The pain of love - Rewilz

By kontaktarm

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In dieser Geschichte geht es darum, dass Felix sich in Rewi verliebt. Dieser hat aber leider eine Freundin, L... More

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
XXL-Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Ende?!

Kapitel 10

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By kontaktarm

Felix' Sicht:


Als ich Rewi beim Essen beobachtete fiel mir ein, dass ich noch paar Sachen aus der Wohnung holen musste. Ich hatte kaum Klamotten mitgenommen. Ich sagte ihm bescheid und er meinte, dass wir dort nach dem Essen, hinfahren.

Als Basti dann endlich fertig mit Essen war, machten wir uns mit den Longboards auf den Weg. Schon beim hinfahren kamen tausende Erinnerungen hoch. Ich spürte, wie sich Tränen in meinen Augen sammelten. Ich kann über den Tod meiner Mutter erstmal nicht hinweg kommen. Es kommt mir so vor, als wäre sie noch immer nah bei mir. Ich vermisse sie so sehr.

Zuhause angekommen packte ich meinen ganzen Kleiderschrankinhalt in eine Sporttasche. Außerdem nahm ich noch ein Bild von meiner Mutter und mir und eine Kette meiner Mutter mit. Ich fand die Kette immer so schön an ihr, ich konnte sie nicht einfach da lassen. Rewi sah, wie furchtbar es mir ging, als wir dort waren und zog mich in eine feste Umarmung. Es tat gut, zu wissen, dass doch noch jemand bei mir war. In dem Moment musste ich nicht einmal daran denken, dass ich noch mehr von ihm wollte, als eine Umarmung.

Wieder bei Rewi zuhause ging ich wieder ins Wohnzimmer und starrte einfach nur auf den Boden. Mir ging es dreckig. Er setzte sich neben mich und schaute mich bemitleidenswert an. Aber irgendwie fand ich es auch toll, dass jemand nun bei mir war. 

Später ging ich bei Rewi duschen, ich wollte ja nicht vollkommen verkümmern. Ich sah auf dem Badezimmerschrank ein paar Rasierklingen liegen und konnte einfach nicht wiederstehen. Ich ritzte mir tiefe Schnitte in den Arm und der Schmerz tat so gut. Ich konnte für einen Moment den Tod meiner Mutter vergessen. Aber lange hielt dieser Moment nicht an und ich fing wieder an zu weinen. Trotzdem riss ich mich zusammen und ging schnell duschen.

Nachdem ich fertig war, zog ich mir eine Jogginghose, ein T-Shirt und einen Hoodie an. Ich wollte nicht, dass Rewi auch noch die Schnitte sieht, damit er sich nicht noch mehr Sorgen um mich machem musste. Es war mittlerweile schon 22:00 Uhr und ich ging schlafen, ohne vorher irgendwas gegessen zu haben. Das mag nicht gesund sein, aber das störte mich in dem Moment nicht. Rewi nahm es so hin, dass ich ins Bett wollte und ging in sein Zimmer. Ich glaube, ich belastete ihn ganz schön.

Das Einschlafen fiel mir schwer, ich habe ungefähr 2 Stunden gebraucht, bis ich mich in den Schlaf weinte.

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