Mi amor - The mafia girl

Itachi18383 tarafından

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Die Tochter des größten Mafia Bosses Asiens lebt seit sie denken kann bei ihrer Mutter in New York und geht s... Daha Fazla

~Charaktere~
~Charaktere Bilder~
~1 Die Vergangenheit~
~Klassenfahert nach L.A ~
~ Der Erste Abend in L.A~
~Party im Hotelzimmer~
~Nummer 5~
~Erste Begegnung~
~Madrid ?!~
~ Ich wünsche eine angenehme Fahrt~
~Maria M.~
~Party~
~Essen zu zweit~
~allein zuhaus~
~Willst du tanzen?~
~Carpe diem... oder eher gesagt.. genieße die Zeit mit Leonardo~
~Ich verspreche es passiert nichts~
~Alles schöne hat sein Ende~
~,,Das gefällt mir irgendwie nicht"~
~freiheit~
~Die Medizin zum Schlafen~
~Mischkonsum~
~Wieder zuhause~
~Die Distanz~
~Kai ?~
~Privatjet~
~Kuscheln~
~Wiedersehen macht Freude~
~Liebe währt ewig~
~Traum vom Eigenheim~
~Das Spiel~
~Enttäuschung~
~Pause~
~Mehr Familie als die Eigene~
~Hochzeit~
~Hochzeit part 2~
~WAS ZUR HÖLLE IST PASSIERT?~
~Abschied~
~Last Chapter~
DANKESCHÖN
NEUE STORY-GABRIELA

~Das Treffen~

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Itachi18383 tarafından

Wie jeden morgen werde ich von der grellen Sonne geweckt.
Ich stehe auf ziehe mir etwas bequemes an und laufe den Flur runter un zu sehen ob Leonardo bereits weg ist.
Und tatsächlich, sein Zimmer ist leer und auch im Hof ist keine Spur von ihm sowie ein paar seiner Autos.
Ich tippe Agnessas Nummer ein und nach kurzem klingeln nimmt sie auch schon ab.
„Naaaa ist Romeo schon weg?" fragt sie am ende des Hörers.
„Ha.ha. Kommst du? Wir wollten doch Möbel shoppen gehen" antworte ich.
„Jaja, schon auf dem Weg und vergiss nicht Leonardos Innenarchitekt kommt heute mit" erinnert sie mich.
Stimmt ja.... Er hat ja einen Innenarchitekten... immer noch eine irgendwie seltsame Vorstellung.
„Ok bis gleich" und damit lege ich auf und suche irgendjemanden der sich bereit erklärt Agnessa diesen Architekten und mich durch Möbelgeschäfte zu fahren.
Und ich werde recht schnell fündig, derselbe Mann der mit uns die Immobilien besichtigt hat ist auch heute unser Chauffeur.
Na dann kann es losgehen.
Agnessa tritt in den Hof und zieht mich zur Begrüßung in eine Umarmung.
„Heyyy heute siehst du so ausgeruht aus" sagt das Mädchen mir gegenüber.
„Und du siehst heute echt süß aus" sage ich zu der sonst ziemlich förmlich gekleideten Frau.
Heute trägt sie ein sommerliches Kleid mit luftigen Ärmeln in einem crem-weiß ton.
„Naja ich hatte heute einfach lust auf was lockeres" sagt sie und weicht meinem Blick aus.
Aha. Aha.... Da steckt doch mehr dahinter.
Ich durchbohre sie mit meinem Blick, doch bevor ich etwas sagen kann fährt eine G-klasse in unseren Hof.
Und auch wenn ich diese Autos nicht mochte roch es nach Geld. Immerhin bezahlt man dafür mindestens 100.000€.

Mein Blick schweift zu Agnessa die schnell ihr Kleid glatt streift und dann zum eintreffenden Auto blickt.
Was auch immer das Mädchen aus der Bahn wirft ist also in diesen Auto... Verstehe.
Das Auto bleibt vor uns stehen und ein schwarzhaariger Mann der etwa 20 Jahre alt ist steigt in einem weißen Polo Shirt aus.
Er trägt eine beige hose mit Karo-Muster. An seinem Handgelenk befindet sich eine goldene Uhr und seine Augen werden von einer Piloten Sonnenbrille verdeckt.

„Buenos días chicas" sagt die fremde person. Er breitet beim ausziehen seiner Brille seine Arme aus und zieht Agnessa in eine herzliche Umarmung, die sie freudig erwidert.
Kurz verharren sie in der Umarmung während ich nir perplex dastehe.
„Hey Marco", entgegnet Agnessa ihm.
Marco?
Wer zur Hölle ist das? Und warum sieht er Agnessa so an?
Hmmm... HAT SIE ETWA EINEN FREUND? NIEMALS.... Davon hätte sie mir doch erzählt, oder?
Jetzt löst er sich von Agnessa und blickt zu mir.
„Du bist wohl die Frau des Majestros, nicht wahr?" frägt er mich und zieht auch mich in eine Umarmung, die ich nur zögernd entgegne.
„Ehh... ja... also seine freundin. Nicht seine Frau" antworte ich etwas neben der Spur.
Ich bin es nicht gewohnt in Umarmungen gezogen zu werden. Vor allem nicht von Fremden Männern.
„Sorry, aber wer bist du?" frage ich endlich nachdem er seine Sonnenbrille wieder aufgesetzt hat.

Er entgeget nur ein sanftes lachen.
„Tut mir leid... ich war wohl etwas zu schnell. Ich bin Marco, Leonardos persönlicher Innenarchitekt und ich halte ihn immer auf den Laufenden sollte es hier in der Nähe neue Immobilien geben." erklärt er sich mit einem ehrlichen Lächeln.

„Er kommt nur alle paar monate einmal" erklärt Agnessa.
„Für dich würde ich auch öfter zu besuch kommen", sagt Marco mit einem perversen grinsen.
Aha.... ich verstehe deren Beziehung immer noch nicht ganz, aber dass werde ich Agnessa später fragen.
Ich werfe ihr bloß einen fragenden Blick zu den sie gekonnt ignoriert.
Was hat sie denn?
„Na dann wollen wir uns mal auf den Weg machen" sagt Marco und reibt sich die Hände.
„Ich kann dir die Immobilie zeigen die mir vorschwebt... und dann können wir möbel shoppen" erkläre ich freudig.
„Das klingt doch gut" meint Agnessa.
Achso, jetzt kann sie mich also wieder ansehen.
Das Mädchen macht mich noch fertig. Ich kann bloß innerlich meinen Kopf schütteln.
Sie ist absolut verschossen in diesen Marco.

Wir steigen also in ein Auto von Leonardo und fahren zur Immobilie.
Dort angekommen ist Marco begeistert von meiner Wahl.
„Sie ist perfekt... nicht zu teuer und nah an Leonardos viertel. Sie ist dennoch irgendwie versteckt" erklärt er.
Und auch wenn er ein etwas komischer Kauz ist muss ich zugeben dass er in seinem Beruf viel Ahnung hat.
Er hat recht. Für jeden anderen wäre die Immobilie zu nah an dem „gefährlichen" Gang viertel... aber für mich kommt die Nähe zu Leonardo ganz gelegen. Ich frage mich was er gerade so treibt......

Pov Leonardo-
Wir befinden uns in Lucios Gebiet und haben uns in einem modernen Anwesen versammelt dessen Konferenzraum verdunkelte Scheiben hat. Um uns herum stehen bewaffnete Männer die uns im Notfall verteidigen. Keiner von uns durften persönliche Bodyguards mitnehmen aber es war jedem erlaubt eine Bio-Waffe mitzunehmen die nur im Ernstfall benutzt werden dürfen. Dass sind die Regeln.

„ABER WIESO?! Ich war mit Pablo verwandt, dass heißt die Gegend gehört rechtmäßig mir", erklärt Ernesto der mir schon langsam echt auf die nerven geht.
SO FUNKTIONIERT ES IN DIESER MAFIA VEREINIGUNG NICHT! Es ist nicht dasselbe wie wenn du das Privateigentum erbst.
Ich wurde als wichtiges Mitglied gewählt also muss ich auch gerecht verteilen wer welchen Anteil kriegst.
Aber wenn mir Pablo persönlich alles vererbt hat dann darf ich das Gebiet komplett für mich beanspruchen.
Es nervt mich dass Ernesto sein Gehirn nicht einschalten kann oder es nicht verstehen will. Aber es ist nun einmal so. Er war sowieso ein echt beschissener Enkel der seine Großeltern nur für Geld ausgenutzt hatte, da kann ich Pablo schon verstehen.
Ich reibe meine Stirn und seufzte Laut auf.
Was mache ich bloß mit diesem Idioten?
Wenn er so weiter diskutiert raste ich aus und schmeiße ihn aus dem Packt.

„Ernesto.... Dass ist nicht das Gleiche wie wenn du das persönliche Erbe wie das Geld oder die Möbel kriegst.... Spanien wurde gerecht aufgeteilt sodass jeder gleich viel Macht besitzt", erklärt Alina. Sie besitzt das Gebiet oberhalb von Lucios.
Sie ist noch so erstaunlich ruhig, sie merkt wohl, dass ich bald vor Wut ausbreche wenn dieser Idiot weiter diskutiert.
„NEIN ALINA, DAS IST GENAU DASSELBE", brüllt er und schlägt auf den runden Tisch an dem alle 7 verbliebenen Mafiosis sitzen.
Mein Atem beschleunigt sich als er seine Stimme erhebt und ich fange an vor Wut zu rasen.
„ERNESTO. UNSERE REGELN SIND KLAR. DU HAST SEIN TESTAMENT ALS ERSTER GELESEN UND MUSST ES WOHL AM BESTEN WISSEN", sage ich mit erhobener Stimme und stehe von meinem Platzt auf.
„WENN DU DIE REGELN NICHT BEFOLGST KANNST DU DENN BUND VERLASSEN. ABER ICH SCHWÖRE DIR SOLLTEST DU UNS VERLASSEN UND US SOMIT HINTERGEHEN BRINGEN WIR DICH UM", beende ich meinen Wutausbruch.
Alle Augen sind auf mich gerichtet. Logisch... sie haben mich auch nicht ohne Grund gewählt. Ich muss schließlich meinen Posten verteidigen.
Ernesto sackt in dem Sessel zusammen und grübelt irgendetwas nach.
„Gut... sind sonst alle einverstanden?" frage ich mit Blick auf den von mir erstellten Plan der auf der Mitte des Tisches liegt.
Alle eingeschlossen Ernesto heben ihre Hände hoch, was bedeutet dass sie einverstanden sind.
Gut.... Dann können wir die Sitzung abschließen.
„Vergiss die Tradition nicht Leonardo... Nach jeder Sitzung eine Line" flüstert Ethan neben mir ernst. Er ist jetzt der älteste am Tisch nach Pablos Tod und jemand der so seine Zweifel auf mir hegt.
Ja.. ich hasse diesen Part.
Jedes mal wenn man eine Sitzung beendet zieht man eine Line Kokain. Ich frage mich bis heute wie sinnvoll das ist.
Pablo hatte mir erklärt dass es uns heiterer macht um in feierliche Stimmung zu kommen. Es war auch Tradition danach in einen Club zu gehen um das geschaffte zu feiern.
Ich gebe dem Bodyguard ein Handzeichen und er öffnet nach einem kurzen nicken die Tür.
Schon treten 7 Männer in Kellner Kleidung hinein und servieren und den Stoff wortwörtlich auf dem Silbertablett.
Ich bin der Mächtigste an diesem Tisch, weshalb ich meine Line zuerst ziehen muss.
Alle schauen mich erwartungsvoll an.
Ich fühle mich noch wie ein kleiner Junge unter all den erwachsenen mittleren Alters.
Es ist ein enormer Druck... ein Druck dem ich schon versuche seit Jahren standhaft entgegen zu treten. Irgendwann werde ich noch daran zerbrechen. Mich immer in allem beweisen zu müssen... ich frage mich wie sie es geschafft hat.....
Sie ist damit aufgewachsen. Aber anders als ich hat sie immer versucht sich zu verstecken. Sie musste.. für sie hieß es immer verstecken oder sterben. Ich vermisse sie jetzt schon. Ihren Duft ihre Augen und ihr süßes lachen das ein Grübchen enthüllt.

Ich werde aus meinem Tagtraum gerissen als sich die Tür schließt aus der die Kellner traten.
Scheiße.... Jetzt gibts kein Zurück mehr.
Ich nehme das kleine Röhrchen in die Hand und forme eine schmale Linie mit der auf dem Blech liegenden Karte.
Augen zu und durch.
Mit der einen Hand halte ich meine Nase zu und mit der anderen führe ich das Röhrchen ans Blech.
Mit einem Zug zog ich das Schneeweiße Zeug ein.
Ekelhaft.
Ich spüre wie das Pulver meine Nase hochläuft. Langsam lehne ich mich in meinen Sessel zurück und beobachte wie sich einer nach dem anderen am Tisch eine Line zieht.
Ich habe noch etwa 2 Minuten bis die Wirkung einsetzt. In dieser Zeitspanne begeben wir uns in die teuren Wägen in denen wir zu dem nächstgelegenen Club fahren.
Im Auto fängt bereits der Rausch an und mir wird schwindelig. Ich muss die ganze Zeit an sie denken...
Auch im Club habe ich nicht gerade so viel spaß wie an einem Pizza-Abend mit meiner Amor.
Ich betrinke mich einfach wie die anderen mit Whisky. Auch Zigaretten lasse ich mir andrehen. Nach einiger Zeit habe ich alles um mich herum vergessen.
Würde sie mich hier sehen wäre sie dermaßen enttäuscht von meinem Zustand. Betrunken, Zigaretten rauchend und auf Kokain... es tut mir leid mi Amor, aber ich bin gerade nicht bei Sinnen...
Nach einiger Zeit kann ich nicht einmal mehr geradeaus laufen so trunken wie ich bin.
„Ich komm gleich wieder" lalle ich zur der volltrunkenen Alina die mittlerweile genauso betrunken ist wie ich und der Rest der Vereinigung.
„Okeeee dokeeee" gibt sie mir als Antwort und nimmt einen großen Schluck von der Weinflasche.
Ich mache meinen Weg zur Toilette um den ganzen Alkohol auszukotzen und mir frisches Wasser ins Gesicht zu klatschen.
Aber soweit kommt es erst garnicht, denn ich kippe schon beim eintreten in die Toiletten um.
Ich merke wie mich die Sicherheitsleute der Mafia Vereinigung auflesen und mir auf die Beine helfen als ich in der Club- toilette auf den Boden falle.
Danach folgt eine große Gedächtnislücke.

POV Anastasia
Ich habe irgendwie ein schlechtes Gefühl wegen Leonardo... er hat sich noch kein einziges Mal gemeldet und ich bin mittlerweile schon ziemlich müde von unserer Shopping tour.
Wir haben alle Möbel auf das Haus angepasst und haben mittlerweile passende Küchen-, Bad- und Schlafzimmermöbel gefunden.
„Na zufrieden mit meiner Arbeit?" frägt Marco selbstbewusst.
„Ich erstehe aufjedenfall warum Leonardo dich eingestellt hat", antworte ich lächelnd

Ich muss zugeben dass Marco klasse hat, aber er sucht sich auch immer ziemlich kostspielige Möbel heraus.
Und Agnessa schaut ihm die ganze Zeit hinterher als würde Justin Biber vor ihr stehen.
Ich winke mit einer Hand vor ihrem Gesicht und reiße sie somit aus ihrem Tagtraum. Sie schaut mich bloß perplex an als sie wieder zu sich kommt.
So kenne ich sie garnicht.
Sie benimmt sich wirklich Sonderbar. Marco scheint ihr ganzes Wesen verändert zu haben und sie wie ein anderer Mensch benehmen zu lassen...
Er ist zwar kein schlechter Mensch wie ich empfinde, aber er ist wirklich seltsam.
Ich frage mich wie lange sich die beiden schon kennen, denn dass sie ineinander verschossen sind liegt auf der Hand.
Ich muss sie später wirklich ausfragen.
Aber jetzt fahren wir erstmal wieder zurück.... Ich muss noch einige Finanzen wegen den Möbeln berechnen und den anderen Immobilien dich ich kaufen möchte.

Nachdem wir wieder im Anwesen eintreffen herrscht eine etwas seltsame Stimmung im Hof. Irgendwie schwebt der Geruch von Angst in der Luft. Es lag nicht am Wetter... es war im Gegenteil sogar ein wolkenfreier warmer Tag.
Agnessa und Marco scheinen davon nichts zu bemerken, da sie damit beschäftigt sind über irgendetwas auf Spanisch zu lachen.
Ich umklammere wieder meinen Magen als hätte ich schmerzen oder etwas in der Art.
Ich spüre also wieder dieses Unbehagen in meinem Bauch.... Zurecht

Drei Männer stehen im Anzug vor dem Brunnen im Hof und blicken zu unserem Auto als wir eintreffen.
Sie beobachten uns scharf und sehen nicht gerade sehr nett aus... mehr von der bedrohlichen Sorte.
Sind das Leonardos Männer? Ich hoffe es... aber ich habe sie nie zuvor hier gesehen.
Als der Wagen vor den Männern hält bemerken auch Agnessa und Marco, dass etwas nicht zu stimmen scheint.
Sie blicken gleichzeitig Verzug mir und ich versinke etwas in meinem Platzt.
Hier stimmt irgendetwas ganz und gar nicht.
Langsam löse ich meinen Anschnallgurt und greife nach meinem Handy um Leonardo anzurufen.
Jedoch nimmt er nicht ab.
Ungewöhnlich.
Ich lehne mich zum Chauffeur etwas vor.
„Sagen Sie... sind dass unsere Männer?" frage ich diesen.
„Nein.... Aber es sind welche die zur Mafia-Vereinigung gehören.... Sie sollten also unbesorgt sein" versichert er mir.
„Und was genau suchen die hier?" frage ich etwas zweifelnd
Der Chauffeur zuckt bloß mit den Schultern und steigt dann aus um sich mit den Männern zu unterhalten.
Das ganze ist mir wirklich nicht ganz koscher.
„Hier stimmt doch was nicht" sagt Agnessa was mich nur noch unruhiger macht.
„Wieso glaubt ihr etwas ist passiert?" fragt jetzt Marco.
Agnessa und ich antworten bloß synchron mit einem Schulterzucken und beobachten daraufhin weiter das Geschehen auf dem Hof.
Ich tippe lieber noch schnell eine Nachricht an Leonardo, bevor noch etwas passiert.....
>>Hier sind Männer von der Vereinigung... ist alles okey?>>
— keine Antwort
Hmm sehr ungewöhnlich... normalerweise antwortet er mir immer direkt. Vielleicht steckt er noch in der Sitzung fest.
>>Ich mache mir wirklich sorgen, die sehen nicht gerade freundlich aus>>

„Was macht der Typ da?" frägt Agnessa mit Blick auf den einen Mann der unserem Chauffeur die Autoschlüssel abnimmt und das Auto abschließt.
Scheiße....
Schnell versuche ich zur fahrertür zu klettern, da diese sich meistens von innen öffnen lässt. Aber er hat das Auto komplett geschlossen.
„Fuck" flüstere ich und klettere wieder zurück als der Mann eine Waffe zieht und auf uns zukommt.
Der Chauffeur brüllt den Mann auf Spanisch an und will auf ihn zurechnen, wird aber von einem anderen zurückgehalten.
Der dritte schlägt ihm zwischen Nacken und Schulter in den Nerv, wodurch dieser zu Boden gleitet... dass wars wohl mit dem Chauffeur...
„Scheiße, scheiße scheiße... ich bin noch zu jung um zu sterben" ruft Marco panisch und fuchtelt mit den Armen hin und her.
Ich schaue mich um mich herum um.
Habe ich irgendetwas dass uns helfen kann? Panisch schaue ich zu Agnessa die die Waffe des Mannes wie versteinert mustert.
„Diese Typen gehören nicht zur Vereinigung" sagt sie voller Angst und zeigt auf das kleine Wappen an der Waffe.
Jetzt sehe ich das Wappen auch....
Es war wie das meines Vaters nur schnörkeliger und mit einem zusätzlichen kleinen „a" versehen.
„Wem gehört das Wappen?" frägt Marco.
Agnessa zuckt bloß mit den Schultern und schaut sich wie ich panisch im Auto um und rüttelt mehrmals an der Tür... zwecklos.
Jetzt kommt es mir in den Sinn....

Es gab bloß eine beschissene Person auf dieser Welt, die sich hätte ein so beschissenes Symbol ausdenken können.
Doch bevor ich ein Wort sagen kann öffnet die Person die Tür wirft eine Gasbombe ins Auto und schließt schneller ab als wir reagieren können.
„WAS IST DAS" Schreit jetzt Agnessa und fängt an sich wie eine verrückte zu bewegen.
Sie kriegt eine Panikattacke.
„FUCK,FUCK,FUCK" flucht Marco mehrmals.
„DIE WOLLEN UNS EINSCHLÄFERN HALTET DIE LUFT AN!" rufe ich.
Jedoch war es für jeden von uns zu spät und ich merkte wie zuerst Agnessa und dann Marco einschlief.
Ich merkte auch wie meine Lieder jetzt müde werden.
NEIN ANASTASIA! BLEIB WACH, BLEIB WACH, BLEIB WACH.
Ich kämpfe eine Minute bevor ich nachlasse und dem Gas verfalle.
Ich kann mich nicht mehr wachhalten und es wird alles langsam schwarz. Ich falle langsam in den Sitz.
Das letze was ich mitbekomme ist wie die Türen geöffnet werden und man mich an den Schultern packt.

Dieser Bastard..... dieser beschissene Bastard von Bruder.

——
Als ich langsam meine Augen öffne ist alles dunkel. Meine Augen gewöhnen sich nach kurzer Zeit an die Dunkelheit und ich erkenne das Sofa auf dem ich liege.
Was ist noch gleich passiert?
Achso stimmt... wir wurden mit einer Gasbombe attackiert.
Wo sind Agnessa und Marco? Wie geht es ihnen wohl?
Ich richtete mich langsam auf und schweifte kurz durch den Raum.
Von den beiden scheint keine Spur zu sein...
Scheiße. Ich fasse mir an den Kopf.
Das fühlt sich schlimmer als ein Kater an. Mein ganzer Kopf brummt als hätte man Nägel hineingeworfen.
Mein Handy haben sie mir abgenommen vermute ich, da davon keine Spur ist.
Ich hoffe Leonardo hat meine Nachricht gelesen...
Wo bin ich bloß ?
War das wirklich das Werk meines Bruders? Was will er von mir...?

Ich lag auf einem Rundsofa mit ein paar Kissen darauf.
Vor mir befand sich ein Bücherregal mit einer Lücke in der Mitte in der ein Fresher hing.
Die Wände links und rechts waren leer und kahl.
Ich drehte mich um und erkannte die Tür.
Es war ein recht kleines und schönes Zimmer aber auch aufjedenfall eins aus dem ich verschwienden wollte.
Obwohl ich mir sicher war das die Tür abgeschlossen ist drückte ich die Klinke runter.
Mein verdacht bestätigt sich ... ich war eingesperrt. Ich suche nach einem Lichtschalter und finde eine Fernbedienung für die schlichte runde Lampe über mir.
Als ich die Fernbedienung betätige werde ich zunächst geblendet. Das Licht und die Wände sind weiß und erinnerte an eine Arztpraxis... richtig unangenehm.
Ich mag kaltes Licht nicht, da es irgendwie unfreundlich und kalt wirkt.
Es gab kein Fenster das irgendwie anders hätte Licht spenden können.

Außerhalb der Tür vernehme ich Stimmen... viele Stimmen.
Hier sind viele Männer platziert worden.
Wie komme ich hier am besten raus? Auch wenn es mein Bruder ist habe ich nicht wirklich Lust auf ein Wiedertreffen.
Er hatte mich damals allein gelassen. Er konnte nichts für meine unzähligen Entführungen und die Position unseres Vaters... aber er war derjenige der mit 13 entschieden hat die Geschäfte meines Vaters zu übernehmen und mich und unsere Mutter zurück zu lassen.
Vermutlich war auch dass der Grund, warum sie anfing sich zu betrinken und Drogen zu nehmen...
Beide Kinder zu verlieren muss grausam sein. Obwohl sie mich nie ganz verloren hatte... ich war bloß immer das Opfer von der Macht meines Vaters.
Ich würde lügen wenn ich sage dass ich ih nicht vermisst hätte... aber ich habe mich damit abgefunden dass es besser ist meinen Bruder nicht mehr zu treffen.
Ich komme aus diesem Zimmer nicht raus... vergiss es Anastasia. Wenn du hier rausstürmst riskierst du erschossen zu werden.
Dass heißt ich werde hier sitzen und warten.
Ich könnte das Licht ausmachen und einen überraschungs-angriff planen um hier rauszukommen sobald sich die Tür öffnet, aber ich fürchte dafür sind zu viele Männer außerhalb der Tür.
Außerdem kennt mein Bruder meine Vorgehensweisen, er ist schließlich mein Bruder.
Er weiß wie ich denke und plane. Demnach hat er schon vorgesorgt nehme ich an.
——
Nach einer gefühlten Ewigkeit geht die Tür auf.
Ich habe leider keine Ahnung wann ich aufgewacht bin und wie viel Zeit seither vergangen ist, weil ich mein Zeitgefühl komplett verloren hatte in diesem Raum.
Dass war aber auch den Kopfschmerzen zu verdanken die immer noch anhalten.
Durch die Tür tritt ein man mit einem Sturmgewehr und stellt sich neben die Tür.
Jetzt tritt ein weiterer Mann hinein und mustert mich mit zusammengezogenen Augen.
Der Mann hat eine Narbe auf der Stirn die in etwa wie die von Harry Potter aussieht.
Er hat kantige, grobe Gesichtszüge und braune schulterlange Haare die er zu einem Zopf gebunden hat.
Er wirkt bedrohlich und einschüchternd. Aber ich mustere ihn genauso streng um seinem Blick standhaft zu bleiben.

Er trägt wie der Mann mit dem Sturmgewehr einen schwarzen Anzug aber ohne Krawatte.
Ich blicke kurz auf das Sturmgewehr... es hat wieder dieses Wappen.
„Anastasia Siverina... er möchte sie sprechen", sagt der Mann mit der Narbe.
Ich hasse diesen Namen... Siverina... damit sind bloß schlechte Dinge verbunden. Dinge die ich in der Vergangenheit lassen wollte.
Ich spanne meinen Kiefer an und versuche nicht ängstlich zu wirken.
„Er?" frage ich obwohl ich ganz genau weiß wer er ist.
„Hören sie... es ist mir egal wer mich sprechen will, aber ich habe nichts was ich ihm geben könnte oder was er von mir erfahren könnte" füge ich karg hinzu.
Der Mann schüttelt bloß seinen Kopf.
„Wenn der Boss sie sehen will, dann will der Boss Sie sehen. Dafür braucht es keinen Grund", erklärt mir der Mann streng und nickt mit dem Kopf zu dem Mann mit dem Sturmgewehr.
Dieser läuft auf mich zu und will ich gerade am Arm packen als ich einen Schritt zurück trete.
„Ich kann selber laufen", entgegne ich frech und laufe zu dem anderen Mann an der Tür.
Beide schauen mich mit hochgezogenen Augenbrauen an und führen mich ohne ein weiteres Wort durch den Gang.
Ich hatte recht.
Hinter mir läuft der Typ mit dem Sturmgewehr und vor mir der Harry Potter aussehende. Ich fühle mich als würde ich zu einem Gericht geführt werden.
Hier sind mindestens 30 Männer, die in den Trainingsräumen trainieren oder in einer provisorischen Küche stehen.
Es ist ein langer Flur mit offenen Räumen, bis auf den in dem ich aufgewacht bin... denn dieser war der einzige mit einer Tür oder zumindest einer verschließbaren Tür.
Jetzt bemerke ich auch das die Männer Waffen mit dem Schnörkeligen symbol haben.
Wäre ich aus der Tür gekommen oder hätte sie durchbrochen wäre ich vermutlich tot.
„Wo sind die anderen beiden?" frage ich nun denn Mann mit der Narbe.
„Sie sind unwichtig..." antwortet er bloß karg.
Was soll das heißen? Ich ziehe meine Augenbrauen fragend zusammen.
Haben sie sie im Anwesen gelassen oder sind sie noch in irgendeinem Raum gefangen?
Oder schlimmeres....?
Ich blickte nach rechts, wo sich ein weiterer offener Trainingsraum befand.
Auf dem Boden liegt eine große Gestalt die nichts außer eine Anzugshose trägt.
Sie ist eingekauert und verkrümmt sich vor schmerz.
Die Person regt sich kein Stück und liegt bloß wie ein Sack auf dem Boden.
Um sie herum stehen mehrere Männer die auf ihn immer wieder eintreten und Dinge wie „schade das wir dich nicht umbringen dürfen rufen"
Diese Schweine.... Was hat die Person bloß getan dass man sie hier so verdroschen wird?
Meine Augen verengen sich um die Person anzuvisieren.
Ich kann sie fast garnicht durch die Füße der Männer sehen.
Es war aufjedenfall ein junger Mann.
„Lenk dich nicht ab..." sagt der Mann mit dem Sturmgewehr als er merkt wie ich langsamer werde um den Typ am Boden zu mustern.
Ich richte also meinen Blick wieder nach vorne.
Jedoch werde ich schnell wieder abgelenkt als sich der Typ am Boden räuspert und anfängt zu husten.
„Endlich ist er wieder wach.... Guten morgen Prinzessin" höre ich einen Mann zu dem auf dem Boden sagen.
„Fick dich" sagt eine mir sehr bekannte stimme brüchig.
Meine Augen weiten sich und ich bleibe auf der Stelle stehen.
Hab ich gerade richtig gehört? Sag mir bitte dass ich mich irre...ist das Leonardo.
„Geh weiter" sagt der Mann hinter mir erneut.
Ich beachte die Anweisung nicht und beobachte das Geschehen noch etwas.
Jetzt dreht sich der Mann am Boden um und ich kann in sein verbeultes Gesicht. Nur die Augen sind wie immer.
Ohne Zweifel, dass ist Leonardo.
Sofort füllen sich meine Augen mit Tränen und ich fange an am ganzen Körper zu zittern.... Was ist passiert?
Er hat mich noch nicht gesehen und konzentriert sich auf den Mann der ihn soeben beleidigt hat.
Diese Wichser.
Meine Trauer wird zu einer rasenden Wut. Ich werde jeden einzelnen umbringen.
„Hey was ist los" fragt der Mann mit der Narbe wütend und packt mich am Arm.
„FASS MICH NICHT AN." schreie ich ihn an und löse mich von dem Griff des Mannes.
Jetzt erreicht uns die Aufmerksamkeit der Männer um Leonardo.
„Und ihr verpisst euch von ihm" rufe ich und eile mit schnellen schritten zu Leonardo.
„Und wer ist diese Puppe?" frägt der Mann vor Leonardo.
Leonardos Blick schweift zu mir wobei sich unsere Blicke treffen.
Was haben sie mit ihm getan. Sein Gesicht ist total entstellt und mit Blut verschmiert.
Mein Herz bröckelt bei diesem Anblick.
Ich versuche nich zusammenzubrechen oder zu weinen, nicht unter den Augen der Männer.
Leonardo blickt zu dem Mann vor ihm und bricht somit den Blickkontakt mit mir ab.
„Fass sie an und du stirbst auf der Stelle" sagt Leonardo ächzend.
Der Mann grinst bloß als Antwort.
„So ist dass also" sagt er und fängt an zu lachen.
Ich eile durch die Männer vorbei zu Leonardo und lasse mich vor ihm auf die Knie fallen.
„Hey was machst du da kleine?" frägt ein anderer Mann aus der Menge.
Ich ignoriere ihn gekonnt und nehme Leonardos Kopf in die Hand.
Er riecht nach Blut und .... Alkohol und Zigaretten?
Ich schaue ihn verwundert an. Doch er weicht meinem Blick aus und hält seine Augen auf den Boden gerichtet und halb verschlossen.
Was ist los mit ihm?
Ein Mann greift nach meinem Arm und versucht mich von ihm zu zerren.
Ich schreie ihn jedoch an woraufhin alle einen Schritt zurück machen.
„Fasst sie nicht an" sagt Leonardo benommen.
Er ist am Ende seiner Kräfte angekommen...
„IHR SEID DOCH ALLE GESTÖRT" rufe ich in die Menge.
„Lass ihn... wir müssen weiter" sagt der Mann mit der Narbe streng.
„SAG MEINEM BRUDER ER KANN MICH MAL AM ARSCH LECKEN" brülle ich erneut.
Jetzt schauen mich alle verwundert an und fangen an darüber zu tuscheln ob ich wirklich die Schwester ihres Boss bin.
„Bruder? Du weißt also wer wir sind?" frägt der Mann verwundert und zieht seine Augenbrauen zusammen.
Auch Leonardo scheint verwundert zu sein und blickt nachdenklich auf den Boden.
Er schaut mich nicht einmal an.
„Niemand sonst denkt sich so ein beschissenes Wappen aus" murmele ich vor mich hin immer noch zu Leonardo blickend. Warum sieht er mich nicht an.... Ist er noch bei Bewusstsein?
„Leonardo bleib wach" sage ich und rüttele etwas an ihm.
„Keine Sorge, mi Amor.. ich hab schon schlimmeres überstanden", sagt er mit brüchiger Stimme.
Ich will mir garnicht ausmalen was noch schlimmer sein soll...
„Sieh mich an" sage ich ihm und streiche durch sein lockiges Haar.
Zögernd blickt er zu mir und mustert meine Augen.
Seine Augen sind.... Anders...
Ich schaue ihn perplex an und er wendet seinen Blick wieder ab.
Seine Pupillen waren geweitet und flackerten etwas.
„Leonardo.... Hast du was geraucht?" frage ich ihn.
Solche Pupillen kriegt man bloß wenn man etwas genommen hat... dass erklärt nicht warum er seinen Blick abwendet.
Ist es ihm peinlich ? Oder hat er noch etwas anderes angestellt...?

„Mi Amor..." fängt er an sich zu erklären.
Plötzlich geht eine Tür irgendwo im Flur auf und die Männer stellen sich in einer Linie hinter uns auf.
Mit großen Schritten läuft jemand durch den Flur in unsere Richtung.
Vor dem Mann mit der Narbe kommt er zum stehen und baut sich bedrohlich auf.
Er trägt einen dunkelblauen Anzug mitschwangen Krawatte und schwarzen Schuhen. Er hat ein paar Narben an seinen Handrücken, vor allem an den Handknochen.
Es war er...

Ich erkenne seine braunen Haare und die hellen braunen Augen mit einem tick gelb überall wieder.
Nur sein Geruch hat sich verändert...
Was früher an Swimmingpool und Sommer erinnerte roch jetzt nach schwerem Metall und Alkohol. Er war genau wie unser Vater geworden.
Ein Schauer läuft mir über den Rücken....
„Was zur Hölle ist hier los?" frägt die Männliche Stimme meines Bruders den Mann mit der Narbe.
„Sir, sie wollte nicht weitergehen.." erklärt der Mann und deutet auf mich.
„Das war doch klar... schließlich liegt ihr kleiner Freund vor ihren Augen" sagt er und schaut zu mir.
„Aber ich habe dich aufgefordert sie zu mir zu bringen nicht wahr?" frägt er bedrohlich und kommt ihm einen Schritt näher.
„Also warum zur Hölle.... IST SIE NICHT IN MEINEM BÜRO" brüllt er den letzten Satz.
„Verzeihung Sir" sagt der Mann und blickt eingeschüchtert auf den Boden.
Mein Bruder schüttelt bloß seinen Kopf und dreht sich von ihm weg. Nun schaut er in meine Richtung und schaut abwechselnd zu mir und Leonardo.
„Привет Анастасия" (Hallo Anastasia) sagt er etwas provokant zu mir und setzt ein falsches lächeln auf.
„идти нa Хуй" (fick dich/verpiss dich) antworte ich und lasse meinen Blick nicht von Leonardo ab.
„Ist dass die Art seinen Bruder zu begrüßen?" frägt er streng.
„Ich weiß nicht ganz... aber es ist aufjedenfall keine Art seine Schwester zu verabschieden Alexander... als sie 10Jahre alt war", erkläre ich und gebe ihm einen kurzen Blick über die Schulter.
„Gib ihm was zum anziehen und bring ihn auch in mein Büro", sagt mein Bruder zum Mann mit der Narbe und ignoriert meine Anschuldigung gekonnt.
Der Mann mit der Narbe nickt kurz aber schaut ihm immer noch nicht in die Augen.
Nachdem Alexander wieder in seinem Büro verschwunden ist befiehlt der Mann mit der Narbe den anderen Männern Leonardo aufzuhelfen und ihm seine Sachen zurückzugeben.
Solange Leonardo sein Sakko und Hemd wieder anziehen muss werde ich in das Büro meines ach so tollen Bruders begleitet.

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Es macht wieder mega spaß zu schreiben... vielleicht schaffe ich es doch noch viel mehr zu schreiben in den Nächsten Tagen XD
Was haltet ihr von Alexander ?
Was will er von seiner Schwester?
Bleibt drannnnnnnn !!! :)

Okumaya devam et

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