Die Welt in der du sterben wi...

By friskypanther

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Nur Freunde oder mehr? Was passiert, wenn zwei verschiedene Geschöpfe aufeinander treffen? Samira Addison is... More

~Personen~
1. Der Anfang von allem
2. Nerviger geht immer
3. Die Neue
4. Neue Bekanntschaften
5. Flaschendrehen
6. Der Psycho
7. Wo kommen die nur alle her?
8. Angriff der Killerkaninschen
9. Dance Hip Hop
10. Was soll der Mist?!
11. Die Entscheidung
12. Die Zeit zu zweit
13 Doch noch eine Chance?
15. Auf geht's
16 Türkei
17 Tolle Zimmergenossen
18 Beachvolleyball und Chaos
19 Zombies beißen nicht, sie kratzen nur!
20 Werwölfe fressen dich nicht, sie kosten nur!
21 Heimflug
22 Vampire fliegen nicht, sie stürzen ab!
23 Wie vom Erdboden verschluckt!
24 Werwolf vs. Vampir
25 Warum tust du das?!
26 Gewissensbisse
27 Aufklärung
28 Mädelsabend
29 Lebt er noch?
30 Für immer?
31 Ich kann nichts sehen!
32 Wie geht's weiter?
33 Mum
34 Beziehungsaus?
35 20. Schwangerschaftswoche
36 Justin der Detektiv
37 Letzte Vorbereitungen
38 Endsport
39 The End
Mandy & Ryan
Riley&Finn
Sophie&Justin
OMG
Sophie&Justin (Teil 2)

14 Date?

18 3 0
By friskypanther

Nathan P.O.V.

~2 Wochen später~

Nach dem kurzen Telefonat mit Samira, hätte ich mich am liebsten selbst schlagen können. Wie blöd muss man sein, um sich so dumm zu verplappern? Anscheint hatte sie es nicht mit bekommen oder sie fand es nicht wichtig, um nach zu fragen.

Ich sitze gerade im Biologieunterricht und dachte daran, wie es wäre, wenn ich mein Leben ihr anvertrauen würde. Wir nahmen zur Zeit den menschlichen Körper durch und die verschiedenen Blutzellen. Für mich war das nichts neues, weshalb ich ganz in Ruhe über die Zukunft nachdenken konnte.

Mich brachte erst ein stoß in meine Rippen in die Realität zurück. „Was soll das?" flüsterte ich James empört zu. Er zuckte nur mit den Achseln und nickte in Richtung der 3. Reihe. Mir war klar, dass in dieser Reihe auch Samira saß und diese unterhielt sich angeregt mit Sophie. Als letztere plötzlich los quiekte, konnte ich mein gutes Gehör nicht mehr zurück halten. „Er hat was?" fragte Sophie aufgeregt. „Ja er hatte angefangen mit „ich" und hat dann aber mit „du bist mir sehr wichtig." weiter gemacht. Ich hatte gehofft er würde weiter reden, aber leider hat er das nicht." Samiras Stimme änderte sich von fröhlich und aufgeregt, zu traurig und enttäuscht. Sophie faste nach Sams Händen und drückte sie leicht. „Sei bitte nicht traurig. Du kommst heute Abend zu mir und dann machen wir uns einen schönen Mädelsabend." sprach Sophie und strahlte dabei eine Freude aus, die man nicht mit bloßen Worten beschreiben konnte.

„Sag mal James? Wo ist eigentlich unser Lehrer?" fragte ich ihn, nachdem mir aufgefallen ist, dass keine Lehrer bei den beiden einschritt.

„Keine Ahnung. Der musste irgendwas holen, aber hat nicht gesagt was."

Na toll. Da war es kein Wunder, dass meine Schwester durch die ganze Klasse schreit und sich kaum einkriegt. Viel schlimmer ist, dass Sami es mit bekommen hat und es sie anscheinend getroffen hat, dass ich meinen Satz nicht weiter gesprochen habe. Hätte ich geahnt, dass sie nach unserem Gespräch so traurig ist, dann hätte ich sofort irgendetwas organisiert, um mich zu entschuldigen.

In einer Woche würden wir auf Klassenfahrt fahren und noch davor würde ich mit Sami ein Date haben. Ich hoffe nur, dass sie es auch mit machen würde. Vor ein paar Tagen hatte ich eine wunderschöne Höhle am Strand gefunden und da werde ich ein kleines Picknick mit Sami beim Sonnenuntergang machen.

Irgendwo hatte ich auch noch einen kleinen Zettel gehabt. Wo war der nur nochmal? Gefunden. Schnell schreib ich etwas für Sami darauf und schmiss ihn nach vorne. Sophie hatte den kleinen Zettel an den Kopf bekommen und drehte sich jetzt mit ihren Killerblicken um. Ich zuckte nur mit den Schultern und widmete mich meinem Handy.

Samira P.O.V.

Ich hatte Sophie alles von unserem Telefonat erzählt. Wir hatten dann das Thema auf unseren Mädelsabend gelenkt. Sophie hatte schon einen kompletten Plan und als sie mir gerade erzählen wollte, welche Filme sie alle hatte, bekam sie einen kleinen Zettel an den Kopf. Sie reichte ihn mir, weil mein Name mit schön geschwungenen Buchstaben drauf stand. Ich öffnete ihn und las...

Liebe Sami oder doch lieber Hi Sami?

Wie du siehst habe ich keine Ahnung, wie ich anfangen soll und noch weniger Ahnung habe ich davon, wie ich mich ausdrücken soll. Vielleicht sollte ich erstmal mal mit, Es tut mir leid, anfangen. Es tut mir leid, dass es dich so verletzt hat, dass ich meinen Satz bei unserem Telefonat nicht beendet habe. Ich will dir das alles gerne erklären und dir zeigen, dass es mir wirklich leid tut. Hoffentlich bist du damit einverstanden, dass ich heute nach der Schule zu dir komme.

Dein Nate

Hmm...

Klar werde ich damit einverstanden sein, dass er heute zu mir kommt. Nur, woher weiß er, dass ich deshalb verletzt bin? Hoffentlich haben Sophie und ich nicht zu laut geredet. Sophie stupste mich an und ich reichte ihr den Zettel. Ich hielt ihr schnell eine Hand auf den Mund, damit sie nicht laut los kreischte. Wir hatten sowieso schon viel Aufsehen erregt und noch mehr Aufsehen brauchte ich nun auch nicht mehr.

------------------

Endlich hatten wir Schulschluss und ich konnte nach Hause.

„Sami! Sami warte!" schrie mir jemand hinter her. Dieser jemand war kein geringerer als Nate. Sofort machte mein Herz einen Sprung und ich blieb stehen. Er hatte mich eingeholt und stand nun vor mir. Seine Haut war heute wieder sehr bleich und man könnte denken, dass er krank ist. Aber sein Gesicht war wir immer makellos schön und zum verlieben.

„Sami?" ups. Ich sollte nicht so viel Tagträumen und ihm mehr zu hören. Er war schon auf dem Weg zu seinem Auto, weshalb ich ihm schnell folgte. Wahrscheinlich hatte ich unbewusst ja gesagt, dass er mich mitnimmt.

Ich bin schon gespannt, was er alles geplant hat. Nate legte mir seine Hand auf den Schenkel und lächelte mich an. Es war so eine vertraute Berührung, aber ich genoss sie und dachte nicht im Traum daran seine Hand weg zu legen.

Bei mir zu Hause angekommen, suchte ich in meiner Tasche nach dem Hausschlüssel und fand ihm nach langem suchen, aber bevor ich die Tür aufschießen konnte, viel meine selbstgemachte Kerze aus der Tasche. Nate reagierte schnell, zu schnell, und fing sie auf. Als er merkte, was er getan hat, sah er mich entsetzt an und schaute zu den umliegenden Häusern, ob es auch keiner gesehen hat.

„Nate wa-„ weiter kam ich nicht, weil er mir den Schlüssel entzog und mich dann mit ins Haus zog. „Nate. Kannst du mir mal erklären, warum du so komisch bist?" Nate aber ging nur auf und ab und strich sich aufgebracht durch die Haare.

„Wir müssen reden." sagte er knapp und setzte sich aufs Sofa. Ich blieb stehen und schaute ihn durchdringlich an.

„Ich höre" sagte ich mit verschränkten Armen vor der Brust.

„Mach das nicht."

„Was?" fragte ich ihn verdutzt. Er stand auf und knotete meine Arme auseinander. Ich ließ sie locker an der Seite runter hängen.

Nate: Danke

Ich: Kein Problem, aber worüber müssen wir reden?

Nate: Über uns. Unsere Umwelt.

Ich: Über unsere Umwelt?

Nate: Ja

Ich: Na dann...

Nate: Wie du vorhin bemerkt hast, bin ich unglaublich schnell, was meine Reaktionen betreffen. Mein Haut ist auch immer ziemlich hell und kalt, aber das ist normal, weil ich nicht normal bin.

Ich: Wieso? Du bist genau so normal wie ich oder Sophie.

Nate: Nein eben nicht und Sophie und James sind es genau so wenig.

Ich: Nate was ist hier los?

Nate: Hab keine Angst, ok?

Ich konnte nur nicken, weil ich nicht mehr wusste, was ich noch sagen sollte.

Nate: Du weißt, was ich letztens sagen wollte und das ist auch noch immer so, aber ich bin nicht der einzige, der so fühlt.

Ich: Nein, weil ich auch so fühle und ich-

Nate: Sami. Das meine ich nicht. ich meine es gibt noch andere Kerle, die solche Gefühle für dich haben.

Ich: Dann haben dich Pech. Es ist mir egal.

Nate: Sami du verstehst das nicht und ich kann dir nicht mehr sagen, als dass es noch andere Lebewesen auf dieser Welt gibt.

Ich: Was für Lebewesen?

Nate: Das kann ich nicht sagen.

Ich sagte nur ok und zog ihn in eine Umarmung. Er erwiderte sie sofort und drückte mich fest.

Ich: Wenn ich dich nicht schon dich haben kann, dann will ich dir wenigstens so nahe sein und dich nie mehr los lassen.

Nate: Ich hab noch eine Überraschung für dich. Komm mit.

Er zog mich zu seinem Auto und hielt mir die Beifahrertür auf. „Wo geht's hin?" fragte ich. Nate sagte nur, dass ich mich überraschen lassen soll. Aller 5 Minuten fragte ich, wie lange wir noch brauchen und endlich sagte er, „Wir sind da!". Ich klatschte wie ein kleines Kind in die Hände und strahlte übers ganze Gesicht.

„Wir sind an der Küste? Was wollen wir hier?" fragte ich irritiert.

„Ich werde dir jetzt die Augen verbind und dann kletterst du auf meinen Rücken und in Null Komma nix sind wir bei der Überraschung ok?" Ich nickte und machte was er sagte. Er war wirklich schnell und ich würde auch nicht so schnell erfahren, warum er so schnell war. Am Ziel angekommen, ließ er mich wieder runter und nahm mir die Augenbinde ab. Ich hauchte ein „WOW" und mein Mund klappte auf. Wir standen vor einer wunderschönen romantischen Höhle mit Blick aufs Meer und mit einem wunderschönen Sonnenuntergang. Es war einfach nur Traumhaft schön. Bis es dunkel wurde, saßen wir in der Höhle und ich lehnte mich an seine Schulter. Nate hatte einen Arm um meine Taille gelegt und näher zu sich gezogen. Seine Körpertemperatur war heute etwas wärmer als sonst und es war wirklich ein angenehmes Gefühl. Als es immer kühler wurde, setzte ich mich wieder auf seinen Rücken und er flitzte zu seinem Auto zurück.

Er hatte entschieden über Nacht bei mir zu bleiben, weil ich wieder allein war und er mich nicht allein lassen wollte.

Zu Hause angekommen lagen wir gemeinsam auf meinem Bett und schauten einen lustigen Film, als es an der Tür geklingelte. Ich entschuldigte mich bei Nate und ging schnell nach unten an die Tür, um zu sehen wer es war.

Es war kein geringerer als...


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