Verliebt in einen Weltraumfro...

By GeryLovesFanfictions

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Ich liege im Bett um cira 3 uhr morgens und bin noch nicht zum schlafen bereit. Was kann man da machen? Man... More

Das erste kennenlernen
Das zweite Kennenlernen
Wat nun?
Lass uns ins Kino gehen!

Ähm... Schlaf du auch gut

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By GeryLovesFanfictions

Wir kamen an dem Gebäude worin sich die WG befindet an und Rich schließt die Tür auf wodurch Steve und ich  ihm natürlich folgen. Immer noch im Gespräch vertieft gehen wir die Treppen hoch, doch auf einmal während Steve seine Meinung zu dem Handeln des Killers uns unterbreitet begann er zu gähnen. Ich musste schmunzeln weil es zu süß war.

Als wir auf einem anscheinend  speziellem Stockwerk ankommen wurde Steve leicht hippelig und wirkte unsicher da er sich anscheinend in einem inneren Konflikt befand.

Doch nur worüber?

Rick bleib stehen und sah Steve wohl an was mit ihm ist und Fragt "Willst du dich schon in deine Wohnung zurückziehen?"

Leicht ertappt nickte der dunkelhaarig und versuchte wohl unauffällig noch einmal zu mir zu schielen was ihm aber nicht gelang und wir uns somit wieder in die Augen schaute.

Schnell sah er zu der Tür die anscheinend seine Haustür ist  und greift sich hinten an die Arschtasche wo sich seine Schlüssel befindet.

Er hält in jetzt fest in der rechten Hand und ich wurde von Schritten aus meinen Gedanken gerissen wodurch mein Blick sofort zu eben diesen schweift.

Rick ist bereits schon die ersten Stufen hoch und mein jetzt ruhig und auch etwas müde über die Schulter hinweg"Na dann wir sehen uns ja bestimmt morgen oder so,also schlaff gut."

Von seinem verhalten nicht mal ansatzweise irritiert meinte Steven "Joar, bis morgen." und ich beobachte wie Rick dabei weiter hoch geht und anscheinend schon über die nächste Etage hinaus ist.

Nun bemerkte ich das ich allein mit Steve bin und irgendwie begann mein Herz schneller zu schlagen und ich konnte ihm nicht in die Augen sehe und lasse somit meinen Blick von der Treppe zu Boden auf meine Füße schweifen. Nach einer gefühlten Ewigkeit unterbrach eine angenehme, tiefe Stimme die Stille, Stevens, mit "Du wirst wohl dann jetzt auch hoch wollen und dich langsam auf's Oh hauen oder?"

Ich schaute ihm jetzt doch ins Gesicht, in sein ach so hübsches Gesicht und erkannte wieder dieses Lächeln und ich begann zu reden "also ja, ich meine nein, also ich weiß noch nicht genau,also", ich unterbreche mich selbst in dem ich mich räuspere weil das eben gesprochen mit fast schriller, hektischer Stimme über meine Lippen kam. Beim räuspern hab ich zur Seite gesehen, doch jetzt schaue ich zu Steven und er lächelte.

Warum lächelte er?

Hab ich mich lächerlich gemacht?

Er scheint zu merken was ich denke und brachte mit diesem tollen Lächeln das auch irgendwie in seiner Stimme lag nur das Wort "Süß" heraus, was mich zum erröten brachte.

Nur meine Reaktion ließ sein Lächeln nur breiter werden was ich im Augenwinkel sah.

Dann merkte ich wie er einen Schritt auf mich zu kommt und wie mein Herz durch seine nun noch stärker Nähe nur noch schneller schlug. Ich sehe seine Hand vor meinem Gesicht sanft nach meinem Kinn greifen versuchend mein Kopf hoch zu sich zu heben und ich ließ es zu.

Er stand nah bei mir und sah zu mir runter und Lächelte mit geschlossenem Mund und schaut mir tief in die Augen. Ich muss ungewollt so großen Augen machen wie Bambi durch meine leichte Anspannung durch die Angst und Neugierde was wohl als nächstes kommt.

Er beugt sein Kopf langsam zu mir runter, wobei ich reflexartig meine Augen schließe und nun etwas auf meiner Stirn merkte.

Einen sanften Kuss hauchte er mir auf die Stirn, ließ die Hand die sich an meinem Kinn befand sich lockern und ging von mir weg.

Schnell öffnete ich meine Augen nur um zu sehen wie er seine Tür aufschloss, durch sie hindurch geht, sich mit einem Lächeln noch einmal zu mir dreht und sie wieder schließt. 

Irgendwie wurde ich traurig das er jetzt weg war und schleppte mich die Stufen hoch um vor einer wieder vor einer geschlossenen Tür zu stehen.

Schwach hebe ich meine Hand die ich leicht zu einer Faust gebildet hab und schlage sanft mit den Knöcheln an das Holz um anzuklopfen, worauf sich eben diese innerhalb kurzer Zeit öffnet und mich Rick anlächelt, woraufhin  ich durch die Tür an ihm schreite, mich hinkniete um mir die Schuhe auszuziehen und mich wieder hinzustellen nur um zu merken das mir gerade wieder jemand sehr nah ist. 

Ich merkte etwas an meine Rücken und drehte mich langsam um, nur um dort tief in die Augen des Wuschelkopfs zu schauen.

Ich wurde leicht unsicher, wieder schlägt mein Herz so schnell und wieder sah ich eine Hand die sich auf mein Kinn zubewegt nur damit ich wieder reflexartig die Augen zuschließen.

Warum tat ich das?

Ich weiß doch gar nicht was er vor hat?

Doch irgendein Bauchgefühl verleitet mich dazu.

Ich merkte nun wieder Lippen an meinem Gesicht, nur dieses mal an der Wange.

Langsam öffne ich die Augen und sehe Ricks Gesicht nah dem meinen und er schaute etwas unsicher drein mit seinen großen niedlichen Augen und das beinahe wie ein Hundewelpe, was irgendwie in dem Moment mein Herz zum schmelzen brachte.

Jetzt auf einmal ließ er von mir ab und ging in sein Zimmer als wäre nichts gewesen, worauf ich noch vollkommen perplex und durcheinander von meinen Gefühlen  erst in Domeniks Zimmer und von dort mit einer sehr kurzen grauen Stoffhose,einem Slip  und einem Top in der Hand ins Bad.

Ich konnte gerade nicht logisch denken und machte mich geistig abwesend und in Gedanken bei dem eben kürzlich Geschehenen fertig für die Nacht und beginne somit mich aus dem eh viel zu warmen Pullover zu quälen.

Ich beuge mich runter wo ich vorhin meine Badtasche habe stehen lassen und hohle da heraus meine Zahnbürste und Pasta um sie schon mal auf Waschbecken zu legen. 

Meine Hände wandern langsam hinter zum Verschluss des BH's  und öffneten ihn um ihn daraufhin gleich ganz auszuziehen und ihn auf den Boden zu meinem Pullover fallen zu lassen.

Jetzt greife ich zu dem Waschlappen den ich vorhin auf dem Wasserhahn des Waschbeckens gelassen habe , mache ihn etwas Nass und fahre wie auch vorhin schon über meinen Oberkörper.

Damit  fertig lege ich ihn auf den Waschbeckenrand ab und mache mich dran meine Hose zu öffnen und sie mir vom Körper zustreifen worauf hin ich nun auch noch mit dem Lappen über meine beine fahre.

Ich ziehe nun auch noch meine Unterhose aus sodass ich gerade ganz Nackt im Bad stehe und beuge mich hinunter zu den drei Teilen die ich auch der weile auf den Boden gelegt hab, ergreife alles und richte meine Wirbelsäule wieder auf und schaute nun einmal richtig in den Spiegel, kann den anblick aber nicht lange ertragen und beginne mir das Top überzustreifen, mir den Slip anzuziehen und nun auch die kurze Hose worauf hin ich auf einmal   die Tür im Spiegel aufgehen sah und ein auch leicht in seinen Gedanken verlorener Rick das Bad betritt.

Wir schauten uns beide kurz erschrocken durch den Spiegel an, dann drehte ich mich um und er meinte entschuldigend "Oh, sorry das tut mir leid. ich wollte dich nicht stören..."

Gerade wo er wieder aus dem Bad verschwinden wollte lege ich eine Hand sanft auf seine schulter und brachte hervor "nein das machst du nicht".

Er schien erleichtert und lächelt, doch sein Blick schweift zu meinem Arm dessen Hand auf seiner Schulter ruht und ich zog den Arm schnell zurück und wollte ihn hinter meinem Rücken verbergen, doch erhielt in fest und betrachten ihn kurz und fragt sowohl geschockt als auch streng "Was ist das?" 

 Es bildet sich ein Tränenkloß in meinem Hals den ich versuchte hinunter zuschlucken doch der Schwall an Tränen ließen bereits die ersten in meine Augen treten.

Als er das sah lockert er seinen griff sodass ich jetzt meinen arm locker an meiner Seite halte und er nimmt mich Wortlos fest in den Arm.

Das brachte die Tränen zum überschwappen und ich weinte rotz und Wasser und durchnässte damit sein Shirt an der Schulter.

Er lässt lockerer und ehe ich mich versah hält er mich auf dem Arm wie eine Braut,doch ich war zu schwach in diesem Moment um ihm zu sagen das er das nicht machen braucht und lehne nur  mein Kopf seitlich an seine starke schulter, woraufhin er durch die Badtür mit mir in den Flur tritt, zu Domeniks Zimmer, diese Tür öffnet mit mir in das Zimmer schreitet um mich dort sanft auf dem Bett abzulegen. Er wollte gehen da er wohl dachte das ich jetzt meine Ruhe haben möchte und brauche, doch ich greife schwach nach seinem Shirt kurz bebend durch das starke weinen und schaue hoch zu ihm.

Er schaut mich mitleidig an soweit ich das durch meine Tränen trüben Blick beurteilen konnte und ich brachte schwach zwischen Schluchzern hervor "Bitte...Bitte geh nicht weg."

Ich versuche etwas nach rechts zurutschen um ihm Platz zu machen und er machte das was ich mir in diesem Moment erhofft habe.

Er setzt sich zu mir und lehnt sich gegen die Wand, doch er schien so unsicher, doch ich konnte in dem Moment nicht aufhören zu weinen und rutschte neben ihm in die Hälfte des großen Kissens.

So viele Gedanken rasten mir durch den Kopf, durch die eigentlich so einfache Frage, Was ist das.

Ich merkte auf einmal wie eine Hand hinter meinem Hals am Nacken vorbei fährt und ich nun auf einem Oberarm liege.

Schwach öffne ich die Augen und sehe wieder Ricks Gesicht ganz nah bei meinem und ich sehe eine Hand die sich zu meinem Gesicht bewegt und mir nun sanft über die Wange streicht woraufhin ich wieder die Augen schloß.

Ich merkte etwas warmes weiches auf meiner Stirn un öffne die Augen, es waren wieder Ricks Lippen die meine Haut berührten und ich beruhige mich.

Langsam bewege ich eine Hand zu meinem Gesicht,streife dabei Ricks die sich gerade zurückzieht, wische mir die Tränen aus dem Gesicht und schaue jetzt zur Rick in seine wunderschönen Augen die mir nun wieder näher kamen um noch einen zarten Kuss auf meine Stirn zu platzieren.

Dann flüstert er zart "Ich mach mich nur eben auch schnell fertig doch komme dann gleich wieder her.", durch diese Worte musste ich Lächeln und hob meinen Kopf von  seinem Arm sodass er jetzt aufstehen konnte was er auch tat.

Ich dachte nach was ich hier tat, doch ich brauchte gerade nichts mehr las die Nähe von jemandem und irgendwie gerade ganz besonders die von Rick.

Ich drehe mich auf die Seite mit dem Rücken zur Tür und nach nur wenigen Minuten höre ich Schritte näher dem Bett kommen und merke wie sich jemand zu mir legt und sanft die Decke die sich am Fußende befand über uns zieht.

Ein Lächeln zaubert sich auf meine Lippen und ich merke erst einen arm und dann wie Rick ganz nah mich rutschte sodass ich seinen Atem im Nacken spürte, er mir sanft ins Ohr flüstern konnte "Gute Nacht Kleines, Schlaf gut" und mir noch einen Kuss in den Nacken geben konnte bevor ich langsam in das Land der Träume glitt.

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