𝐖𝐈𝐍𝐆𝐀𝐑𝐃𝐈𝐔𝐌 𝐋𝐄𝐕𝐈...

Autorstwa autumnxxrain

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[Zeitreise / c o m p l e t e] Der Kampf ist zu Ende. Lord Voldemort ist tot. Alle Horkruxe sind zerstört. He... Więcej

well, hello
Der Zeitumkehrer
„Bei Merlins rosa-roter Unterhose!"
Die Rumtreiber
»Du hast eine echt lange Leitung, Harry!«
Verteidigung gegen die dunklen Künste
Lily Evans
Quidditch und ein Duell
Zwei neue Zeitreisende
Eine neu-alte DA
Die Schlacht der DA
Der vierte Tod
Wiederaufbau der DA
Treffen der DA, eins
Pläne schmieden
Heiße Spur
Auf dem Astronomieturm
Denkarium und Kostüme
Halloween
Nah dran
»Sie kommen der Sache näher.«
Der Patronus
In der Kammer des Schreckens
Harry James Granger
Denkarium mit Unfällen
Plan B
Die Reise geht los ... (Kurzes Kapitel)
Godric's Hollow
Die fünf Horkruxe (Zeitraffer)
Back to Hogwarts
Das Diadem von Ravenclaw
Viel Leid
Hermine rettet Hogwarts
Geschafft!
Letzte Hilfe
Ohne Voldemort, die Wahrheit
Ein neuer Anfang (Hermine)
Ein neuer Anfang (Harry)
Ein neuer Anfang (George)
Ein neuer Anfang (Ron)
Ein neuer Anfang (Neville)
Ein neuer Anfang & Winkelgasse (Luna)
Epilog: Die Prophezeiung
Special: Zeitreise-FFs-Ideen für euch!

Ein neuer Anfang (Ginny)

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Autorstwa autumnxxrain

»Buh!«
Ginny schreckte hoch und sah in ein Sommersprossenbedecktes Gesicht: Ron.

»Ronald Weasley!«, rief sie und sah sich um.

»Der Fuchsbau ...«, murmelte sie, »zuhause.«

»Ja, und ich will jetzt sehen, ob wir in unserer Zeit gelandet sind und ... Fred lebt.«

»Bestimmt, Ronnie und jetzt ... ach nein, bin ja gerade erst zehn, nein sogar erst neun.« Sie sah sich im Spiegel an. »Welchen Tag haben wir heute?«

»31. Juli 1991«, antwortete Ron, »steht auf den Kalender.«

»Also hat Harry Geburtstag!«, quiekte die kleine Gryffindor.

»Jaah, ich habe jetzt Hunger«, sagte Ron und auch Ginnys Magen knurrte. »Zeitreisen machen hungrig!«

»FRED! GEORGE! RON!«, rief da Mrs Weasley von unten, »KOMMT RUNTER, FRÜHSTÜCK!«

Ron seufzte und sah zu Ginny. »Mach bitte nicht wieder einen auf Harry-ist-in-der-Küche-und-ich-bin-ein-roter-Ping-Pong-Ball«, sagte er und öffnete dann die Tür. »Bis gleich!«

»Ping-Pong-Ball! Das ich nicht lache«, schnaubte Ginny und sah aus dem Fenster.

Die Sonne ging über den Hügeln langsam auf, und tauchte alles in ein rot-orangenes Licht, als hätte jemand einen Farbzauber benutzt.
Am Horizont konnte man zwei Häuser erkennen: Das der Lovegoods und das, wo die Diggorys drin wohnten.
Hätte sie nicht schon so viel Grauen erlebt, wäre das hier wie ein Bilderbuch.

Als Ginny von unten lautes Lachen hörte, griff sie nach der Türklinke und rutschte das glatte Treppengeländer herunter.
Unten in der Küche saßen schon Percy, Ron, Mr und Mrs Weasley, George und ... Fred!

Ginny quiekte und rannte durch die Hintertür in den Garten, von wo sie durch eine weitere Tür hinten hinaus, die Treppe hoch in ihr Zimmer gelangte.

»Ginny?« Es waren Fred und George, die durch ihre Zimmertür lugten.

»Hey, Große!«, sagte George, »Fred weiß die Wahrheit. Warum machst du wieder einen auf Ping-Pong-Ball?«

»Was habt ihr nur mit dem Ping-Pong-Ball! Ich bin eine Gryffindor, die Bellatrix besiegt hat und kein kleiner-roter Ball von einer Intelligenzquote Grad Null!«

Fred sah verwirrt aus, George lachte. »Merke dir, im Kopf ist sie schon Siebzehn!«, flüsterte er.

»Das kann was werden. Ein zwanzigjähriger Zwillingsbruder, ein achtzehnjähriger kleiner Bruder, und eine siebzehnjährige kleine Schwester. Super.«

»Wir können unser Wissen aber für Streiche benutzen«, schlug George vor und grinste breiter als jedes Honigkuchenpferd.

»Ihr seit unverbesserlich.« Ginny seufzte. »Na gut, aber etwas gutes hat es, dass ich wieder Zehn Jahre alt bin.«

»Was denn?«, fragten Fred und George gleichzeitig.

»Ich bin so leicht wie eine Fliege!«, rief Ginny und schmiss sich regelrecht auf Fred. Dieser konnte sie nur mit Mühe und Not auffangen.

»Hey ...«, beschwerte er sich, und Zack, schon hatte er eine von Ginnys Mini-Händen auf dem Mund.

»Bli-bla-Blub!«, lachte sie und spielte Klammeräffchen. Wie ein Rucksack klebte sie nun an Freds Rücken.

»Kleine Schwestern nerven«, murmelte er, nachdem Ginny ihre Hand wieder zu sich genommen hatte.

»Mag sein, aber deine kleine Ping-Pong-Schwester hat dir vor vielen Jahren das Leben gerettet, und damit meine ich nicht den Knuddelmuff von Neben an!«

»Jaja, in bin dir total dank ...« Wieder klatschte Ginnys kleine Hand auf seinen Mund.

»Bli-Bla-Blub!«, rief sie und klatschte mit George ab.

»Ihr seid gemein«, murmelte Fred, während er die Treppe herunter rannte.

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