Nur ein Atemzug

By evespaperfantasy

13.1K 993 135

Verbogen. Gebrochen. Verkauft. Das passiert mit allen Mädchen auf der Welt. Man entreißt sie ihrer Familie... More

Kapitel 1 - Eine Tür öffnet sich
Kapitel 2 - Ungewisse Wege
Kapitel 3 - Spuren der Jahre
Kapitel 4 - Die Auktion beginnt
Kapitel 5 - Ein ungewöhnlicher Gast
Kapitel 6 - Countdown
Kapitel 7 - Alptraum
Kapitel 8 - Im Flugzeug
Kapitel 9 - Landung auf dem Boden der Tatsachen
Kapitel 10 - Sam Forster
Kapitel 11 - Eine Frage
Kapitel 12 - Zauberei und Täuschung?
Kapitel 13 - Witze oder Drohungen?
Kapitel 14 - Freund und Feind
Kapitel 15 - Aufbruch
Kapitel 16 - Das Haus
Kapitel 17 - Allein gegen ein Missverständnis
Kapitel 18 - Wünsche sind Luxus
Kapitel 19 - Für mich
Kapitel 20 - Unterwäsche und andere tiefgründigere Angelegenheiten
Kapitel 21 - Alles für einen einzigen Preis
Kapitel 23 - Zugeständnisse
Kapitel 24 - Frische Wunden
Kapitel 25 - Das Bankett
Kapitel 26 - Kämpfen und sterben oder fliehen und draufgehen?
Kapitel 27 - Kämpfe!
Kapitel 28 - Kaltes Wasser, heiße Tränen
Kapitel 29 - Alpträume
Kapitel 30 - Das Mittel gegen einen verstörten Geist
Kapitel 31 - Streitende Standpunkte
Kapitel 32 - (Un)Glück
Kapitel 33 - Verzweiflunsgtat
Kapitel 34 - Hilfe
Kapitel 35 - Rettungsmission
Kapitel 36 - Ein Fall von Liebe

Kapitel 22 - Müder Krieger

330 25 4
By evespaperfantasy

Ein Tropfen nach dem anderen findet den Weg auf die Windschutzscheibe. Als wir endlich vor dem Haus halten und eilig die Taschen und Tüten ausladen, regnet es schon aus allen Kübeln. Sam schnappt sich mehrere Tüten aus dem Kofferraum und ich ebenfalls. Dann rennen wir zur Haustür und es scheint fast, als ob genau in diesem Moment alle Schleusentore im Himmel geöffnet würden, nur um uns ordentlich nass zu machen.

Wir fallen schon fast mit der Tür ins Haus und stehen dann tropfend und triefend nass in der großen Halle. Erleichtert aufseufzend schält sich Sam aus seiner pitschnassen Jacke. Wasserpfützen verfärben den Marmorboden dunkel. Düster ist auch das gesamte Haus und Sam drückt hastig auf den Lichtschalter. Die Beleuchtung der Eingangshalle flammt auf und vertreibt die unheimlichen Schatten.

Klitschnass stehe ich da und fange an zu zittern. Bibbernd schlinge ich die Arme um mich und schlüpfe aus den ebenfalls vollkommen durchnässten Sportschuhen. Sam hat ein paar Handtücher herbeigezaubert und rubbelt sich die Haare trocken. Als er sieht, dass ich zitternd und nass ganz verloren da stehe, mit nackten Füßen und am Körper klebendem Kleid, nimmt er sich ein Handtuch und fängt an mich trocken zu rubbeln.

„Brrr, lass das! Ich kann das auch alleine!" versuche ich mich zu wehren, doch Sam macht sich einen Spaß daraus. „Ich tu's aber!" Zum Schluss schlingt er noch ein großes Handtuch um meinen Körper und nickt zufrieden.

„Und jetzt ab unter die Dusche!" scheucht er mich sofort die Treppe hinauf ins Bad. Dann stehe ich alleine da. Seufzend lasse ich das mittlerweile klamme Handtuch zu Boden gleiten und schäle mich aus den nassen Klamotten.

Als ich das Wasser in der überdimensionalen Duschkabine aufdrehe, springe ich mit einem spitzen Schrei zurück. Es ist eiskalt und kommt aus zahlreichen Düsen von allen Seiten. Ganz schnell habe ich mich um entschieden und lasse Wasser in die Badewanne einlaufen. Was für ein Luxus, denke ich bei mir, als ich in das Schaumbad gleite.

Die Wärme des Wassers lockert meine Muskeln und gleichzeitig meinen Geist, während der Geruch des Badeschaumes wie eine schützende Glocke über mir schwebt. Fast wäre ich eingeschlafen. doch der Gedanke, Sam könne herein kommen oder auch endlich duschen wollen, lässt mich unruhig werden, sodass ich mich etwas später schon abtrockne. Dann flitze mit einem Handtuch um die Körpermitte in mein Zimmer und bleibe abrupt sehr verdutzt stehen.

Alle Tüten und Taschen von unserem heutigen Einkaufsbummel stehen feinsäuberlich in der Mitte des Zimmers. Sam hat sich die Arbeit gemacht, sie in mein Zimmer zu tragen. Zum Glück sind sie soweit trocken geblieben. Dankbar halte ich einige Minuten inne. Draußen ist die Dämmerung schon weit fortgeschritten, es ist schon fast stockduster und der Baum neben meinem Fenster wirkt wie eine drohende Gestalt.

Außerdem regnet es immer noch. Mit flinken Fingern fische ich mir einen gemütlichen Pullover, eine Hose, trockene Unterwäsche und Socken aus den vielen Tüten und schlüpfe hinein. Die Sachen riechen zwar noch neu, aber spätestens wenn ich sie gewaschen habe, riechen sie nach Sams Waschmittel. Mit immer noch nassen Haaren husche ich zurück ins Bad und föhne mir die Haare, die mir schon nach zwei Minuten wie eine Löwenmähne vom Kopf abstehen.

Kurz darauf mache ich mich an die Arbeit, die Einkaufstaschen zu leeren und die Klamotten zu falten. Aus dem Kämmerchen am Ende des Ganges, in dem auch der Staubsauger steht, habe ich eine Schere genommen und entferne jetzt in mühsamer Feinarbeit alle Preisschilder, Zettelchen und die feinen Schnüre zum Aufhängen.

Eine ganze Weile höre ich das prasselnde Wasser der Dusche über den Flur, da Sam nach mir das Bad für sich beschlagnahmt hat. Dann ist es ganz plötzlich wieder still. Ich bin so in meine Arbeit vertieft, dass mich das Fehlen von Geräuschen bis auf das des Regens nicht weiter stört.

Das Kleid liegt auf meinem Bett und wartet nur darauf, entweder seine Ruhe im Schrank zu finden oder endlich angezogen zu werden und Beachtung zu kassieren. Langsam schleicht sich die Müdigkeit in meine Glieder und es wird immer schwerer und anstrengender, alles ab zu schneiden. Mann, müssen die denn auch überall, diese nervigen Zettel dranmachen? Ist doch alles nur wieder Arbeit, sie zu entfernen. Wirklich nützen tun sie ja nicht, sie kratzen bloß. Ich schnaube verächtlich.

Draußen prasselt der Regen unablässig auf die Erde herab und zusammen mit dem böigen Wind klingt es fast wie Musik, wenn sich das Heulen und Plätschern vereint. Als ich ein Geräusch auf dem Flur höre, blicke ich auf und sehe ihn im Türrahmen stehen. Fast hätte ich mich erschreckt. Er sieht mit seinen noch etwas feuchten, verstrubbelten Haaren nach frisch geduscht aus und trägt jetzt ein graues T-Shirt und eine Jogginghose. Es ist ein ungewohnter Anblick, ihn nicht im Anzug zu sehen. Bisher kannte ich ihn nur so, doch bekanntlich läuft man im eigenen Heim nicht so schick und ordinär herum.

Gerade will ich ihm zulächeln, als mir sein Gesichtsausdruck auffällt. In seinem Blick liegt wieder so viel Wehmut. Habe ich irgendetwas falsch gemacht? „Stimmt irgendetwas nicht?" frage ich ihn deshalb besorgt, doch er lächelt darauf bloß schwach und schüttelt den Kopf. „Nein, alles gut."

Da habe ich aber einen anderen Eindruck gehabt. Er verbirgt irgendetwas vor mir. So nett er auch ist, bis ich nicht weiß was, muss ich vorsichtig und achtsam sein.

„Falls du noch irgendetwas brauchst..." Ich lasse ihn nicht ausreden, da er mir heute schon genug Gefallen getan hat. „Ist schon gut. Ich habe alles. Danke." Eigentlich will ich jetzt alleine sein und diesen halben Tag mit ihm noch einmal Revue passieren lassen. Nachdenken. Luftholen.

Doch er beendet erst mal seinen Satz: „Falls du noch irgendwas brauchst, an Einrichtungsgegenständen für dein Zimmer, ob Teppich, Tisch, Lampe oder irgendwas... wenn du etwas Passendes in den Zimmern findest, kannst du es gerne nehmen. Außer dir wird es niemand benutzen. Und falls du dir sonst noch irgendetwas Bestimmtes wünschst..."

Dankbar sehe ich ihn an. „Danke."

Er wirkt jetzt unendlich müde. Dunkle Ringe rahmen seine Augen ein, sein Blick wirkt glasig und erschöpft. Auch seine Körperhaltung strahlt unglaubliche Müdigkeit aus. Die Arme hängen kraftlos an seinen Schultern und insgesamt lehnt seine gesamte Masse am Türrahmen, damit er sich nicht selbst aufrecht halten muss.

Die letzten Tage waren für ihn bestimmt genauso stressig wie für mich. Vielleicht sogar noch schlimmer. Ob er überhaupt geschlafen hat? Ich erhebe mich aus dem Kleiderchaos und gehe auf ihn zu. Als ich vor ihm stehe, nehme ich seine Hand und wir verschränken automatisch die Finger miteinander. Ein Kribbeln überläuft mich wie Millionen kleiner Feuerameisen.

Aus einem Gefühl heraus hebe ich ganz langsam die Hand und lege sie an seine Wange. Er legt seine freie Hand über meine, so als wolle er sie um alles in der Welt dort halten. „Das tut gut..." meint er leise, seufzt und schließt die Augen. Ich spüre förmlich seine Anspannung unter meiner Hand - bei so viel Stress hat er bestimmt Kopfschmerzen.

„Ich glaube, du solltest am besten jetzt ins Bett gehen und den Schlaf der letzten Tage nachholen." Er öffnet die Augen wieder und sieht mich durch Müdigkeit verschleierte Augen an. „Aber ..." setzt er an wie ein aufmüpfiges Kind. „Kein aber! Schlaf ist unglaublich wichtig, du kannst ihn nicht einfach ausblenden. Entweder erwischt er dich doch oder du wirst krank. Und wenn du krank bist, kannst du deiner Arbeit noch weniger nachgehen." Er nickt abgeschlagen, bleibt aber stehen, schließt die Augen wieder und zieht mich plötzlich an sich. Zunächst bleibt mir die Luft weg, dann ziehe ich sie scharf wieder ein.

Seine Arme sind stark, halten mich aber unendlich sachte, so als hätte er Angst mir wehzutun. Erst als ich merke, wie steif ich da stehe, zwinge ich mich, locker zu werden und schmiege mich schließlich an ihn, lege meinen Kopf an seine Brust und seufze. Er vergräbt sein Gesicht in meinen wuscheligen Haaren und rührt sich nicht mehr.

Seine Körperwärme sickert durch den Stoff unser beider Kleidung und wärmt mich auf. Er ist jetzt meine persönliche Heizung. Bei diesem Gedanken muss ich schmunzeln. Ich spüre die Muskeln unter seinem Pullover und wie kräftig seine Statur ist. Ob er sich genauso sehr nach dieser Umarmung gesehnt hat, wie ich? Obwohl es vielleicht sechs Stunden her ist, seitdem wir uns kennen? Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie unendlich gut das tut, jetzt da ich es zulasse, locker lasse.

Unsere erste Umarmung. In einem Haus, umstürmt von Wind und Wetter, unter einem unruhigen Himmel, in einer unfairen Welt.

Eine gefühlte Ewigkeit lang stehen wir so da, genießen die Nähe und den Halt des anderen. Seine Daumen fahren kleine Kreise auf meinem Rücken, die mir eine Gänsehaut zaubern. Ich könnte ewig so stehen bleiben, doch man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Langsam löse ich mich von ihm, doch er scheint gar nicht richtig hier zu sein. Seine Augenlieder flattern, als er den Halt verliert, sich jedoch sofort an mir abstützt. Da ist er doch glatt beinahe in meinen Armen eingepennt!

Mühsam halte ich ihn aufrecht, lehne mich gegen ihn, damit er nicht fällt. Sein ganzes Körpergewicht drückt gegen mich. "Sam! Ich kann dich nicht tragen! Du musst mir ein wenig helfen" stöhne ich unter seinem Gewicht, und er ist auch noch über einen Kopf größer als ich!

„Komm schon" presse ich hervor, als er endlich mit einer Hand den Türrahmen packt und mich entlastet. "Schade, es hat mich schon so lange niemand mehr ins Bett gebracht... Wann verlernt man nur, woanders einzuschlafen und dann im eigenen Bett aufzuwachen?"

Das weckt Erinnerungen, wie mein Vater mich immer aus dem Bett meiner Mutter zurück in mein Zimmer trug, wenn ich mich dorthin geschlichen hatte und unter Mamas Bettdecke und ihrem Geruch eingeschlafen war. Ich brauche Sam natürlich nicht zu sagen, dass man irgendwann zu groß und zu schwer dafür ist, er hatte diese Frage einfach so dahin gestellt.

Lächelnd lege ich den Kopf schief, blinzele zwei Mal und erfülle ihm dann seinen Wunsch. "Ich bringe dich, wenn du möchtest." Das bringt mir sofort eine erneute, diesmal stürmische Umarmung ein, bei der er mich fast umschmeißt. Diese so jung und verletzlich wirkende Seite an ihm, ist mir neu, aber keinesfalls unangenehm, trotzdem habe ich das Gefühl, ihn beschützen zu müssen, auch wenn er alt genug und vor allem älter als ich ist.

In seiner Umarmung gefangen, bringe ich Sam dazu, rückwärts aus dem Raum zu gehen. Dann löse ich einen Arm von mir und lege mir den anderen über die Schulter. "Dann komm." Langsam gehen wir den Flur hinunter. Sam seufzt mehrmals. Die Schatten der Türen lauern an der Wand, kommen langsam in Sicht und ziehen wieder vorüber. Das unermüdliche Prasseln des Regens ist unser ständiger Begleiter, wird zu einem Trommelwirbel, als wolle er den finalen Akt in einem Theaterstück einläuten. "Ob du vielleicht doch heute Nacht bei mir schläfst, ist wahrscheinlich zu viel verlangt, oder?" fragt Sam hoffnungsvoll.

Mein Herz macht zwar einen Sprung, aber mulmig wird mir schon dabei. Als ich nicht antworte, übernimmt er das für mich. "Ich verstehe schon, für den ersten halben Tag ja." Ich nicke, obwohl er mich nicht richtig sehen kann, aber meine Haare kitzeln ihn dadurch an der Nase und er muss niesen. "Gesundheit" murmele ich und öffne gedankenverloren die Tür, wo uns bereits dahinter die Dunkelheit empfängt.

Er könnte mich zwingen. Er könnte sich alles nehmen was er will. Darauf hatte ich mich eingestellt. Was kann ich nur hoffen, glauben, denken?

Bei den letzten Schritten zu seinem Bett, stoße ich mir den großen Zeh am Bettrand, unterdrücke einen Fluch und löse mich von Sam. Er merkt nichts, zieht sich schnell das T-Shirt über den Kopf und wirft es auf einen Stuhl, soweit ich das bei dem wenigen Lichteinfall erkennen kann. Dann schlüpft er schneller aus seiner Hose als ich mich beschämt umdrehen kann und schmeißt sich auf sein großes Bett, wie ein Rugbyspieler beim Touchdown.

Ich schüttele ihm das Kissen auf, so wie es meine Eltern immer getan hatten und schiebe es ihm dann unter den Kopf, decke ihn zu und bleibe dann auf der Bettkannte sitzen. "Danke" haucht er beim Ausatmen. "Das hat schon so lange niemand mehr für mich getan" murmelt er und zieht mich dann nochmal an sich. Zum Glück liegt die Bettdecke über seiner nackten Brust, aber trotzdem wird mir ganz heiß. "Wie lange muss ich denn noch alleine schlafen?" fragt er schließlich neben meinem Ohr.

Ich setze mich auf, nehme seine Hand in meine und streiche über seinen Handrücken. "Nach dem Bankett?" sage ich und bin mir selbst nicht sicher, ob das nicht zu früh ist oder ob ich das nur wegen dem Erwartungsdruck gesagt habe, den ich durch seine Frage gerade verspüre. "Das klingt ja, als wärst du dir selbst noch nicht ganz sicher..." meint Sam leise "Verunsichere ich dich?" fragt er und in seiner Stimme schwingt tiefe Traurigkeit mit. "Ein wenig" gebe ich zu und fahre die hervorstehenden Adern auf seinem Handrücken nach.

"Mache ich dir Angst?" fragt er nach mehreren schweren Atemzügen, nimmt meine Hand fest in seine und beinahe meine ich, seine Augen zu mir herauf funkeln zu sehen und mein Herz verkrampft sich, bei dem unterschwellig vorhandenen Schmerz in dieser Frage. "Bis jetzt nicht" antworte ich ehrlich und warte darauf, dass er mich noch so etwas fragt. Minuten verstreichen und ich traue mich nicht mich zu bewegen oder etwas zu sagen.

Er scheint jedoch eingeschlafen zu sein, denn er rührt sich nicht, als ich meine Hand aus seiner löse und sie neben seinen Körper lege. Leise erhebe ich mich und blicke auf seine dunkle Silhouette herab. Aus einem Impuls heraus beuge ich mich doch noch zu ihm hinunter und gebe ihm einen hauchzarten Kuss auf die Stirn. Nicht mehr als ein Windhauch. „Träum süß." Dann drehe ich mich um, schließe langsam die Tür und tappe im Dunkeln zurück zu meinem vorübergehenden Zimmer.

______________________________________________________________________________

Heeey :-D
Lasst doch mal ein paar Kommis als Motivation da ;-)
Sterne wären auch wundervoll (*)

Demnächst wird es spannender ;-)

Freut euch drauf !
LG eva

Continue Reading

You'll Also Like

212K 4.5K 48
Teil 1 - Her Story Teil 2 - Her Life Teil 3 - Her Future Mit 17 trägt Ana eine Last, an der andere zerbrechen würden. Ihre Mutter ist schwer krank...
841K 34K 54
Das Leben war nie einfach. Manche hatten es einfacher, wiederum andere schwer. Es war eben eine Glückssache, ob einfach oder schwer. Skye Anderson ha...
3.9K 44 5
Alina war 17 Jahre, als sie aus ihrer Kindheit zu erzählen beginnt. Die Geschichte endet, als sie etwa 27 Jahre alt war, mit dem Epilog. Seit dem Tod...
700 8 57
Wieso ist das Leben so ein mieser Verräter? Warum passiert das immer mir? Und ist das Schicksal oder nur so? Diese Fragen stellt sich die 17 Jahre al...
Wattpad App - Unlock exclusive features