[ABGEBROCHEN] K Pop Kurzgesch...

By 1TalliMustBeReal1

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Kurzgeschichten, die ich eigentlich alle mal zu Fanfictions machen wollte, sie aber wieder hab fallen lassen... More

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Revenge || VIXX' N (2014)

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By 1TalliMustBeReal1

Revenge (2014)

-Danbi-

Warum war er immer so? Nie konnte er mich in Ruhe lassen! Dieses mal war es echt wieder zu viel gewesen!

"Yah! Das war nicht witzig!", meinten auch seine Freunde. Wütend starrte ich den Übeltäter an und stand auf. Meine Klamotten trieften vor dreckigem Regenwasser und meine Bücher schwammen in der entstandenen Pfütze.

Ich sammelte alles auf und ging mit gesenktem Kopf an der kleinen Gruppe von Jungs vorbei. Aber er hielt mich auf, in dem er mir ein Bein stellte und ich hinflog.

Sein Lachen hallte in der Gasse wieder und in mir stiegen Tränen hoch. Meine Wut war wie erloschen. Ich wollte nur noch weg.

"Lass mich einfach!", schrie ich und biss mir hart auf die Lippe. Ich konnte nicht schwach vor ihm dastehen. Genau das wollte er anscheinend.

"Stell dich doch nicht so an! Jetzt sind wir quitt!" Noch lachte er, doch dann trat ich ihm heftig gegen sein Schienbein. "Yah, du Miststück!", er faste sich sofort an die getroffene Stelle und schrie wie verrückt rum.

"Verdammt, macht doch mal was!", keifte er seine Freunde an. Diese halfen ihm wieder schnell auf die Beine, doch bevor noch etwas passieren konnte war ich schon aus der Gasse gerannt.

Zu Hause verkroch ich mich schnell ins Badezimmer und entkleidete mich, warf die dreckigen Klamotten in den Wäschekorb. Dann stellte ich mich unter die Dusche, stellte das Wasser an. Und da stand ich dort.

Das Wasser prasselte auf mich herunter, wusch den Dreck aus meinen Haaren, die mir die Sicht vor meinen Augen versperrten. Meine Augen wurden nass, jedoch nicht wegen der Dusche.

Mit meinen Hände stützte ich mich an der Wand vor dem Fall ab, als ich zu schlurzen begann und langsam an der Duschwand hinunter sank. Mein Weinen wurde immer lauter, wurde aber durch das laute Plätschern Wasser verschluckt.

So endete mittlerweile fast jeder Tag in meinem Leben. Das ging jetzt schon knapp mein halbes Schulleben lang so. Doch es tat immer noch weh. Auch, wenn ich oft verstecken konnte, wie weh mir das alles tat. Dass es mir gar nicht egal war, dass ich diese Briefe bekam. Oder dass man mir mein Fach aufbrach und meine Sachen voll mit Zigarettenstummeln beschmutzte.

Alles tat weh. Und vor allem, weil mir keiner half. Nicht einmal mein Bruder. Hongbin gehörte sogar zu ihnen. Zu Hause tat er dann so als wenn diese Sachen alle nicht passieren würden und ich ließ es durchgehen. Es war sowieso schon das letzte Jahr auf der Schule, dann wäre ich fertig.

Später saß ich dann in meinem Zimmer und veraztete meine Verletzungen. Ich hatte immer einige Pflaster auf meinen Beinen. Meinem Manager und Trainer sagte ich immer sie seinen vom Tanzen.

Ja, ich war seit drei Jahren Trainee bei Starship Entertainment. Jedoch wusste dies keiner aus meiner Schule. Vielleicht wäre sonst alles anders, aber auch wenn es schlimm war... wenigstens erkannte man so deren wahre Gesichter. Falsche Freunde brauchte ich nicht!

"Danbi-ah, das Essen ist fertig!", Hongbin hämmerte gegen meine Zimmertür. Ich seufzte und stand von meinem Bett auf um die Tür zu öffnen. Mein Bruder stand noch dort und erschreckte sich als ich so plötzlich die Tür geöffnet hatte. Während er mich noch ansah, zwängte ich mich schon an ihm vorbei zum Wohnzimmer.

Am Esstisch sprach keiner ein Wort. Meine Eltern waren so gut wie nie zu Hause und meine Großmutter passte ,seit dem wir klein waren, die meiste Zeit auf uns auf. Jedoch hatte sie vor einigen Jahren einen schlimmen Unfall gehabt und dieser hinterließ bis jetzt Spuren. Wir mussten ihr bei so vielem helfen, dass wir natürlich gerne taten, um ihr einen Gefallen zu tun, aber anstrengend war es für uns schon.

Im Gegensatz zu mir hatte Hongbin jedoch noch Zeit für sich. Ich war schließlich Trainee und verbrachte meine Freizeit im Entertainment. "Also, ich wollte euch noch etwas erzählen..." Mein Blick wanderte zu meinem Bruder. Halmeoni sah besorgt zu ihm auf:"Was ist denn?" "Ich- ich möchte auch Trainee werden... und naja... ich habe bei einer Audition teilgenommen..." Fragend sah er mich an.

Er wusste was ich davon hielt. Ich hatte ihn immer unterstützt, auch wenn er so naja blöd zu mir war. Nichts würde je etwas daran ändern, dass er mein Bruder war. Familie, er war Familie! Und Familie konnte man solche Sachen viel eher verzeihen. Das hieß nicht, dass ich nicht nicht enttäuscht von ihm war... denn das war ich!

"Danbi-ah, ist das okey für dich?", fragte er dann und Halmeoni sah uns fragend an. "Warum sollte es für sie nicht in Ordnung sein?" "Naja, um ehrlich zusein... Ich bin in der Schule n" "-ach was!! Es gibt keinen Grund warum ich es dir nicht gönnen würde! Du hast das Zeug dazu und ich unterstütze dich dabei, so wie ich es dir immer versprochen hatte."

Nach meinen Worten hatte er den Rest des Tages nicht mehr mit mir geredet. Es war offensichtlich, dass er ein schlechtes Gewissen hatte. Jedoch war dies ja auch irgendwie zu recht, weshalb ich es einfach dabei beließ und zum Entertainment fuhr.

________

Am nächsten Tag in der Schule verlief alles so wie immer. Alle ignorierten mich, lästerten hinter meinem Rücken wahrscheinlich und grenzten mich allgemein aus. So auch mein Bruder. Aber wie gesagt, so war es schon immer.

Was mich am meisten wunderte war aber, dass mein über alles Geliebter Lee Howon mich den ganzen Tag lang in Ruhe ließ und mir nicht einmal unter die Augen trat. Dafür aber einer seiner Kumpanen.

Ich war gerade dabei aus dem Gebäude zu laufen. Mal wieder als Letzte, da ich aufgrund meines öfteren zuspät kommens am Morgen nachsitzen und auch den Klassenraum reinigen musste.

Bis auf ein paar Lehrer, einige Leute aus AGs und den Putzleuten war nie jemand bis zu dieser Uhrzeit dort, aber diese Person schien die ganze Zeit auf mich gewartet zu haben.

Sofort erblickte ich ihn am Schultor und blieb mitten im gehen stehen. Was wollte der denn? So gut wie eben möglich versuchte ich an ihm vorbei zu gehen ohne ihn auch nur anzusehen, aber da machte er mir einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.

Als ich seinen Griff um meinen Arm spürte blieb ich erneut stehen und sah ihn kalt an:"Was willst du, Hakyeon?" "Mit dir reden." "-ich aber nicht mit dir!" Seufzend zog er mich hinter sich her als er in eine bestimmte Richtung lief. Naja, zumindestens war es nicht der Weg den ich immer nach Hause nahm.

"Hakyeon-ah! Yah!" "Danbi, komm einfach mit mir mit, okey?" Fest sah er mich an, als er kurz stehen geblieben war um sich nach hinten zu mir umzudrehen. "Glaubst du echt, dass ich einfach locker lasse bei all dem was schon passiert ist? Das mit so einem Arsch wie dir noch fröhlich ne Runde schwatzen?!! Nein, Hakyeon, nein!! Ich bin es leid von euch schikaniert und in den Schmutz geworfen zu werden! Es ist schon schlimm genug, dass ihr in der Schule meinen Alltag zur Hölle macht!! Wollt ihr mir das wirklich auch noch in meinem letzten Jahr außerhalb der Schule antuen???!!"

Mit einem mal legten sich seine Hände an meine Wangen und seine Daumen wischten jeweils die Tränen unter meinen Augen weg. Erschrickt sah ich zu ihm auf und war überrascht über die sanften Gesichtszüge meines eigentlich Feindes. Sein Gesicht war meinem außerdem so nahe, dass seine Stirn fast an meiner lag. "Jeongmal mianhae! Glaub mir, ich bereue das alles wirklich sehr! Deswegen muss ich auch mit dir reden... vertraust du mir bitte und kommst mit mir ohne dich weiter zu wehren und führst dann auch ein richtiges Gespräch mit mir?"

Zu meiner Überraschung nickte ich und sagte den Rest des Weges wirklich nichts mehr. Während er ein paar Schritte vor mir ging und ich versuchte mit seinen großen Schritten mitzuhalten, fixierte ich stark sein Seitenprofil.

So vieles ging durch meinen Kopf...

Hakyeon war schon immer einer derjenigen gewesen, die am ehesten meinten es seie genug mich zu foltern. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass er ein genauso großes Arschloch wie der Rest seiner Truppe war!

Aber nun...

Wirr wischte ich mir nochmal über die Wange, da mich das Gefühl meiner bereits vergossenen Tränen nervte.

Ich hatte vorhin nicht einmal gemerkt das ich weinte...

_______

Schweigend saßen wir dann eine Weile später nebeneinander in einem Café, in der hintersten Ecke -mit dem Grund, dass ich ihm ja nicht peinlich sein wollte, wenn man uns zusammen entdecken würde, was er mit einem Seufzen ignorierte- und starrten gemeinsam auf die Wand vor uns.

Ich hatte es so gewollt. Es war schon so alles zuviel und seltsam. Da wollte ich es nicht unangenehmer für mich machen.

"Was willst du bestellen?", fragte er nach langer Zeit. Sein Gesicht war dabei an mich gewandt, doch ich sah stur gerade aus und zuckte mit den Schultern. "Tu nicht so als wenn wir Freunde oder sowas wären!" "Da versuch ich uns ja grad hinzubringen." "Pff, du spinnst doch!" "Vielleicht. Aber wie ich vorhin meinte..., lassmichdirhelfen!!" "Was?"

"Lass. Mich. Dir. Helfen!" Mit einem Satz sprang er auf den freien Platz mir gegenüber und stütze sein Gesicht in seinen Handflächen ab, lächelte dabei aufmunternd. Unbeeindruckt davon fragte ich nur, was er damit meinte. "Revanche!" "Wie?" "Ach, komm schon!!" "Hakyeon du musst schon Klartext reden, wenn du willst dass ein Miststück wie ich dich versteht!"

Sein Mund blieb offen stehen und er sah auf den Tisch. "Ich... möchte dir helfen Revanche an Howon zu nehmen!" Ara...

"... Das ist ein bisschen schlecht gestellt! Habt ihr nicht genauer ausgemacht wie ihr mich verarschen wollt?" "Was?" "Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich euch glaube, oder? Für so blöd hält mich also jeder!" Wütend stand ich auf und schlug mit beiden Händen auf den Tisch:"Du kannst deinem lieben Howon sagen, dass er mich nicht für blöd verkaufen kann und dass er nicht gewonnen hat! Ich werde mich nicht unterkriegen lassen!!"

"Danbi du verstehst das falsch!", Hakyeon hatte es mir schnell gleich getan und war aufgestanden um mich am Gehen zu hindern. "Glaub mir, ich bin nicht länger ein Teil von ihnen! Wirklich, auch dein Bruder ist kurz vor dem Entschluss zu gehen!" "... Warum sollte ich das glauben?" "Weil ich meine jahrelange Freundschaft mit ihm wegen dir abgebrochen habe!" Ich konnte es nicht fassen, weshalb ich verächtlich zu Lachen begann:"Jetzt bin ich auch noch Schuld! Warum stehst du dann noch hier und..."

Tief durchatmend wand sich mein Blick erneut zum Tisch runter. Musste dies echt das zweite Mal an diesem Tag sein, dass ich vor ihm zu weinen begann? Danbi, bitte lass das nicht zu! Reiß dich zusammen!

Und schon wieder hätte ich vor Schreck aufschreien können... oder hätte um mich schlagen können... hätte würgen können vor ekel. Aber ich fühlte mich... geborgen. In seinen Armen... das klang so falsch und widerlich! Manchmal musste man aber Sachen zulassen, die falsch waren... oder einem falsch erschienen.

"Ja, aber eigentlich kannst du ja nicht wirklich etwas dafür... schließlich hab ich das ja getan. Du warst nur der Auslöser dafür, dass ich die Abmachung gebrochen habe." "Was meinst du verdammt!", nuschelte ich in seine Brust und drückte mich fester an ihn. DANBI, DAS MEINTE ICH NICHT MIT ZUSAMMEN-REIßEN!

Seine Hand wanderte zu meinem Hinterkopf und drückte diesen noch näher zu sich:"Ist egal! Du wirst es schon noch mitbekommen. Also, wenn du mir vertraust und dich mir anschließt. Glaub mir, du bedeutest mir etwas... und Hongbin auch!" "Das sehe ich anders. Aber ja, okey!" Ich löste mich aus der Umarmung und sah wieder zu ihm auf.

"Dann ist es jetzt beschlossene Sache?"

"-Ja, deal!"

"Deal!"

"Fein!", nach dem Handschlag, der unseren Pakt besiegelte, wischte ich mir meine Hand an meinem Jackett ab und verließ ohne weitere Worte das Café.

Einen Tag später trafen wir uns dann gleich morgens vor der Schule. Etwas weiter weg vom Eingang der Schwimmhalle hatte er mich schon abgefangen:"Morgen!" "Morgen!", ich nickte mit dem Kopf. "Dann lass uns jetzt los gehen!", Hakyeon nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. "Warte! Was ist jetzt der Plan?!" Er drehte seinen Kopf zu mir um:"Komm einfach mit und tu das was ich dir sage!" Hach, ich hätte mich nie auf das hier einlassen dürfen...

Ohne nochmal anzuhalten betraten wir die Schule und als man uns dann sah fing das Tuscheln an. Ich senkte den Kopf, damit meine Haare die Sicht auf mein Gesicht versperrten. Sein Griff wurde stärker um meine Hand und er zog mich näher zu sich. "Danbi-ahh!" Erst als er mich ansprach bemerkte ich, dass wir stehen geblieben waren. Ich sah auf und blickte mich um. Wir waren vor unserem Klassenraum.

"Junbidwaennayo?", aufmunternd lächelte er mir zu. Und pow! Etwas in mir kribbelte. Ich schluckte es hinunter und betrat mit ihm den Raum. Alle Gespräche verstummten abrupt. "Guten Morgen!", Hakyeon begleitete mich zu meinem Platz, hinten am Fenster und setzte sich auf den Tisch vor meinem wo sonst immer Charlie, unser Austauschschüler aus England, saß. Er war so ziemlich der Einzigste, der ab und an mit mir sprach. Leider war mein Englisch nicht gut genug um längere Gespräche mit ihm führen zu können.

Nervös sah ich zwischen all den Mitschülern hin und her. Doch Hakyeons Hände umschlossen mein Gesicht und drehten es zu ihm:"Schau nur mich an!", sagte er ruhig und lächelte. Das führte dazu, dass ich mich erneut mit dem Kribbeln, was er in mir auslöste, herumschlagen musste. "Hakyeon-ah," "-aniyo! Sag jetzt... nichts." Wir waren uns mit der Zeit schon etwas näher gekommen, aber dann war mir wieder eingefallen WO wir uns befanden!

Ich zog mich zurück und versuchte die Stimmung zu ändern, in dem ich meine Sachen auspackte... doch mein Gegenüber kam mir in die Quere und übernahm für mich die Arbeit:"Jagiya, ruh dich aus! Ich mach das schon!" Und somit kniete er sich neben mich hin und nahm an meiner Stelle die Sachen aus meiner Tasche. Mit großen Augen sah ich ihm dabei zu und merkte, dass es die Anderen nach seinen Worten auch taten.

'Oh Gott! Was ist das alles hier?'

_______

Die nächste Pause begann und Hakyeon setzte sich mir erneut gegenüber:"Ich hab dir eine Lunchbox gemacht!" Er holte einige kleine Plastikdosen aus seiner Tasche hervor, stellt sie mir auf den Tisch und öffnete alle nach einander. Dann überreichte er mir auch noch Stäbchen:"Mokgesseumnida."

Stumm nahm ich die Stäbchen entgegen und fing an etwas von den Omeletteröllchen zu essen. Hakyeon hatte sich mit seinem Stuhl direkt vor meinen Tisch gesetzt und stützte sein Gesicht in seinen Händen ab. Und sah mich an. Wie er mich ansah...

"Hakyeon-ah." Die Worte verließen nicht meinen Mund. Zu sehr lenkte mich sein Blick ab:"...Jinjja ma-masisseo!" Er fing an zu lachen. Und beugte sich etwas weiter vor um mir vorsichtig übers Haar zu streichen. Aigoo... mein Herz! So durfte es alles nicht sein, aber tief in mir drinnen spürte ich wirklich... dass es ihm ernst war. Und ich musste mir längst eingestehen, dass ich ihm verziehen hatte. Schon von da an, wo er mir das Angebot gemacht hatte.

"Yah! Hakyeon!" Howons Stimme hallte durch den Klassenraum. Ich sah zur Tür und dort stand er. Hinter ihm seine Kumpanen, unter ihnen Hongbin. Doch der Angesprochene ignorierte seinen ehemaligen besten Freund und begann mich zu füttern, nachdem er mir meine Stäbchen abgenommen hatte. "Ahh~", machte er und holte sich so meine Aufmerksamkeit zurück.

Aber ich konnte meinen Blick nicht von der Tür nehmen. Der feste Blick von Howon durchbohrte mich. Es war mir unangenehm:"Danbi? Lass uns das jetzt durchziehen, okey?! Ich bin für dich da..." Ich bin für dich da. Diese Worte hatte ich schon lange nicht mehr gehört. "Komawo!" Nun sah ich ihn richtig an. Und er mich. Sein Gesicht war meinem näher gekommen und seine Lippen platzierten sich auf meine Wange.

Jedoch wurden wir sogleich auseinander gedrängt und Howons Stimme ertönte:"YAH! WAS SOLL DAS? MICHYEOSSEO?" Er hatte Hakyeon am Kragen gepackt und ihm heftig seine andere Faust ins Gesicht geboxt. Ich war aufgesprungen um ihn von ihm zu reißen. Seine Freunde halfen mir dabei, während unsere Mitschüler nur etwas Abstand genommen hatten aber sonst nur zuschauten.

"Hakyeon! Howon! Hört doch jetzt mal auf!", Myungsoo riss sie dann endlich auseinander und schleuderte Howon an das andere Ende der Klasse. Hakyeon saß halb bewusstlos auf seinem Stuhl. Blut tropfte aus seiner Nase und seinem Mundwinkel. Während ich mich versuchte um ihn zu kümmern, schrie Howon ohrenbetäubend rum ich, solle damit aufhören.

Seine Kumpanen waren noch dabei ihn festzuhalten, was ihn aber nicht davon abhielt rum zubrüllen:"Du Verräter! Du weißt das sie tabu ist!" Hakyeon lachte auf und öffnete seine Augen blitz schnell, die er bis dato zu hatte. Er packte mich am Hinterkopf und presste mein Gesicht runter zu seinem. Man konnte hören wie Howon immer lauter wurde... aber dann küsste er mich und alles um mich herum wurde ausgeblendet.

"Weil ich meine jahrelange Freundschaft mit ihm wegen dir abgebrochen habe!"

"... schließlich hab ich das ja getan. Du warst nur der Auslöser dafür, dass ich die Abmachung gebrochen habe."

"Was meinst du verdammt!"
"Ist egal! Du wirst es schon noch mitbekommen."

_______________

Jetzt könnt ihr mich schlagen für das offene Ende... ^-^

Aber naja... wie denkt ihr denn geht es weiter? Und warum hat Howon auf einmal so gehandelt? Und was für eine Abmachung hat Hakyeon wohl gebrochen?

Naa... was glaubt ihr? : )

LG

Bella

P.S.: Die nächste Geschichte ist mit Nam Taehyun von Winner ~ ㅇㅅㅇ

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