerz und kein Leid, wenn er über sie sprach. Er war ein rundum sehr glücklicher und fröhlicher Mensch. Das gefiel mir. Ich war zwar ein kleines bisschen neidisch, aber ich gönnte es ihm. Er konnte ja nichts dafür, dass ich ein reiches Kind ohne vernünftige Eltern war.

Matt hockte mich zu mir runter und lächelte mich auf Augenhöhe an.

„Aber du scheinst ja noch einigermaßen normal geworden zu sein, trotz deiner Eltern.“, sagte er und grinste breiter, als ich anfing zu lachen.

„Einigermaßen? Was soll das denn bitte heißen?“, fragte ich mit gespieltem Entsetzen. Das hatte ich noch nie wirklich gemacht und ich musste sagen, es fühlte sich gut an so zu sein. Ich fühlte mich nicht in dieser Rolle als perfekter Sohn gefangen, sondern auf eine Art und Weise frei, wenn ich mit ihm sprach. Es war ungewohnt. Ungewohnt, aber gut.

Matt zuckte mit den Schultern und lachte leicht. Ich grinste und beförderte ihn mit einer schnellen Handbewegung rein ins Becken. Er strampelte kurz und auch kurz hatte ich die Befürchtung, er könne nicht schwimmen, aber dann kam er prustend an die Wasseroberfläche und funkelte mich aus bösen Augen an.

„HEY!“, rief er entnervt, aber ich konnte das leichte Lächeln, das seine Lippen umspielte, sehen.

Ich lachte laut los und stand auf, um im nächsten Moment mit einem Kopfsprung im Wasser zu laden. Wieder oben angekommen, strich ich mir wieder die Haare aus dem Gesicht und betrachtete grinsend Matt, wie er mit seinen vollgesogenen Sachen die Treppe des Beckens hinaufstieg.

Und wie es nicht anders sein sollte, tauchte genau in diesem Augenblick jemand auf. Und es war kein geringerer als Mr Kepler.

„Mr Cornwell! Was veranstalten Sie da schon wieder!“, schrie er und kam mit langen und schnellen Schritten auf ihn zu. Er schien mich nicht direkt bemerkt zu haben, erst, als er Matt am Arm packte und vom Becken wegziehen wollte und ich mich zu Wort meldete.

„Mr Kepler, würden Sie Matthew bitte loslassen? Es war meine Schuld, dass er im Wasser gelandet ist. Ich habe mir einen Spaß erlaubt. Es war meine Schuld, nicht seine.“, sagte ich und hievte mich wieder aus dem Wasser. Schnell ging ich zu den beiden rüber und legte Mr Kepler meine Hand auf den Arm. Es war mir vollkommen egal, ob er nass wurde und ihm war es auch egal. Er hatte zu viel Angst, ich könnte mich über ihn beschweren. Und das sah und hörte man ihm auch an.

„Mr Chevron, verzeihen Sie. Ich wollte nicht unhöflich erscheinen. Nur sollte Mr Cornwell sich zu ihrem Wohle verhalten und nicht am Beckenrand herumalbern.“, sagte Mr Kepler ein wenig angespannt und sehr darum bemüht seine Contenance zu bewahren.

„Sie sagen schon richtig. Es geht um MEIN Wohl. Und ich habe mich vorhin sehr wohl gefühlt, als Matthew und ich uns unterhalten haben und gescherzt haben. Sie haben ihn mir untergestellt. Da dürfte ich doch dann auch eigentlich mit ihm anstellen, was ich wollte, solange ich zufrieden bin, oder?“, fragte ich und legte meine andere Hand auf sein Handgelenk, damit der den Arm von Matt losließ. Es klappte und er stand nun lediglich vor mir, versucht seine „Niederlage“ in dieser Diskussion anzuerkennen.

„Sie haben Recht, ich muss mich dann wohl entschuldigen. Allerdings wollen wir bald die Heizung für das Wasser abstellen. Es wäre folglich keine gute Idee noch allzu lange hier zu bleiben. Sie würden sich sonst nur im Wasser verkühlen.“, sagte er und verschwand mit einem überfreundlichen „Gute Nacht.“ die Schwimmhalle.

„Wow, dankeschön.“, sagte Matt und lächelte mich unglaublich erleichtert an.

Ich zuckte mit den Schultern. „Was ich gesagt habe, stimmt. Also von daher.“, gab ich zurück und schnappte mir meine Sachen.

„Dann bis morgen.“, sagte ich und verschwand ohne ein weiteres Wort ebenfalls aus der Halle.

Trotz der Störung war es ein schöner Tagesabschluss. Ich hatte eine neue Seite an mir entdeckt, die mir nun gar keine Angst machte. Ich mochte es so frei und ungebunden mit jemandem zu lachen. Bis nach New York war es ja noch hin. Vielleicht hatte ich dann ja noch einmal die Gelegenheit gehabt, wieder so frei und ungebunden zu sein, bevor er von Bord musste.

Wollten wir es hoffen.

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NICHT editiert und auch echt schnell runtergeschrieben. Solltet ihr also Fehler und dergleichen finden, dürft ihr sie behalten, vergraben und/oder wegwerfen. :D

Voten, kommentieren & mir sagen, was ihr meint. Was glaubt ihr wird in New York passieren? :D

Bis denn, Deik. ♥

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