Leben mit Änderungen (Taddl,A...

By nathinesquik

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Ein ganz normales Leben...naja wie normal kann das Leben von Mira(16Jahre) schon sein, wenn ihr Bruder Taddl... More

Für die Zukunft
Kapitel 1: Ein ganz normaler Morgen
Kapitel 2: Sonntage sind schön..
Kapitel 3: Gedanken über Gedanken...
Kapitel 4: Abende mit Pizzen
Kapitel 5: Ruhiger Montag morgen...
Kapitl 6: Lagweilier Schulaltag...wohl kaum
Kapitel 7: Verhandlungen...
Kapitel 8: Viele Telefonate
Kapitel 9: Gerede und Schläge
Kapitel 10: Umarmungen ohne Ende
Kapitel 11: Ende?
Kapitel 12: Halte durch
Kapitel 13: Bilder über Bilder
Kapitel 14: Hoffnungsschimmer?
Kapitel 15: Krankenhauszimmer...
Kapitel 16: Taddl macht sich verrückt...
Kapitel 17: Ankunft im Krankenhaus....
Kapitel 18: Krankenbesuche...
Kapitel 19: Freiheit für immer?
Kapitel 20: Wanderungen durchs Zimmer....
Kapitel 21: Polizisten zu Besuch...
Kapitel 22: Leon is da...
Kapitel 23: Endlich wieder zuhause
Kapitel 24: Ein Tag zuhause...
Kapitel 25: Ein Ende?
Kapitel 26: Endlich...?
Kapitel 27: Erklärungen
Kapitel 28: Gefühle...
Kapitel 29: Zwiespalte
Kapitel 30: Die Wahrheit?
Kapitel 31: Uneinigkeiten
Kapitel 32: Ardy? Taddl??
Kapitel 33: Wird alles wieder gut?
Kapitel 34: Düstere Gedanken
Kapitel 35: Nächster Tag
Kapitel 36: Spielplatz-Gedenke
Kapitel 37: Spielplatz-Gedenke 2.0
Kapitel 38: Aww *-*
Kapitel 39: Rutschen und Hüpfen und telephonieren
Kapitel 40: Wie geht es weiter?
Kapitel 41: Weibergespräche
Kapitel 42: Männergespräche
Kapitel 43: Immernoch nicht alles raus?
Kapitel 44: Schlechte Träume
Kapitel 45: Klartext
Kapitel 46: Das kann er uns nicht antun
Kapitel 47: Die Wahrheit kommt zum Schluss
Kapitel 48: Happy Halloween (Ende 10 k Special)
Kapitel 49: Ferngespräche aus Köln
KAPITEL 50 !!: Arztbesuch
Kapitel 51: Wo geht es wohl hin für Taddl?
Kapitel 52: Aufgeben?
Kapitel 53: Mitten in der Nacht
Kapitel 54: Keller
Kapitel 55: Taddl? Taddl!
Kapitel 56: Wenn du überleben willst...
Kapitel 57: Schmerzen
Kapitel 58: Besuch
Kapitel 59: Cassy x Izzi?
Kapitel 60: Cazzi
Kapitel 61: Willst du? ;)
Kapitel 62: Etwas ruhiger..oder auch nicht...
Kapitel 63: Upps
Kapitel 64: Was ist passiert?
Kapitel 65: Oh upps.
Kapitel 66: 50k special- was für ein Tag
Kapitel 67: Frühstück
Kapitel 68: Langer Vormittag
Kapitel 69: Entschuldigung
Kapitel 70: Taddl gibts ja auch noch
Kapitel 71: Leben?
Kapitel 72: Back at home
Kapitel 73: Taddli
Kapitel 74: Zurück in den Alltag!
Kapitel 75: Spaziergänge
Kapitel 76: Good Mornings
Kapitel 77: Duschenings
Kapitel 78: Gespräche, Lachen, Perfekt
Kapitel 79: Das war wohl die Ruhe...
Kapitel 80: ...vor dem Sturm
Kapitel 81: Back to school
Kapitel 82 #Lesewoche 1
Kapitel 83 #Lesewoche 2
Kapitel 84 #Lesewoche 3
Kapitel 85 #Lesewoche 4
Kapitel 86 #Lesewoche 5
Kapitel 87 #Lesewoche 6
Kapitel 88 #Lesewoche 7
Kapitel 89: Wir fahren nach Köln
Kapitel 90: Fluss. Aua. Nass.
Kapitel 91: Nachbeben
Kapitel 92: Verabschieden
Kapitel 93: Special für Cassy's Geburtstag
Kapitel 94 - Ein alter Freund...
Kapitel 95: Schon wieder die Polizei...
Kapitel 96: Was ist passiert?
Kapitel 97: Es geht um deine Schwester!
Kapitel 98: Leon tut mir so leid
Kapitel 99: Gericht. Ardymardy
KAPITEL 100: Ich liebe dich Mira.
Kapitel 101: L.A in Aussicht.
Kapitel 102: Ohne dich zerstört sich mein Herz.
Kapitel 103: Meine zwei Männer
Kapitel 104: Natürlich war der Sex gut.
Kapitel 105: Es geht weiter!!
Kapitel 106: Taddlii (Einfallsreich, ich weiß)
Kapitel 108: Date-Time
Kapitel 109: Date-Time 2
Kapitel 110: Zeugnis, Vorbereitung
Kapitel 111: L.A. wir kommen
Kapitel 112: Shoppen
Kapitel 113: Loving me
Kapitel 114: Falscher Moment...
Kapitel 115: Von wegen 'für immer'

Kapitel 107: Frohe Weihnachten! - Special

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By nathinesquik

Frohe Weihnachten euch allen. und ganz viele Geschenke. Und für die, die nicht feiern, einen schönen Abend.

Am nächsten Tag kam ich erst recht spät von der Schule, da wir mehrere Arbeiten geschrieben hatten, Dann noch Proben und dann noch Schülerratssitzung. Als ich zuhause ankam standen Taddl und Ardy und Taddl im Flur. Achja. Taddl hatte jetzt gleich sein Date mit Ana. Ich freu mich so auf die beiden. Ich habe zwar keine Ahnung, was die beiden machen, aber Taddl ist richtig süß nervös. Wir gingen alle zusammen in die Stube, da Taddl noch Zeit hatte bis er los machen musste. Wir setzten uns zusammen auf Sofa

Taddl hatte eine normales Schwarze Skinny Jeans und ein Hemd an. Er wippte die ganze Zeit mit seinem Bein.

"Mensch Taddl. Jetzt beruhige dich doch mal. Es wird schon alles gut."

"Trotzdem bin ich nervös."

"Lange kein Date mehr gehabt, was?", fragte Ardy und lies sich neben mir nieder."

"Viel zu lange."

"Mensch Taddl. Jetzt beruhige dich. Das wird schon werden."

"Gott. Ich versuche es ja.", er ließ seinen Kopf nach hinten fallen und stöhnte gestresst auf. Ich musste mir echt das Lachen verkneifen. Gott war das süß. Ich hoffe echt das wird was mit den beiden.

"So, ich muss jetzt losmachen. Bis später.", sagte Taddl und sprang förmlich auf

"Viel Spaß. Hast du alles? Geld? Schlüssel? Kondome?", fragte Ardy.

"Alter."

"Naja.. kann ja sein."

"Nein."

"Gut.", sagte Ardy und umarmte mich von hinten, besser gesagt von der Seite. Taddl winkte zum Abschied und ging aus dem Haus. "Achja. Klein-Taddl.", lachte Ardy und machte den Fernseher an. Ich grinste nur und kuschelte mich an ihn. Er machte einen Film an. Keine Ahnung welchen, ich bin fast sofort eingeschlafen. Ich bekam in letzter Zeit eindeutig zu wenig Ruhe. Warum ist Schule eigentlich so schädlich für unsere Gesundheit? Wir werden dadurch in Stresssituationen versetzt schon in so jungen Jahren. Von uns werden Sachen verlangt, was wir gar nicht können.

Irgendwas stimmt mit unseren Bildungssystem nicht.

Als ich wieder aufwachte, spielte Leon mit Duplo auf dem Boden. Ardy lag noch immer unter mir. Er spielte mit seinem Handy rum. "Na mein Engel. Endlich wach?"

"Haha. ", sagte ich und setzte mich auf. Mein Rücken tat höllisch weh und knackste erstmal.

"So ist es, wenn man alt wird.", sagte Ardy und streckte sich erst einmal. "Oh ja. Ich bin mit meinen 17 Jahren so richtig alt." "Naja. Fast volljährig. Also ja."

Es war 18 Uhr, das heißt ich habe eine Stunde geschlafen. Aber dafür bin ich jetzt wieder wach. Ich machte uns allen was zu Essen... also uns dreien. Weil meine Eltern mal wieder irgendwo sind, aber nicht da wo sie eigentlich sollten. Naja, mir egal. Ich bin es gewöhnt. Nach dem Essen, wollte Leon schon ins Bett, weshalb ich ihn gleich schaffte. Danach ging ich zu Ardy, der schon im Bett lag. Ich legte mich zu ihm und küsste ihn. Er grinste und legte sein Handy weg. "Wer kommt denn da angekrochen?"

"Klappe.", sagte ich und setzte mich auf ihn, um ihn sein Shirt auszuziehen. Er grinste und tat das gleiche bei mir. Danach küssten wir und wieder und fuhren über den jeweils anderen Körper. Da Ardy und ich in der Woche noch nicht dazu kamen, konnte es jetzt anscheinend nicht schnell genug gehen. "Babe, mach.", stöhnte er als ich mich ein wenig auf ihn bewegte. Ich öffnete quälend langsam seine Hose und genoss es die Überhand zu haben. "Babe. Bitte.", flehte er und küsste mich an Hals. Ich zog seine Jeans runter und meine gleich mit, sodass wir nur noch in Unterwäsche dalagen. Ich fuhr mit meinen Fingern die Linien seinen Sixpacks nach und seiner V-Linie. Danach ließ ich meine Hände in seine Boer fahren, was ihn während des Kusses aufstöhnen ließ. Ich fuhr mit meinen Fingern seinen Schaft auf und ab. "Gott. BABE! Bitte.!", er ließ seinen Kopf in den Nackenfallen und stöhnte laut auf. Doch ich hatte alle Zeit der Welt. Ich fuhr meine Tortur fort und machte ihn weiterhin verrückt. Hier und da stöhnte er auf. Ich spürte wie sein Penis vor Erregung anfing zu pulsieren. "Babe. Bitte."

Ich ließ meine Hände aus seiner Boxer gleiten, was ihn enttäuscht stöhnen ließ. "Fick mich.", flüsterte ich in sein Ohr. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, sondern drehte schnell den Spieß um und zog uns ganz aus. Dann schnappte er sich ein Kondom vom Nachttisch und stülpte sich dies über. Kurz daraufhin drang er in mich ein, wobei ich aufstöhnte. Er bewegte sich langsam und küsste mich. "Mach schneller.", stöhnte ich und küsste ihn wieder. Er tat wie ihm befohlen und ließ mich lauter aufstöhnen. Ich küsste ihn am Hals und rammte förmlich meine Fingernägel in seinen Rücken.

Nachdem wir beide gekommen sind fielen wir erschöpft nebeneinander aufs Bett. Ich zog die Decke über uns.

"Gott des Willen. Ich liebe dich."

"Ich dich auch."

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