Das Ende vor dem Anfang

By Celipri

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Dies ist ein Buch über ein Mädchen das sehr viel Leid erfahren musste. Sie hat viel erlebt. Sorry wegen den R... More

So ein Pech...
Traue Fremden nie!
Sonst war ich euch auch egal!
BITTE LESEN WICHTIG!!!

Der Teufel persönlich..

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By Celipri

... ihr Opa war vor einer Woche gestorben. Als Lena kleiner war nahm er sie jede Woche mit zum Fischen. An ihrem Geburtstag war das Begräbnis. Ihr Bruder war auch dabei. Er war jedes Wochenende Zuhause. Sie war so fertig, dass sie nicht mal mehr weinen konnte.
Als die Familie Heim fuhr war Totenstille. Erst Zuhause redete Dominic den ersten Satz. Er fragte nach einen Kuchen. Er war toll verziert mit bunten Streuseln. Genau an ihrem 13 Geburtstag stritten sich ihre Eltern, wiedermal. Ihr Vater war ziemlich betrunken. Daher wurde er agressiver. Doch an diesem Abend eskalierte alles. Er wurde immer agressiver, schrie herum. Lena schlich sich leise vom ersten Stock ihres Hauses in den Erdgeschoss wo sich ihre Eltern befanden. Sie hatte ihren Teddy "Leo" mit. Er war kuschelig weich. Lena und hatte die selbe Farbe wie  ihre Haare. Ohne ihn war sie ein Angsthase.
Als sie unten ankam wurden ihre Augen ganz groß. Sie musste ansehen wie ihr Vater auf seine Gattin einschlug. Er bedrohte sie mit: ,, Sag noch ein Wort du Schlampe und ich bring dich um!" Der eigentliche Grund warun sie stritten war weil ihre Mutter Sabine es nicht aushielt wenn er sich antrinkte. Sie geigte ihm ihre Meinung. Daher kam Erich, ihr Vater, in diesen Ausnahmezustand. Sie rannte rauf und weinte... Da sie noch kein Handy hatte, konnte sie nicht die Rettung und die Polizei rufen. Und das Handy von ihrer Mom war unten in ihrer Tasche. Sie wollte nicht runter gehen weil sie vor ihren Vater Angst hatte. Sie machte ihr Rollo auf. Es war 1 Uhr in der Nacht und es schneite bitterlich. Sie stand am anderen Ende des Balkones und stieg über das Geländer und sprang vom ersten Stock mit den Gedanken Hilfe zu holen. Als sie unten ankam stieß sie einen lauten schrei aus aber sie stand tapfer auf und ging weiter. Sie lief zum nächsten Nachbarn Herr und Frau Lechner. Lena läutete Sturm bei ihnen und schrie um Hilfe und setzte sich langsam vor die Türe. Sie überkreuzte sanft ihre Hände und weinte sich in den Schlaf. Sie erfrohr halbwegs im Schlaf. Familie Lechner war nicht Zuhause. Um ca. halb drei fanden Pasanten das schlafende Mädchen vor der Haustüre. Sie weckten Lena auf. Es war ein Mann und zwei Frauen. Lena, mit ihrem Teddy Leo, hatte schon blaue Lippen. Sie war eiskalt. Die Fremden riefen die Rettung. Lena schrie als sie erwachte:,, Hilfe, Papa A...An..Angst". Sie konnte es nicht in Worte verfassen. Sie heulte bitterlich bis sie sich beruhigen konnte und erklären, im Krankenhaus, was passierte. Sie hatte starke Erfrierungen und einen Bruch von den Sprung vom ersten Stock. Sie saß im Rollstuhl weil sie Schrauben im Knie. Lena erfuhr nach 7 Tagen und nach tausendmal Fragen was passierte. Der Arzt meinte sie soll nicht weinen also zusammenreisen. Sie verstand nicht was Dr. Titze meinte. Er sagte:,, Dein Vater ist im Gefängnis... deine Mutter ist... ist erstochen worden....

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