Aufgebrezelt lief ich mitten durch die große Halle. Alle Blicke lagen auf mir. Es war am Abend und ich kam zu spät zum Abendessen, deshalb saßen schon alle auf ihren Bänken. Die Lehrer saßen vorne aufgereiht und redeten. In meinen hohen schwarzen Stiefeln setzte ich wie ein Model einen Fuß vor den anderen. Mein grüner Umhang flatterte hinter mir her. Die grüne Uniform passte wie angegossen, wenn auch etwas unanständig. Der Rock war etwas kurz und das Oberteil etwas eng. Meine schwarzen Haare flatterten offen hinter mir her. Aber genug von mir. Ein Augenpaar starrte mich besonders unanständig an. Der Junge mit den braunen Haaren saß als ich mich neben meine beste Freundin Pansy setzte gegenüber von mir. Ich blickte ihm tief und unschuldig in die Augen und beobachtete wie er frech grinste. Ich kannte Lorenzo schn etwas länger doch, da war immer diese Spannung zwischen uns. Die Lehrer hatten mittlerweile das Essen eröffnet doch das ging mir so am Arsch vorbei. Es war ziemlich Laut in der großen Halle denn alle Schüler redeten aufgeregt davon wie das neue Schuljahr wohl sein würde. Ich sah Pansy in die Augen und grinste. Wir beide hatten uns schon darüber unterhalten und beschlossen das nächste Schuljahr etwas interessanter zu gestallten. Ich lehnte mich vor um nach einem Apfel zu greifen und die Blicke der jungen huschten zu meinem Ausschnitt der im hellen Kerzenlicht deutlich zu viel zeigte. Doch ich genoss die viele Aufmerksamkeit. Es heißt doch immer was man hat darf man zeigen. Ich biss in meinen Apfel und beobachtete wie Lorenzo zischte und seine Hand in seinen Schritt drückte. Ich grinste.,, Hey Clara treffen wir uns dann im Gemeinschaftsraum"? fragte mich Pansy. Ich nickte. Als wir alle fertig waren und aufstehen durften trafen wir uns im Gemeinschaftsraum der Slytherin. Ein paar Schüler waren noch anwesend doch einige waren schon in ihren Zimmern da es schon relativ spät war. Ich saß mit Pansy auf dem grünen Sofa und wir unterhielten uns. Doch ich konnte mich gar nicht richtig konzentrieren da Lorenzo mich ununterbrochen mit seinen gierigen braunen Augen musterten. Plötzlich stand er auf und verließ den Gemeinschaftsraum ohne mich aus den Augen zu lassen. Ich war bereits am Auslaufen durch seine aufreizenden Blicke, und überlegte gerade ob ich einfach schnell auf die Toilette sollte und es mir selbst machen wollte. Ich entschließ mich dazu und Pansy lief bereits in unseren Schlafraum. Als ich an der Jungen Toilette vorbei kam hörte ich ein tiefes Stöhnen. Ich blieb im dunklen leeren Gang stehen und lauschte. Ich lehnte mich an die Wand und meine Hand verschwand unter meinen Rock. Ich fuhr mit meinen Fingern über meine Pussy und stöhnte leise auf. Das tiefe stöhnen des Jungen wurde mittlerweile schneller und meine Finger fuhren in mich. Ich konnte mir ein lautes aufstöhnen nicht verkneifen. Plötzlich stoppten die Geräusche in der Toiletten. Doch ich war mittlerweile so geil das ich es nicht wirklich mitbekam. Mein Kopf lag in meinem Nacken und meine Finger stießen mittlerweile immer schneller in mich. Ich stellte mir vor wie der Junge der mit großer Wahrscheinlichkeit Lorenzo war mit seinen langen fingern seinen Schwanz immer wieder auf und ab fuhr. Ich stellte mir vor wie bereits lusttropfen von seinem Schwanz tropften. Ich war kurz davor zu kommen und öffnete für einen kurzen Moment meine Augen um zu sehen ob ich noch alleine war. Doch vor mir stand Lorenzo der mich angrinste man konnte die Beule in seiner Hose deutlich sehen und ich wusste nicht was ich machen sollte. Er musste mich wohl gehört haben und sich wieder angezogen haben. Er zog meinen mich an meinem Arm in die Jungs Toilette. Meine Finger schlüpften aus mir und ich keuchte enttäuscht auf. Doch das was mich gleich erwarten würde war wahrscheinlich eh viel besser. Ich hoffte wir waren alleine. Doch es war sowieso schon spät also hielten sich die meisten Schüler in ihren Gemeinschaftsräumen auf. Schon trafen meine Lippen auf seine und seine Zunge fuhr in meinen Mund. Ich stöhnte auf. Lorenzo drückte sein Becken gegen meins und rieb es daran. Mein Rücken lehnte an der kalten Wand doch ich blendete alles aus und konnte nur noch an Lorenzo denken. ,,Enzo" stöhnte ich. Seine Hand fuhr unter meinen Rock und seine langen kalten Finger drangen in mich ein. Ich zappelte hin und her denn ich wollte endlich seinen langen Schwanz in meiner engen Pussy spüren. Ich öffnete seinen Gürtel und seine Hose rutschte hinunter. Kaum konnte ich ihn bewundern, rammte er seinen Schwanz in mich. Ich schrie überrascht auf. Lorenzo stöhnte erleichtert auf. Die ganze Spannung zwischen uns die den ganzen Tag über vorhanden war konnten wir nun ablassen. Ich bewegte meine Hüfte ihm entgegen und wir stießen aneinander. Enzos Arme griffen unter meine Beine und er hob mich hoch und ich presste meine Beine um ihn. So das er noch tiefer in mich dringen konnte. Wir beide stöhnten mittlerweile ununterbrochen. Lorenzo hielt mich fest und meine Hände hatten sein Hemd heruntergerissen und ich kratze über seinen Rücken. Er keuchte auf und seine Hand fuhr zu meinem Lustpunkt. Er rieb darüber, ich war kurz davor zu kommen und wollte es endlich zu Ende bringen. Lorenzo auch den seine Stöße wurden härter. Er stieß mich zum Höhepunkt und meine Pussy schloss sich eng um seinen Schwanz. Er stöhnte auf und kam kurz nach mir. Sein Saft ergoss sich in mir, ich nahm die Pille also alles in Ordnung. Er schaute mir tief in die Augen und wir küssten uns erneut sanft. Es fühlte sich wunderschön an. Er glitt aus mir heraus und wir zogen uns wieder an.,, Das war so geil Clara". sagte Lorenzo mit schwerem Atem. Ich grinste und sagte,, Ich weiß". In dem Mondlicht das durch das Fenster schien, sah er mit seinen Braunen verwuschelten Haaren wunderschön aus. Doch sein Aussehen war mir eigentlich egal, das einzige was ich wollte war seine Würde.