Das Leben einer Black (Slow U...

By _sxbrinx__

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Winn Black ist die Tochter des berüchtigten Massenmörders Sirius Black. Oft hat sie es deshalb ein bisschen s... More

Prolog
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Kapitel 39
Kapitel 40
Kapitel 41
Kapitel 42
Kapitel 43
Kapitel 44
Kapitel 45
Kapitel 46
Kapitel 47
Kapitel 48
Kapitel 49
Kapitel 50
Kapitel 51
Kapitel 52
Kapitel 53
Kapitel 54
Kapitel 55
Kapitel 56
Kapitel 57
Kapitel 58
Kapitel 59
Kapitel 60
Kapitel 61
Kapitel 62
Danke
Kapitel 63
Kapitel 64
Kapitel 65
Kapitel 66
Kapitel 67
Kapitel 68
Kapitel 69
Kapitel 70
Info
Info
Kapitel 71
Kapitel 72
Kapitel 73
Kapitel 74
Kapitel 75
Kapitel 76
Kapitel 77
Kapitel 78
Kapitel 79
Kapitel 80
Kapitel 81
Danke♡♡
Kapitel 82
Kapitel 83
Kapitel 84
Kapitel 85
Kapitel 86
Kapitel 87
Kapitel 89

Kapitel 88

39 3 3
By _sxbrinx__

Nervös stand ich früh am nächsten Morgen auf. Hermine war ebenfalls bereits wach, die anderen Mädchen schliefen noch. „Irgendwie bin ich nervös wegen dem was heute passiert", sagte Hermine nervös. Ich nickte: „Ja. Die aussicht die ganze Zeit während der Aufgabe im schwarzen See zu verbingen gefällt mir nicht gerade. Was wenn uns keiner findet und gibt es dort unten nicht einen Riesenkraken?" „Nicht nur den. Dort unten gibt es noch weitaus mehr Wesen als den Kraken." Sie seufzte und begann sich leise umzuziehen. Besser ich zog mich jetzt auch um, immerhin mussten wir vor allen anderen am See sein. Schweigend zog ich mich an, während Hermine bereits an der Tür auf mich wartete. Leise schlichen wir uns aus dem Schlafraum, hinunter in den Gemeinschaftsraum.

Dort wurden wir bereits von Ron erwartet. „Na endlich, ich dachte schon ihr hättet verschlafen!" „Reg dich ab Ron. Du tust geradezu so als müsstest du ständig auf uns warten!", erwiderte Hermine genervt. Seid dem Weihnachtsball krieselte es nach wie vor zwischen ihnen. „Anstatt zu streiten sollten wir lieber losgehen, sonst sind die anderen gleich wach. Professor McGonnagall meinte wir durften nicht gesehen werden", mischte ich mich auch ein und zog die beiden in Richtung Portrait. Wir gingen die Treppen hinunter in Richtung Eingangsbereich. Neugierige Blicke der Leute in den Portraits folgten uns dabei. Ab und zu begegneten wir den ersten Schülern, die aber keinerlei Notiz von uns nahmen. „Seht, dort unten stehen bereits die anderen!", rief Hermine.

Und tatsächlich standen Fleurs Schwester und Professor McGonnagall im Eingangsbereich. „Da sind sie ja endlich!", rief sie ungeduldig, als sie uns erblickte hatte. Ich verstand die Aufregung nicht. Wir waren vielleicht ein zwei Minuten zu spät. Trotzdem verknieff ich mir einen Kommentar, bevor Professor McGonnagall sich noch mehr aufregen würde. „Folgen sie mir nun hinunter zum schwarzen See. Und etwas zügig wenn ich bitten darf, bevor die anderen Schüler alle wach werden!" Mit diesen Worten Schritt sie voran durch die große Eingangtür. Kurz blickte ich meine Freunde an, ehe wir unserer Lehrerin folgten.

Pov George

Jemand bewarf ihn mit einem Kissen. Genervt drehte er sich im Bett herum. Er wurde denjenigen, wer auch immer ihn versuchte zu wecken einfach ignorieren. „Mensch George willst du noch ewig schlafen? Schon vergessen heute findet die zweite Aufgabe statt. Wir müssen uns beeilen und die Wetten der anderen annehmen. Sicherlich können wir auch dieses Mal gutes Geld damit machen!", ertönte die Stimme seines Zwillingsbruders an seinem Ohr. Sofort war er hellwach. Das Trimagische Turnier. Wie hatte er das nur vergessen können. Schnell sprang der Junge Weasley aus dem Bett, sprintete zu seinem Koffer und zog sich um. Fred stand an der Zimmertür gelehnt, den Koffer für die Wetteinsätze bereits in der Hand. Bei der ersten Aufgabe hatte das Geschäft sich ziemlich gelohnt. „Bist du fertig? Lee ist bereits losgegangen um uns gute Plätze zu sichern. Soweit ich weiß müssen wir hinunter zum schwarzen See!" George zog seine Jacke enger und nickte. Wie es schien müsste das Frühstück heute ausbleiben.

Draußen war es eisig kalt. Alle Schüler waren trugen Winterjacken, Mützen und Handschuhe. Trotz der Kälte war die gesamte Schule auf dem Weg hinunter zum See. Jeder wollte wissen wer die nächste Runde gewinnen würde. George blickte sich um, den Blick über die Menge schweifend. Er entdeckte Harry unter ihnen, welcher alleine den Weg zum See antrat. Seltsam, wo waren die anderen? Er konnte weder seinen Bruder noch Hermine oder Winn entdecken. Sie würden ihren besten Freund in dieser Situation doch nicht alleine lassen. „Suchst du nach Winn?", riss Fred ihn aus seinen Gedanken. „Ich weiß gar nicht was du meinst. Mir ist lediglich aufgefallen dass Harry allein ist."

Fred warf ihm ein Grinsen zu: „Klar und ich habe heute Abend ein Date mit einem Bergtroll! Wieso sprichst du nicht endlich mit ihr? Euer dummer Streit führt doch zu nichts. Du magst sie, sie mag dich. Ich verstehe das Problem nicht!" George blieb stehen und zog seinen Bruder am Ärmel zurück: „Sprich leiser, das muss nicht gleich jeder mitkriegen! Außerdem hat sie doch ihren Cedric! Diesen schmierigen Lappen!" Wenn er nur an diesen Hufflepuff dachte, würde er zornig. Er und Winn wie sie beim Weihnachtsball getanzt hatten. Wenn er nur an diesen Abend dachte. Sie hatte so schön in ihrem Kleid ausgesehen. George seufzte, das alles brachte doch nichts. Gegen so einen wie Cedric hatte er doch keine Chance. „Ich glaube du bist blind. Ja, vielleicht hatte sie eine kleine Schwärmerei für ihn, aber ich glaube kaum das sie in ihn verliebt ist. Du solltest wirklich mit ihr reden." Fred war wohl eher derjenige der blind war. „Na schön ich belasse es erst einmal dabei. Immerhin haben wir zwei jetzt erst einmal wichtigeres zu tun."

Pov Harry

Nervös blickte er sich um. Wo zur Hölle steckten seine Freunde nur. Als er aufgestanden war, hatte er Rons Bett leer vorgefunden. Und auch Hermine und Winn schienen spurlos verschwunden zu sein. Wussten sie nicht was für ein Tag heute war? Er bräuchte dringend ihre Unterstützung. Ihm war nach wie vor Schleierhaft wie er eine Stunde im See überleben sollte. Hermine war seine letzte Hoffnung gewesen und ob das von Neville erwähnte Diantuskraut wirklich half, weckten in ihm große Zweifel. Er hatte sich erst gestern mit ihm unterhalten. Wie in Trance folgte er den anderen Schülern hinunter zum See. Die Zwillinge waren wieder dabei Wetten anzunehmen, doch dieses Mal schienen sie nicht allzu großen Erfolg zu haben. Am See lagen kleine Boote, welche die Leute hinaus auf den See transportierten.

„Hey Harry!" „Oh hey Neville. Sag mal hast du Ron, Hermine oder Winn irgendwo gesehen?" Er schüttelte mit dem Kopf. Sie waren an einem leeren Boot angekommen, als Neville ihn zurückhielt: „Das wollte ich dir noch geben. Hier Diantuskraut!" Er hatte also tatsächlich welches besorgt. Zaghaft nahm er die seltsame Pflanze entgegen. Ob das gut gehen würde? Harry seufzte. Ihm blieb offenbar keine andere Wahl.

Pov Winn

Es war dunkel um mich herum. Dunkel, nass und kalt. Offenbar war ich immer noch unter Wasser. Ich konnte mich weder bewegen noch meine Augen öffnen. Wie lange waren wir bereits hier unten? Es war als hätte ich jegliches Zeitgefühl verloren. Ob bereits jemand hier gewesen war von den Champions? Vielleicht war ich die letzte. Aber wer würde kommen um mich zu holen? Laut McGonnagall musste jeder Champion einen von uns retten. Noch während ich darüber nachdachte, spürte ich plötzlich eine Berührung an meinem Arm. Im nächsten Moment wurde ich mitgerissen. Wer auch immer da war, schien mich zu retten. Das eiskalte Wasser peitschte gegen mein Gesicht, doch noch immer schaffte ich es nicht mich zu bewegen. Wie weit war es bis zur Oberfläche? Es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Der Griff um meinen Arm würde stärker, als wir plötzlich durch die Wasseroberfläche brachen. Keuchend kam ich wieder zu mir und schlug die Augen auf. Verwirrt blickte ich mich um und entdeckte Cedric neben mir im Wasser. Er hatte mich aus den Tiefen des Sees befreit. „Alles in Ordnung?", fragt er mich mit besorgter Stimme. Keuchend und prustend, weil ich Unmengen an Wasser geschluckt habe, bringe ich nicht mehr als ein nicken zustande.

Man half uns aus dem Wasser und sofort wurden wir in dicke Decken gehüllt. Cedric wurde jubelnd von seinen Hufflepuff Kollegen in die Mitte genommen. Ich saß allein am Rand und starrte wie gebannt auf die Wasseroberfläche. Wie es schien waren wir die ersten, die es geschafft hatten. Dann aber entdeckte ich Fleur, die in völliger Panik auf dem Boden kauerte und auf das Wasser starrte. Außer ihr konnte ich niemand weiteren mit Handtuch sehen. War sie gescheitert? Ihre Schwester. War sie etwa noch immer dort unten gefangen? Ein Schauer überkam mich. „Winn geht es dir gut?" Fred und George tauchten neben mir auf. George stets bemüht mich keines Blickes zu würdigen. Und dennoch konnte ich deutlich die Sorge in seinen Augen ablesen. Fred schien es ebenfalls zu bemerken: „Könnt ihr beiden euren Streit nicht endlich beiseite legen? Ich verstehe überhaupt nicht welchen Grund ihr habt euch so Tod zu schweigen!" Ehrlich gesagt verstand ich das auch nicht. Er benahm sich in diesem Jahr so merkwürdig. „Vertragt euch endlich. Ihr streitet schlimmer als jedes Ehepaar!" Bei diesen Worten schießt mir die Hitze ins Gesicht. Ich kann es nicht verhindern. Und auch Georges Ohren färben sich verdächtig dunkelrot. Fred grinst breit.

Doch noch bevor er etwas dazu sagen kann, hören wir jemanden im Wasser auftauchen. Es sind Hermine und Krumm, die nun gemeinsam zu uns herüber schwimmen. Erleichtert helfe ich meiner besten Freundin aus dem Wasser und reiche ihr ein trockenes Handtuch und eine Decke. Viktor wird ähnlich wie Cedric gleich von seinen Schulkameraden in Beschlag genommen. „Fehlt nur noch Harry!", sage ich uns sehe hinüber zu der ruhigen Wasseroberfläche. „Was ist mit Fleur? Hat sie es geschafft? Dann ist Harry letzter?" Fred schüttelt grinsend den Kopf: „Mit Nichten. Fleur wurde von den Grindelohs aufgehalten. Sie ist damit auf dem letzten Platz, sofern Harry es noch zeitlich schafft." Ich werfe einen Blick auf die große Uhr, die oberhalb der Stege angebracht ist. Harry bleiben kaum mehr als fünf Minuten. Besorgt sehe ich auf die viel zu ruhige Oberfläche des Sees. Sie ähnelt einem Spiegel, so glatt wie sie ist. Und leider ist das Wasser zu dunkel, um überhaupt eine Bewegung zu erkennen. Mein Kopf schmerzt leicht und  ich schließe die Augen. Die Schmerzen sind nicht so stark wie sie sonst immer sind, doch ich habe, dass es sich nicht wieder einfach nur Kopf um Kopfschmerzen handelt. Wie gerne würde ich den Grund für diese ständig aufkommenden Schmerzen wissen. Es geschah immer nur wenn...Ich starrte zurück auf den See. Bildete ich es mir nur ein, oder bewegte sich dort etwas?

Tick, Tack, Tick, Tack. Der Stundenzeiger klappte weiter und mit einem lauten Gongschlag, würde das Ende der zweiten Aufgabe angekündigt. Im selben Moment tauchten zwei Gestalten auf. Ein zierliches Mädchen und ein rothaariger Junge. Ron und Fleur's Schwester. Aber wo war Harry? Ron packte die kleine und schwamm mit ihr zurück zu uns. Fleur war außer sich vor Freude. Weinend viel sie ihrer Schwester um den Hals und ließ es sich nicht nehmen, sich bei Ron mit einem Kuss auf die Wange zu bedanken. „Dir Wange wird er jetzt nie wieder waschen", gebe ich lachend an, was Fred und sogar George ein schmunzeln entlockt. Hermine hingegen blickt mit besorgten Gesichtsausdruck auf den See. Sie macht sich auch Sorgen um Harry. Das Ticken der Uhr über unseren Köpfen klingt unnatürlich laut und mit jedem weiteren Schlag zieht sich mein Magen immer weiter zusammen. Wo ist Harry? War ihm etwas passiert? Ich war drauf und dran mich wieder in den See zu stürzen, egal was auch immer dort unten alles hauste. Die Sorge um meinen besten Freund war zu groß um vernünftig zu handeln. Die Prüfung war zu Ende doch von ihm fehlte jede Spur. Ich sah zu Gabrielle die weinend in den Armen von Fleur lag. Harry musste sie befreit haben. Ob er dafür die Konsequenzen erhalten hatte, weil er zwei Menschen rettete?

Plötzlich schoss etwas aus dem Wasser, im hohen Bogen auf uns zu. Zappelnd und nach Luft ringend landete Harry neben uns am Boden. „Oh mein Gott!", stieß ich hervor und eilte auf ihn zu. Die Menge jubelte, während Hermine und ich uns um den zitternden Harry kümmerten. „Du warst großartig!", rief Hermine, die ihm mit einem Handtuch durch die Haare rubbelte. Harry keuchte erschöpft und nach Atem ringend: „I-Ich habe verloren Hermine." „Nein hast du nicht. Fleur kam alleine zurück. Sie wurde von den Grindelohs aufgehalten!" Den letzten Satz sprach sie mit gespielt französischem Akzent was uns zum lachen brachte. Harry war durch seine Leistung definitiv noch auf den dritten Platz gekommen, auch wenn er später als Ron und Gabrielle aufgetaucht war.

Dumbledore übernahm in diesem Moment das Wort. Seine Stimme, verstärkt durch den Zauber Sonorus klang unnatürlich laut in meinen Ohren. Doch es sorgte dafür, dass Ruhe einkehren und alle sich nun auf seine Worte konzentrierten. „Der Gewinner der zweiten Aufgabe ist Cedric Diggory!" Jubel brach auf und ich war etwas verlegen, weil einige Leute sogar mir auf den Rücken klopften, als wäre ich mit verantwortlich für seinen Sieg. Georges Augen verziehen sich, doch ich achte nicht weiter darauf. „Nach reiflicher Überlegung haben wir beschlossen den zweiten Platz an Harry Potter zu vergeben. Er kam zwar erst nach Beendigung des Zeitlimits zurück, doch hat sein Ehrenvolles Verhalten dafür gesorgt, dass gleich zwei der vier Personen gerettet wurden. Deshalb der verdiente zweite Platz!" Von Seiten der Durmstrangs gab es Laute Buhrufe und ich konnte sehen wie Igor Karkaroff wütend auf den Boden spuckte.

Damit waren beide Champions von Hogwarts auf den ersten beiden Plätzen. Victor auf Platz drei und Fleur auf dem letzten. Nach und nach brachten uns die Boote zurück ans Ufer. Ich war froh, gleich wieder im warmen Gemeinschaftsraum zu sein. Erst einmal wollte ich duschen und mir trockene Kleidung anziehen. Ich saß zusammen mit Lee Jordan und den Zwillingen in einem Boot. Kaum das wir das Ufer erreicht hatten, sprang George von Bord und rauschte davon. Lee folgte ihm sichtlich verwundert. Ich hielt Fred am Arm zurück: „Kannst du mir erklären was das soll?" „Winn ich...", druckst er herum, will aber scheinbar nicht so richtig mit der Sprache herausrücken. „Du weißt doch etwas." Eindringlich musterte ich ihn. Fred seufzte leise, macht aber keine Anstalten etwas zu sagen. Ich bin mir sicher daß er den Grund kennt, wieso George sich so seltsam mir gegenüber benimmt. „Wir sind doch Freunde oder? Ich dachte wir hätten keine Geheimnisse voreinander. Und ja ich weiß er ist dein Bruder, aber irgendwie geht es bei dieser ganzen Sache doch auch um mich, oder?" „Du hast ja Recht, aber ich denke er sollte es dir besser selbst sagen Winn." Als er meinen flehenden Blick sieht, knickt er dann aber doch ein: „Gut ich sage dir was los ist. Aber nur diesen einen Grund. Den Rest musst du schon selbst herausfinden. George ist eifersüchtig auf Cedric." Verwirrt von dieser Information lasse ich Fred's Arm los. George war eifersüchtig auf Cedric? „Aber wieso und was hat das mit mir zu tun? Ich kann doch nichts dafür das eurer dämlicher Versuch den Bannkreis zu umgehen missglückt ist." Fred starrt mich an, als stünde ein Außerirdischer vor ihm: „Du verstehst das völlig falsch. Er ist nicht wegen der Champion Sache eifersüchtig auf ihn. Der Grund bist du Winn. Er..." Fred bricht ab, als er bemerkt daß er zu viel gesagt hat. Schnell wendet er sich ab und eilt beinahe fluchtartig in Richtung Schloss. Eifersüchtig auf Cedric wegen mir? Aber wieso ist er...Die Erkenntniss trifft mich wie ein Schlag und abermals schießt mir die Hitze ins Gesicht. Konnte es sein dass George sich in mich verliebt hatte? Bei dem Gedanken machte mein Herz einen kleinen hüpfer. Es hatte oft Momente zwischen uns gegeben, in denen ich mich seltsam gefühlt hatte. Doch in letzter Zeit waren sie aufgrund des ganzen Trubels und seiner schlechten Laune in den Hintergrund gerückt. Jetzt Verstand ich auch, wieso er so sauer reagiert hatte, als ich mit Cedric auf dem Balk erschienen war. Hatte er mich vielleicht fragen wollen? Wir hatten in McGonagalls Tanzstunde bereits miteinander getanzt. Mein Herz klopfte wie wild. Gleichzeitig zog sich mein Magen zusammen. Er war mein bester Freund. Eine Beziehung konnte unsere Freundschaft zueinander gefährden. Was wenn es auf Dauer nicht gut ging. Ich wollte auf keinen Fall meinen besten Freund verlieren. Also beschloss ich mit ihm zu reden. Vor allem da ich selbst nicht wusste, wie ich meine Gefühle ihm gegenüber einsortieren sollte.

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Nach langer Zeit Mal endlich wieder ein Kapitel😂☺️

Hoffe es gefällt euch.

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