STOLE MY HEART ••H.S.•• [in B...

By fake_niazkilam

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Schmerzen... Das, was ich die letzten Jahre zu spüren bekam. Von einer Sekunde zur anderen änderte sich alle... More

• Endlich Urlaub!
• Auf zum Picknick!
• Stille Tränen
• Duru, Duru, Duru...
• Einsam und verlassen...
• Diese eine Person, die für dich da ist...
• Ein verletzter Engel
• Ein gebrochenes Herz
• Traurig
• Erinnerungen
• Ein Tag voller Überraschungen
• Jetzt gibt's Stress!
• Unerwartete Gefühle...
• Du hast dich in die falsche Person verliebt, Harry!
• Sturkopf Harry
• Jetzt wird alles klar...
• Traurige Vergangenheit
• Ein verliebter Harry
• Geständnisse
• Love is in the air
• Harrys Plan
• Entscheidungen treffen
• Zeit, Abschied zu nehmen...
• Wahre Freunde
• "Geh nicht."
• "Nein, du darfst mich nicht verlassen!..."
• Die Ironie des Schicksals
• Aufgeflogen!
• Kein Entkommen.
• „...Du bist keine Einbildung. Du bist wirklich hier."
• „...Du bist meine zweite Hälfte, Duru."
• Ich habe ihn angeschrien...
• „... Ich will dich nicht! Du spielst mit mir! Ich hasse dich!"
• „Sag mir, dass du mich liebst! Sag mir, dass du mich wirklich liebst!"
• 'Lernen' mit Styles!
• Bye, bye... Unschuld.
• „Du wirst in England bleiben??..."
• Neue Liebe, neue Freunde, neues Glück!
• Happy End...
• WERBUNG FÜR MEIN NEUES BUCH!

• Das Schicksal hasst mich einfach!

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By fake_niazkilam

Duru POV:

Harry. Ich ging an mein Handy:

"Hallo?"

"Hallo, Duru. Wie geht es dir nach diesem Tag?"

"Besser. Dir?"

"Dir sollte es gut gehen... du weißt, Louis..."

"Ja, ich weiß, kein Problem. Ich dachte, wir hätten das geklärt?"

"Du hast Recht. Aber, ich habe mich nicht entschuldigt."

"Es gibt kein Grund, dich zu entschuldigen."

"Aber ich fühle mich schuldig. Ich... Sollen wir uns morgen ein Film zusammen ansehen? Wenn du willst, bei mir oder im Kino. Wenn du bei mir den Film schauen willst, kann ich den Film, den du gerne schauen willst, ausleihen. Oder ich könnte dir England zeigen?"

"Harry, seit dem wir her gekommen sind, habe ich nichts mit meiner Familie unternommen. Und morgen werde ich mit ihnen sein. Tut mir Leid, ich habe keine Zeit. Du weißt, ich würde gerne Zeit mir dir verbringen aber meine Familie..."

"Ich verstehe, kein Thema. Und ein anderes mal? Also, wann hättest du denn Zeit?"

Ich weiß nicht. Aber ich ruf dich an, so bald ich Zeit habe." Wir können heute nicht alles mit Cem erledigen.

"Ah, natürlich."

"Tut mir Leid. Und wenn ich Zeit habe, lass ich dich nicht in Ruhe. Dann können wir sowohl ein Film schauen, als auch England erkunden. Natürlich, wenn du dann Zeit hast." Ich fühlte, wie er grinste.

"Ich kann immer dann, wenn du Zeit hast."

"Du bist sehr süß. Aber ich muss jetzt auflegen. Wir sehen uns."

"Okay. Tschüss." Ich legte auf und spürte plötzlich hinter mir ein Atem. Es war ein eiskalter Atem.

"Wer war es?"

"Das geht dich nichts an, Deniz.", sagte ich eiskalt.

"Ab jetzt schon."

"Was heißt das?"

"Das heißt, du gehörst mir." Ich drehte mich so schnell um, dass ich nicht bemerkte, wie nah er mir stand. Als wir Angesicht zu Angesicht standen verteilte sich der kalte Atem, den ich zu vor an meinem Nacken spürte, in meinem Gesicht. Und davon war ich gar nicht entzückt. Aber er legte seine Arme um meine Taille und grinste so widerlich, als ob er das so haben wollte. Und als er dann plötzlich sein Gesicht, was bereits ein Zentimeter vor mir stand, noch näher an meins brachte, schubste ich ihn mit meiner ganzen Kraft und gab ihm eine Ohrfeige.

"Was versuchst du zu machen???", schrie ich ihn an.

"Ich sagte, du bist meine."

"Ich bin keine 'Ware'. Also bin ich nicht 'deine'. Hast du mich verstanden?!"

"Wenn du sauer bist, wirst du heiß. Los, schrei mich noch mal an aber lass diesmal die Ohrfeige weg." Er grinste eingebildet.

"Du..."

"Ich weiß. Ich bin gut aussehend, süß, reich, heiß und sexy. Nicht wahr?"

"Nein. Du bist ein eingebildeter, scheiß Wichtigtuer! Und weißt du was? Ich kann meine Zeit nicht für solche Typen wie dich verschwänden." In dem Moment, als ich fertig gesprochen hatte, kam Cem. Er lächelte. Doch als er mich in dem Zustand sah, verschwand das Lächeln.

"Was ist hier los, Leute?"

"Dein geliebter Freund hat versucht, mich zu küssen."

"Wie bitte?" Er verengte seine Augen und seine Lippen zogen sich zu einem geraden Strich.

"Hast du mich nicht verstanden, Cem?! Er hat mich fast geküsst, sagte ich!" Als ich das sagte, ballte er seine Hände zu Fäusten. Er hasste es, zu streiten. Und er dürfte das jetzt nicht, denn wir waren immer noch in der Uni. Das ging nicht.

"Los, wir gehen."

"Meinet Wegen. Aber warte.", sagte ich und lief zu Deniz.

"Ich würde alles dafür tun, um diese Beine anfassen zu können." Er schloss seine Augen an meine Beine. Notiere: Höre ab jetzt auf Cem!!

"Ah ja? warte.", meinte ich und tritt ihm mit meinem Knie zwischen die Beine. Ich bin doch sowieso keine Schülerin dieser Schule, nicht wahr? Ich lief zu Cem. Wir liefen aus der Uni...

***

Ich hatte keine Ahnung , wo wir hin gingen aber es war mir egal, weil der Gesichtsausdruck von Deniz einfach voller Schmerzen war. Ich war glücklich darüber! Wenn ich schon daran denke... hahah. Versteht mich nicht falsch. Ich bin kein Sadist. Aber würdet ihr das erleben, was ich erlebt hatte, würdet ihr so etwas auch lustig finden.

Cem hielt einen Taxi an und wir stiegen ein. Er sagte mir nur, wo wir hin fahren würden, sonst sprachen wir kein Wort. Natürlich war er immer noch schockiert. Er erwartete so etwas nicht von mir.

Schließlich hielt das Taxi an. Wir stiegen aus. Wir waren am Meer. Wir wollten uns gerade auf eine Bank setzen, als ich Cem ganz fest umarmte. Und er erwiderte die Umarmung. Ja, wir sahen aus wie ein Paar. Es kennt und sieht hier uns sowieso niemand *(Da täuschst du dich meine Liebe :D). Also gibt es kein Problem. Wir setzten uns hin. Ich legte mein Kopf auf seine Schulter und er legte sein Arm um meine Schulter. Wir schauten dem Meer zu. Dann fingen wir plötzlich an zu lachen. Ja, ich weiß, bisschen komisch aber was sollen wir denn machen? Wenn ich an Deniz denken muss... Sein Gesichtsausdruck... so lustig!!

"Lass uns zurück zum Hotel.", meinte ich schließlich.

"Okay. Es ist sowieso spät geworden. Morgen können wir ein Wagen mieten. Dann können wir uns um den Rest der Arbeit kümmern. Okay?"

"Aber diesmal nur wir zwei?"

"Natürlich. Und Defne?"

"Wenn sie kommen will. Natürlich." Wir zwei Idioten hielten wieder ein Taxi an und fuhren zum Hotel.

Cem hatte sich schon längst ein Zimmer im Hotel klar gemacht. er lief in sein Zimmer und ich in mein. Defne war am duschen.

"Defne, ich bin da.", rief ich Richtung Bad.

"Haaaay!" Das laufende Wasser ertrank Defnes Stimme.

"Ich werde mich umziehen und anschließend runter, zum Essen gehen. Soll ich auf dich warten? Oder kommst du später nach?"

"Warte, ich bin jetzt fertig."

"Okay."

Ich suchte mir was zum anziehen. Hmm... Ein schwarzer Mini-Jeansrock, darüber ein Schulterloses weißes Top mit schwarzer Schrift.

Defne kam aus dem Bad.

"Heute habe ich einen sehr netten Jungen kennen gelernt. Sein Name ist Alex. Er sieht sehr gut aus. Blaue Augen, blonde Haare. Er ist sehr süß. Sehr nett und ein Gentleman."

"Meinst du, ich sollte die hier anziehen?", fragte ich nachdenklich.

"Das kennen lernen war auch komisch. Ich lief im Hotel. Plötzlich stieß ein Kellner mich an. Er verschüttete dabei Fruchtsaft auf mich. Als ich meckerte, kam Alex. Wir fingen an, uns zu unterhalten. Dann erzählte er von sich. Anschließend bekam er meine Nummer und ich seine."

"Oder sollte ich ein grünes Kleid anziehen?"

"Wir haben vorhin noch mit einander geschrieben."

"Bitte?

"Wir haben geschrieben, sagte ich."

"Mit wem?"

"Wieso hörst du mir nicht zu?"

"Lass uns später darüber reden. Zieh dich an und lass uns runter zum Essen."

"Gut. Aber nach dem Essen erzählst du es mir, versprochen?"

"Versprochen!" Nach einem vertraulichen Lächeln zog ich mich um.

***

Meine Eltern und Cem saßen schon unten am Tisch. Genau in dem Moment, als ich mich hinsetzen wollte, begegnete ich Cems Blicken.

"Hust!! Habt ihr schon mal daran gedacht, euch etwas an zuziehen, Mädels?"

"Bitte?", fragte Defne.

"Ich sagte, es wäre nicht schlecht, wenn ihr euch etwas angezogen hättet."

"Uff... Cem. Übertreib es nicht! Nicht mal Vater sagt etwas."

"Kann sein, dass mein lieber Onkel nichts dagegen hat aber ich komme damit gar nicht klar, Duru."

"Wieso?"

"Liebe Cousine, ich werde schnell eifersüchtig, du weißt. Ich mag es nicht, wenn die Ladys neben mir, 'ohne Kleidung' rum laufen."

"Und was ist mit den Bikinis?", fragte Defne.

"Ja, wir wissen ganz genau, was letzten Sommer passiert ist." Ich verdrehte meine Augen.

"Ach, ja. Ich hatte mich am Strand mit dem Typen gestirtten, der euch nach der Uhrzeit gefragt hatte. Wie konnte ich das nur vergessen?" Auch Defne verdrehte schließlich ihre Augen.

"Hast Recht Duru. Cem ist wirklich ein eifersüchtiger Junge. Das müssen wir aufhalten."

"Wirklich, Mädels ihr redet zu viel. du auch Cem. Los, schnappt euch eure Teller."

"Okay, Papa." 

Cem machte immer noch Kommentare über meine Kleidung. Aber meine Augen waren wo anders und ich hörte Cem nicht mal zu. Cem merkte es auch und schaute auch in die Richtung, wo ich hinschaute. Dann schaute Defne auch dahin. Vielleicht hatte Defne nichts verstanden aber Cem und ich wussten den Grund ganz genau...

 ___

 *Lasst euch überraschen, was ich damit meine... Muahahahaha :D ♥

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