Geradeaus

By Freaki02

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Helene gründet eine Familie, wodurch sie Höhen und Tiefen erlebt. Gemeinsam stehen sie alles durch! More

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Kapitel 39
Kapitel 40
Kapitel 41
Kapitel 42
Kapitel 43
Kapitel 44
Kapitel 45
Kapitel 46
Kapitel 47
Kapitel 48
Kapitel 49
Kapitel 50
Kapitel 51
Kapitel 52
Kapitel 53
Kapitel 55
Kapitel 56
Kapitel 57
Kapitel 58
Kapitel 59
Kapitel 60
Kapitel 61
Kapitel 62
Kapitel 63
Kapitel 64
Kapitel 65
Kapitel 67
Kapitel 68
Kapitel 69
Kapitel 70
Kapitel 71
Kapitel 72
Kapitel 73
Kapitel 74
Kapitel 75
Kapitel 76
Kapitel 77
Kapitel78
Kapitel 79
Kapitel 80
Kapitel 81
Kapitel 82 - Die Hochzeit
Kapitel 83
Kapitel 84
Kapitel 85
Kapitel 86
Kapitel 87
Kapitel 88
Kapitel 89
Kapitel 90
Kapitel 91
Kapitel 92
Kapitel 93
Kapitel 94
Kapitel 95
Kapitel 96
Kapitel 97
Kapitel 98
Kapitel 99
Kapitel 100
Kapitel 101
Kapitel 102
Kapitel 103
Kapitel 104
Kapitel 105
Kapitel 106
Kapitel 107
Kapitel 108
Kapitel 109
Kapitel 110
Kapitel 111
Kapitel 112
Kapitel 113
Kapitel 114
Kapitel 115
Kapitel 116
Kapitel 117
Kapitel 118
Kapitel 119
Kapitel 120
Kapitel 121
Kapitel 122
Kapitel 123
Kapitel 124
Kapitel 125
Kapitel 126
Kapitel 127
Kapitel 128
Kapitel 129
Kapitel 130
Kapitel 131
Kapitel 132
Kapitel 133
Kapitel 134
Kapitel 135
Kapitel 136
Kapitel 137
Kapitel 138
Kapitel 139
Kapitel 140
Kapitel 141
Kapitel 142
Kapitel 143
Kapitel 144
Kapitel 145
Kapitel 146
Kapitel 147
Kapitel 148
Kapitel 149
Kapitel 150
Kapitel 151
Kapitel 152
Kapitel 153
Kapitel 154
Kapitel 155
Kapitel 156
Kapitel 157
Kapitel 158
INFO
Kapitel 159
Kapitel 160
Kapitel 161
Kapitel 162
Kapitel 163
Kapitel 164
Kapitel 165
Kapitel 166
Kapitel 167
Kapitel 168
Kapitel 169
Kapitel 170
Kapitel 171
Kapitel 173
Kapitel 174
Kapitel 175
Kapitel 176
Kapitel 177
Kapitel 178
Kapitel 179
Kapitel 180
Kapitel 181
Kapitel 182
Kapitel 183
Kapitel 184
Kapitel 185
Kapitel 186
Kapitel 187
Kapitel 188
Kapitel 189
Kapitel 190
Kapitel 191
Kapitel 192
Kapitel 193
Kapitel 194
Kapitel 195
INFO
Kapitel 196
Kapitel 197
Kapitel 198
Kapitel 199
Kapitel 200

Kapitel 172

213 15 1
By Freaki02

„Ach Flo, nö!" Gespielt genervt ging ich zu meinen Süßen. „Bitte nicht die Helene Fischer Show von 2010! Die erste... ach Gott, da seh ich doch noch so..." – „Wunderschön aus, wie jetzt immer noch?" fiel mein Schatz mir ins Wort. Mir entfuhr ein leiser Seufzer, als ich mich entspannt auf das Sofa fallen ließ, um mich dann in die Arme von Florian zu legen. Die Kids saßen beide auf den Sesseln und verfolgten belustigt meine Show. Hin und wieder lachten sie über mein Outfit, oder meine Frisur, was ich aber schon oft gewöhnt war. Dank youtube ist es ja möglich uralte Sachen anzuschauen.

Ok, zugegeben musste ich auch oft lachen und Flori und ich begannen langsam in Erinnerungen zu schwelgen. Wir redeten über gemeinsame Auftritte und über die Tage, an denen wir noch verheimlicht haben, dass wir zusammen sind.
Erst als mein Blick die Uhr streifte bemerkte ich die fortgeschrittene Zeit. Ich stand auf und wollte die Kinder auffordern sich bettfertig zu machen als ich zwei kleine, schlafende Engel sah. Flo grinste mich an, kam zu mir und legte seine Hände von hinten über meine Hüfte. Sein Kind stützte er zärtlich auf meiner Schulte ab und dann hauchte er mir ins Ohr: „Ihr seid einfach alle so süß." Ich drehte mich geschickt in seinen Armen, um ihn dann einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen zu drücken.

Er fasste nach meiner Hand: „Komm Schatz, wir bringen die Beiden mal hoch." Flo nahm Sophia ganz liebevoll auf den Arm, leider wachte sie dadurch auf. Im Gegensatz zu Felix. Der zuckte sich nicht einmal, als ich ihn vorsichtig auf den Arm nahm. Wir legten die Beiden ins Bett und gingen dann selbst uns fertig machen.
Es war schön zu sehen, dass unsere Lieblinge noch so anhänglich waren, obwohl das heutzutage für ihr Alter nicht mehr normal war. Immerhin wird Sophia bald 12 und Felix 10! Ich war so zufrieden mit meiner Familie, dass ich es am liebsten aus dem Fenster geschrien hätte. Natürlich habe ich jahrelang darauf gewartet so etwas tolles zu besitzen, aber das wirklich alle meine Träume in Erfüllung gehen, das hätte ich nie gedacht.
„Na Mäuschen, wieder in Gedanken?" Florian legte sich schnell zu mir ins Bett und begann meinen Rücken zu massieren. Ich stöhnte kurz auf und genoss seine zarten Brührungen. „Weißt du eigentlich, wie sehr ich dich liebe?" fragte ich leise und erhaschte damit Flo's ganze Aufmerksamkeit. „Ja, sonst würde ich dich hier nicht so verwöhnen." Er schaffte es einfach immer wieder mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Ich spürte, dass er mehr wollt – viel mehr, denn langsam strich seine Hand eher Richtung Po, als über meinen Rücken. Er kam immer näher an mich heran, aber leider musste ich ihn enttäuschen. Ich war einfach viel zu müde.
Vorsichtig drehte ich mich zu ihm: „Flo, es tut mir leid, aber ich bin wirklich sehr müde." – „Nicht schlimm mein Liebling." Liebevoll strich er mir eine Haarsträhne hinters Ohr. Ich ließ mich erschöpft in das Kissen fallen und atmete laut aus. „Gute Nacht!" Flo's Hand streichelte die ganze Zeit meine Haare. Plötzlich hörte er auf. „Nein, bitte weiter machen!" murmelte ich vor mich hin und schon konnte ich wieder die Wärme seiner Hände spüre. Schmunzelnd schlief ich langsam ein.


„Was war das Flori?" Erschrocken sitze ich im Bett. Hatte ich das nur geträumt? Das war doch eindeutig die Tür, die ins Schloss gefallen war. „Flo?" fragte ich leicht ängstlich, doch er rührte sich nicht. Sein Schlaf war einfach viel zu tief, wodurch ich kurz mit den Augen rollte. Nun herrschte totenstille. Es war einfach zu leise.
Langsam stand ich auf, schlüpfte in meine Hausschuhe und ging leise und zurückhaltend die Treppen hinunter. Tatsächlich herrschte noch ein Stoß Kälte. „Ist hier jemand?" fragte ich mit zittriger Stimme, als ich ein lautes Knacken hörte. „Hallo?" Niemand meldete sich.
Ich machte mich zuerst auf den Weg ins Wohnzimmer, dann in die Küche, aber nirgends war jemand aufzufinden. Meine Augen starrten aus dem Fenster. Da war tatsächlich jemand auf der Straße. Der heftige Schneefall versperrte mir die Sicht, weswegen ich nicht erkennen konnte, wer es war. Ich öffnete schnell und sehr leise die Tür, um mir ein besseres Bild zu schaffen.

„Felix?" Das war doch mein Sohn – eindeutig. Im Schlafanzug, in der eisigen Kälte. Er schlafwandelte wieder. Ohne groß nachzudenken rannte ich ihm nach. Er stand erstarrt mitten auf der Straße und erst jetzt sah ich das Auto von der Seite kommen. „FELIX!" schrie ich laut und rannte los, so schnell es ging...



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