Kurzgeschichten

By RenaStern

4.3K 217 153

Meist flattern mir kleine Szenen durch den Kopf, die nicht für eine ganze Story taugen, aber zu einer Kurzges... More

Geburtstag mit Nightmareden
Traum von der grossen Bühne
Kein Sex! Nur tiefe Gefühle
Colin Spencer, blind vor Liebe?
Teil 1 Süsse (Alb)Träume 🔞 (Dream)
Teil 2 Süsse (Alb)Träume 🔞 (Samira)
Teil 3 Süße (Alb)Träume 🔞
Das letzte Experiment
Das letzte Experiment 2
Das letzte Experiment 3
Spoiler: Mithes & Saphira Kapitel Eins Band 2 Rohfassung
Vorschau Buch 2: Im Schoss des Dämons
Merlin
Vampirliebe
Das letzte Experiment 4
Erde & Feuer 🔞
Stasis
Stasis 2
Familienbesuch
Besuch in der Hölle 🔞
Flucht aus der Hölle 🔞
Eine besondere Uni 1
Highlander ⚔️
Colin Staffel 2 etwas anders
🔞Naughty Doctorspiele🔞
🔞Vampire in Kyoto🔞
🔞Schloss der Schmerzen🔞
⚔️ The 4 Horsemen 1 ⚔️
Fortsetzung: ⚔️ The 4 Horsemen 2 ⚔️
⚔️The 4 Horsemen 3⚔️
⚔️ Highlander meets Criminal Minds 🔞
Nur ein kleiner Gefallen 1 (Stella&Adam)
Nur ein kleiner Gefallen 2 (Stella&Adam)
Nur ein kleiner Gefallen 3 (Stella&Adam)
Jagdausflug 1 (Stella&Adam)
Jagdausflug 2 (Stella&Adam)
🔞Oh Khayman, Mein Khayman 🔞
Europa, 1546 -1647
⚔️ Kalas & Methos 1 ⚔️
⚔️ Kalas & Methos 2 ⚔️
⚔️ Methos & Kalas 3 ⚔️
⚔️ Methos & Kalas 4 ⚔️
Dampfbad
Peinliche Kaffee Gespräche
Eine Nacht in Istanbul - Dunkle Leidenschaft und Rache
Ein Abend in Johnathans Bordell - Einführung für eine Neue
Johnathan King - Kein Erbarmen für Freier, die die Regeln brechen
Johnathan King - Verrat wird nicht geduldet
Johnathan King - Ein Dämon mit Prinzipien
Johnathan King - Heilige und Sünder
Johnathan King: Der Junge mit den schnellen Fingern

Haus der Freude 🔞

395 4 3
By RenaStern

Zwei Soldaten, Taran, der Oberbefehlshaber des Heeres, sowie Xystos, seine rechte Hand.
Es spielt in einer Fantasywelt, wo die beiden sich nach einem anstrengenden Arbeitstag etwas entspannen.

(Warnung, beinhaltet Homo- so wie Heterosexuelle Handlungen mit mehreren Personen)

Don't like it - don't read it
(Falls euch der Text bekannt vorkommt, er ist nur umgezogen)

Bereits als die beiden Soldaten das Etablissement betreten, strömt ihnen der Duft von Kerzen, Räucherstäbchen und Opium entgegen. An den Wänden wurden Fackeln angebracht und von den Decken hängen große Kronleuchter mit hunderten Kerzen darauf.

Xystos Grinsen wird breiter, er stößt seinen General mit dem Ellbogen an und und nickt in eine Richtung.
Einige der Frauen haben sie schon erspäht und funkeln die stattlichen Krieger Lüstern an.
Mariella, kommt den beiden entgegen. Wie immer ist sie elegant gekleidet. Das seidene Gewand umspielt ihre schlanke Figur vorteilhaft.
„Guten Abend, die Herren. Wir haben sie hier schon lange nicht mehr gesehen."
„Ja, meine Liebe, es ist harte Arbeit, die Stadt zu schützen, da bleibt häufig nicht viel Zeit für Vergnügungen", antwortet Taran. Er nimmt ihre Hand und haucht vornehm einen Kuss darauf.
Mariella macht einen kleinen Knicks. „Legen sie bitte ihre Waffen ab und folgen mir."
Als sie sich umwendet zum gehen, landet Xystos Hand klatschend auf ihrem Hintern.
Sie quietscht erschrocken auf und wendet sich tadelnd an den Hauptmann.
Amüsiert, über das Verhalten seines Kommandanten, schüttelt Taran den Kopf.
Er gibt seine Waffen ab und folgt Mariella durch die Räumlichkeiten.
Es prangen Spiegel und Kerzen an den mir roten Samt verzierten Wänden. In kleinen séparées vergnügen sich bereits einige Gäste mit den Frauen.
Taran und Xystos gehen in den hinteren Teil des Hauses und haben ihren eigenen Raum, mit allen Annehmlichkeiten. Ein sehr großes Bett ziert die Mitte des Raumes, sowie mehrere Sitzgelegenheiten an den Wänden entlang und eine große Sitzgruppe mit kleineren Tischen in einem Eck. Die Wänden und Decken sind teils verspiegelt. Ketten und Halterungen sind ebenfalls angebracht.
Xystos setzt sich auf eines der sofaähnlichen Sitzgelegenheiten und schenkt den bereit gestellten Wein in die Gläser ein.
„Ich schicke euch gleich ein paar Mädchen", verkündet Mariella.
Taran legt seinen Gehrock ab und hängt ihn über einen der Stühle.
„Du wirst uns heute keine Gesellschaft leisten?", erkundigt sich der General bei Mariella.
„Mein lieber, ich bin doch viel zu alt für euch beide."
„Aber Mariella", widerspricht Taran, „du wirst doch nicht alt. Du bist so wunderschön wie eh und je."
Er schenkt ihr ein ehrliches Lächeln, was ihr, wie jedes Mal die Knie weich werden lässt.
„Oh, Mein General, welch süße Worte für mein geschundenes Herz."
Sie wirft ihm noch einen Handkuss zu und verlässt dann das Zimmer.
Taran setzt sich neben seinen Freund und nimmt sich ein Glas Wein.
„Na ist sie immun gegen deine zuckersüßen Worte?", fragt Xystos lachend.
Taran wirft ihm eines der Kissen ins Gesicht, was jenen nur noch mehr zum Lachen ermuntert.

Beide richten ihre Aufmerksamkeit, auf die junge Frau, die nun hereinkommt, sie trägt lange durchsichtige Tücher um ihren Körper gewickelt, so dass sie nichts von ihren Vorzügen verstecken kann. Ihre blonde wallende Mähne fällt lässig über die Schultern. Hinter ihr betreten einige Jünglinge mit Instrumenten den Raum. Diese sind mit nichts weiter als einem Lendenschurz bedeckt.
Die blonde Schönheit tanzt zu der Musik und bewegt ihren Körper anmutig im Rhythmus, dabei fallen immer mehr ihrer Schleier, bis sie vollkommen nackt vor ihnen steht.
Der General lehnt sich auf seinem Platz zurück und nimmt einen Schluck aus dem Glas, während er seine Augen nicht von der nackten Schönheit nimmt.
Sie kommt mit wippenden Brüsten und schwingenden Hüften auf ihn zu. Langsam sinkt sie auf seinem Schoß  und beginnt sich lasziv an ihm zu reiben. Ihre Hände streichen sanft über ihren eigenen Körper, wie die eines feurigen Liebhabers.
Sie knetet ihre Brüste und stimuliert ihre Körpermitte. Mit lautem Stöhnen reibt sie ihren Unterleib immer fester an Taran.
Seine Hose wird bei diesem Anblick ziemlich schnell viel zu eng.
Er stellt das Weinglas zur Seite, greift in ihre Haare und zieht sie zu sich heran. Gierig fällt er über Ihre Lippen her. Seine Hände erkunden ihren wohlgeformten Körper.
„zieh mir die Hose aus", befiehlt er, zwischen zwei Küssen.

Sie nestelt an Tarans Hose und mit seiner Unterstützung kann sie ihn von diesem lästigen Stück Stoff befreien.
Er streckt sich ihr bereits in einer stattlichen Größe entgegen, langsam lässt sie sich auf ihm nieder, seiner Kehle entkommt ein wohliges Brummen, als er ihre Enge spürt, in die er tief eindringt.

Die Dirne stöhnt laut auf. Tarans Hände finden ihre Brüste und beginnen sie zu stimulieren.

Xystos steht nun auf.
Zuvor hatte er den beiden zugesehen, während er sich entblößte.

Er streicht über ihren Rücken und erlangt auf diese Weise Aufmerksamkeit. Sie beißt auf ihre Unterlippe, als Xystos erigiertes Glied vor ihren roten Lippen steht. Mit der Zunge leckt sie über seine Spitze.

Der Anblick als die Blonde, die Männlichkeit seines Hauptmannes in sich aufnimmt, erregt Taran und er stößt fester in sie hinein.

Xystos Spürt unter der Behandlung der Dirne, wie sich der Druck immer mehr in ihm aufbaut.
Er entzieht sich ihrem Mund und tritt nun hinter sie.
Taran zieht sie zu sich heran, nimmt ihre Brüste, die nun vor seinem Gesicht sind, in den Mund. Sie stöhnt leise auf, als Tarans Zähne über ihre Nippel gleiten und er zubeißt. Der feine Schmerz treibt sie weiter auf ihre  Erlösung zu.

Xystos reibt sein Glied an ihrem Anus. Als er in sie eindringt, schreit sie kurz auf, um im nächsten Moment von einer Welle der ekstase überrollt zu werden. Sie wurde zum Spielball zwischen den beiden Männern. Ihr Körper vibriert, der Unterleib pochte, erzittert unter den Berührungen der beiden Männer, die ihre Männlichkeit nun immer wieder in sie hinein treiben.

Sie schreit ihre Lust hinaus. Die Musik ist der Rhythmus, in dem die Bewegungen der Soldaten in ihr das Feuer entfachen.
Taran beginnt zu stöhnen, auch Xystos fällt nun in den Chor mit ein.
Sie stoßen beide noch ein paar mal in sie hinein, bevor jeder zu seiner Erlösung findet.

Die Blonde gleitet von dem General und bleibt erschöpft neben ihnen liegen.
Die Atmung der Männer ist  schnell und unregelmäßig. Taran hatte die Augen geschlossen, um dieses Gefühl zu genießen. Einige Zeit verharrt er in stille, bevor er wieder die Augen öffnet.

Nun fällt erneut sein Blick auf die schlafende Schönheit neben ihm. Der dunkelhaarige wendet sich ihr erneut zu, streicht über die Innenseite ihrer Schenkel. Küsst sich langsam nach oben zu ihrer empfindlichsten Stelle. Seine Zunge fährt vorsichtig über ihre Perle, umkreist sie, saugt daran. Die gewünschte Wirkung lässt nicht lange warten sie stöhnt auf und reckt ihm den Unterleib entgegen.
Xystos gesellt sich erneut hinzu. Seine Hand streicht über den Hintern von Taran und er fährt seine Muskeln ab, bevor er sich neben die junge Frau kniet und ihre Nippel zwischen seine Finger nimmt.

„Wie heißt du?", will er wissen.
„Kiely", antwortet sie leise.
Seine Zunge umkreist nun ihre Nippel und umschließt sie mit seinen Lippen.

Ihr Körper zuckt unkontrolliert.
Taran lässt einen Finger in sie hineingleiten, während seine Zunge sie weiter verwöhnt.

Xystos lässt von ihr ab und stellt ihr erneut eine Frage: „wie alt bist du?"
Taran erhöht seinen Zungenschlag und führt einen weiteren Finger in sie ein. Sie stöhnt laut auf, aber antworten kann sie ihm nicht mehr.
„Hast du meine Frage gehört?", flüstert Xystos an ihrem Ohr.
Sie schreit laut auf, als Taran einen weiteren Finger in sie hinein stößt.
Der süße Schmerz überrollt ihren Körper und jagt Welle der Erregung über sie hinweg.
Während Xystos in ihr Ohr flüstert, bearbeitet er ihre Brüste weiter: „ich stelle dir fragen, wenn du zu lange mit den Antworten brauchst, erhältst du eine kleine Strafe."

Taran verringert die Intensität seiner Zungenschläge und zieht seine Finger aus ihr heraus, so dass sie sich kurz beruhigen kann.
„Verstanden?", erkundigt sich Xystos.
Sie nickt.
„Für das erste Mal lass ich es durchgehen, aber absofort antwortest du mit Worten und jeder Satz endet mit einem ‚Sir'!"

Taran widmet sich wieder genüsslich ihren Schamlippen, seine Zunge reibt über ihre Perle.

„Also noch einmal: wie alt bist du?"
„Achtzehn, Sir", stöhnt sie.

Taran treibt sie weiter mit seiner Zunge an. Xystos streift ihre Lippen mit seinem Glied und lässt es langsam  in ihren Mund gleiten.
„So kann sie kaum antworten", stell Taran fest.
Er richtet sich nun auf und hebt ihre Hüfte an. Sein Phallus reibt er einige Male über ihre gerötete Öffnung, bevor er in sie eindringt.
„Sie wird antworten, denn wenn nicht..."
Er schlägt ihr ein wenig fester auf ihre Brust, sie stöhnt nur lustvoll auf.
Taran hält ihre Hüfte fest und treibt sich immer wieder tief in sie hinein. Ihre Schreie und Stöhnen enden in Gurgel- und Würglaute, da sich Xystos Männlichkeit tief in ihrem Rachen befindet.

Als Taran seinen Höhepunkt erreicht, lässt er von ihr ab und beobachtet, wie Kiely,  Xystos verwöhnt.
Sein Blick fällt auf einen der Musiker. Ein Jüngling mit dunklen langen Haaren und sehr heller Haut. Seine blauen Augen ziehen Taran magisch an.
Er gibt ihm ein Zeichen, dass er sich zu ihm gesellen soll.
Zögerlich setzt er sich neben den General.
Taran streicht ihm seine Haare zurück und fährt mit seiner Hand in den Nacken des jungen Mannes.
Er zieht ihn zu sich heran. „Keine Angst", flüstert Taran ihm zu.
Als er seine Lippen auf den Mund des jungen legt, spürt er dessen Anspannung.
Er löst sich wieder von ihm. „Dein erstes Mal?", erkundigt er sich.
Zögerlich nickt jener.
„wie heißt du?"
Taran nimmt sich ein Glas Wein und reicht es dem Jungen.
„Milo", flüstert der Junge.
„Trink", fordert Taran ihn auf, „der Wein lockert etwas die Anspannung. - Bist du schon lange hier?"
Milo trinkt das Glas in einem Zug aus.
„Na, na na nicht so schnell. Entspann dich."
Er füllt sein Glas jedoch erneut und fordert Milo auf sich zurückzulehnen.

„Erzähl mir, woher du kommst", fordert Taran ihm auf.
Während Milo beginnt zu erzählen, liegt Tarans Hand auf der Brust des jungen.
Er beginnt langsam seinen Körper zu erkunden. Mit einem Finger zeichnet er die kaum vorhandene Muskulatur nach.

Taran spürt eine Hand auf seiner Hüfte und warmen Atmen in seinem Nacken.
Xystos legt sich hinter Taran. Ein Blick auf Kiely zeigt, dass sie nun schläft.
„Bist du mit ihr fertig", erkundigt er sich.
„Fürs Erste."
Seine Hände fahren über Tarans Brust und finden seinen Schwanz. Er packt diesen am Schaft und bewegt seine Hand in einem stetigen Rhythmus. Der General stöhnt laut auf unter Xystos Massage. Er wendet ihm den Kopf zu und Xystos fällt leidenschaftlich über seinen Mund her. Er treibt Taran bereits mit seiner Hand fast an den Rand des Wahnsinns, als er langsam in ihn eindringt, ist er fast bereit zu explodieren.
Xystos lässt jedoch von seinem Schwanz ab und beendet den Kuss.
„Beherrscht euch, mein General! Auf dem Schlachtfeld hast vielleicht du das  sagen, doch jetzt bestimme ich und du wirst erst kommen, wenn ich es dir erlaube!"
Taran sieht ihn ungläubig an.
Stöhnt jedoch laut auf, als Xystos sich hart in ihm bewegt. Tief stößt er immer wieder in seinen General hinein.

Taran spürt den Druck in ihm ansteigen, er möchte selbst Hand an sich legen, doch Xystos hindert ihn.
„Oh nein, noch nicht."
„Verdammt, Xystos... ich..."
„Ja? Fleh mich an, dass du kommen darfst..."
„Auf keinen Fall!", keucht Taran.

Xystos stellt jegliche Bewegung ein. Stattdessen schlägt er Taran auf den Hintern.
„Ich will es hören!", befiehlt er ihm.
Das wird er ihm heimzahlen, doch jetzt braucht er es.

„Xystos, Bitte, bring es zuende!"
Er zieht sich aus ihm zurück, um sogleich wieder kraftvoll zuzustoßen. Taran stöhnt erneut laut auf.
Der junge Milo sitzt daneben und sieht den beiden gebannt zu.
„Verschaff unserem General Seine Erlösung!", befielt Xystos ihm.
Unsicher greift Milo nach dem erigierten Glied.
„Nein! In den Mund! Ich will, dass du ihn in dir aufnimmst!", befiehlt Xystos.
Xystos fixiert Tarans Hände, sonst hätte er sich bereits selbst geholfen.
Er spürt nur wie Xystos seine erigierte Männlichkeit immer wieder in ihn hineintreibt. Sein Kopf wird gedreht, Lippen legen sich auf seine, eine Zunge drängt in seinen Mund. Er stöhnt in den Kuss, als er spürt wie sich etwas um seinen Schwanz legt und eine Feuchte ihn umgibt.
Tarans Stöhnen wird lauter nach einigen weiteren Stößen, ist es auch Xystos, der sich kaum noch zurückhalten kann. Schließlich finden sie beide die Erlösung.

Xystos gleitet langsam aus ihm heraus.

Tarans Kopf ruht auf Xystos Bauch. Er gibt Milo ein Zeichen, dass er sich in seinen Arm legen soll.
Xystos streicht Taran die Haare aus der Stirn, während jener seine Hand über den Rücken von Milo gleiten lässt.
„Du kommst auch noch auf deine Kosten, versprochen", haucht er ihm ins Ohr.

Die Tür öffnet sich und Mariella betritt den Raum. Zusammen mit zwei weiteren jungen Frauen.
„Wie ich sehe, ist Kiely bereits erschöpft", bemerkt Mariella.
„Sie Hat sehr gute Arbeit geleistet", versichert Xystos.
„Darf ich euch etwas Opium anbieten?", erkundigt sich Mariella.
„Sehr gerne."
Mariella stellt einen Krug mit Wasser auf den Tisch und lässt eine getrocknete Kugel Opium hineinfallen. Dann entzündet sie eine Kerze in einem Gestell, darauf platziert sie den Krug. Das Opium löst sich im Wasser auf und die Kerze lässt das Wasser verdampfen, so dass die berauschende Wirkung in diesem Raum bald einsetzt.
„Diese beiden hier, sind Celeste und Dorin, sie werden euch Gesellschaft leisten."
„Vielen Dank, Mariella. Du bist, wie immer ein Schatz."

Mariella verabschiedet sich wieder und die beiden Mädchen setzen sich schüchtern auf einen Platz.
„Milo, was hältst du davon, wenn dich diese beiden Damen in die Kunst der Liebe einführen?"
Er sieht Taran nur mit großen Augen an.
„Zeigt unserem jungen Freund doch, wie berauschend es ist, zwischen den Schenkeln einer Frau zu liegen."
Taran erhebt sich und nimmt sich ein Glas Wein.
Seine Beine zittern noch etwas. Was Xystos soeben getrieben hat, wird er ihm noch mit gleicher Münze heimzahlen, auch wenn es natürlich wie immer erregend und heiß war. Ein lüsternes Grinsen macht sich auf seinem Gesicht breit.

Er setzt sich mit dem Weinglas aufs Bett und beobachtet, wie die drei sich vergnügen.
Sein Hauptmann mischt sich nun in das Spiel der Drei ein. Er stellt sich hinter die rothaarige, Celeste war ihr Name, Xystos kann es nicht ändern, dass seine Gedanken dabei kurz zu @Amrei abschweifen.
Mit einem Kopfschütteln bringt er seine Gedanken zum verstummen. Klatschend landet seine Hand auf Celestes Hintern. Sie stöhnt.
Erneut schlägt er zu, immer wieder, ihr Stöhnen wird lauter, erst als sie in den schönsten Rottönen schillert, lässt er von ihr ab und behandelt die anderen Pobacke mit der gleichen Intensität.
Ihr Arsch strahlt ihn nun feurig rot an, als er in sie eindringt.

Allein beim zusehen regt sich bereits wieder Tarans Schoß.
Er leert sein Glas und geht zu den Vieren. Stellt sich hinter Xystos, beginnt ihn zu streicheln. Seine Hände fahren über dessen Hintern nach vorne zu seinem Bauch. Streichen über den Arsch des Mädchens, deren Stöhnen zu einem wimmern wird. Seine Finger umkreisen ihren Anus und stimulieren sie noch weiter.

Dorins dunkle Haut ist steht in  völligem Kontrast zu der bleichen Farbe von Milo. Sie schiebt den jüngling, der sie mit seiner Zunge zu verwöhnen sucht, von sich und geht zu dem General.
Sie bewundert seine Muskeln und den starken Körperbau, die Macht die er ausstrahlt, zieht sie förmlich an. Er ist die Art von Mann, der ihr Helfen wird aus diesem Sumpf herauszukommen.

Ihre Hände gleiten über seinen Bauch, seine Augen legen sich auf ihren wohlgeformten Körper. Sie bewegt sich mit der Geschmeidigkeit einer Katze.
Schmiegt sich an ihn, lässt ihre Hand über seinen Penis gleiten.
Mit einem koketten Augenaufschlag wendet sie sich um und lockt ihn hinter sich her zu dem großen Bettgestell.
Mit zwei Schritten ist er hinter ihr, legt seine Hände auf ihre Hüften und tritt näher an sie heran. Sein steifes Glied reibt an ihrem Hintereingang.
Ihre Arme lege sich nach hinten um seinen Nacken. Ihren Kopf schmiegt sie an seine Schulter. Ihre Körper reiben aneinander. Taran lässt seine Hände über ihren Bauch gleiten, findet ihre Brust, die er fest packt und ihr ein Stöhnen entlockt.
Seine Lippen verschließen ihren Mund mit der anderen Hand massiert er ihre Perle.
Dorin genießt seine starken Hände auf ihrer Haut. Ihr Körper steht in Flammen, sie möchte ihn spüren.
„Mein General, bitte lasst mich euch zum Glück führen."
Sie windet sich aus seiner Umarmung und zieht ihn zum Bett. Mit einem kleinen Schubs landet er darauf und lässt sich in die Laken fallen seine Arme hat er nach oben von sich gestreckt.

Sanfte Küsse bedecken seinen muskulösen Körper. Er brummt wohlig, als sie seine Männlichkeit zwischen ihre feuchten Lippen gleiten lässt und ihn mit der Zunge umspielt.

Zwei Hände greifen nach seinen Handgelenken und streichen sanft über seine Arme. Er genießt die Berührungen mit geschlossenen Augen. Lippen legen sich auf seinen Mund. Sofort gleitet seine Zunge hindurch und beginnt einen leidenschaftlichen Kampf.

Eine Hand legt er um den Nacken seines Kusspartners, zieht ihn noch fester in den Kuss. Mit seiner freien Hand fährt er über den Oberkörper und streichelt über jeden einzelnen Muskel. Ein Grinsen huscht über sein Gesicht, als er Xystos Glied fest umschließt.
Taran stöhnt in den Kuss mit seinem Hauptmann, als Dorin sich langsam auf Taran niederlässt und Seine Männlichkeit in sie hineingleitet.

Celeste gesellt sich zu ihnen, sie stimuliert Dorins Brüste mit ihrem Mund, saugt an ihnen und zwickt in ihre Nippel.
Dorin bewegt sich mit lautem Stöhnen auf Taran, er spürt den Druck, dem er noch nicht nachgeben möchte.
Er beendet den Kuss und lässt von Xystos ab, packt nach Dorins Hüfte, so dass sie ihre Bewegungen missmutig einstellen muss.
Mit einem Kopfnicken fordert er sie auf, von ihm abzulassen.
Um den Orgasmus betrogen, steht sie mürrisch auf.
Er dreht sie jedoch so, dass nun sie auf den Rücken, auf dem Bett liegt.
„Nimm sie dir!", befiehlt er Xystos.
Jener lässt sich nicht lange Bitten und versenkt sich tief in ihr. Sie stöhnt laut auf.
Taran winkt Milo zu sich. Jener steht zögerlich von der Couch auf. Es ist nicht zu übersehen, dass ihn das Schauspiel erregt.
Taran zieht ihn in einen Leidenschaftlichen Kuss und greift nach dessen Schwanz. Einige Male fährt er den Schaft entlang: „lass mich sehen, wie du Celeste beglückst."
Er schiebt Milo zu der rothaarigen, die nun von Dorin ablässt und sich Milo hingibt.
Die Dirne unter Xystos windet sich in lauten Schreien. Er treibt sie immer weiter und stößt jedesmal tief in sie hinein.
Als Taran seine Hand auf Xystos Hintern legt, wird jener etwas langsamer. Tarans Finger gleiten über den Anus seines Hauptmannes. Xystos zieht scharf die Luft ein, als Der General einen Finger hineinschiebt, gefolgt von einem zweiten.
Er bewegt seine Finger in kreisenden Bewegungen und dehnt ihn etwas, bevor er sich zurück zieht.
Nun platziert er sein Glied an Xystos Hintern, jener hat seine Bewegungen nun gänzlich eingestellt in freudiger Erwartung, dass er gleich von Taran ausgefüllt wird.
Der General gleitet langsam hinein und verharrt einen kurzen Moment.
Xystos voller Verlangen, setzt seine Bewegung fort und nimmt Taran auf diese Weise komplett in sich auf.
Jener platziert seine Hände auf Xystos Hüfte um die Bewegungen zu kontrollieren.
Taran weiß, dass er ihn mit seinen langsamen Bewegungen in den Wahnsinn treibt. Xystos mag es lieber etwas härter und fester. Taran liebt es, ihn auf diese Weise mit seiner kleinen Folter zu quälen.
Quälend Langsam dringt er immer wieder in ihn ein, dabei landet seine Hand mit einem festen Schlag auf Xystos Hintern.

Seine Augen fallen auf Milo, er müht sich Sichtlich ab.
Taran muss schmunzeln, er steckt seine Hand nach dem Jungen aus und ergreift seine Finger.
Langsam zieht er ihn zu sich in einen innigen Kuss. Tarans Hand schließt sich um den Schaft des erigierten Gliedes von Milo. Jener stöhnt in die Kuss, als Tarans Bewegungen schneller werden.
„Knie dich neben Xystos, er bringt es zuende!"
Taran bewegt sich nun wieder schneller. Xystos stöhnt laut auf.
Milo folgt den Anweisungen seines Generals und kniet sich neben Xystos. Er greift zuvor nach Milos Hoden und massiert diese mit festem Griff, was Milo Sichtlich unangenehm ist. Tarans Hände landen laut klatschend auf Xystos Hintern.
„Beim ersten Mal lässt du es sanft angehen!", befiehlt er.
Daraufhin leckt er über Milos Eichel und nimmt das Glied des Jungen komplett in seinen Mund.

Tarans Hand landet noch einige Male klatschend auf Xystos Hintern und lässt ihn kehlig aufStöhnen.
Auch Milo verliert langsam die Kontrolle unter Xystos Behandlung.
Der General stößt noch einige Male tief in Xystos hinein, bevor jener sich in seinem Hauptmann ergießt.

Langsam gleitet er aus ihm heraus und geht zurück zu der Sitzgruppe.
Er nimmt sich ein weiteres Glas Wein und lässt sich in die Polster fallen. So langsam macht sich die Mischung aus Wein und Opium bemerkbar. Seine Augen fallen ihm langsam zu, der Raum beginnt sich zu drehen.

Erneut spürt er Hände die über seinen Körper streichen, Lippen, die ihn mit sanften Küssen bedecken. Er bleibt mit geschlossenen Augen liegen und genießt die Zärtlichkeiten.

Continue Reading

You'll Also Like

3.4K 264 23
Fortsetzung meiner ersten Story! "Die Fotos sind ziemlich eindeutig, meinst du nicht?" "Lass es mich doch erklären, es ist wirklich nicht so, wie es...
337 14 5
Larry one shots Hey! Das hier ist eine kleine Sammlung an Kurzgeschichten über Larry - vielleicht schleicht sich auch mal eine Geschichte über Ziam...
13.8K 482 17
Happy Nolin, von Anfang an, weil mein Herz nicht noch mehr angst aushält. Tooth-rotting fluff. Realismus? I don't know her.
12K 610 18
Süße und Traurige Filoreax Oneshots ;)
Wattpad App - Unlock exclusive features