Not Human - The Walking Dead...

By rebecca-96

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Julia und ihre Geschwister Elliot, Nathalie und Sam sind nicht gewöhnlich, sie sind nicht wie andere Menschen... More

Julia Bennett
Elliot Bennett
Nathalie Bennett
Sam Bennett & Info
1. Kapitel: We Have To Go
2. Kapitel: Kein Beißer
3. Kapitel: Training
4. Kapitel: Neue Erkenntnisse
5. Kapitel: Not Human 01
6. Kapitel: Not Human 02
7. Kapitel: Gehen Oder Bleiben?
8. Kapitel: Entscheidungen
9. Kapitel: Wir Bleiben!
10. Kapitel: Schock
11. Kapitel: Die Bar
12. Kapitel: Rendall
13. Kapitel: "Wölfe verlieben sich nicht."
14. Kapitel: Dale's Wunsch
15. Kapitel: Entführt?
16. Kapitel: Die Suche
17. Kapitel: Mein persönlicher Gestankabschirmer
18. Kapitel: Wolfschnupfen
19. Kapitel: Brüder
20. Kapitel: Außer Kontrolle?
21. Kapitel: Vielleicht, ein bisschen!
22. Kapitel: Der Aufbruch
23. Kapitel: Eine Spur
24. Kapitel: Alte Bekannte
25. Kapitel: Der Jäger
26. Kapitel: Meine persönliche Hölle?
27. Kapitel: Rettungsaktion: Klappe - Die Erste
28. Kapitel: Rettungsaktion: Klappe - Die Zweite
29. Kapitel: On The Road Again!
30. Kapitel: Back Together?
31. Kapitel: Not really!
32. Kapitel: Our Weaknesses
33. Kapitel: We found them
34. Kapitel: A Fight
35. Kapitel: Why a bear?
36. Kapitel: Let's talk!
37. Kapitel: Besprechungen & andere Gespräche
38. Kapitel: "Ich hab es verloren."
39. Kapitel: "Es ist vorbei."
41. Kapitel: "Sie ist meine Schwester."
42. Kapitel: Tour
43. Kapitel: "Let's go to the mall."
44. Kapitel: Zombiewerwölfe?
45. Kapitel: Feindseligkeiten
46. Kapitel: Unsere Vergangenheit
47. Kapitel: Der Alpha Kampf
48. Kapitel: Die Jägerin
49. Kapitel: "Maybe we found a normal course of life."
50. Kapitel: Eine Jagd mit Folgen
Fortsetzung... \(^-^)/
Trailer
20k Reads
#DreamAward17
PlatinAward18

40. Kapitel: Ein neues Zuhause!

1.6K 88 4
By rebecca-96

"Wow", hörte ich von Maggie, die sich mit großen Augen umsah. Von dem Haus führte ein Steg direkt ins Wasser und daran war auch ein Boot angebracht. Ein kleiner Schuppen stand neben dem Haus und kurz schloss ich die Augen, es schien niemand hier zu sein. Also war es einfach nur perfekt für unsere kleine Gruppe.

"Es ist auch niemand drin, auch kein Beißer", stellte ich klar und nahm mir meinen Rucksack, hier würden wir es über den Winter aushalten können.

"Woher kennst du das Haus?", fragte mich Rick auch schon und ich konnte Elliot leise lachen hören, wobei ich ihm einen bösen Blick zuwarf.

"Es gehörte unserem Rudel, wir haben es zwar nicht sooo oft benutzt, aber es war sehr beliebt, wenn einer von uns einmal seine Ruhe haben wollte. Ich glaub, ich war die Einzige, die es regelmäßig benutzt hatte."

Die Anderen fingen leicht an zu lachen und ich grinste sie kurz an, bevor ich die Veranda nach oben lief, darauf standen zwei Bänke. Ich überprüfte kurz die Tür, aber diese war noch immer verschlossen, also war wirklich niemand hier gewesen, oder ein Fenster war kaputt, aber das würden wir gleich herausfinden.

Aus einem der Töpfe zog ich den Schlüssel heraus und schloss die Tür auf, bevor ich diese aufschob und mit der Gruppe im Schlepptau nach drinnen verschwand. Der Gang war mit ein paar Bildern geschmückt, die ein paar von uns zusammen zeigten. Sofort wendete ich meinen Blick davon ab und lief weiter, es schmerzte zu sehr. Ich wollte nicht an das Rudel denken, wir hatten sie verloren und ich vermisste sie.

Durch den Gang gelangten wir in das geräumige Wohnzimmer, wodurch man auch einen Zugang und Blick auf den Steg hatte. Eine große Veranda war auch dort und das Wohnzimmer selbst war gemütlich eingerichtet. Zwei Sofas standen dort und zwei Sessel, beides direkt vor dem Kamin. Wenn ich nach links sah konnte ich die Küche sehen. Durch ein paar Stufen, die zu der Erhöhung führten, wurde diese vom Wohnzimmer getrennt. Die Kücheninsel wurden von ein paar Hockern umrandet und die Küche selbst war modern eingerichtet.

"Wow", murmelte Glenn und stellte sich neben mich, "das ist mal ein Haus. Ich denke, das ist unser neues Zuhause. Wie viele Zimmer habt ihr?"

"Diese sind alle im oberen Stock", erklärte ich und legte meinen Rucksack mit den Konserven auf die Inseln, "es gibt 5 davon, jeweils mit eigenem Badezimmer, aber das Wasser wird nicht mehr funktionieren, wegen dem fehlenden Strom. Vielleicht könnten wir Solaranlagen aufbauen, dann sollte auch wieder fließendes Wasser möglich sein."

"Das ist ja erst einmal nicht wichtig, wir können das Wasser vom See abkochen", sprach nun Rick und sah sich kurz um, "wir sollten erst einmal die Zimmer aufteilen, aber ich würde sagen, diese Nacht verbringen wir alle im Wohnzimmer zusammen."

Nickend stimmten wir alle zu und machten uns daran es etwas gemütlicher zu gestalten. Von oben wurden die Matratzen geholt und ausgelegt, die Sofas wurden anders hingestellt und die Vorhänge geschlossen. Merle holte etwas Holz aus dem Schuppen und brachte den Kamin in Gang, Glenn und Maggie sahen sich im gesamten Haus noch etwas um und Beth bereitete zusammen mit Sam das Abendessen vor.

Zusammen setzten wir uns alle in unser kleines Matratzenlager und wärmten uns an dem Kaminfeuer. Es war schön und ich erinnerte mich wieder an meine Tage hier. Ich hatte mich als Wolf vor den brennenden Kamin gelegt und einfach einmal die Ruhe genossen. Niemand der an meinem Ohr zog, oder mich mit anderen Methoden nervte. Ich hatte endlich einmal Ruhe vor dem Rudel und ich hatte es genossen.

Glenn und Maggie hatten noch ein paar Konserven in der Vorratskammer gefunden und die Küche wurden zum Aufstellen missbraucht. Carl schlief auf einem der Sofas und auch Hershel hat eines davon bekommen, auch wenn er nicht begeistert gewesen war, aber wir hatten alle nicht mit uns reden lassen. Sam und Beth kuschelten auf einer Matratze, genauso wie Nathalie und Merle, die sich leise unterhielten und ich konnte meine Schwester immer wieder kichern hören. Einfach zu süß.

Glenn und Maggie teilten sich eine, genauso wie Tyreese und Sasha. Eine der kleinen Matratzen hatte Carol bekommen, genauso wir Rick und Elliot. Diese hatten wir in einem der Schränke gefunden und gleich mit nach unten genommen. Daryl und ich teilten uns auch eine Matratze.

"Ich werde die erste Wache übernehmen", teilte uns Hershel mit und ich schloss mich ihm auch gleich an, wobei er mich zwar kurz überrascht ansah, aber ich mochte den älteren Mann und ich konnte auch einmal wieder etwas Ruhe von den Anderen brauchen.

Zusammen verschwanden wir nach oben und durch eine Leiter erreichten wir eine kleine Plattform auf dem Dach, wo wir uns niederließen. Ich hatte meine Armbrust neben mir liegen und Hershel ein Scharfschützengewehr in der Hand. Leise konnte ich noch ein paar Eulen hören und auch sonst raschelte es immer wieder leise im Unterholz. Füchse und jegliche andere Kleintiere schienen sich herumzutreiben.

"Kannst du mir erklären was das zwischen meiner Bethy und Sam ist?"

Überrascht sah ich ihn an und musste dann doch etwas schmunzeln, für Außenstehende war das einfach nicht so einfach. Ich bezweifelte auch, dass Sam ihm viel davon erzählt hatte, also würde ich das einfach übernehmen.

"Mein kleiner Bruder hat sich auf Beth geprägt. Sie ist seine Gefährtin, Seelenverwandte. Diejenige, die mit jeder Faser ihres Körpers und ihrer Seele zu ihm passt. Wölfe prägen sich nur einmal in ihrem gesamten Leben, es ist vollkommen. Sam kann Beth über die weiteste Entfernung aufspüren, ihr Geruch ist stärker als jeder Andere, er würde sie mit seinem Leben beschützen. Er kann in Gedanken auch mit ihr kommunizieren, was ziemlich praktisch sein kann."

"Also muss ich keine Angst haben, dass er ihr das Herz bricht?"

"Klar, kann er sie verletzten und auch mit ihr streiten, aber er würde immer wieder zu ihr zurückkommen. Jedes Mal. Er würde es nicht lange ohne sie aushalten und sterben, wenn sie ihn verlassen würde. Innerlich zumindest. Es würde ihn zerreissen und er würde nicht mehr glücklich werden. Es würde sein, als ob etwas fehlen würde, ein Teil von ihm. Ich denke, dass Beth ihn mehr verletzten könnte, als er es jemals bei ihr könnte."

"Das würde sie nicht tun, ich sehe es ihr an. Sie liebt ihn", ich musste leicht bei diesen Worten lächeln und sah kurz zu Hershel, anscheinend freute er sich für seine Tochter und ich konnte ihm auch versichern, dass Sam ein guter Kerl war.

"Dann hat sich Nathalie auch auf Merle geprägt?", fragte er weiter und ich musste nur noch breiter Grinsen. Ich hatte mir schon gedacht, dass er mich einiges fragen würde, aber es tat gut mit ihm zu reden und ihm einfach einmal etwas zu erklären. Es war gemütlich.

"Ja, bei ihnen ist es passiert, als sie ihn das erste Mal angesehen hatte und ich glaube, dass auch er sich in sie verliebt hatte in diesem Moment. Unsere Gefährten spüren auch eine gewissen Anziehungskraft, wenn wir uns geprägt haben, sie fühlen sich bei uns sicher und geborgen, aber es ist nicht so vollkommen wie bei uns. Sie könnten weiterziehen, uns vergessen und sich neu verlieben. Das wäre für sie kein Problem, aber für uns schon, bei uns ist es endgültig."

Wir sprachen leise und darauf bedacht nicht zu laut zu sein, wobei ich mich auch auf die Geräusche und Gerüche um uns herum konzentrierte. Immerhin könnte es gut möglich sein, dass durch die Schüsse ein paar Beißer mehr hier oben waren. Irgendwann würden wir sicher welchen begegnen, aber anscheinend nicht diese Nacht.

"Hast du dich auch auf Daryl geprägt?"

Sofort schoss mein Kopf zu Hershel, der mich aufmerksam musterte und ich musste mir eingestehen, dass ich es gerne genauso hätte. Dass ich mich gerne auf ihn geprägt hätte, immerhin fühlte ich mich bei ihm wohl und dieses Warmegefühl kam auch nur bei ihm. Wieso also hatte ich mich nicht auf ihn geprägt?

"Nein", murmelte ich und sah wieder in den Wald, "ich weiß, dass da etwas ist, aber ich hab mich nicht geprägt."

"Vielleicht kommt das noch", gab der Farmer zu bedenken und ich lächelte zaghaft, "immerhin hat es bei Beth und Sam auch gedauert."

"Ja, es muss nicht immer gleich passieren. Bei meinem Grandpa ist es erst nach dem ersten Kuss passiert."

"Habt ihr euch schon geküsst?"

"Nein, aber fast, wir wurden unterbrochen."

"Na also, dann wart einfach ab und lass es auf dich zukommen. Vielleicht passiert es genau dann, oder in einem anderen Moment. Ich denke nicht, dass du es erzwingen kannst, aber ich weiß, dass Daryl dich mag und zwar sehr. Schon alleine wie er dich ansieht und sich in deiner Gegenwart benimmt, mir ist das schon damals auf der Farm aufgefallen, genauso wie den Anderen."

Meine Lippen verzogen sich von ganz alleine zu einem glücklichen Lächeln und ich biss mir leicht auf darauf. Es fühlte sich gut an, so etwas zu hören und zu wissen, dass er mich wirklich mochte. Wir verstanden uns einfach verdammt gut und machten auch kein Geheimnis daraus. Ich merke immer wieder, wie Daryl sich mehr öffnete. Nicht nur mir gegenüber, sondern auch der Gruppe gegenüber. Er wurde aufgeschlossener.

Den Rest der Wache verbrachten wir mit Schweigen und ein paar Geschichten, die ich hier erlebt hatte, oder die Hershel auf seiner Farm erlebt hatte. An Gesprächsstoff mangelte uns nicht und unsere Schicht neigte sich ziemlich schnell einem Ende.

"Wir kommen euch ablösen", sprach mein Bruder, der den Kopf nach oben streckte und hinter ihm konnte ich Daryl's Geruch wahrnehmen. Sofort biss ich mir auf meine Lippe, das könnte nicht gut gehen, wenn die Beiden hier oben Wache halten sollten. Elliot würde ihm auf den Zahn fühlen und genau das wollte ich nicht, Daryl würde sich nur angegriffen fühlen und sich dann von mir zurückziehen.

*Mach keinen Scheiß, Elliot. Lass ihn in Ruhe*, grummelte ich ihn in Gedanken an und warf ihm einen warnenden Blick zu, wobei er einfach nur grinste. Das konnte ja noch etwas werden. Zusammen mit Hershel verschwand ich nach unten und legte mich auf die Matratze, wobei ich am Liebsten wissen würde, was Elliot anstellt, aber er würde warten bis ich eingeschlafen bin. Da war ich mir sicher, sonst würde ich nämlich lauschen. Er kannte mich einfach zu gut.

Die ganze weitere Nacht wach bleiben fiel aber auch aus, morgen müsste ich fit sein, um die Gruppe zu unterstützen. Also schloss ich gezwungenermaßen meine Augen und versuchte mich zu entspannen.

*Er ist mein Bruder*, rief ich mir ins Gedächtnis, *er würde schon nicht dafür Sorgen, dass Daryl sich zurückzieht. Er wusste, dass mich genau das verletzen würde.*

Daryl's POV:

Stumm setzte ich mich zusammen mit Elliot auf die Plattform und genoss die Stille, die hier oben herrschte. Der Wind wehte durch meine Haare und ich konnte ein paar Tiere hören, wobei es schon in meinen Fingern juckte. Ich würde morgen sicher einmal Zeit finden, um jagen zu gehen und wenn nicht, dann würde ich mir die Zeit einfach nehmen.

Ich hatte vorhin auch Julia's Blick auf ihren Bruder bemerkt, durch das spärliche Licht, das durch die Luke gefallen war, konnte ich ihr Gesicht leicht sehen. Sie schien überhaupt nicht begeistert davon zu sein, dass ihr Bruder mit mir zusammen Wache hielt, aber das würde schon funktionieren, solange er mich in Ruhe ließ. Ich wusste immerhin, dass er mich nicht sonderlich mochte.

"Also", fing er dann aber schon an und ich musste mich das leise Grummeln wirklich unterdrücken, "was willst du von meiner Schwester?"

-----------------

40. Kapitel *-* wohoooo

\(^-^\) \(^-^)/ (/^-^)/

Einfach unglaublich :D

Danke an meine treuen Voter und Kommischreiber :-*

Ich freue mich immer wieder darüber mit meinen Lesern schreiben zu können und eure Meinung zu dem Buch zu lesen :D

Uuuhhhh Elliot will mit Daryl reden ;) was da wohl rauskommt? :P

Lasst mir doch eure Meinungen und Votes da ;)

Auch über irgendwelche Wünsche würde ich mich freuen! Eine Szene, die ihr gerne einmal hättet, oder sonstiges :)

Einfach Bescheid sagen und ich überlege mir, ob ich es einbaue :)

Bis zum nächsten Kapitel :-*

- Becci <3

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