From Hate To Love

By DaughterOfDevil

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Cookie muss mit ihrer kleinen Schwester Sienna zu einem Meet and Great. Dort trifft sie das Idol ihrer Sch... More

Kapitel 1 - Meet and Greet
Kapitel 2 - All That Matters
Kapitel 3 - Strike
Kapitel 4 - Tickets
Kapitel 5 - Frühstück
Kapitel 6 - Ein Tag aus dem Leben eines Stars
Kapitel 7 - Das Konzert
Kapitel 8 - Backstage
Kapitel 9 - Sauer
Kapitel 10 - Ein bisschen Vergangenheit
Kapitel 11 - PURE
Kapitel 12 - PURE 2.0
Kapitel 14 - Neue Freunde
Kapitel 15 - Kleiner Zufall
Kapitel 16 - Restaurant
Kapitel 17 -PURE 3.0
Kapitel 18 - Unerwartete Küsse
Kapitel 19 - Dankbar
Kapitel 20 - Someone New
Kapitel 21 - Kind of a Date?
Kapitel 22 - I like you
Kapitel 23 - Partynight
Kapitel 24 - Partynacht 2.0
Kapitel 25 - Der Morgen Danach
Kapitel 26 - Beziehung?
Kapitel 27 - Schule
Kapitel 28 - Date or no Date
Kapitel 29 - Date
Kapitel 30 - Samstag
Kapitel 31 - Das Vorsingen
Kapitel 32 - Karaoke
Kapitel 33 - Ist das dein Ernst?!
Kapitel 34 - Schwestern
Kapitel 35 - Zeugnisvergabe
Kapitel 36 - Abschlussball
Kapitel 37 - Der Tanz
Kapitel 38 - Große Überraschungen
Kapitel 39 - Erste große Hürde
Kapitel 40 - Zweite große Hürden
Kapitel 41 - Atlas
Kapitel 42 - First Single
Kapitel 43 - Little Party Never Kill Nobody
Kapitel 44 - The Day After
Kapitel 45 - Cookie's Birthday
Chapter 46 - Changes
Kapitel 47 - New Orleans Zauber
Kapitel 48 - Die Grammys
Kapitel 49 - I missed you
Kapitel 50 - Schon fast die Hoffnung aufgegeben
Kapitel 51 - Nearly Perfect
Kapitel 52 - So Special
Kapitel 53 - "Gemeinsamer Vertrauter"
Kapitel 54 - „Ms Johnson sind Sie und Justin Bieber ein Paar?"
Kapitel 55 - London Calling
Kapitel 56 - #Jaroline
Kapitel 57 - December 24th

Kapitel 13 - Übung macht den Meister

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By DaughterOfDevil

JUSTIN

Was hatte dieses Mädchen denn an sich, dass was auch immer sie sagte ich sie nur noch mehr wollte?


Ich sah sie noch lange an, wie sie da an der Bar mit ihren Freundinnen saß. Wie sie lachte und sich immer wieder einen verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Ich betrachtete ihre weißen Zähne, sie hatte eine süße kleine Lücke zwischen ihren Schneidezähnen, was ihr Lächeln nur noch natürlicher und schöner wirken lies.

Was meine Laune außerdem definitiv gebessert hatte war der kurze Kuss auf meine Wange gewesen. Ich hatte ihre weichen Lippen auf meiner Haut gespürt und das hatte sich schon unfassbar schön angefühlt. Wie würde es sich wohl anfühlen, wenn ich ihre Lippen auf meinen spüren würde?

Kurz nachdem sie gegangen war hatte auch ich mich auf den Weg nach Hause gemacht. Davor hatte ich noch ein paar Autogramme geben müssen, aber das tat ich gerne.

Es war nicht typisch für mich schon um halb zwei Uhr morgens zu Hause zu sein, aber heute war mir danach.

Als ich schlussendlich zuhause war duschte ich mich. In mein Bett ging ich mal wieder auf Cookies Instagram Seite. Eine von ihren Freundinnen hatte sie heute gefilmt und das Video on gestellt und sie darauf markiert.

Ich sah es mir an und lächelte, ich likte es.

Ich hatte mich fest dazu entschlossen noch einmal in ein paar Tagen ins PURE zu gehen. Cookie hat gestern gesagt, dass sie vielleicht beim nächsten mal etwas mit mir trinken würde.

***

COOKIE

An nächsten Morgen wurde ich von meinem klingelnden Handy geweckt.

Ich öffnete verschlafen die Augen und griff nach dem klingelnden Ding, das mir langsam auf die Nerven ging.

Auf dem Bildschirm sah ich, dass mich mein Vater anrief.

„Ja?"

Gähnte ich in den Hörer.

„Caroline, habe ich dich geweckt?"

Wollte er von mir wissen.

„Ach wie kommst du denn darauf. In den Ferien bin ich doch immer um halb sieben wach."

Meinte ich ironisch und streckte ich mich etwas.

„Dann ist ja gut!"

Überging er meinen ironischen Kommentar und redete einfach weiter.

„Sei bitte bis um sieben bei mir im Label."

Ich setzte mich schnell auf.

„Was?"
„Willst du nun bei diesem Label gewinnen oder nicht?"

„Natürlich will ich gewinnen! Was denkst du denn?"
„Na dann musst du üben! Ich habe mir gedacht, dass du dir ein paar Tipps von meinen besten Künstlern holst!"

Ich schlug die Bettdecke zur Seite und fragte vollkommen überwältigt.

„Ist das dein Ernst?"

„Natürlich!"

Ich begann zu quietschen.

„Du bist der beste Vater auf diesem Planeten!"

Ich hörte ihn am anderen Ende lachen hören und lächelte ebenfalls.

„Bis gleich! Ich beeile mich!"

Ich eilte ins Bad und wusch mir das Gesicht und putzte mir meine Zähne, dann kämmte ich mir meine Haare und lief zurück in mein Zimmer um mir etwas zu anziehen rauszusuchen.

Ich entschied mich für eine schwarze Hose, die an den Knien offen war, dazu zog ich meine weiße grob karierte Bluse an und darüber einen grau melierten Strick Cadigan.

Ich machte meine schlichte Uhr an mein Handgelenk und schob mir ein paar Ringe auf meinen Finger.

Nachdem ich noch meine Dr. Martins angezogen hatte und in meine kleine Handtasche alles gepackt hatte machte ich mich auf den Weg nach unten.

Ich nahm meinen Schlüssel und lief zu meinem Wagen.

Als ich in meinem Auto saß steckte ich mein Handy an und drückte auf Shuffle.

Ich schnallte mich noch an und fuhr dann aus der Garage, ich murmelte den Liedtext mit und trommelte leicht auf meinem Lenkrad herum.

Die Fahrt dauerte nicht lange und so kam ich schon bald an dem schicken Gebäude an und parkte.

Ich stieg aus und lief auf die Tür zu, die sich automatisch öffnete, ich lächelte der Empfangsdame Monica zu und sie sagte, während ich auf die Aufzüge zu lief.

„Dein Vater ist in seinem Büro und wartet auf dich."

„Dankeschön!"

Ich drückte auf den Knopf und wartete auf den Lift und sah derweilen auf meine Uhr. Es war kurz nach sieben, also war ich quasi pünktlich.

„Morgen."

Sagte plötzlich jemand neben mir, ich drehte mich und erkannte einen Typen, der dunkelbraune Haare und Augen hatte und mich höflich anlächelte.

„Guten Morgen."

Erwiderte ich und lächelte ebenfalls.

Der Aufzug kam und die Türen öffneten sich, sowohl er als auch ich stiegen ein.

„4 bitte."
Sagte ich, denn er stand neben dem Anzeigenfeld.

„Da muss ich auch hin."

Lächelte er und drückte den Knopf neben der Ziffer.

Während der Fahrt schwiegen wir, aber ich konnte immer wieder aus dem Augenwinkel erkenne, dass er mich ansah.

Erleichtert stieg ich aus dem Aufzug und sagte.

„Tschüss."

Er lächelte nur und sagte aber nichts, ich lief nach links und auf die Glastür zu, an der James Johnson stand.

Ich wollte sie gerade öffneten, als ein Arm an mir vorbei die Tür aufdrückte.

Ich drehte mich und sah den Typen aus dem Aufzug, der mir jetzt sehr nah stand.

Ich drehte mich verwirrt wieder zurück und lief in das Büro hinein. Mein Vater saß in seinem großen Chefstuhl und auf dem Sofa saßen eine junge Frau und ein junger Mann. Mein Vater sah zu mir und lächelte.

„Das ist meine Tochter Caroline."

Er stand auf und kam auf mich zu, wir umarmten uns und ich lächelte.

„Ah du hast Cameron also schon kennengelernt."

Stellte er zufrieden fest. Ich drehte mich zu dem dunkelhaarigen und sagte.

„Naja kennengelernt wäre zu viel gesagt."

Cameron grinste und lief dann zu den anderen beiden.

„Das sind Serena und Paul."

Sagte mein Vater und ich lächelte die beiden an.

***

Nachdem wir uns noch etwas unterhalten hatten meinte mein Vater.

„Ich muss jetzt los, aber ich dachte mir, dass ihr in den Aufnahmeraum geht und mal ein bisschen übt."

Ich lächelte und nickte, genauso wie die anderen drei.

Mein Vater gab mir zum Abschied einen sanften Kuss auf die Stirn und verabschiedete sich noch von den anderen, ehe wir in das Aufnahmestudio gleich ein Stockwerk weiter unten gingen.

„Ich würde sagen du singst jetzt einfach mal einen deiner Lieblingssongs und wir schauen dann, was du besser machen kannst."

Schlug Cameron vor und ich meinte.

„Alles klar. Danke schon mal im voraus!"

Ich lief mit einer Gitarre in der Hand in die Kabine und stellte mich vor das Mikro, ich hockte mich auf den Hocker und setzte die Kopfhörer auf.

„Well you only need the light when it's burning low Only miss the sun when it starts to snow Only know you love her when you let her go Only know you've been high when you're feeling low Only hate the road when you're missin' home Only know you love her when you let her go And you let her go..."


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