Adventskalender 2023

By sevs_green_princess

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In diesem Jahr nehme ich das Projekt von letztem Jahr in Angriff und werde in diesem Adventskalender jeden Ta... More

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By sevs_green_princess

Mehrere Jahre sind vergangen seit der Schlacht um Hogwarts und dennoch verfolgte mich immer noch eine Sache. Das Malfoy Manor. Bellatrix hatte mich fast gebrochen, die Narben sind bis heute noch nicht richtig verheilt und die Worte auf meinem Arm erinnern mich immer noch daran, als was mich die meisten sehen auch wenn sie es seit dem Krieg nicht mehr zugeben würden. Denn schließlich hat ein Schlammblut geholfen die Zaubererwelt zu retten. Ich hatte nachdem Hogwarts wieder errichtet wurde meinen Abschluss nachgeholt und natürlich mit Ohnegleichen bestanden. Ich studierte Lehramt und war auch gerade im letzten Semester angelangt. Aber ich konnte mich nicht auf die Prüfungen konzentrieren denn Lucius Malfoy war einer der Prüfer. Nach dem Krieg fing nämlich die gesamte Familie Malfoy an richtig zu arbeiten. Lucius war eben halt neben dem Führen der Apotheke , ein Prüfer, denn er kannte sich mit allen Dingen aus die in seiner Apotheke verkauft wurden sei es Kräuter oder Tränke und deren Zutaten.

Ich studierte tatsächlich Zaubertränke, denn in diesem Fach konnte ich mich immer fortbilden und es würde mir nie langweilig werden. Aber wegen Lucius konnte ich mich nicht konzentrieren. Auch wenn Bellatrix im Krieg gefallen war, so hatte ich dennoch ein schlechtes Gefühl und Angst, dass er mich aufgrund dessen anders Behandeln würde, denn schließlich war sie irgendwo ja Familie gewesen. 

Der Tag der Tage kam und ich stand vor dem Gebäude, in dem die Prüfung stattfinden sollte. Was ich wusste, war dass es ein Gebäude vom Ministerium war, allerdings stand es in der Muggelwelt und bereitete mir noch mehr Unbehagen, meine Eltern fand ich leider noch nicht. Ich hatte der Muggelwelt den Rücken gekehrt, denn ich konnte dort nicht leben. Ich behielt das Haus meiner Eltern zwar, aber auch nur weil ich Hoffnung hatte, dass ich sie irgendwann finden würde. Naja zurück zum Thema. Ich war ungefähr eine halbe Stunde zu früh und ging noch einmal alles durch, was ich die letzten Jahre so gelernt habe. Ich hörte ein Räuspern und dreht mich um. Ich war starr vor Schreck, denn dort stand der Mann der mich die letzten Nächte meines Schlafes beraubt hatte. Lucius Mafoy. " Ah, Miss Granger, es freu mich dass Sie es pünktlich hier her geschafft haben, viele Prüflinge verirren sich auf dem Weg hier," begrüßte der Blonde mich. Warum war er so nett? Er hatte doch sonst nie einen Hehl daraus gemacht, dass er einen Groll gegen mich hegt. " Ähm. Danke Sir," flüsterte ich und schaute mir den großgewachsenen Mann vor mir genauer an. Das blonde Haare lag wie Seide über seinen Schultern und seine herrlich grauen Augen musterten mich freundlich. Halt. Was war das denn? Was hatte ich denn bitte für Gedankengänge?

Wir gingen in das Gebäude und ich legte die Prüfung schnell ab und bestand auch sofort. Anders als ich gedacht habe, denn Malfoy lenkte mich wirklich ab. Diese Gedanken waren mir fremd und ich wusste nicht wo das herkam. Ich meine mit Ron hatte es nicht lange gehalten, denn er war mir einfach viel zu primitiv und wollte dass ich zu Hause bleibe während er arbeiten gehen würde. Da konnte er lange drauf warten. Ich war nicht eine von diesen Hausfrauen, ich wollte etwas mit meinem Leben anfangen. Kinder konnte ich auch noch später bekommen. Aber wieso ich Lucius auf einmal anziehend fand war mir schleierhaft. Ich verließ das Gebäude völlig in Gedanken vertieft, als ich wieder seine Stimme vernahm. " Miss Granger, ich wollte ihnen noch einmal persönlich gratulieren, sie waren mit Abstand die beste Schülerin die ich je als Prüfer abgenommen habe," gab er mit einem großen Lächeln zu. Das war auf gar keinen Fall der Mann den ich seit Jahren gefürchtet habe.

 " Uhm, danke Sir, ich versteh nur nicht so ganz wieso Sie so freundlich zu mir sind, früher haben sie mich auch öffentlich schlecht behandelt? Ich bin etwas verwirrt," gab ich meine Bedenken kund. " Menschen ändern sich Miss Granger. Ich bin endlich ein freier Mann, denn Narcissa hat mich betrogen und so konnte ich endlich die Scheidung einreichen, ohne Aufsehen damit zu erregen. Ich war nie wirklich glücklich mit ihr sondern nur mit ihr verheiratet weil unsere Väter das so wollten," meinte er ehrlich zu mir. Das war echt eine Überraschung. " Wenn Sie wollen, können wir auch gerne einen Kaffee trinken gehen oder wäre Ihnen ein Butterbier lieber?" fügte er warm hinzu. Ich wusste echt nicht was ich dazu sagen sollte. Meine Verwunderung war zu groß. " Na komm, geben Sie sich einen Ruck Miss Granger. Mich würde nämlich interessieren, warum sie diesen Weg eingeschlagen haben. Lassen sie uns ein wenig reden," versuchte er mich zu überzeugen und ich gab mich geschlagen. Was sollte schon ein Kaffee mit Lucius schaden ?

Wir gingen in ein Café um die Ecke, da wir uns ja immer noch in der Muggelwelt befanden. " Nun denn, ich würde sagen, wir können uns auch beim Vornamen ansprechen, so ein Kaffee trinken zu gehen, hat ja schon etwas persönlicheres," meinte er so nebenbei. " Gerne, Lucius," gab ich zurück. " Gut, Hermione, wie kommt es, dass du Lehramt im Bereich Zaubertränke studierst?" begann er auch sofort die Fragerei. Ich fing an ihm alles zu erzählen, wenn auch anfangs etwas zurückhaltend. Aber je länger wir in diesem Café saßen, desto einfacher fiel es mir mit ihm zu sprechen. Sein Blick klebte regelrecht an meinen Lippen und er zeigte ehrliches Interesse. " Und du bist zur Zeit Single, wenn ich das richtig verstanden habe?" unterbrach er irgendwann meinen Monolog. Ich errötete leicht und nickte. " Ich verstehe überhaupt nicht wieso, du bist eine wunderschöne junge Dame geworden," teilte er mir seine Gedanken mit. Sein Blick hing immer noch auf meinen Lippen und er wirkte in Gedanken versunken. " Tja, wie soll ich sagen Lucius, ich habe halt niemanden gefunden der mir entspricht. Ronald war mir einfach zu primitiv," gab ich nachdenklich zurück.

Er schüttelte seine Gedanken ab und lächelte mich an. " Ich würde dich sehr gerne zum Abendessen ins Manor einladen, wenn es dir nichts ausmacht," sagte er. Ich merkte wie mir sofort alle Farbe aus dem Gesicht wich und hatte sofort wieder Bilder von Bellatrix vor meinem inneren Auge, wie sie mich folterte. Lucius schien das aufzufallen und fügte hinzu, dass es auch gerne wo anders sein könnte er aber die Ruhe im Manor bevorzugen würde. Ich überlegte einige Minuten und entschied mich dann dafür die bösen Geister der Vergangenheit ein für alle Mal hinter mir zu lassen und willigte dann ein. " Gut, ich werde dich so gegen 18.30 Uhr abholen lassen, von dir zu Hause, gib mir Bitte die Adresse, damit ich auch jemand schicken kann," meinte Lucius dann und so machten wir das dann auch. 

Ich bemühte mich zügig nach Hause zu kommen um mich fertig zu machen hatte ich nur noch zwei Stunden Zeit bevor ich abgeholt wurde. Ich zog mir ein kurzes blaues Kleid an, mit einem etwas weiterem V-Ausschnitt, denn irgendwie wollte ich Lord Malfoy beeindrucken mit meinem Auftreten. Ich bemühte mich um ein dezentes Makeup dass farblich zu meinem Kleid passte und steckte meine Haare hoch. Je später es wurde, desto nervöser wurde ich. Ich wusste nicht genau, aber irgendwas zog mich zu ihm. So ein Gefühl in der Magengegend machte sich breit. Wie sagten wir in der Muggelwelt noch? Schmetterlinge im Bauch. Ich sah, dass ich nur noch fünf Minuten hatte, zog mir schwarze Heels an und verließ meine Wohnung. 

Eine wunderschöne Kutsche fuhr vor, gezogen von zwei wunderschönen weißen Schimmeln. Wie altmodisch aber ich mochte das. Ich stieg ein und der Kutscher fuhr los. Die Fahrt ins Manor dauerte knapp 20 Minuten und ich war froh als wir ankamen. Lucius persönlich öffnete mir ganz Gentlemanlike die Tür und half mir aus der Kutsche heraus. " Du siehst umwerfend aus," raunte er mir zu und ich merkte wie ich etwas rot anlief. Seine Worte brachten irgendwas in mir durcheinander und ich fühlte mich irgendwie jetzt schon wohl. Er bot mir seinen Arm an und wir liefen ins Manor. Dort angekommen, nahm er mir meinen Mantel ab und geleitete mich in den Speiseraum. 

Ich kam kaum aus dem Staunen heraus, das Manor wurde von oben bis unten neu gemacht. Es ist alles so viel heller als damals. Die Negativität war nirgends mehr zu spüren im Gegensatz zu damals. Auf dem Esstisch standen so viele Leckereien und ich war mir sicher, dass ich nicht einmal die Hälfte kannte. " Hier, bitte, schöne Frau," sagte Lucius, als er mir den Stuhl anbot. Ich bedankte mich leise und setzte mich. Wir sprachen nicht viel während des Essens, ich fragte nur gelegentlich, worum es sich auf meinem Teller handelte. 

Nach dem Essen gingen wir ins Kaminzimmer und genehmigten uns ein Glas Wein und unterhielten uns weiter. Wir saßen nebeneinander auf der Couch und irgendwie rückte er  unmerklich immer weiter in meine Nähe. Dann streifte er sachte über meinen Oberschenkel oder über meinen Arm während wir sprachen. Wir gönnten uns noch ein Glas Wein und noch eins und noch eins. Schnell war die Flasche leer und die zweite angefangen. Wir wechselten zu etwas pikanteren Themen, und kamen uns unweigerlich immer näher. Er legte einen Arm um mich herum und ich fühlte mich rund herum wohl und tatsächlich behaglich. In den Armen von Lucius Malfoy. Ich dachte irgendwo ja dass ich unter einem Zauber stand, aber dann wäre ich nicht so klar im Kopf. Es fühlte sich einfach zu gut an um wahr zu sein. Eigentlich stellte ich mich darauf ein, nur eine seiner Bettgeschichten zu werden, jetzt wo er wieder Single ist. 

Völlig in meine Gedanken versunken merke ich gar nicht, dass er meinen Kopf angehoben hat und ich in seine wundervollen grauen Augen schaue. Mein Blick wird klarer und die Gedanken schreien mich an. " Küss mich, an jeder möglichen und unmöglichen Stelle meines Körpers," schoss es mir durch den Kopf. Ein schiefes Lächeln eschien auf seinen Lippen, bevor er flüsterte " dein Wunsch ist mir Befehl." Mist ich hatte doch glatt meine Okklumentik fallen gelassen. Er kam mir langsam immer näher und behielt meine Reaktionen genau im Auge, ob ich nicht vielleicht doch meine Meinung ändern würde. Als er nichts entdeckte, was ihn abhielt, legte er seine Lippen behutsam auf meine und küsste mich ganz sachte. Er schmeckte gut, zwar etwas nach Alkohol aber das störte ich gar nicht, ich hatte ja selber getrunken. Wir vertieften den Kuss relativ schnell und unsere Zungen tanzten miteinander. Er war ganz klar der dominantere von uns Beiden und so erkundete er recht zügig mit seiner Zunge meinen Mund. Unsere Hände gingen auf Wanderschaft und erkundeten den Körper des jeweils anderen, auf der Kleidung. 

Nach einigen Minuten holten wir Luft und schauten uns erhitzt in die Augen. Verlangen spiegelte sich in diesem grauen Sturm wieder und ich spürte das selbe in mir. Er nahm mich bei der Hand und wir gingen wortlos in sein Schlafgemach. Dort ging er direkt etwas wilder zur Sache, küsste mich etwas grober und fuhr mit seinen Händen meinen Körper entlang und knetete die wichtigen Stellen. Während unseres kleinen Lustkampfes zog er mir das Kleid aus, so dass ich nur noch in Slip vor ihm stand, ein BH hatte zu diesem Kleid nicht gepasst. 

Er nahm meine Hände und überkreuzte sie über meinem Kopf und drückte mich an die Wand direkt neben der Tür. Er schritt mit seinem Bein zwischen meine Beine und zwang mich so diese auseinander zu machen. Mit einer Hand hielt er meine Hände weiter über meinen Kopf an der Wand, während die andere meinen Körper nun ohne Kleidung erkundete. Er küsste meine Halsbeuge und entlockte mir damit ein leises Stöhnen und seine freie Hand wandte sich meinem Nippel zu. Er knetete dort und lies mir ein wenig Hitze in meine Lenden steigen. Danach widmete er sich dem anderen Nippel und brachte auch diesen dazu abzustehen. 

Die Küsse wurden gröber und der Griff ein wenig fester, aber irgendwie mochte ich das und gab mich ihm ganz hin. Er schien dieses Dominante zu brauchen und ich gab mich ihm sehr gerne hin. Seine freie Hand wanderte über meinen Bauch und streifte in mein Höschen, wo ihn schon etwas Hitze entgegen kam, er machte mich willig, nur mit diesen leichten Berührungen. Mit einem seiner Finger glitt er durch meine Spalte und bahnte sich einen Weg in mein Loch und begann mich somit zu befriedigen. Ich ließ ein Stöhnen heraus und war wie Wachs in seinen Händen. Mein Kopf war komplett leer gefegt und ich gab mich ganz der Lust hin. Er trieb mich mit seinen Küssen und seiner geschickten Hand fast bis zum Höhepunkt, als er auf einmal aufhörte und sich von mir abwandte. 

Ein wenig enttäuscht blieb ich an der Wand stehen und wartete darauf was als nächstes passieren würde. Zu meiner Freude zog Lucius sich aus bis auf die Boxershorts und wandte sich mir wieder zu. " Ich hoffe dir gefällt was du siehst," raunte er in mein Ohr und bei Gott, das tat es auch. Wie konnte ein Mensch nur so verdammt gut aussehen?? Mir lief schon fast das Wasser im Mund zusammen bei seinem Anblick und ich konnte meinen Blick nicht von seinem Körper wenden. Er nahm mich bei den Händen und legte mich auf sein Bett. Er brachte an meinen Händen magische Fesseln an und nachdem er meine Beine gespreizt hatte und sie angewinkelt auf das Bett stellte , bekamen auch diese die Fesseln. Ich konnte mich nicht wehren und dennoch hatte ich keine Angst. " Wenn du absolut nicht mehr kannst und ich auf der Stelle aufhören soll sag bitte Zitronendrops und ich werde sofort die magischen Fesseln lösen und alles beenden. Jeder andere Versuch mich aufzuhalten wird scheitern, denn ich weiß ganz genau, dass du nach Erlösung betteln wirst und mich anflehen wirst aufzuhören, aber das wird nicht passieren, außer du sagst dieses Wort. Es dient zu deiner Sicherheit und auch zu meiner. Hast du verstanden was ich gesagt habe?" erklärte er mir kurz. Ich nickte nur. " Ob du mich verstanden hast?" fragte er mit Nachdruck. " Ja, Sir," gab ich zurück.

Und dann fing er an. Er triezte mich genauso wie an der Tür schon und reizte mich so schon sehr nahe an den Höhepunkt. Dann ließ er kurz von mir ab und wartete bis ich mich wieder beruhigt hatte, bevor er seine Tortur von vorne begann. Nur dieses Mal veränderte er eine Kleinigkeit. Statt seines Fingers nahm er nun seine Zunge und bearbeitete damit meine Klitoris. Und auch dort hörte er wieder auf kurz bevor ich meinen Höhepunkt erreicht hatte. ich merkte dass ich meiner Grenze sehr Nahe kam. " Bitte Lucius, hör bitte auf mich so zu quälen," kam es über meine Lippen in der Hoffnung, dass er auf mich hörte. Aber ich war echt naiv daran zu glauben. Er ließ nun meine Brüste in Ruhe und triezte jetzt meine Vagina nur mit seiner Zunge und seiner Hand, bis ich erneut kurz vorm Höhepunkt war. Er ließ wieder von mir ab zu meiner immer größer werdenden Enttäuschung. Aber keine zwei Sekunden später merkte ich wie er in mich eindrang und mich komplett ausfüllte. Es war der Wahnsinn und ich wäre auch fast augenblicklich gekommen, aber irgendwie schaffte er es das zu verhindern.

Lucius hielt erst einmal still, damit ich mich an seine volle Größe gewöhnen konnte und baute anschließend ein schnelles Tempo auf und stieß sehr hart in mich herein. Ich war ein stöhnendes Etwas unter ihm, unfähig etwas zu sagen oder zu denken und merkte wie er mich rasend schnell zum Höhepunkt trieb. Wenige Stöße später kam ich zum Orgasmus mit seinen Namen auf meinen Lippen und er folgte mir wenige Zeit später. Er legte seinen Körper auf mir ab, entzog sich aber vorher aus mir und so aufeinander liegend schliefen wir für eine kurze Zeit ein.

Ich wurde wach, weil etwas schweres mir auf der Brust lag und ich kaum atmen konnte. " Lucius? Hey Lucius?" versuchte ich den Blonden zu wecken. Er reagierte ziemlich spät, anscheinend war er sehr verausgabt. " Luc, bitte ich bekomme keine Luft," hauchte ich. Wie von einem Messer gestochen sprang er von mir runter. " Oh Gott, Hermione, es tut mir leid. Habe ich dir irgendwie weh getan?" fragte er mich panisch. Ich holte erst einige Male tief Luft bevor ich antwortete " Nein, nein, alles gut ich hatte nur Schwierigkeiten zu atmen, aber das geht ja jetzt wieder." Ich lächelte ihn an. " Das war das Schönste was ich seit langem erlebt habe," flüsterte er mir ins Ohr und ich konnte dem nur selig zustimmen. Ich kuschelte mich an ihn heran und wir schliefen beide wieder ein. 

Am nächsten Morgen schreckte ich hoch und wunderte mich erst wo ich denn war, bis mir die Erlebnisse von letzter Nacht wieder in den Kopf schossen. Allerdings konnte ich Lucius nirgends entdecken, also suchte ich mir ein Badezimmer, machte mich frisch und lief dann dem Kaffeegeruch hinterher. " Guten Morgen meine Schöne," begrüßte Lucius mich lächelnd. Ich lächelte schüchtern zurück und wurde ein wenig rot bei dem Kompliment. " Hast du gut geschlafen?" fragte er mich dann. " Ja so gut habe ich schon seit Jahren nicht mehr geschlafen," gab ich ehrlich zu. Er pflichtete mir bei. " Vielleicht sollten wir immer nebeneinander gekuschelt schlafen, damit wir beide immer so hervorragend schlafen wie letzte Nacht," setzte er mit einem schiefem Grinsen nach. " Aber nur, wenn wir uns vorher wieder sportlich betätigen," grinste ich frech zurück. Er brach in Gelächter aus " das sollte kein Problem sein," meint er nur. 

Wir frühstückten und verabredeten uns wieder für den Abend bevor wir uns für den Tag trennten. Ich wurde tatsächlich richtig glücklich in seiner Nähe und es ging mir immer besser. Zwar hießen meine Freunde die Beziehung, die sich irgendwann entwickelte zwischen mir und Lucius bildete, nicht gut, aber das war mir egal. Ich war endlich glücklich und endlich angekommen im Leben.

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