Tumblr. (Niam AU)

By My-Chemical-Parade

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Niall und Liam kennen sich eigentlich gar nicht. Der einzige Kontakt besteht vorerst über Tumblr, einer Websi... More

ღ σσ« ρяσℓσg ღ
ღ σ1« ѕσмєтнιηg'ѕ gσттα gινє ღ
ღ σ2« ωєℓ¢σмє тσ тнє вℓα¢к ραяα∂є ღ
ღ σ3« ƒυ¢кє∂ υρ ωσяℓ∂ ღ
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ღ σ9« ѕℓєєρℓєѕѕ ηιgнтѕ ღ
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ღ 16« ¢αη уσυ ƒєєℓ му нєαят? ღ
ღ 17« υηαвℓє тσ ѕтαу, υηωιℓℓιηg тσ ℓєανє ღ
ღ 18« ℓσνє αт ƒιяѕт ѕιgнт ღ
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ღ 20« α ℓσт ℓιкє νєgαѕ ღ
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ღ 23« ωнσ ωє αяє ღ
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ღ31« ωнαт уσυ ηєє∂ღ
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ღ35« υηαвℓє тσ ѕтαу, υηωιℓℓιηg тσ ℓєανєღ
ღ36« тнιѕ ιѕ єνєяутнιηg ι ∂ι∂η'т ѕαуღ
ღ37« αρρяσα¢нιηg ℓιgнтღ
ღ38« єριℓσgυєღ

ღ 21« ωну ∂ση'т уσυ ƒιgυяє му нєαят συт ღ

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By My-Chemical-Parade

Da bin ich wieder ^^ Mit einem neuen Kapitel - sozusagen als Belohnung, weil ihr tatsächlich dreißig Votes hinterlassen habt c: Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe :) x

Schaffen wir das nochmal? :) x

Hab euch lieb ! :) xx

All the love xx

_________________________

Niall

Den Nachmittag verbrachten Liam und ich damit, mein Geld zu wechseln und ein bisschen durch die Innenstadt zu bummeln. Sonderlich überwältigt von der Größe der Stadt war ich nicht, da ich selbst in einer Großstadt lebte und das Leben, seine Vorzüge, sowie seine Nachteile kannte.

Es war lange her, dass ich mit einem Menschen so viel hatte lachen können. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals eine ähnliche Bindung zu einem Menschen aufgebaut zu haben. Das mochte auf seine eigene Art und Weise paradox klingen, und vermutlich war es das auch.

Ich konnte mir ja selbst nicht erklären, weshalb ich mich auf Anhieb so wohl in seiner Gegenwart fühlte.Ich kannte mich selbst, und ich hatte seit Jahren bewusst kein Vertrauen mehr zu meinen Mitmenschen aufgebaut. Nie hatte ich das Gefühl gehabt, dass sie es wert waren, mental leiden zu müssen und mich zu fragen, ob sie mich überhaupt jemals gern gehabt hatten. Bei Liam hatte ich dieses Gefühl schon.

Der Abend kam schneller, als wir überhaupt mit den Dingen hinterherkamen, die mehr Dringlichkeit besaßen. Anfangs war ich skeptisch gewesen, was mein Äußeres anging. Jemand wie ich - und das Ganze sollte an dieser Stelle nicht nach Selbstmitleid klingen -, konnte sich keine Markenkleidung, geschweige denn teure Schuhe oder ähnliches leisten.Was war ich froh, dass Liam mich in diesem Punkt verstehen konnte.

Liam

Ich konnte Niall ansehen, dass er an sich zweifelte. Aus meiner Sicht gab es dazu nicht den geringsten Anlass. Kein Mensch brauchte teure Kleidung für ein toll aussehendes Äußeres - dabei wusste ich ganz genau, dass Niall sich dafür schämte, am Ende des Monats derartig am Hungertuch zu nagen, dass er noch nicht einmal wusste, wie er die Monatsmiete für sein Apartment bezahlen sollte. Dabei waren es doch ganz andere Werte, die einen Menschen liebenswürdig machten.

Ich meine, wirklich liebenswürdig machten. Man liebte einen Menschen nicht seines Geldes wegen - das war vielleicht ein Faktor, der gerne ausgenutzt wurde, aber ehrliche Freundschaft begünstigte er keineswegs.

Für mich war das schon immer festgestanden, ich hatte nie anders gedacht. Ob Niall viel Geld hatte oder wenig, war mir herzlich egal, solange er als Mensch die richtigen Entscheidungen traf, was sein Verhalten anging.

Er zupfte sich das schwarze Hemd zurecht, während Harry's fluchende Stimme aus dem Bad drang, als er feststellte, dass das Haarspray leer war. Ich seufzte. Konnte dieser Junge noch nicht einmal für zwei Wochen auf seine Kraftausdrücke verzichten?

Ich beobachtete Niall dabei, wie er die Tür zu dem kleinen Balkon öffnete, eine Zigarettenschachtel aus seiner Hosentasche zog und sich nachdenklich an das Geländer lehnte. Sein Blick wanderte über die Großwohnsiedlung. Er schien alles ganz genau zu mustern. Was in diesem Moment in seinen Gedanken vorging wusste ich nicht, aber ich konnte sagen, dass er für einen Moment allein gelassen werden wollte.

Harry kam seufzend aus dem Badezimmer und knallte die leere Dose auf den Tisch. Ich zuckte zusammen, schreckte aus meinen Gedanken und schüttelte meinen Kopf. Aus Erfahrung konnte ich jedem nur raten, in diesen Momenten einfach die Klappe zu halten - eine Standpauke würde ohnehin nichts nutzen.Harry war generell jemand, den die Meinung anderer nicht wirklich interessierte - seien es Freunde, Mitbewohner oder sogar die eigene Familie.

Niall trat durch die Balkontür wieder ins Wohnzimmer, schloss sie schließlich hinter sich und sah uns schließlich fragend an. „Können wir?"

Ich nickte.

Niall

Während wir in der U-Bahn saßen, sagte Harry kein Wort. Es war Liam, der mich fragte, ob ich meine Fahrkarten bei mir hatte und ob ich ich mich wohlfühlte. Ich bejahte beides.

Obwohl die Fahrt nicht lange dauerte, kam sie mir vor wie eine Ewigkeit. Ich hasste öffentliche Verkehrsmittel. Zu viele fremde Menschen, zu viele fremde Eindrücke, zu viele fremde Orte. Zu viel Fremdes.

Hinzu kam, dass ich diese Stadt nicht kannte, was extrem zu meinem Unwohlsein beitrug - aber ich lächelte trotzdem und versuchte, irgendwie den Eindruck zu vermitteln, dass ich im Großen und Ganzen entspannt war. Wer mochte schon öffentliche Verkehrsmittel?

Die Feier fand in einer kleinen Stadthalle statt. Liam erklärte mir, dass dort die meisten derartigen Veranstaltungen stattfanden, und ich nickte. An der Stelle irgendwelcher Studenten hätte ich auch keine Lust, meinen gesamten Studiengang bei mir zu Hause zu haben. Vor allem nicht, wenn Alkohol oder gar irgendwelche anderen Substanzen im Spiel waren.

Scheinbar war die Party schon seit einiger Zeit im Gange, denn als wir ankamen, waren einige Räume so voll, dass ich am Kragen meines Hemdes ziehen musste, um nach Luft schnappen zu können. Ich hasste überfüllte Räume, und ich hasste sie wirklich.

Ohne ein einziges Wort meinerseits schien Liam meine Problematik zu bemerken und zog mich vorsichtig am Handgelenk hinter sich her in einen weniger belebten Raum. Dort standen einige Sofas auf einer Anhöhe. Er zog mich die Treppen nach oben und grinste einer kleinen Gruppe zu, die bereitwillig auseinander rutschte und Platz machte.

„Wer hat dich denn hier her geschleppt?", grinste ein Mädchen mit blonden Haaren, deren Lippen so pink waren, dass ich mich fragte, ob von ihrem Lippenstift noch etwas übrig war. Sie erinnerte mich stark an das erste Mädchen, in das ich jemals wirklich verliebt gewesen war. Emma hatte oft noch weitaus mehr Make-up getragen, als all diese Mädchen in dieser Gruppe zusammen. Und das waren einige.

Liam deutete grinsend auf Harry, der der Gruppe ein aufgeschlossenes Winken zuwarf.

„Dachte ich mir doch, dass du nicht freiwillig hier bist", murmelte das Mädchen, ehe sie sich mir zuwand. „Und wer bist du?"

Noch ehe ich mir Gedanken über eine potentielle Antwort machen konnte, kam Liam mir zuvor - Gott sei Dank. „Das ist Niall. Er ist für zwei Wochen hier, um mich zu besuchen."

Wieder ein Nicken ihrerseits. „Und woher kommst du?"

„London", murmelte ich, so leise, dass es die laute Musik eigentlich gar nicht hätte übertönen können.

Ein aufgeregtes Grinsen fand sich auf ihren Lippen. „Setzt euch doch."

Liam und ich saßen zwischen drei anderen Studenten auf einem der schwarzen Sofas, die zu viert einen Sitzkreis bildeten. In der Mitte stand ein Tisch mit allen möglichen Getränken.

Harry hatte Liam mehrmals versucht, zu einem Drink zu überreden, war die ersten Male allerdings kläglich gescheitert. Erst beim dritten Versuch und mit dem Angebot, dass er ihn bezahlen würde, durfte er Liam einen Cocktail bestellen.

Er hatte mir vor einiger Zeit erzählt, dass er Alkohol nicht leiden konnte und ihn eigentlich strikt mied. Ich wusste nicht, weshalb er seine Vorsätze heute einfach Vorsätze sein ließ und trotzdem mittrank - aber ich war froh darüber. Auf diese Art und Weise hatte ich das Gefühl, dass er sich nicht vom Rest abgrenzte.

Liam

Weshalb ich mich von Harry hatte überreden lassen, konnte ich mir selbst nicht wirklich erklären. Vielleicht wollte ich auch einmal jung sein, vielleicht wollte ich aber auch, dass Niall mich nicht für einen Vollidioten hielt.

Trotz allem schwor ich mir, mich weder zu betrinken, noch irgendwelche peinlichen Dinge mit mir machen zu lassen.

Ich konnte ja nicht wissen, dass ich diesen Vorsatz schon nach zwei weiteren Drinks wieder über Bord werfen würde.

Niall

Als ich langsam das Gefühl bekam, dass mein Bewusstsein Karussell fuhr und meine Umgebung begann, sich zu drehen, entschloss ich mich dazu, kein weiteres Glas mehr zu leeren.

Dieser Vorsatz hielt genau so lange, bis das blonde Mädchen, deren Namen ich noch immer nicht kannte, mit einem Tablett voller kleiner Schnapsgläser zurück an den Tisch kam. Ich fuhr mir mit beiden Händen über das Gesicht. Noch mehr Alkohol und man könnte mich vom Boden aufkratzen und schnellstens zur Toilette dirigieren.

Als sie wie selbstverständlich selbst vor Liam ein Glas abstellte, konnte ich nicht anders, als auch das Meine anzunehmen.

Als alle ihre Gläser hoben, zuckte ich beide Schultern. Was soll's, schoss es mir durch den Kopf, man war schließlich nur einmal jung. Und wenn sie schon so nett war, die Runde zu bezahlen...

Ich verzog angewidert das Gesicht. Ich hasste puren Whiskey. Es gab kaum etwas, das noch widerlicher schmeckte.

Während ein blonder Junge mit Lippenpiercing sich in einem angeregten Gespräch mit Harry befand - soweit ich das noch erkennen konnte ging es darum, dass dessen letzte Freundin das Ufer gewechselt hatte -, versuchte ich, meinen rebellierenden Magen irgendwie zu beruhigen.

Ich krümmte mich zusammen und kramte in meinen Gedanken nach irgendetwas schönem, an das ich hätte denken können. Irgendetwas, das mich von dem entsetzlich unangenehmen Schwindel ablenken würde, der mich in diesem Moment schüttelte.

Ich entschloss mich dazu, mich aufzusetzen und in meinem mittlerweile sehr ausgeprägten Rausch an den Gesprächen zwischen den Studenten teilzunehmen. Ich wollte nicht gänzlich hilflos wirken, und vielleicht würde ich so endlich auf andere Gedanken kommen. Dabei wusste ich ganz genau, dass das noch nie funktioniert hatte.

„Komm schon Cassie", grinste ein Junge mit regenbogenfarbenen Haaren und wand sich an das blonde Mädchen, deren greller Lippenstift mir schon von Anfang an aufgefallen war. „Erzähl mir nicht, du hättest noch nie ein Mädchen geküsst."

„Natürlich habe ich das", erwiderte sie schulterzuckend. „Das tut doch jeder."

Der Junge mit dem Lippenpiercing stieß ein anzügliches Pfeifen aus. „Das glaube ich dir nicht."

Nun war Liam derjenige, der grinste. „Beweis es uns."

Sie lachte. „Wie denn?"

Der Junge mit dem Piercing deutete auf ein anderes Mädchen, das sich das leuchtend rote Haar aus dem Gesicht strich. „Mit Zoe."

Sie warf das rote Haar auf den Rücken und grinste. „Ich habe eine Idee."

„Und die wäre?", wollte Liam wissen.

„Ich", sie deutete auf sich selbst, „Ich werde Cassie küssen, wenn du Niall küsst."

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