» Sebastian & Lucy - See You...

By JonSalvatore

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Jahrhunderte vorher wurde es prophezeit, dass Engel auf die Erde kommen würden...... [Sebastian & Lucy Gabrie... More

Trailer
» Prolog
Kapitel 1 I Sebastian
Kapitel 3 I Sebastian
Kapitel 4 I Lucy
Kapitel 5 I Sebastian
Kapitel 6 I Sebastian
Kapitel 7 I Sebastian #Crossover #NewOrleans
Kapitel 8 I Sebastian #NewOrleans
Kapitel 9 I Sebastian #Mystic Falls #Part1
Kapitel 10 I Sebastian #NewOrleans
Kapitel 11 I Sebastian #Mystic Falls #Part2
Kapitel 12 I Aria #Portland
Kapitel 13 I Lucy #NewOrleans
Kapitel 14 I Sebastian #NewOrleans
Kapitel 15 I Sebastian #NewOrleans
Kapitel 16 I Lucy #NewOrleans
Kapitel 17 I Sebastian

Kapitel 2 I Lucy

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By JonSalvatore

Sie nennen mich Lucy.

Es ist das späte 19.Jahrhundert in London,Südengland.

Meine Landherrin Lady Heather Avery hat mich bei sich aufgenommen.Sie ist eine gütige,reife und gut erzogene Dame,die es liebt Menschen zu helfen. Menschen wie mir. Ich weiß leider nicht mehr viel über meine Vergangenheit,angeblich hatte ich einen Kutschenunfall und verlor dabei mein Gedächtnis.Daher weiß ich nicht,ob ich noch Eltern oder sonstige Angehörige habe,bei denen ich leben könnte.

Ich verdiene bei Lady Heather ganz gutes Geld.Und manchmal gibt sie mir sogar einige Pfund mehr,damit ich mir für ihre vielen Bälle ein neues hübsches Kleid kaufen kann. Ich lebe nicht wie ein gewöhnliches Dienstmädchen,denn Lady Heather verlor ihr Kind bei der Geburt und ihr Mann ist im Krieg gegen Amerika gefallen.Seitdem lebt sie in ihrem riesigen Haus ganz allein nur mit mir als seelischer Beistand.Alles war normal bis eines Tages im Frühling des Jahres 1888 ein junger Mann namens Cameron Briel zu Besuch kam...und ab diesen Tag veränderte sich mein Schicksal.

Ich fragte Heather,weshalb er sie besuchte und sie antwortete mir mit den Worten, er habe eine Einladung für sie. Eine Einladung zum Ball von Mister Niklaus Mikaelson. Die Mikaelson Familie gibt alljährliche Bälle,welche sehr beliebt im Süden Englands sind.

Miss Heather Avery lehnte die Einladung aufgrund ihrer schmerzenden Beine jedoch ab und sie bat mich gemeinsam mit Mister Briel auf den Ball zu gehen. Ich sagte zu und ihr war es wichtig Mister Briel nicht zu blamieren. Der Ball war überall in aller Munde und ich wurde allmählich nervös. Mister Briel ist sehr freundlich und erst um die 20 Jahre alt schätzte ich,aber er wirkte sehr intelligent und er besaß eine gewisse mysteriöse Ausstrahlung. Ich war mir unsicher was ich von ihm halten sollte.

Als der Abend des Balls kam,da bekam ich langsam weiche Knie,aber ich wollte Lady Heather nicht enttäuschen. So stand ich mit einer Hochsteckfrisur, einen großen grünen Hut und einem ebenfalls grünen viktorianisch angehauchten Kleid vor dem schmiedeeisernen Tor des Landhauses und wartete auf meine Kutsche,womit ich gemeinsam mit Mister Briel zum Ball fahren würde. Der Ball fand in einem riesigen Anwesen der Familie Mikaelson statt. In diesem Landhaus lebte Niklaus, ein sehr wichtiger Mann, mit seinem Geschwistern Elijah, Kol und Rebekah. Die Familie hat viel Geld und unterstützt die Regierung finanziell,zumindest sagte mir dies Lady Heather. Als wir den riesigen Saal betraten,da war mir noch nicht bewusst gewesen,dass ich in diesem Gebäude meinen Erinnerungen an meine Vergangenheit ein Stück näher kommen würde.

Wir tanzten und unterhielten uns mit sämtlichen wichtigen Personen, die mir alle nach der Reihe vorgestellt wurden, allerdings blieb mir kaum ein Gesicht im Gedächtnis. Nach einiger Zeit stellte er mir Niklaus Mikaelson höchstpersönlich vor. Dieser war groß gewachsen, hatte einen leichten drei-Tage Bart und strahlte etwas Modernes aus. Er war mir ein wenig suspekt,aber er sprach in einem vornehmen Englisch mit passenden Akzent. Er hatte braune Haare und hatte genauso wie mein Ballbegleiter, den ich ab sofort Cam oder Cameron nennen sollte, eine mysteriöse Ausstrahlung. Ich bemerkte recht schnell die hübsche,junge Frau mit blonden Haaren,die zwar nicht direkt neben ihm stand,aber eindeutig seine Begleitung darstellte. Wer sie wohl ist?

Ich wurde erst aus meinen Gedanken gerissen,als ich hörte,wie jemand mit etwas gegen ein Glas stieß und ich hebte meinen Kopf. Mister Niklaus Mikaelson hatte wohl etwas mit zuteilen..

„Wie Sie wissen brachten die Mikaelsons,als Sie nach London zurückkehrten,die für diese Jahreszeit traditionelle Freudenfeuer mit. Nun landen wir Sie,die die wenigen Auserwählten dazu ein sich der Tradition unserer Familie anzuschließen und Wünsche für einander aufzuschreiben und als Glücksbringer zu verbrennen. Die Feiertage sind eine Zeit,um die Familie zu würdigen..und die Freunde. Es ist ganz besonders wichtig,dass man in den Zeiten des Misstrauen und des Verrates jemand hat,den man vertrauen kann. Ein Toast auf Sebastian,der nicht heute hier sein kann. Auf Sebastian!",verkündete er mit stolzer Stimme und erhob sein Glas zum Toast,dabei stimmten die restlichen Gäste mit ein.

Wer wohl dieser Sebastian ist? Vielleicht noch ein Bruder,der nicht hier lebte mit ihnen...Aber es erinnert mich plötzlich an etwas – an den jungen Mann aus meinen Träumen. Was hatte all dies zu bedeuten oder werde ich allmählich verrückt?

Ich brauchte frische Luft,deshalb bat ich Cameron mich nach draußen zu begleiten. Und ich wusste nicht,was es war..aber ich fühlte mich bei ihm sicher und wohl. Was er wohl von mir denken würde,wenn ich ihm von meinen seltsamen Träumen erzähle..? Er würde dich für ein verrücktes Dienstmädchen halten,hörte ich meine innere Stimme sagen.

„Sie erinnern mich an jemanden,die mir sehr wichtig war.",äußerte sich Cameron und sieht mich an.

„An wem,wenn ich fragen darf?",fragte ich ihn und ich erkannte etwas in seinen Augen,etwas neues..

„An meine große Liebe. Dass liegt wohl nicht nur an euren Namen,Miss Lucy.",sagte er mir,aber er verstumme,da er in den Himmel sah.

„Ich hoffe,dass es ihr gut geht,wenn sie wieder einmal auf die Welt kommt.",flüsterte er kaum hörbar mehr zu sich selbst,als zu mir.

„Wie heißt eigentlich die Begleitung von Mister Klaus?",ruschte es mich fragend heraus und er schaute nicht mehr in den Himmel,sondern kurz in die Richtung der Tür. Habe ich etwas falsches gesagt?

„Ihr Name ist Alicia Parrish und sie war wohl die beste Freundin von Tatia Petrova,Klaus' erster Freundin. Aber Sie sollten sich nicht um sie kümmern.",teilte er mir kurz mit und sein Blick entfernte sich von der Tür. Vielleicht wird er es verstehen und mich nicht als ein verrücktes Dienstmädchen abstempeln,hoffte ich.

„Cameron,kann ich Ihnen etwas erzählen ohne,dass sich mich für verrückt halten?",erkundigte ich mich vorsichtig bei ihm und er sah zu mir.

„Ich bin mir sicher,dass es nichts gibt,was Sie sagen können,dass ich Sie für verrückt halten würde.",erwiderte er und ich senkte meinen Blick.

„Manchmal..habe ich diese Träume..und ich sehe immer diesen jungen Mann vor mir,der versucht mit mir zu reden,doch ich kann ihn nicht hören. Jedes Mal versucht er mir etwas mitzuteilen,aber ich werde nicht schlau daraus,was er versucht mir mit zuteilen. Wissen Sie,was das Verrückte daran ist? Er kommt mir so vertraut..und zur selben Zeit so fremd vor..",beichtete ich ihn und innerlich hörte ich meine innere Stimme mich auslachen,jedoch ignorierte ich sie so gut es ging.

„Vielleicht jemanden..den Sie kennen,Lucy. Wie sah er denn aus?",fragte er mich und mein Herz machte einen Hüpfer. Ich versuchte mich an den jungen Mann zu erinnern.

„Er hatte braune Haare,die seine grünen Augen hervorbrachten und er hatte etwas an sich,was ich nicht in Worten beschreiben kann. Und Sie werden mich jetzt für ein verrücktes Dienstmädchen halten,nicht wahr?",erzählte ich ihm und senkte meinen Blick auf den Boden,doch er erhob mein Kinn,dass ich ihn ansehen musste.

„Sie sind keineswegs ein verrücktes Dienstmädchen,Lucy. Kommen Sie mit mir.",erwiderte er und nahm meine Hand,als wir wieder in den Ballsaal gingen und er hielt Ausschau nach jemanden,aber nach wem?

„Lucy bleiben Sie hier,okay?",flüsterte er mir zu und ging auf Mister Klaus und seine Begleitung zu. Was hatten Sie mit meinen Träumen zu tun? Ich konnte nicht hören,was Cameron ihnen sagten,aber sie wirkten aufeinmal ganz anders. Seine Begleitung,Alicia entfernte sich von ihnen und ging auf eine andere hübsche,junge Frau zu – dass muss Miss Rebekah sein. Sie flüsterte ihr etwas ins Ohr und Rebekah wirkte geschockt,dann verschwanden sie aus dem Ballsaal. Jemand räusperte sich und alles wurde still.

„Liebe Gäste man muss aufhören,wenns am schönsten ist. Ich und meine Geschwistern wünschen Ihnen noch einen schönen Abend.",verkündete Klaus und die Gäste verließen den Ballsaal. Was war hier los? In was bin ich hier hineingeraten?

„Was geht hier vor sich,Cameron?",fragte ich,weil es mir sehr seltsam vor kam,wie sie alle darauf reagierten. Es war doch nur ein Traum!

„Lucy. Nichts geht hier vor sich. Sie sind sicher hier,ich verspreche es Ihnen und..",versuchte Cameron zu beruhigen,doch Klaus unterbrach ihn.

„Miss Lucy,Ihnen wird's nichts zu stoßen,denn Sie sind unter meinem Schutz und ich stehe zu meinem Wort.",bemerkte Klaus und Cameron nickte zustimmend.

„Aber ich verstehe es nicht. Wer ist dieser junge Mann in meinen Träumen,der Sie so handeln lässt?",erkundigte ich mich langsam mit einem schlechten Gefühl in meinem Bauch,was von Minute zu Minute immer mehr zu nahm.

„Sie werden bald erfahren,wer er ist. Aber bis dahin möchte ich,dass Sie bei mir einziehen,Lucy.",forderte Klaus mich auf und ich dachte,ich hätte mich gerade verhört.

„Was?",fragte ich ihn verwirrt und ich sah zu Cameron,doch der stand nur da,als hätte er gerade einen Geist gesehen. Was ist hier bloß los?

„Ich zeige Ihnen ihr Zimmer,Miss Lucy. Kommen Sie.",sagte er zu mir und hält seine Hand mir entgegen. Ich nahm seine Hand und ließ mich in 'mein Zimmer' geleiten,doch ich wollte es wissen.

„Wer ist dieser junge Mann in meinen Träumen wirklich?",fragte ich ihn erneut in der Hoffnung er würde es mir endlich sagen. Er öffnete eine Zimmertür und geleitet mich hinein.

„Ich kann Ihnen nur eines sagen. Wir kennen ihn und er wird bald hier sein,da meine Schwester Rebekah und Alicia auf den Weg zu ihm sind.",äußerte er sich und ließ meine Hand los,um sich zu setzen,doch er blieb nicht lange.

„Sie sollten sich ausruhen,Miss Lucy.",meinte er schon fast flüsternd,als er das Zimmer verließ,doch er hatte Recht. Ich sollte mich ausruhen und es dauerte nicht lange,bis mir die Augen zu fielen.

Ich fand mich in einen dunklen Raum wieder. Wo bin ich? Doch ich konnte nicht mal meine Hand vor Augen sehen,doch aufeinmal erschien ein helles Licht,was mich blendete. Im hellen Licht erschien er. Er trat näher und reicht mir die Hand. Ich wollte ihm fragen,wer er ist..jedoch verließ kein einziges Wort meine Lippen.

„Lucy,du musst mir zu hören. Ich habe nicht viel Zeit. Okay? Was immer auch passiert..du musst vorsichtig sein,weil du nicht jeden vertrauen kannst. Manche wollen dir böses,doch es gibt welche,die dich beschützen. Du musst jetzt gehen,Lucy. Es wird Zeit..",erläuterte er mir und es war das erste Mal,dass ich seine Stimme hörte. Sie klang so..vertraut,dennoch zur selben Zeit so dunkel und sanft.

Und dann verschwand er eingehüllt im hellen Licht. Ich wollte ihm nachschreien,wer er ist,doch es war zu spät. Da ich genau in dem Moment erwachte..

Ich fand mich in einem weichen Bett wieder,als ich meine Augen öffnete und vor meinem Bett stand Alicia. Aber..sie war doch auf den Weg zu ihm – der junge Mann aus meinen Träumen.

„Oh..es tut mir leid. Ich wollte Sie nicht erschrecken Lucy,aber..es ist jemand hier,der sie gerne kennen lernen möchte.",teilt sie mir mit einen Lächeln auf den Lippen mit. Aufeinmal hatte ich diese gemischten Gefühle..Ich war neugierig,wer es sein könnte,aber zur selben Zeit hatte ich auch Angst...

Ich bat Alicia draußen vor der Tür zu warten,da ich mir etwas anziehen musste. Ich konnte ihm doch nicht so entgegen treten..und stellte mich vor dem Spiegel – ich sah einfach nur furchtbar aus,doch ich würde es schnell ändern. Ich kämmte mir schnell die Haare und fand Kleidung für mich auf einen Stuhl liegen. Ich schlüfte schnell hinein und öffnete die Tür,wo Alicia auf mich wartete.

„Sind Sie bereit ihn kennen zu lernen?",fragte sie mich vorsichtig und ging mit mir die Treppen hinab. Mit jedem Schritt wurde ich immer unruhiger,dass es sogar Alicia bemerkte,da sie meine Hand nahm und sie sanft drückte. Doch ich stoppte,als ich eine Stimme hörte – seine Stimme.

„Ich kann nicht in ihrer Nähe sein,dann ist Sie nicht mehr sicher vor Ihnen. Wenn ihr irgendetwas passiert wegen mir,dann könnte ich mir das nie verzeihen.",merkte er an.

„Aber Sie ist deine Schwester und Sie braucht dich doch.",hörte ich Rebekah darauf antworten.

„Ich weiß Rebekah,aber Sie wird dann nie mehr sicher sein vor Ihnen. Es wäre meine Schuld.",konterte er.

„Wir können Sie und dich vor Ihnen beschützen. Wir..",bat Klaus an,doch er unterbrach ihn.

„Niemand kann uns vor Ihnen beschützen. Sie hatten mich schon mal fast getötet!",sagte er aufgebracht.

„Wer?",fragte eine männliche Stimme,die ich nicht kannte.

„Die Outcasts. Oder die Jäger,wer schneller ist,der uns findet und tötet. Wenn wir sterben,dann wird etwas schreckliches passieren. ",teilte er ihnen einfach mit,aber es wurde sofort still,als ich den Raum mit Alicia betrat. Er drehte sich langsam um – er ist es. Der junge Mann aus meinen Träumen.

„Sebastian..",entfuhr es mir leise. Woher kannte ich auf einmal seinen Namen? Niemanden hatte ihn erwähnt. Plötzlich passierte etwas mit mir. Mein Kopf begann so schmerzten und ich konnte sehen,wie Cameron zu mir laufen wollte,doch er hielt ihn davon ab.

„Nein. Sie muss es sehen. Sie muss sich erinnern – an alles.",hörte ich Sebastian zu ihm sagen und er trat näher. Und als ich dachte,dass der Schmerz fort wäre,da hörte ich eine Stimme in meinen Kopf und sah Erinnerungen,die ich vergessen hatte,aber warum..?

„Lucy. Du musst dich erinnern,wer du bist,aber auch was du bist.Meine kleine Tochter.Du bist ein Engel,genauso wie es dein Bruder ist.Ihr beide seid auf die Erde geschickt worden,um die Menschheit zu retten.Du musst von nun an vorsichtig sein.Tochter von Erzengel Gabriel..",erzählte mir die Stimme in meinen Kopf.

Ich öffnete meine Augen und Sebastian stand direkt vor mir. Aufeinmal füllten sich meine Augen mit Tränen. Nicht wegen dem Schmerz,sondern weil ich nicht mehr alleine war auf dieser Welt – ich habe einen Bruder.

„Du hast Vater's Stimme gehört oder?",fragte er mit sanfter Stimme und legte seine Hand auf meine Wange. Nun hatte ich all diese Gefühle zur selben Zeit in mir...ich war traurig,dass er nicht bei mir war in all den Jahren,ich fühlte mich verstoßen,missverstanden und ungeliebt,aber tief in mir wusste ich,dass er all dass tat um mich zu beschützen...ich legte meine Hand auf seine und schaute ihn an.

„Du bist nicht mehr alleine,Lucy.",flüsterte er mir zu,als er mich in eine Umarmung zog. Zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich,als wäre ich endlich zu Hause angekommen...




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