Der wanderer

By Aoi_Suta

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Im alter von 5 Jahren findet Harry heraus das er ein Zauberer ist. Aber auch bemerkt er schnell, das der Man... More

II

I

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By Aoi_Suta

Zitternd saß der Junge unter der Treppe und versuchte notdürftig seine Wunden zu versorgen. Sein Körper wahr von diesen Wunden schon übersät.

Seine grünen Augen schienen nur Stumpf und Leblos auf die Wunden zu sehen. Es wahr als wäre ihm alles egal geworden. Aber dies stimmte nicht.

Der zitternde junge verstand nicht, wieso seine Verwandten ihn so behandelten. Er verstand auch nicht, warum sie dachten das er anders wäre als sie.

Natürlich ab und zu passierte etwas seltsames um ihn herum, doch bis jetzt hatte damit niemanden verletzt.

Er hatte Ihnen so geholfen. Aber auch wenn etwas seltsames um ihm herum passierte, war dies doch nicht gleichbedeutend das er anders ist.

In einen solchen Moment fragte er, wie sie entschieden wer ein Mensch ist und wer nicht. Es war doch nur ein Wort.

Mehr nicht. Etwas was viel bedeuten konnte, doch sie reduzierten sie auf etwas kleines. Als Harry aufhörte seine Wunden zu versorgen, bemerkte er das seine Verwandten schon gegangen sind.

Langsam stand er auf und trat aus den Schrank hinaus. Harry machte sich auf den Weg in die Küche und machte sich was zu essen.

Aber nur etwas kleines, damit seine Verwandten davon etwas bemerkten. Ihn würde ansonsten nur wieder Schläge erwarten.

Obwohl er gerade mal 5-Jahre alt war, so verstand er mehr als die meisten in seinem alter. Auch merkte er schnell was von ihm erwarten wurde.

Doch gerecht fand er dies nie und doch fühlte er keinen Hass in sich. Verzeihen würde er ihnen zwar nie können, aber er würde ihnen nie nachtragen.

Immerhin hatten sie nie gebeten noch ein Kind in ihren Haus zu haben. Als Harry nach dem Essen wieder alles säuberte, fand er etwas seltsames.

Einen Brief. Ein Brief der sehr gut versteck war. Langsam nahm er diesen heraus und öffnete ihn. Auch wenn es noch schlecht war, so konnte er schon in seinen Alter lesen.

Als Harry langsam anfing den Brief zu lesen, da kamen ihn die Tränen in die Augen. Ein bisschen konnte er seine Verwandten verstehen wieso sie ihn nicht wollten.

Aber trotzdem versteht er auch nicht, warum man deswegen ein Kind misshandeln muss. Nur damit man Geld bekommt.

Harry wusste eins, dass dieser Mann der diesen Brief schrieb der wahre Böse sein muss und nicht wie im Brief angegeben dieser Voldemort.

Einmal lachte Harry auch auf. Seine Eltern wahren also Zauberer und er ist es genauso. Das erklärte natürlich vieles.

Wieso sie ihn als anders beschrieben. Es stimmte vielleicht, aber dies war trotzdem kein richtiger Grund ein Kind, das keine Ahnung vom Leben hatte zu Foltern.

Kein Kind auf dieser Welt verdient sowas, denn als Kinder sind sie noch Unschuldig. Keiner wird als Böser Mensch geboren.

Die Welt selbst erschafft die bösen Menschen. Wenn sie sich anders behandeln würden, mit mehr Respekt, dann würde dies nicht passieren.

Harry bemerkte auch eins, würde er an diesen Ort bleiben, dann würden sie versuchen ihn zu brechen.

Eine willenlose Marionette. Aber dies würde  er niemals werden. Er möchte nur frei sein. Darum fasste er einen Entschluss, er muss von hier verschwinden und das schnell.

Denn wenn seine Verwandten wieder kommen und etwas heraus finden, dann wird er wahrscheinlich, bis er elf ist in diesen Haus eingesperrt werden.

Unter schmerzen ging Harry schnell unter die Treppe und nahm die wenigen Sachen die er besaß und ging dann in die Küche.

Dort nahm er essen, sowie ein teil des Geldes welches sie in der Küche versteckten mit. Harry machte gerade die Tür zum Garten auf, als er hörte das die Haustür sich öffnete.

Als er dies hörte bis er sofort die Zähne zusammen und fing an zu laufen. Er drehte sich nicht einmal um und lief immer weiter in den Wald.

Auch als er seinen Onkel schreien hörte und fluchen. Er wusste das, das wahrscheinlich sein ende wäre würde er jetzt stehen bleiben.

Nach einer Stunde hörte er auf zu laufen. Sein ganzer Körper schmerzte und er war aus der puste. 

Sein Körper war einer solchen Belastung einfach noch nicht gewachsen und selbst wenn er auch schon älter wäre, die Wunden an seinen Körper waren auch noch da.

Er versuchte sie zwar die ganze Zeit beim laufen zu ignorieren, aber jetzt wo er erstmal in Sicherheit war, waren sie noch präsenter.

Aber Harry machte noch viel mehr sorgen und zwar wenn dies was im Brief der Wahrheit entsprach und Magie wirklich existiert dann wird er nicht mehr lange in Sicherheit sein.

Den er war sich sicher, das der der in an diesen schrecklichen Ort brachte Vorkehrungen machte. Dafür das er niemals von dort verschwinden würde.

Anders gesagt es würde nicht mehr lange dauern und man würde ihn finden. Harry hatte keine Ahnung was er jetzt machen sollte.

Er wollte frei sein und das tun können was er möchte. Ohne das jemand entscheidet für was wer oder wie bestimmt ist.

Oder das jemand sagt das ist er. Er will selbst heraus finden wer er wirklich sein will. Doch wenn ihm nicht schnell was einfällt dann war es das.

Doch ans aufgeben denkt Harry nicht einmal. Harry sah runter auf seine frisch verbundenen Wunden.

Es gab etwas für Harry was unglaublich wichtig war. Dafür wollte er nie aufgeben und auch deswegen verzweifelte er auch bis jetzt nie.

Er wusste eines, viele wären unter diesen Leiden unter diesen Schmerzen schon lange zusammen gebrochen.

Wenn man nie im Leben lieben erfahren hat, dann kann es sein das man schnell gegenüber allen misstrauisch wird.

Doch Harry sah immer noch lächelnd auf diese Welt, den aus irgendeinen Grund hat er das Gefühl nicht alleine zu sein.

Ein Gefühl war da das sagen würde, auch wenn du mich nicht siehst ich beschütze dich. Das gab Harry schon immer Mut.

Aber er wusste bis jetzt nicht wahr dieses Gefühl ist, denn seine Mutter gab so viel für ihn das sie ihn nicht alleine lassen konnte.

Selbst als Tote wollte sie auf ihr Kind achten, deswegen entschied sie sich so lange an der Seite ihres Kindes zu verweilen egal in welcher Gestalt.

Sie würde so lange bei ihm bleiben, bis er ihren Schutz sowie die Liebe die sie ihm zurzeit schenkt nicht mehr braucht.

Und sie wusste das dieser Tag kommen würde. Doch dies war nicht nur das einzige was Harry weiter antreibt.

Und wenn er an diese Sache auch nur dachte, dann breitet sich in ihm ein unglaublich warmes Gefühl aus.

-Auch wenn dies Falsch in den Augen der anderen ist, muss es dann auch unbedingt falsch für einen selbst sein.

Nein wir selbst entscheiden unseren Weg und daher will ich von meiner Entscheidung abbringen.

Diese Worte sagte mal jemand zu mir. Ich verstand sie nicht, doch jetzt schon. Und nie wieder werde ich stehen bleiben.

Ich werde immer weiter gehen, denn das soll meine eigene Entscheidung sein und nicht die jemand anderen.-

Während Harry an diese Worte dachte, fing seine Magie auf einmal an auf die Gefühle zu reagieren die tief in Ihm halten.

Seine wilde Magie erhörte seine Worte die aus seiner Seele kamen und wollte ihm helfen. Harry fing unbewusst selbst an den Bann der ihn orten ließ und seine Magie aufspürte zu brechen.

Nun war niemand mehr in der Lage in zu orten oder weiter zu verfolgen. Harrys Magie vollbrachte etwas was niemand einfach so nach machen könnte.

Doch dies bemerkte er nicht, aber dafür jemand anderes bemerkte dies. Dieser machte sie auf den Weg in die Richtung, wo er die Magie spürte.

Als er dort an die Lichtung an kam, war das Wesen sehr überrascht ein so junges Kind dort zu sehen.

Aber spürte er auch die Macht die von diesem Kind ausgeht, genauso wie all die Banne die auf ihm liegen.

Es war ein schreckliches Bild in seinen Augen, den die Magie des Kindes wurde einfach nur weiter gequält.

Harry hingegen bemerkte den Fremden erst gar nicht, erst als einen knacksen aus den Büschen hörte.

Ruckartig drehte sich Harry um und traute seinen Augen was er dort sah. ,,Du musst keine Angst vor mir haben ich werde dir nichts tun.

Ich bin eine Person die dir helfen möchte. Ich habe vor hin eine sehr starke Magie gespürt. Darum bin ich hier.

Lass mich bitte erst vorstellen mein Name ist ...."

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