Addicted - Der Junge von nebe...

By heyluigi

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Als neben Graham Eben die wunderschöne Jada Abrahams einzieht, wird er auf der Stelle von ihr abhängig. Ständ... More

Kapitel 1 - Den ganzen Tag ging ihm das Mädchen nicht aus dem Kopf.
Kapitel 2 - "Ich möchte zum Anfang des Schuljahres die Schule wechseln."
Kapitel 3 - Nicht mehr lange, sagte er sich, und sie wird dir gehören.
Kapitel 4 - "Echt? Dann sehen wir uns ja vielleicht heute Abend."
Kapitel 6 - "Lisa scheint dich sehr zu mögen", sagte sie
Kapitel 7 - "Was macht sie nur mit mir?", fragte er sich.
Kapitel 8 - Ja, dieses Mädchen war reine Perfektion.
Kapitel 9 - "Bist du mit diesem Marc noch zusammen?", fragte er.
Kapitel 10 - "Sie haben dort eine Leiche entdeckt."
Kapitel 11 - denn mal wieder hatte er es geschafft sein Mädchen zu beschützen.
Kapitel 12 - rief er Lisa an und fragte sie nach einem Date.
Kapitel 13 - Graham konnte erst glücklich werden, wenn Lisa nicht mehr da war.
Kapitel 14 - "Ich liebe dich, Jada Abrahams. Mehr als alles andere."
Kapitel 15 - und er ging schnellen Schrittes auf sie zu und küsste sie.
Kapitel 16 - "Die Polizei ist gerade bei uns. Lisa ist ermordet worden."
Kapitel 17 - "Jeder Junge wollte sie haben. Also hab ich sie mir genommen."
Kapitel 18 - Graham setzte sich auf eine Bank unweit der Kapelle und lachte.
Kapitel 19- "Warum willst du eigentlich nicht mit mir schlafen?"
Kapitel 20 - Wie konnte dieses Miststück nur über ihn lachen?!
Kapitel 21 - Er musste dringend an ihr Tagebuch kommen
Kapitel 22 - Die Schlampe log ihm eiskalt ins Gesicht
Kapitel 23 - Sofort schlug er ihr mit voller Wucht ins Gesicht.
Kapitel 24 - Ich hoffe er bekommt was er verdient.
Kapitel 25 - >>Ich glaube, jemand hat mich vorhin beim Umziehen beobachtet<<
Kapitel 26 - "Woher weißt du von meinem Tagebuch?!"
Kapitel 27 - „Wir müssen dich leider bitten mitzukommen."
Kapitel 28 - "Sie können natürlich auch einfach gestehen"
Kapitel 29 - „Leider wollen deine Eltern dich aber nicht sehen."
Kapitel 30 - "Das Einzige an das er denken konnte war Jada."
Kleine Anmerkung

Kapitel 5 - Nachher versucht noch ein Typ ihr etwas anzutun.

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By heyluigi

Matt und Keith hatten zugesagt, nur Gavin war heute nicht in der Stadt. Sie wollten sich um 20 Uhr bei Graham treffen um ein wenig vor zutrinken. Gegen 14 Uhr war Graham mit den Hausarbeiten fertig und wollte dann einige Bahnen im Pool im Garten schwimmen gehen. Deshalb ging er in sein Zimmer hoch und zog sich seine grünen Schwimmshorts an und ging hinunter in den Garten.

Nachdem er eine Stunde lang seine Bahnen gezogen hatte, stieg er aus dem Wasser und trocknete sich ab. Er sah gedankenverloren durch die Gegend, als er zu einem Fenster von Jadas Haus sah und direkt in ihre Augen blickte. Sofort ging sie vom Fenster weg. Jada hatte ihn beobachtet, schoss es ihm sofort durch den Kopf. Sie hatte ihn heute Mittag schon so angesehen. "Jada steht auf mich, ganz klar.", dachte Graham und grinste vor sich hin und ging wieder ins Haus.

Er ging duschen und zog sich für den Club an. Ein einfaches dunkelblaues Hemd und hellblaue, leicht zerrissene Jeans. Gut sah er aus, dass wusste er. Dann ging er noch unten und wartete auf Matt und Keith.

Später am Abend saßen die Jungs im Grahams Keller und tranken, während Matt erzählte, wie er die letzten Tage einige Mädchen rumgekriegt hatte. "Wie kommts eigentlich, dass du auf einmal in den Club '87 willst, Graham?", fragte Keith nach seinem dritten Bier. "Ja, ich war überrascht, dass du mich vorhin angerufen hast.", sagte Matt. Graham nahm noch einen Schluck Bier und antwortete dann: "Hatte Bock, mal wieder was mit euch zu unternehmen." "Gib's zu, du willst nur mal wieder ein Mädchen haben.", zog Matt ihn auf. Graham zuckte grinsend mit den Schultern und sagte: "Vielleicht." "Leute, ich glaube dass wird heute mal wieder ein geiler Abend." rief Keith feierlich.

Gegen 23 Uhr hatten sie den Club '87 erreicht und gingen hinein. Die Musik dröhnte sehr laut durch die Boxen und Graham ließ seinen Blick durch die Menschenmenge gleiten. Jada konnte er nicht entdecken, aber der Abend war ja noch jung. Matt hatte bereits nach einer halben Stunde ein Mädchen im Arm, und zwar kein besonders hübsches, wie Graham fand, mit der er dann verschwand. Keith tanzte mit einer kleinen Blonden, die auch nicht sonderlich attraktiv war. Graham stand die Zeit über nur an der Bar und schaute den Leuten in seinem Alter zu, wie sie alle tanzten. Er tanzte nicht sehr gern, konnte es aber wenn er es wollte. Da sah er Jada. Sie saß auf einer Bank am anderen Ende des großen Raumes neben einem süßen brünetten Mädchen. Graham bahnte sich seinen Weg durch die Menge. Unterwegs schlug er aus Versehen einem Typen sein Getränk aus der Hand, aber das interessierte ihn nicht sonderlich, auch wenn der Junge ziemlich laut protestierte. Graham sah ihn nur einmal mit durchdringendem Blick an und der Junge drehte sich fluchend wieder um.

"Hey Graham.", rief Jada freudestrahlend und sprang von der Bank auf. Er wollte so tun, als wäre er nur zufällig hier entlang gelaufen und tat überrascht sie zu sehen. Er lächelte sie freundlich an. "Das ist meine Freundin Lisa. Lisa, das ist mein Nachbar Graham." Nachbar sagte sie, dachte er verächtlich. "Freut mich dich kennen zu lernen, Lisa. Herzlichen Glückwunsch übrigens." Graham gab sich Mühe nett zu wirken und nach Lisas Gesichtsausdruck zu urteilen, schaffte er es sogar ganz gut. Sie strahlte ihn förmlich an. Er aber schaute nur zu Jada. "Willst du noch was trinken?", fragte er. Sie deutete auf Glas auf dem Tisch hinter sich. "Ich hab noch. Aber danke." Er zog eine Augenbraue hoch. "Du solltest dein Glas nicht unbeaufsichtigt lassen." Jadas Lächeln erstarb und sie nickte schuldbewusst. "Ja, stimmt. Tut mir leid." "Graham, hast du Lust zu tanzen?", fragte Lisa, welche ihn immer noch mit glitzernden Augen anschmachtete. "Vielleicht später. Ich bin gleich wieder da." Er musste auf Toilette. Auf dem Weg dorthin kam er an Matt vorbei, der eng umschlungen mit dem Mädchen von vorhin rumknutschte.

Auf der Toilette schloss er sich ein und schlug vor Wut gegen die Wand. Wie konnte Jada nur so dumm und unvorsichtig sein und ihr Getränk unbeaufsichtigt lassen?! Nachher versucht noch ein Typ ihr etwas anzutun, dachte er voller Wut. Ich werde den restlichen Abend wohl in ihrer Nähe bleiben müssen, dachte er weiter.


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