Lewis POV
Auf dem Weg von der Kabine zum Trainingsplatz, laufe ich neben einigen meiner Kollegen. Es ist recht gute Stimmung in Team. Ich denke, das sind noch Spätfolgen vom Derbysieg. Auf jeden Fall kann es so bleiben, schließlich ist der Tag dann etwas besser, nachdem Montag, also gestern, und heute die Stunden im Kindergarten weniger angenehm waren.
"Na Lewis, du siehst müde aus. Hast du zu viel gefeiert, oder zu lange vor der Play Station gesessen?"
"Weder noch. Ich war an so einem Ort, der nennt sich Kindertagesstätte." Erkläre ich Heiko mit einem gezwungenen Lachen. "Das ist schon recht anstrengend."
"Den ganzen Vormittag zwischen gut aussehenden Mittzwanzigern zu verbringen, fände ich jetzt nicht so anstrengend."
"Na ja wie man es eben nimmt, nicht wahr?"
Er nickt mit einem wissenden Grinsen auf den Lippen und klopft mir einmal aufmunternd auf die Schulter, ehe er sich neben mir in den Halbkreis rund um den Trainer einordnet.
Der Trainer hält seine übliche Ansprache und übergibt dann das Wort an seinen Assistenten, der uns in Gruppen aufteilt, damit wir uns nach dem Einlaufen aufwärmen können. Als auch er ausgesprochen hat zieht das gesamte Team los um vier Runden um den gesamten Platz zu laufen.
"Und, wie läuft es mit Luna? Sind die Nachwuchskicker schon unterwegs?" Fragt Matthias höhnisch, als er sich neben mir einreiht. "Oder seid ihr immer noch in der Kennlernphase?"
"Es gab, gibt und wird nie eine Kennlernphase geben. Und erst recht keine Fußballer."
"Habt ihr euch schon wieder gestritten? Ich verstehe das ehrlich gesagt nicht, weil ich nie Probleme mit ihr hatte."
"Glaub mir, das verwundert mich genauso wie dich. Aber ist jetzt auch egal, ich habe ja sowieso mehr Geld als Verstand."
Ja, irgendwie haben mich die Worte schon verletzt, das muss ich zugeben. Ich meine, was hat sie anderes erwartet? Nur weil sie mir erzählt, warum sie mich hasst, muss ich nicht gleich nachziehen und Rechenschaft über meine Laune abliefern.
"Hat sie das gesagt?" Ich nicke. "Ohne Mist? Das traue ich ihr sonst gar nicht zu. Da musst du schon ganz schön viel Blödsinn angestellt haben, dass sie so reagiert."
"Warum muss ich eigentlich immer was gemacht haben? Ich habe lediglich nicht mit ihr geredet, weil ich einfach schlechte Laune hatte. Wenn sie mich dann andauernd fragt, was mein Problem ist und ich ihr erkläre, dass es sie nichts angeht, dann kann ich auch nichts dafür, wenn sie dann irgendwann eingeschnappt ist."
"Ach darum geht es dir also." Sagt er und beginnt zu grinsen, als gäbe es kein Morgen mehr.
"Worum soll es mir gehen?"
"Du knabberst noch an der Situation nach dem Spiel, oder? Als sie meinte, dass sie privat da wäre."
"Gar nicht." Und ob, Lewis. "Und wenn schon, es geht sie trotzdem nichts an."
"Natürlich geht es sie nichts an. Ich meine, es wäre ja fatal, wenn sie wüsste, dass dein Ego und deine Gefühle dadurch gekränkt wurden. Das darf sie auf gar keinen Fall erfahren."
"Jaja, mach du dich nur weiter lustig." Antworte ich, als wir die dritte Runde einschlagen. "Und welche Gefühle? Ich steh nicht auf sie. Luna ist meine Chefin und das war es."
"Ach so, weswegen konntest du dich dann vor dem Spiel nicht konzentrieren, wenn es nicht an ihr lag? Oder warum reagierst du so überempfindlich, wenn sie dir einen Korb gibt?"
"Du würdest genauso reagieren, wenn dich jemand enttäuscht."
"Na klar, Lewis." Sagt er und spart dabei kaum an Sarkasmus. "Gib es einfach zu, dass du sie toll findest. Gestehe es dir wenigstens selbst ein, dann könnte es vielleicht ein bisschen einfacher werden, meinst du nicht auch?"
***
Für einen Abend im frühen Herbst ist das Wetter mehr als schön. Die Sonne steht zwar schon recht tief, allerdings sind es angenehme zehn Grad, sodass ich mich dazu entscheide, joggen zu gehen.
Meine übliche Runde führt einmal von der Innenstadt bis zum äußersten Ende des Kuhmühlenteiches. Es sind rund zehn Kilometer, hin und zurück. Das ist eigentlich recht viel, vor allem nachdem ich sowieso schon Training hatte, allerdings lenkt es mich gut ab. Außerdem mache ich meistens eine kleine Pause am Teich, um einfach mal alles abschalten zu können.
Ich ziehe mir meine Trainingsjacke über und stecke meinen Schlüssel in die Tasche. Dann nehme ich mir eine Flasche Wasser und mein Telefon, ehe ich die Tür hinter mir schließe. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die Flasche die ganze Zeit tragen möchte oder ob ich sie doch Zuhause lasse. Allerdings wäre das nicht gut für meinen Kreislauf, die Strecke ohne Zufluss von Flüssigkeit zurückzulegen, wenn ich sowieso schon einen zu niedrigen Blutdruck habe.
Schlussendlich trinke ich einen großen Schluck, bevor ich los laufe und stelle die Flasche dann in den Hausflur.
Auf dem Weg zum Kuhmühlenteich laufe ich entlang der Alster und folge dann dem Eilbekkanal. Um 18 Uhr sind recht viele Menschen unterwegs, entweder kommen sie von der Arbeit oder aus der Stadt. Es ist eine Art Showlaufen, denn viele Blicke scheinen mich zu verfolgen. Auf dem Fußweg am Ufer joggen viele, daher falle ich dort weniger auf. Glücklicherweise halte ich mich dort auch am längsten auf, sonst würde ich sicher um einiges später am Ziel ankommen.
Als ich den Weg entlang des Kuhmühlenteiches laufe, halte ich Ausschau, nach einem bestimmten Ort. Ich komme zwar recht oft hier her, auch immer an ein und dieselbe Stelle, aber trotzdem muss ich es jedes Mal aufs Neue suchen. Es ist ein sehr flacher Teil des Ufers, von dem ein hölzerner Steg in den Teich hinein ragt. Meistens komme ich hier zum Nachdenken her, ebenso wie heute.
Auch wenn ich eigentlich meinen Kopf frei von Luna bekommen wollte, irgendwie ist sie trotzdem immer da. Ich könnte mit ihr stundenlang streiten und sie wäre immer noch das Einzige, wovon meine Gedanken nie genug bekommen würden. So wie heute eben.
Ich hatte heute die Chance, alles, was zwischen uns steht, aus der Welt zu räumen und ich habe es wieder geschafft, alles zu vermasseln. Woran das liegt, darüber kann ich nur spekulieren, aber ich weiß, dass ein ganz großer Teil von mir unglaublich... dumm... tollpatschig... und nervös ist, wenn Luna auch nur in der Nähe ist.
"Entschuldigung, aber ich bin gerade mit Simba Gassi. Was gibt es denn so Wichtiges, das du mich so oft anrufen musstest?"
Es ist wirklich nie jemand an diesem Ort, aber ausgerechnet heute schon? Ich drossle mein Tempo und gehe dann eher gemütlich durch den kleinen Spalt zwischen Bäumen, der zum Ufer führt. Neben einem kleinen Hund, scheinbar ein Golden Retriever, hockt eine junge Frau und telefoniert. Ich hole erstmal ordentlich Luft und versuche unbemerkt zu bleiben, schließlich möchte ich sie nicht erschrecken.
"Ach das!" Sagt sie plötzlich etwas lauter, als würde sie gerade einen Geistesblitz bekommen haben. "Ich habe dir ja gleich gesagt, dass auch du einem Lewis Holtby nicht widerstehen kannst. Erzähl, wie ist es passiert?"
Bitte, was? Ok, eigentlich bin ich nicht dafür, fremde Menschen beim Telefonieren auszuspionieren, allerdings geht es hier um mich, da wird das erlaubt sein, oder?
"Na ja du hast dich unglücklich in Lewis verliebt, sonst würdest du nicht wegen Schokolade anrufen."
Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man glatt meinen, dass Luna an der anderen Leitung ist. Ich glaube, sie wäre der Typ, der Schokolade isst und Liebesfilme schaut, während sie ein Taschentuch nach dem anderen verbraucht.
"Hör zu, so sehr ich dich lieb habe und du meine beste Freundin bist, ich kann heute nicht. Ich habe Nachtschicht, ich muss also in einer Stunde wieder zuhause sein, um mich fertig zu machen. Du kannst es mir aber gern am Telefon erzählen, sonst -"
Sonst?
"Dann erzähle es mir jetzt endlich."
Für einige Momente ist es jetzt ruhig. Manchmal seufzt sie und schlägt sich verzweifelt ihre Hand gegen die Stirn, dann scheint die Person an der anderen Leitung fertig zu sein und auf eine Antwort zu warten.
"Das klingt nicht gut. War das schon immer so?"
Stille.
"Glaube mir, du hast damit, dass du noch keinen Freund hattest, sicher einiges richtig gemacht, aber auch vieles verpasst. Aber um zurück zum Thema zu kommen - du musst dir jetzt klar werden, womit das zu tun hat." Sagt sie und richtet sich dann auf. "Du wirst es sicher irgendwann herausfinden.... Das klang aber ganz anders in den letzten Wochen. Pass auf, ich muss jetzt auf...legen."
Als sie sich umdreht, tue ich so, als würde ich gerade ankommen und laufe in Richtung Steg. Ihr Gesichtsausdruck wirkt ziemlich geschockt, was ich verstehen kann.
"Tut mir leid, ich... äh... Ich war gerade abgelenkt. Wenn du irgendwas hast, ruf mich an, ok? Ansonsten sehen wir uns am Wochenende. Bis dann L-isa... Ja Lisa, das ist dein Name, schon vergessen? Tschüss."
Sie schenkt mir ein auf mich nervös wirkendes Lächeln und pfeift dann ihren Hund zu sich, ehe sie auf dem Fußgängerweg verschwindet und mich alleine hinterlässt.
Ich setze mich am Ende des Steges hin, sodass meine Beine herunterhängen. Ein Glück bin ich nicht so groß gewachsen, sonst wären meine Schuhe nass und ich müsste den Rückweg Barfuß bestreiten.
Es ist merkwürdig, zu wissen, dass es irgendjemanden hier gibt, der in mich verliebt ist, während meine Gedanken nur einer Frau gehören. Ja, ich gebe es zu, vielleicht habe ich mich in Luna verguckt. Ich bin mir zwar nicht sicher, warum ich mich so zu ihr hingezogen fühle, wenn sie mich zweieinhalb Wochen wie ein Nichtsnutz behandelt hat, aber sie hat etwas Besonderes an sich.
Ich weiß nicht, wie sie privat ist, aber in Gespräch mit anderen Erzieherinnen habe ich erfahren, dass man sich den Kindern gegenüber nicht verstellen sollte. Also müsste sie, rein theoretisch natürlich, so, wie sie mit den Kleinen hantiert, auch privat sein, oder? Ich hoffe es zumindest, denn dann lacht sie wirklich viel. Wenn sie lacht, ist es irgendwie eine Besonderheit für mich. Anfangs hat sie nur gelacht, wenn ich nicht hingeschaut habe oder wenn sie dachte, sie wäre unbeobachtet. Mittlerweile ist sie häufiger fröhlich, aber trotzdem ist es immer schön, sie so auch zu sehen. Es ist fast so, als würde dann alles viel einfacher scheinen und auch die schwerste Aufgabe im Handumdrehen erledigt sein.
"Hallo?"
"Was?" Sage ich erschrocken und drehe mich um. "Verzeihung, was haben Sie gesagt?"
Ein Mann, scheinbar um die 40, steht hinter mir und schaut mich immer noch an, als hätte er gerade einen Geist gesehen.
"Ich fragte, ob es Ihnen etwas ausmacht, wenn ich mich zu Ihnen geselle und angle?"
Ich winke ab. "Kein Problem. Ich muss jetzt sowieso weiter, ich muss morgen wieder arbeiten. Viel Spaß Ihnen!"
***
Lunas POV
Nervös betrachte ich jede einzelne Handlung von Lewis. Den ganzen Tag bereits habe ich mich sehr in den Hintergrund gestellt und möglichst kein Wort mit ihm gewechselt, damit mir nichts peinliches herausrutscht. Nun aber, in der Mittagspause, werden wir wohl oder übel ins Gespräch kommen.
Eben ist er Kaffee machen, sodass ich schnell die Anwesenheit eintragen kann und dann noch den Wochenplan ergänze. Als ich damit fertig bin, hole ich noch meinen Kalender für die Planung der abstehenden Beobachtungen und setze mich dann an den Tisch um meiner Arbeit nachzugehen.
Es dauert keine fünf Minuten, schon geht die Türklinke herunter und Lewis tritt ein. Die eine Tasse stellt er bei sich ab, die andere etwas ferner von den Dokumenten, aber immer noch in einer von mir greifbaren Nähe, ab.
"Ist alles in Ordnung? Du hast heute nicht mit mir geredet. Wenn es noch wegen gestern ist, ich wollte nicht, dass es so plump 'rüber kommt."
"Ist schon vergessen." Murmle ich und meine das auch wirklich ernst. Nach dem Telefonat mit Kira habe ich kaum noch daran gedacht, was natürlich auch schwer möglich war.
"Sicher?"
"Ja Lewis, ganz sicher." Nun klingt meine Stimme aber doch etwas genervt. "Willst du es wissen?"
Erst regt er sich keinen Zentimeter, dann aber nicht er vorsichtig, als würde er erstmal abwarten wollen, ob nicht doch irgendwo jemand mit einer Kamera versteckt ist und gleich hervorgesprungen kommt.
"Ich war in Gedanken."
"Das war's? Du warst... in Gedanken? "
"Ja." Antworte ich und schaue wieder auf meinen Kalender. "Ich habe... überlegt was deine Tattoos bedeuten."
Dümmer geht es kaum, Luna.
"Meine Tattoos?" Ich nicke. "Ich kann es dir erklären. Dauert auch gar nicht lange."
Für einen Augenblick verharre ich in meiner Position und blicke dann auf in sein Gesicht, das nur so vor Freude lacht.
Ehrlich gesagt, im Nachhinein war das gar nicht so dumm von mir, immerhin wollte ich die Bedeutung schon länger wissen. Also stehe ich auf und ziehe meinen Stuhl hinter mir her, sodass ich mich vor ihn hinsetzen kann.
"Aber vorher noch eine klitzekleine Frage. Warum denkst du ausgerechnet heute darüber nach? Beziehungsweise, warum hast du nicht früher gefragt?"
"Es hatte sich einfach nicht ergeben." Sage ich schlicht und zucke mit den Schultern, um das ganze Joch etwas unschuldiger aussehen zu lassen. "Und jetzt erzähle."
"Also. Das hier sind die Initialen meiner Familie. Also, mein Papa, meine Mutti und mein Bruder."
Lewis deutet auf jeden einzelnen Buchstaben auf seinen Handgelenk und verliert dabei keine Sekunde das Lächeln, das sich auf seine Lippe geschlichen hat.
"Und das?" Frage ich dann und nehme seine Hand, um seinen Arm etwas zu drehen. "Für wen ist das Tattoo?"
"Das... ist für meinen ehemaligen Berater. Ich hatte ihn bereits als Teenager und auch in den jungen Jahren meiner Profikarriere. Er ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Diesen Spruch hat er mir immer und immenser wieder gesagt, das Tattoo war ich ihm also irgendwie schuldig."
Das eben noch so glückliche Lächeln hat sich schnell in ein eher wehmütiges gewandelt. Ich wusste nicht, dass er auch einen Menschen bei einem Unfall verloren hat, auch wenn es kein direktes Familienmitglied war.
"Das tut mir leid." Antworte ich knapp und lasse dann seine Hand wieder los. "Er wäre sicher stolz auf dich."
"Wieso? Darauf, dass ich zu schnell fahre und beinahe im Knast gelandet wäre? Dass ich fast Menschenleben auf meinem Gewissen hätte? Ich glaube kaum."
"Du ziehst das hier eisern durch. Du beklagst dich nicht über die Arbeit, du machst, was dir aufgetragen wird und man könnte sogar meinen, es macht dir Spaß. Auch wenn ich es nicht oft sage, Lewis, aber du kannst wirklich stolz auf dich sein. Auch nach knapp zweieinhalb Wochen schon. Es ist nicht leicht für dich, die Kinder und mich, aber... wir machen das Beste daraus. Er wäre sicher sehr stolz auf dich."
"Danke." Erwidert er und schenkt mir nun doch wieder ein glücklich wirkendes Lächeln.
Für eine Weile starren wir einfach nur und grinsen. Es ist fast so, als würden wir um die Wette strahlen. Anscheinend ist er doch kein so schlechter Mensch.
"Luna? Lewis? Kann ich kurz stören?" Fragt Heike, die nachdem sie geklopft hat, die Tür öffnet. Lewis und ich habe unsere Blicke schnell voneinander abgewandt, was dann doch etwas Peinlichkeit mit sich brachte.
"Na klar, was gibt es?"
"Morgen Abend ist die Betriebsversammlung, ich wollte euch darauf hinweisen, damit ihr es nicht vergesst."
"Stimmt! Danke, dass du mich daran erinnerst. Wo und wann war das nochmal?"
"Um 19 Uhr bei meinem Mann in der Gaststätte."
"Die ist am anderen Ende der Stadt..." Sage ich leise. "Ich weiß nicht, ob ich dort hin und zurück gelange. Die Verbindung ist schwierig."
"Luna, du weißt seit langem, dass die Betriebsversammlung morgen ist, du hättest dich kümmern können!"
"Ich weiß, aber ich bin vergesslich. Ich habe das vollkommen verplant."
"Mir ist das egal, du kannst jedenfalls nicht fehlen."
"Muss ich dort auch hin?" Fragt Lewis plötzlich und bekommt ein einfaches Nicken als Antwort. "Ok, dann nehme ich dich mit."
"Was? Nei-"
"Prima, dann ist das geklärt. Ich bin dann wieder vorne."
Und schon ist sie hinter der Tür verschwunden, während sie mir nicht einmal Zeit gelassen hat, zu protestieren.
Mein Blick fällt sofort auf Lewis, der die Schultern zuckt und dann grinst.
"Was genau soll das werden?"
"Na ja, eigentlich gar nichts. Ich nehme dich morgen eben mit. Also, gebe mir bitte deine Adresse und dann bin ich pünktlich um viertel nach sechs bei dir." Sagt er mit einer Seelenruhe. "Und keine Widersprüche. Du findest sowieso niemand anderes."
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Hallo meine Lieben,
ab sofort wird es nur einmal die Woche, sprich Samstag, ein Update geben. Ich hatte jetzt Ferien und kam mehr zum Schreiben, deswegen kamen die Kapitel etwas schneller. Weil ich allerdings ab nächster Woche erst wieder spät nach Hause komme und dann noch lernen etc. muss, werde ich nicht mehr für viel gebrauchbar sein. Ich hoffe, ihr habt verständnis dafür.
Ganz viel Liebe,
Sophie x