!Informationen zu yuko!
Yuko ist 16 Jahre alt. Hobbys sind zeichnen und schwimmen. Ihr Göttliches Auge hat das Element Pyro und sie lebt in Liyue.
Yukos Sicht!
Der kühle Wind weht mir in mein Gesicht und ich beobachte die Wasserfälle im Qingce-Dorf, während ich ein paar Füchse streichle. Die Sonne scheint doch ich sehe von weitem große Gewitter Wolken, ich sollte mich besser irgendwo unterbringen. Ein paar stunden später und es regnet immer noch. Ich liege in einer Höhle und höre dem rauschen des Regens zu, es ist wirklich entspannend doch plötzlich höre ich ein lautes BUMM!! Ein Blitz ist eingeschlagen und hat mir den Ausgang versperrt. Es ist stockdunkel und ich benutze meine Pyro-Kraft um etwas zu sehen doch meine kraft lässt nach als ich eine Stimme hinter mir höre. Sie flüstert mir etwas ins Ohr aber ich verstehe nichts. Ich fange an Schatten zu sehen, die so aussehen als würden sie mich verspotten. Ich sehe diese Schatten schon seit dem Vorfall vor Acht Jahren als meine Eltern in einem Feuer umkamen. Eine Erinnerung überkommt mich...
Ich bin so gut Versteck, Mama findet mich niemals "Oh Yuko wo bist du nur." fragt Yukos Mutter. "Hihihi." kichere ich leise. Ich sitze in meine Schrank und versuche so leise wie möglich zu sein. Meine Mutter kommt rein und sucht mich. Sie guckt unter mein Bett "HAB ICH DICH!" sagt sie etwas lauter doch ich bin nicht da. Ich muss kichern doch bin etwas zu laut und verrate mich damit. Meine Mutter öffnet die Schranktür, nimmt mich in den Arm und kitzelt mich, ich lache, sie lacht und wir sind glücklich. Ich frage sie wann Papa von der Arbeit kommt und genau in dem Moment höre ich wie die Tür auf geht. "PAPA." schreie ich und renne zu im, er hebt mich hoch und gibt mir ein kleinen Kuss auf die Wange. "Na Yuko, wie war dein Tag so" fragt er mich und ich antworte :"Super! Mama und ich haben verstecken gespielt." Er sagt:" Dass klingt ja toll, schade dass ich nicht mitmachen konnte aber dass nächste mal mache ich bestimmt mit. Willst du nicht kurz nach draußen und nach den Hühnern sehen?" ich renne nach draußen und gucke nach unseren Hühnern. Ich nehme ein paar Weizen Körner und schmeiße es in den Hühner Stall doch plötzlich höre einen schrei, als ich mich umdrehe, um zu gucken was passierte, sehe ich das Haus in Flammen Stehen. Meine Eltern schreien:" HILFE, HILFE AHHHH" Ich habe Angst...Was soll ich tun? Ich bin wie gelähmt, tränen fließen wie ein Wasserfall mein Gesicht runter. Ich kann mich nicht bewegen. Und so warte ich und warte bis ich keine Schreie mehr hören kann. Eine wärme umklammert mich als würde sie mich erdrücken wollen, ich spüre etwas in meiner Hand. Als ich runter gucke sehe ich ein Göttliches Auge, es glänzt und leuchtet in einem rötlichen licht. Wieso? Was hat dass zu Bedeuten? Ich schreie, ich schreie so laut wie es nur geht...dieser Schmerz...Wieso? Wieso ich? Warum jetzt?
Gegenwart!
Eine Träne läuft mir das Gesicht runter und ich spüre ein Stechen in der Brust. Ich wische mir die Träne schnell weg und konzentriere mich darauf einen Ausweg zu finden. Ich sehe eine kleine Lücke und und versuche mit ganzer kraft gegen zu schlagen "BUMM" Geklappt! Endlich frei! Es ist schon dunkel und ich gehe zu meiner kleinen staubigen Hütte. Ich lege mich hin und denke an die schönen Zeiten mit meinen Eltern bis ich endlich einschlafe.