Das bin nicht ich

By itisbooklove

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Eigentlich sollte er im Gefängnis eine Strafe absitzen, aber daraus wurde nichts. Denn nur wenige Wochen spät... More

Prolog Thomas Sicht
2.Kapitel: Thomas Sicht
3. Kapitel Lucy's Sicht
4.Kapitel Thomas Sicht
5. Kapitel Lucy's Sicht
6. Kapitel Thomas /Lucy's Sicht
7.Kapitel Lucy's Sicht
8.Kapitel Thomas Sicht
Info und Dank
9.Kapitel Lucy's Sicht
10.Kapitel Thomas Sicht
11. Kapitel Lucy's Sicht
12.Kapitel Thomas/Lucy's Sicht
13. Kapitel Thomas Sicht
14.Kapitel Thomas Sicht
15.Kapitel Thomas Sicht
Info
16. Kapitel Lucy's Sicht
17.Kapitel Thomas Sicht
18.Kapitel Lucy's Sicht
19. Kapitel Lucy's Sicht
20.Kapitel Thomas Sicht
21. Kapitel Lucy's Sicht
22. Kapitel Thomas Sicht
23. Kapitel Scotts Sicht
24.Kapitel Lucy's Sicht
25. Kapitel Thomas Sicht
26.Kapitel Lucy's Sicht
27. Kapitel Lucy's Sicht
28. Kapitel Thomas sicht
29. Kapitel Lucy's Sicht
30. Kapitel Lucy's Sicht
31. Kapitel Thomas Sicht
32. Kapitel Thomas Sicht
33. kapitel Lucy's Sicht
34.Kapitel Lucy's Sicht
35. Kapitel Thomas Sicht
36.Kapitel Lucy's Sicht
37.Kapitel Thomas Sicht
38. Kapitel Lucy's Sicht
39.Kapitel Thomas Sicht
Kapitel 40 Lucy's/Thomas Sicht
41.Kapitel Ina's Sicht
42.Kapitel Lucy's Sicht
43.Kapitel Thomas Sicht/ Lucy's Sicht
44. Kapitel Thomas Sicht

1.Kapitel Lucy's Sicht

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By itisbooklove

Lucy's Sicht

Heute war es wieder so weit: ich würde meinen Vater im Gefängnis besuchen.

Natürlich freute ich mich darauf, aber wenn ich da wieder wegfahren werde werde, ich wie immer traurig sein, denn mein Vater sagt mir jedesmal wie sehr ihm der Einbruch doch leid tut.

Während mich ein Wachmann zum Besuchraum führte, hatte ich das Gefühl, dass viele der Häftlinge sich auf etwas vorbereiten. Und ein unschönes Gefühl machte sich in mir breit.

Dieses Gefühl wurde aber durch Panik ersetzt, als ich hinter mir Schüsse hörte.

Der Wachmann der eben noch neben mir lief sah sich ebenfalls panisch um.

Dann piebte sein Pieper und er drückte darauf. "Alle verfügbaren Leute sofort in den Eingangsbereich des 1. Traktes! Wir haben eine Schießerei und viele ausgebrochenen Häftlinge."

Als er dann auch noch fragte "Kennst du den Weg zum Hinterausgang?"
War das nicht unbedingt etwas was meine Panik kleiner werden ließ. Ich riß mich aber zusammen erinnerte mich an den Weg.
„Ja, ich weiß den Weg. Soll ich darauß?"

"Ja, aber schaffst du es ohne mich. Ich muss meinen Kollegen helfen."
"Okay."

Ich hatte Panik und das nicht gerade ein wenig.

Ich atmete einmal tief ein und rannte in die Richtung des Hinterausgang. Ich merkte noch wie der Mann in die Richtung der Schüsse rannte.

Als ich nur noch ca. 50 Meter laufen musste, wurde eine mir Hand auf den Mund gerückt und ich knallte gegen etwas hartes, ich vermute den Oberkörper des Mannes der mich festhielt.

Meine Angst ging mit mir durch und ich versuchte panisch die Hand von meinem Mund zu bekommen.

"Halt still und hör auf dich zu währen. Ich Bring dich schließlich nicht um." flüsterte eine tiefe Männerstimme in mein rechtes Ohr.

Meine Atmung war Schell und verriet meine Panik, denn ich hatte die Stimme schon einmal gehört.

Meine Mutter hatte sich seitdem mein Vater verhaftet worden ist, jede Sendung, in der es um Verbrechen ging, gesehen und deshalb kannte ich diese Stimme: sie gehörte einem der gefürchteten Männer von New York vielleicht auch dem Gefürchteten: Thomas Brodie Sangster.

Ich wusste nicht ob er wusste, dass ich wusste wer er ist.

"Hör auf dich zu wehren, Versuch nicht zu schreien und wen ich was von dir verlange machst du es, okay?"

Was sollte ich tun, mich ihm wiedersetzen währe wohl mein Tod. Also nickte ich wimmernd.

Er zog mich durch einige Gänge, welche, so weit ich weiß zu einen zweiten Hinterausgang führten.

Ich vermute, dass er hier ausbrechen will und mich als Geisel benutzen wird. Die Vorstellung gefiel mir gar nicht und als ich daran dachte müsste ich schluchzen.

So das war mein erstes Kapitel. Es könnte sein das ich Rechtschreib- und Logicfehler eingebaut habe, wenn dann tut es mir leid.

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