Magic Is Might (A Hogwarts Le...

By pandhami

28.9K 1.7K 94

Amelia führte eigentlich ein friedliches und zurückhaltendes Schulleben mit ihrem allerbesten Freund, Ominis... More

Kapitel 1 - Amelia Lee
Kapitel 2 - William Stevens
Kapitel 3 - Erwischt
Kapitel 4 - Der Brief
Kapitel 5 - Ihr bester Freund
Kapitel 6 - Ominis Gaunt
Kapitel 7 - Das Versteck
Kapitel 8 - Sebastian Sallow
Kapitel 9 - Verflucht
Kapitel 10 - Verrat
Kapitel 11 - Weihnachtsferien
Kapitel 12 - Der neue Schüler
Kapitel 13 - Jamie Brown
Kapitel 14 - Verbrannter Brief
Kapitel 15 - Der gute Freund
Kapitel 16 - nicht mehr allein
Kapitel 17 - Der Raum der Wünsche
Kapitel 18 - Das erste Spiel
Kapitel 19 - Steig normal auf einem Besen
Kapitel 20 - Déjà-vu
Kapitel 21 - Valentinstag
Kapitel 22 - Ominis Geschenk
Kapitel 23 - Ein gepanzerter Troll
Kapitel 24 - Jennifer Wilson
Kapitel 25 - Der Streit
Kapitel 26 - Bombarda Maxima
Kapitel 27 - Poppy Sweeting
Kapitel 28 - Training
Kapitel 29 - Enthüllung
Kapitel 30 - Sterne
Kapitel 31 - Quidditch
Kapitel 32 - Ausflug
Kapitel 33 - Rettungsaktion
Kapitel 34 - St. Mungo
Kapitel 35 - Hüter der alten Magie
Kapitel 36 - Sebastians Gesang
Kapitel 37 - Fesseln und Schokolade
Kapitel 38 - Victoria Gray
Kapitel 39 - Adler und Versprechungen
Kapitel 40 - Feuer
Kapitel 41 - Der Baum im Hofversteck
Kapitel 42 - Farben
Kapitel 44 - Familie Rookwood
Kapitel 45 - Das Foto
Kapitel 46 - Amelias Briefe
Kapitel 47 - Lord Rookwood und Wiedersehen
Kapitel 48 - Lady Rookwood
Kapitel 49 - Valentinstag 2.0
Kapitel 50 - Ostern
Kapitel 51 - Neues Schuljahr
Kapitel 52 - Amelia Rookwood/ Neue Gäste/ Turnierankündigung
Kapitel 53 - Streitigkeiten
Kapitel 54 - Geständnisse
Kapitel 55 - Yule Ball
Kapitel 56 - Omilia
Kapitel 57 - Lichter und Blumen
Kapitel 58 - Bescherung
Kapitel 59 - Rätsel und Abmachung
Kapitel 60 - Zweite Aufgabe
Kapitel 61 - Kuchen und Hühner
Kapitel 62 - Valentinstag Nummer Drei
Kapitel 63 - Gefangen
Kapitel 64 - Ein langer Tag
Kapitel 65 - Ostern bei den Rookwoods
Kapitel 66 - Die vier Gründer Hogwarts
Kapitel 67 - UTZ Prüfungen
Sonderkapitel - Ein Blick in die Zukunft
Kapitel 68 - Picknick
Kapitel 69 - Letzte Aufgabe
Kapitel 70 - Unverzeihliche Flüche
Kapitel 71 - schlechte und gute Neuigkeiten
Kapitel 72 - Liliana Rookwood
- New Season -
Kapitel 73 - Hochzeit und Wiedersehen
Kapitel 74 - Wahnsinn
Kapitel 75 - Familie Lee-Rookwood
Kapitel 76 - Vom ersten Augenblick
Kapitel 77 - Erstes Date
Kapitel 78 - Ministerium
Kapitel 79 - Leuchtende Augen
Kapitel 80 - Engel und Wetten
Kapitel 81 - Zweifel
Sonderkapitel - Briefe
Kapitel 82 - Blumenwiese
Kapitel 83 - Ringe und Fotos
Kapitel 84 - Mission
Kapitel 85 - Ratten und Schlangen
Kapitel 86 - Kiste voller Erinnerungen
Kapitel 87 - Traum und Familie
Kapitel 88 - Wettschulden
Kapitel 89 - Prozess
Kapitel 90 - die liebe Verwandtschaft
Kapitel 91 - Anhörung
Kapitel 92 - erste Aufgabe des Ministers
Kapitel 93 - Kinderfreier Monat
Kapitel 94 - die neue Regierung
Kapitel 95 - Hochzeit bei den Rookwoods
Kapitel 96 - Forderungen
Erstes Schuljahr
Fünftes Schuljahr
Sechstes Schuljahr
Siebtes und letztes Schuljahr
Kapitel 97 - Armbänder und Flügel
Kapitel 98 - Sallows
Kapitel 99 - Geburtstag und geplatzte Hochzeit
Kapitel 100 - Entführung und Erpressung
Kapitel 101 - Déjà-Vu und Kurzurlaub
Kapitel 102 - Familie bleibt zusammen
- Nachwort -
Familie Lee-Gaunt-Rookwood
- Letztes Nachwort -
- Info -

Kapitel 43 - Schlange und Lügen

243 18 0
By pandhami

Jamie und seine Freunde sahen zu, wie Ominis langsam auf ein Mädchen zu ging, das an der Tür zum Krankensaal stand. Ein blondes Mädchen. Das blonde Mädchen trug aus irgendeinem Grund die weiße Augenbinde, die Amelia normalerweise trug. Und... war das ihre Kette?

Jamie war wütend und ging auf sie zu, doch er wurde von jemanden aufgehalten und drehte sich um.

„Nicht. Das wird bestimmt lustig.", grinste Sebastian ihn an und Jamie hatte wieder Lust ihn in das nächste Portal zu treten.

Doch er hörte auf ihn, stellte sich wieder neben Jennifer und verschränkte seine Arme.

„Das kann sehr böse enden.", sagte Poppy leise.
„Die Schlange hätte es verdient.", sagte Jennifer.
„Wie kann das sein, dass er so anders wirkt, nur weil er jetzt grüne anstelle von blassen Augen hat?", fragte Poppy und Jennifer kicherte.
„Ja, oder? Ich glaube das liegt daran, weil er jetzt einen in die Augen sehen kann und man sein Gesicht dadurch besser sehen kann. Die Beiden werden das süßeste und attraktivste Pärchen der ganzen Schule sein.", sagte Jennifer kichernd.
„Amelia hat einen echt guten Geschmack. Ich würde ja sagen, er auch, aber er hat sie ja noch nicht gesehen.", stellte Poppy fest.
„Hey! Wenn man euch zuhört, bekomme ich wieder Komplexe.", rief Will leise.
„Tut mir leid, Will. Aber Ominis macht euch jetzt alle Konkurrenz. Hey!", rief Poppy, als Will sie wieder anstupste.
„Oh, er ist jetzt bei ihr.", sagte Jennifer.

Jamie beobachtete, wie Ominis dieses blöde Mädchen anstarrte und wartete. Das Mädchen rührte sich dabei nicht.

„Weiß.", flüsterte Ominis und hob seine Hand, um die Augenbinde zu berühren.

Jamie krallte seine Finger in seine Arme, sodass es ihm schon weh tat. Er sah sich um. Anne sah so aus, als wäre sie bereit dieses blonde Mädchen von der nächsten Klippe zu stoßen und Sebastian sah wie ein Kind aus, das gleich sein Geburtstagsgeschenk öffnete. Jamie drehte sich wieder um und bemerkte, dass Will, Poppy und Jennifer neugierig und gespannt auf die Szene vor sich schauten.

War er der Einzige, dem diese Situation absolut nicht gefiel und sie auch von der nächsten Klippe stürzen sehen wollen würde? WO ZUM TEUFEL WAR AMELIA?!

Er wandte höchst widerwillig seine Aufmerksamkeit wieder auf Ominis, der ihr die Augenbinde ausgezogen hatte, die ihr nicht gehörte. Sie öffnete ihre Augen.

„Grün...", hauchte Ominis und Jamie verspürte jetzt den Drang Ominis Hinterkopf bis zum nächsten Kontinent zu kicken.

„Jamie, ich habe dich noch nie so wütend gesehen...", flüsterte Jennifer neben ihr und er antwortete ihr nicht. Denn er befürchtete, dass er anfangen würde zu schreien, wenn er sprach.

Ominis griff jetzt nach einer Haarsträhne und führte sie zu seinem Gesicht. Sie lächelte.

„Welche Haarfarbe ist das?", fragte er leise.

Er erstarrte, als die Haare seine Nase berührte, er ließ sie augenblicklich los und trat einen Schritt nach hinten. Ominis blickte vom Mädchen blitzartig hoch und sah hinter ihr.

„Ominis?", fragte die Schlange mit ihrer piepsigen Stimme.
„Oh, jetzt geht's los.", flüsterte Sebastian.

Er schob sie grob zur Seite, trat aus der Tür hinaus und drehte seinen Kopf hin und her. Ominis kam mit gerunzelter Stirn wieder in den Raum zurück und starrte auf das weiße Tuch in seiner Hand. Jamie beruhigte sich endlich etwas und ging schnell auf sie zu.

„Wo ist sie.", fragte er zu dem Mädchen, bevor Ominis es tat.
„Was?"
„Wo ist Amelia.", sagte Jamie bedrohlich und trat ein Schritt weiter zu ihr.
„Woher soll ich das wissen?", fragte sie mit ihrer richtigen Stimme.
„Verasch mich nicht. Wieso hast du diese Augenbinde, wieso trägst DU IHRE KETTE.", schrie er.

Jamie lief zu ihr und streckte seine Hand aus, um ihr diese Halskette vom Leib zu reißen, aber Ominis kam ihm zuvor. Er zog so ruckartig an der Kette, dass das Mädchen zu Boden fiel. Ominis betrachtete das Schmuckstück und berührte sie mit seinen Fingern.

„Das gehört mir. Wieso hast du sie, Victoria.", sagte Ominis und Jamie erstarrte.

Jamie empfand schon immer, dass Ominis sehr angsteinflößend wirkte, wenn er sauer war oder jemanden bedrohte. Doch mit seinen neuen grünen Augen, die seine Opfer jetzt richtig ansehen konnten...

Jamie ging einen Schritt nach hinten. Er hatte eindeutig Angst vor dem Ominis vor ihm, der dem Mädchen am Boden mörderisch anstarrte.

„Woher wusstest du, dass ich nicht sie bin, obwohl du sie noch nie gesehen hast?", fragte die blöde Schlange.
„Ich würde Amelias Geruch überall wieder erkennen. Jetzt beantworte die Frage.", sagte Ominis.
„Ich habe ihn gefunden."
„Wo."
„Draußen."
„Wo genau."

Sie antwortete ihm nicht, Ominis hob seinen Zauberstab und richtete ihn auf sie.

„Wo. Genau."

Jamie sah aus dem Augenwinkel, dass Will und Sebastian sich neben ihn stellten.

„Ich habe es im verbotenen Wald gefunden."
„Wo genau."
„Das weiß ich nicht mehr genau."

Ominis trat einen Schritt näher zu ihr und sie krabbelte von ihm davon. Jamie erkannte Angst in ihrem Gesichtsausdruck.

„Ominis, warte.", sagte Will.
„Wieso."
„Frag die richtigen Fragen. Victoria, hast du noch andere Sachen gefunden? Hast du Amelia gesehen?", fragte Will.

Sie zögerte, bevor sie antworte.

„Ich hab es neben dem hier gefunden."

Sie zog zwei Gegenstände hervor und legte sie auf dem Boden vor ihr. Jamie musste sich an ein Bettgestell abstützen. Ominis fiel auf seine Knien und hob die Überreste von Amelias Zauberstab auf. Er rührte sich nicht mehr.

„Ist das Lias...?", fragte Will.
„Ja.", antwortete Jamie.
„Wo hast du das gefunden?", fragte Will und ging auf sie zu.

Jamie nahm wahr, dass Will wütend klang.

„Ich weiß es nicht."
„Weiß du es nicht oder willst du es nicht verraten? Wieso hast du die Augenbinde und die Halskette aufgehoben und getragen?", fragte Will lauter.
„Ich habe es einfach gefunden und fand es schön."
„Lüg. Nicht.", sagte er betont.

Will packte sie vom Boden, legte sein Zauberstab gegen ihre Brust und murmelte etwas, was Jamie von seiner Position nicht hören konnte. Er ließ sie wieder los und sie fiel wieder zu Boden. Ominis rührte sich immer noch nicht.

„Wo hast du die Sachen gefunden, Victoria.", sagte Will und klang jetzt wirklich sehr sauer.
„Ich weiß es nicht!", rief sie und er wartete.

Jamie stellte sich neben Will, um sie besser sehen zu können. Sie fing an zu weinen, erschrak und fasste sich ins Gesicht.

„Du lügst. Ich weiß es, weil ich ein Zauber an dir gewandt habe, der mir sagt, ob du lügst. Du weinst, weil du lügst. Ich hoffe, du antwortest jetzt klug. Hast du Amelia gesehen?", erklärte Will.

Sie antwortete nicht. Ominis zog wieder seinen Zauberstab und richtete ihn gegen ihren Hals.

„Antworte!", schrie Ominis.
„Ja!"
„Wo?"
„Nein, falsche Frage, Ominis.", sagte Anne und stellte sich neben ihn. „Wieso hast du sie gesehen, sie war eigentlich bei uns."
„Hast du uns angegriffen?", fragte Poppy, sie und Jennifer gesellten sich zu ihnen.
„Ja."
„Wie?", fragte Jennifer.
„Ich habe gewartet, bis jemand von euch alleine ist und bin dann reingegangen und habe erst sie angegriffen."

Sie zeigte auf Anne und Jamie bemerkte aus dem Augenwinkel, dass Sebastian leicht zusammen zuckte.

„Dann kamt ihr beide zurück und ich habe dich angegriffen."

Sie zeigte auf Poppy.

„Und dann?", fragte Jennifer ruhig.
„Ich habe Amelia mitgenommen. Nach draußen, in den verbotenen Wald."
„Wieso ist sie mit dir mitgekommen?", fragte Sebastian.
„Ich habe ein Zauber angewandt, damit ich so klinge, wie jemanden von euch."

Sie zeigte auf Anne und Anne zuckte zusammen.

„Amelia ist dir einfach gefolgt?", fragte Anne leise.
„Ja."
„Was ist mit ihrem Zauberstab passiert?", fragte Will.
„Ich habe ihn zerbrochen, nachdem sie ihn mir freiwillig gegeben hat, weil ich noch so klang wie Anne."

Sebastian trat jetzt neben Anne und Jamie bemerkte, dass sie weinte.

„Und dann? Wo ist sie jetzt?", fragte Will.
„Ich weiß es nicht."
„LÜG NICHT!", schrie Ominis, stand auf und stellte sich bedrohlich über sie. „WO IST SIE!"
„Ich weiß es wirklich nicht! Siehst du Tränen?!"
„Falsche Frage, Ominis. Was ist passiert, als du sie das letzte Mal gesehen hast?", fragte Jennifer.
„Als ich ihr die Augenbinde und die Halskette abgenommen habe, kam ein fremder Zauberer zu uns. Er hatte mich entwaffnet und mich von ihr losgerissen, indem er mich mit einem Zauber von ihr weggeschleudert hatte."
„Und dann?", fragte Will.
„Er hatte ihren Arm genommen und..."

Sie schwieg.

„SPRICH!", schrie Ominis.
„Er ist mit ihr verschwunden! Er ist mit ihr disappariert!"

Sie warteten auf Tränen, aber es kamen keine. Ominis sank seinen Zauberstab.

„Wieso?", fragte Jamie, der bis jetzt geschwiegen hatte.
„Das weiß ich nicht! Ich kannte ihn nicht! Aber Amelia. Sie hatte ihn wieder erkannt, aber er hatte ihr gesagt, dass sie keine Angst haben sollte und hat sich berühren lassen."
„Und sie hat ihm einfach vertraut?", fragte Poppy.
„Ja."
„Wieso?", fragte Jamie erneut.
„Das weiß ich nicht."

Tränen. Jetzt richteten alle ihren Zauberstab gegen sie.

„Nicht! Ich... ich glaube, sie hatte... aufgegeben."
„Wieso?", fragte Jennifer diesmal.
„Ich habe sie einschüchtern wollen. Ich habe ihr gesagt, dass ein blindes und armes Muggel Mädchen nicht verdient eine Hexe zu sein. Ich habe ihr gesagt, dass sie DICH nicht verdient!"

Sie zeigte auf Ominis.

„Hast du ihr wehgetan? Hast du Amelia davor verletzt?", fragte Jamie.
„Ja.", antwortete sie zögerlich.
„Und wieso hast du ihre Sachen getragen?", fragte Will.
„Ich habe euch erst belauscht. Ihr habt gesagt, dass Ominis sehen kann, ich habe gehofft, dass..."

Sie beendete ihren Satz nicht. Sie konnten sich alle denken, was sie gehofft hatte.

Es herrschte eine bedrückende Stille.

„Sebastian.", flüsterte Ominis.
„Ja, Kumpel."
„Hol mich hier raus. Bring mich aus diesem Schloss. Sofort.", sagte Ominis tonlos.

Ohne etwas zu sagen zerrte Sebastian Ominis aus dem Krankensaal.

„Geh. SOFORT!", schrie Will sie wütend an.

Sie stand auf.

„Eine Frage habe ich noch. Warst du es, die Amelia eingesperrt und dann bedroht hatte?", fragte Jennifer.

Sie nickte und rannte aus dem Saal. Jamie glaubte richtige Tränen an ihr zu sehen.

Er trat an ein Fenster und starrte hinaus. Seine Wut war verschwunden. Er empfand Leere. Trauer. Verzweiflung. Dann hörte er ein tiefes Brüllen und kurz danach tauchten lodernde Flammen auf, die den Nachthimmel erhellten. Aus dem Augenwinkel sah er, dass die Anderen ebenfalls an das Fenster getreten waren und sie sahen den Flammen zu, wie sie nicht aufhörten zu brennen.

„Woher kennst du so einen Zauberspruch, Will?", fragte Poppy.
„Amelia hat ihn erfunden. Sie hatte ihn einmal an mir angewandt.", erklärte Will.
„Natürlich hat sie das.", sagte Jamie.
„Ja."
„Wir sollten sie in diese Flammen rein schubsen.", sagte Poppy.
„Ja, aber wir sind keine Mörder.", sagte Anne.
„Ja, leider.", sagte Jennifer. „Wer kann ihn jetzt aufhalten, wenn sie jetzt nicht mehr-"
„Sie ist nicht tot.", sagte Jamie.
„Woher weißt du das?", sagte Poppy.
„Das klang eben nicht so, als hätte der Mann sie extra mitgenommen, nur um sie woanders umzubringen oder?", sagte Will.
„Aber was wollte er von ihr?", fragte Jennifer.
„Gute Frage."
„Er hatte sie vor dieser Schlange beschützt, das zählt doch oder???", fragte Poppy hoffnungsvoll.
„Ja, hoffen wir es."

Sie sahen zu, wie die Flammen sich in eine Schlange verwandelte, sich durch den verbotenen Wald schlängelte und die großen Bäume mit sich riss.

„Darf er das?", fragte Poppy.
„Hältst du ihn auf?", fragte Will.
„Nein, danke."
„Ominis wird wahnsinnig werden... dabei kann er jetzt doch endlich sehen...", sagte Anne.
„Ist er jetzt nicht schon wahnsinnig? Sieh mal wie groß die Schlange ist, größer als beim letzten Mal.", sagte Poppy.
„Er wird es nicht mehr lange aushalten und ohnmächtig werden.", sagte Will.
„Wir werden sie suchen.", sagte Jamie.
„Wo fangen wir an?", fragte Jennifer.
„.... ich weiß es nicht.", sagte Jamie leise.

Die große Schlange erlosch und der Nachthimmel wurde wieder dunkel.

Continue Reading

You'll Also Like

5.8K 287 40
Sebastian, Ominis und Rachel waren seit ihrem ersten Schuljahr in Hogwarts beste Freunde. Die drei Slytherins machten nicht nur Sebastians Zwillingss...
308 1 16
Sebastian x Oc Eine fesselnde dark academia romance Geschichte rund um Hogwarts und unseren lieblings Hexer Sebastian Sellow. **********************...
8.2K 157 29
Regel 1: Stell keine Fragen Regel 2: Stell keine Forderungen Regel 3: Behandle mich mit Respekt „Wofür sind diese scheiß Regeln, Draco!?" Wir schrei...
1.1M 36.9K 41
Katherine Ariana Johnson geht schon seit 5 Jahren auf die Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei und kommt nun in das 6. Schuljahr. Sie ist mit Har...
Wattpad App - Unlock exclusive features