Just a Game | Draco Malfoy, 1...

Bởi lleennaaa

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[𝐂𝐎𝐌𝐏𝐋𝐄𝐓𝐄] 𝐈𝐧 𝐰𝐡𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐯𝐞𝐫𝐲𝐭𝐡𝐢𝐧𝐠 𝐬𝐡𝐨𝐮𝐥𝐝 𝐣𝐮𝐬𝐭 𝐛𝐞 𝐚 𝐠𝐚𝐦𝐞. ⚠️Ich überarb... Xem Thêm

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𝐅 𝐎 𝐑 𝐓 𝐒 𝐄 𝐓 𝐙 𝐔 𝐍 𝐆

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Bởi lleennaaa

1 Tag vor ihrer Begegnung im Gemeinschaftsraum

"Hast du die Kleine jetzt wirklich draußen bei den Treppen gebumst?"

"Ich habe doch gesagt, ich nehme diesen Spiel sehr ernst." sagte ich mit einem Grinsen.

"Fuck Malfoy, denkst du es gibt irgendwo auf dieser Welt noch ein größeres Arschloch als dich?"

"Unmöglich, Zabini."

Ich ließ mich zurück auf das Sofa fallen und es dauerte nicht lange dann spürte ich schon Astoria's Hände wie sich mich betatschten.

"Ich werde eifersüchtig. Wann bumst du mich mal wieder?"

Sie sagte es nicht leise-

es interessierte sie nicht ob die anderen es hörten.

"Dann wenn ich mal wieder Bock habe- und bis dahin, nimm deine Finger von mir."

Seit dem ich sie einmal nach dem Sex neben mir einschlafen ließ, bildete sie sich eine ganze Menge darauf ein.

Sie dachte dass das zur Gewohnheit werden könnte-

Ich sieh vielleicht für etwas besonderes hielt-

Mehr für sie empfinden würde-

Doch nichts davon stimmte.

Sie war eine dreckige Schlampe, genau wie der Rest der Mädchen hier.

Ich brauchte sie nur einmal anzuzwinkern und schon machten sie ihre Beine für mich breit-

Jede von ihnen.

Schon oft geriet ich in eine Schlägerei weil ich die Mädchen irgendwelcher Jungs gefickt hatte.

Doch es interessierte mich nicht.

Es waren alles Schlampen-

Sie waren alle gleich.

"Gibt es ein Mädchen was du noch nicht hattest?" fragte Adrian.

"Mir fällt keins ein."

"Aber mir." sagte Blaise mit einem Grinsen.

Gespannt sah ich ihn an, neugierig auf seine Antwort.

"Y/n Riddle."

"Omg, ja!" stimmte Pansy zu.

Y/n Riddle-

Ich hasse sie-

Ich hasse alles an ihr-

Ich hasse die Art wie sie mich ansieht-

Ich hasse die Art wie sie mit mir spricht-

Alles.

"Ich will sie nicht."

Blaise begann zu lachen.

"Die Frage ob du sie willst oder nicht stellt sich garnicht. Du hättest sowieso keine Chance bei ihr."

"Ach ja, denkst du?"

Er warf mir ein Nicken zu, ehe sich die Tür des Gemeinschaftsraum öffnete und sie wie gerufen rein kam.

Ich musterte sie einmal von oben bis unten.

Fuck, wie sehr ich sie auch hasste- sie war verdammt heiß.

Die heißeste von allen.

"Willst du nicht gleich ein Foto machen- dann kannst du aufhören mich so dumm anzustarren, Malfoy."

Mit einem angewiderten Blick ging sie in Richtung Schlafsäle.

Blaise begann zu lachen, genau wie der Rest leicht grinsen musste.

Wie konnte diese dumme Schlampe es wagen, so mit mir zu sprechen-

dann auch noch im Beisein anderer.

"Was gibt's da zu lachen?!"

"Ich habs dir gesagt."

Ich sah mich einmal in der Runde um und wurde wütend als ich ihre grinsenden Gesichter sah.

"Denkt ihr wirklich ich könnte sie nicht flachlegen?"

Blaise: "Genau das denken wir."

"Beweis uns das Gegenteil." warf Pansy ein. "Deine nächste Pflicht. Leg sie flach."

"Ich habe gehört das sie bisher noch keinen rangelassen hat." mischten nun auch die anderen mit.

"Sie ist Jungfrau?" fragte ich geschockt.

Tatsächlich hätte ich erwartet, das sie die größte Bitch von allen war.

So wie sie aussah, könnte sie jeden Typen haben.

Doch tatsächlich hatte ich sie noch nie mit einem gesehen, oder etwas darüber gehört.

Pansy: "Siehst du- es springt sogar was für dich dabei raus."

Blaise: "Jetzt kommt mal wieder runter. Denkst du nicht die Eine vorhin hat gereicht."

"Deal."

Pansy: "Wirklich jetzt?"

Ich nickte.

"Spätestens morgen hab ich die kleine Bitch entjungfert."


Dean

Stundenlang lag sie in meinen Armen.

Ihre Tränen flossen weiterhin ununterbrochen über ihr Gesicht-

und fanden einfach kein Ende.

Ich hielt sie fest-

wollte ihr das Gefühl geben dass sie nicht allein ist-

das sie jemanden hat der bei ihr ist und zu ihr steht.

Und obwohl es mir weh tat sie so leiden zu sehen, war ich tief in mir glücklich.

Glücklich über die Erkenntnis das Malfoy es sich nun endgültig mit ihr verscherzt hatte-

Und sie nun mir gehört.

Ich hatte so lange auf diesen Moment gewartet- und nun war er endlich da.

Trotzdem wünschte ich mir, ihr die Schmerzen irgendwie nehmen zu können.

Nach 5 Stunden durchgehendem Weinen-

ständigen, verzweifelten Versuchen nach Luft zu schnappen-

immer wieder kommenden Panikattacken-

schlief sie endlich ein.

Ich hatte mir diesen Moment oft vorgestellt-

wie sie in meinen Armen lag und einfach nur friedlich schlief.

Und jetzt wo er da war, konnte ich sagen-

es fühlte sich tausend mal schöner an als in jeder meiner Fantasien.


Y/n

Langsam öffnete ich meine Augen und erschrak als ich einen maskulinen Arm sah der um mich lag.

Ich dachte es wäre Draco-

Durch meine plötzliche Reaktion wurde er wach.

"Alles okay? Hast du schlecht geträumt?"

"Nein nein, es ist nur- dein Arm- ich dachte du wärst-"

"Schon gut." antwortete er, bevor ich meinen Satz vollenden konnte.

Er stand auf und lief in Richtung Badezimmer.

Ich ließ mich zurück in mein Bett fallen und auch wenn ich nicht wollte- kamen mir die Erinnerungen an gestern.

Ich kann nicht beschreiben was in mir vorging-

Ich war gebrochen.

Dean kam zurück aus dem Badezimmer und öffnete meine Kommode.

"Was willst du anziehen?"

"Garnicht's. Ich gehe nicht in den Unterricht."

"Wieso nicht?"

Ich sah ihn fragend an.

"Ist die Frage jetzt ernst gemeint?"

Er saß sich neben mich an die Bettkante.

"Er hat dich lange genug von der Welt abgeschottet- zeig ihm dass das vorbei ist."

Besser hätte er es nicht sagen können.

Draco hat mich nun über Monate immer mehr von der Welt abgeschottet-

anderen Menschen-

ich selber sein zu können-

das musste enden.

Als sich ein leichtes Lächeln auf meinem Gesicht bildete, war das Antwort genug für ihn.

Er nahm meinen Kopf in seine Hände und gab mir einen sanften Kuss auf die Stirn, ehe er wieder aufstand und erneut vor meiner Kommode stand.

"Also- was willst du anziehen?" fragte er erneut mit einem Lächeln.

"Was gefällt dir den an mir?"

Seine Hände verschwanden in meine Kommode und wühlten einen kurzen Moment, bis er schlussendlich zu grinsen began.

"Den hier."

Er schmiss mir einen schwarzen Rock auf das Bett.

Das war so ungewohnt-

Draco hätte mich umgebracht, hätte ich auch nur den Gedanken daran verschwendet mit einem Rock unter die Leute zu gehen.

Doch Draco war Vergangenheit-

das musste ich akzeptieren und wieder in mein normales Leben zurück kehren.

Also rappelte ich mich auf und machte mich fertig für den Unterricht.


"Ich will doch nicht."

Ich drehte mich um und lief mit schnellen Schritten davon.

"Wie bitte?!"

Seine Hand griff nach meiner und zog mich zurück in Richtung Kräuterkunde Klassenzimmer.

"Auf keinen Fall."

"Dean bitte, ich kann das nicht."

"Natürlich kannst du."

Er legte seine Hand an meinen Hinterkopf und drückte mich an seine Brust.

"Du bist nicht allein. Ich bin immer bei dir."

Seine Hände umschlagen mein Gesicht während er mir tief in die Augen sah.

"Ich lasse nicht zu das dir jemand weh tut. Weder körperlich noch psychisch."

Ich schloss meine Augen und ließ mich selber für einen kurzen Moment über seine Worte nachdenken.

Ich konnte mich nicht für immer in meinem Zimmer verstecken, nur um ihm aus dem Weg zu gehen-

Ich musste meine Angst überwinden und darüber stehen-

Ich hatte zu viele Tränen an ihn verschwendet-

er war sie nicht wert.

Ich gab ihm ein flüchtiges Nicken als Antwort.

Ein sanfter Kuss landete auf meiner Stirn, ehe er meine Hand nahm und wir gemeinsam in das Klassenzimmer liefen.

Auch wenn ich sie nicht ansah- wusste ich das sie hier waren.

Ihre Blicke brannten auf meiner Haut-

Vor allem seine.

Den ganzen Unterricht über spürte ich sie auf mir.

Ich hörte das Knacksen die Draco's Finger von sich gaben und seine knirschenden Zähne bis zu mir.

Es gab eine Stelle auf der seine Augen besonders brannten-

Meine Hand.

Das lag daran das sie immer noch mit Dean's verankert war und mitten auf dem Tisch lag.

Nach einer Weile begann Draco sogar seine Stifte zu durchbrechen-

Einen nach dem anderen.

"Möchten sie uns vielleicht erzählen was sie so unfassbar wütend macht, Mr.Malfoy?"

Nun waren alle Augen auf ihn gerichtet-

Alle bis auf meine.

"Teilen Sie gerne?" fragte er Professor McGonagall.

"Nun ja, das kommt drauf an mit wem und was." antwortete sie.

"Also ich teile nicht gerne- mit niemandem. Und trotzdem hat mir jemand das was ich um keinen Preis teilen will genommen. Da verstehen Sie sicher das ich wütend bin oder?" fragte er mit einem sarkastischen, beherrschenden Lächeln.

"Das kann ich verstehen. Und was haben nun vor zu tun?"

"Na das was jeder an meiner Stelle tun würde."

Ich bemerkte wie Dean seinen Blick erhob und zu Draco sah.

"Zurückholen was mir gehört."

Stille trat in den Raum-

Keiner traute sich etwas zu sagen da alle die Blicke zwischen Draco und Dean bemerkten-

Auch Professor McGonagall.

"Ich hoffe Sie sprechen da von einem friedlichen Weg, Mr.Malfoy."

"Das liegt ganz bei demjenigen der mich bestohlen hat. Ich kann es mir auf die nette oder die böse Art zurückholen. Welche davon er wählt liegt ganz bei ihm."

Erneut war einen kurzen Moment Ruhe, bis Dean sprach-

"Gar keine."

"Ich denke wir beenden den Unterricht heute somit etwas früher- bringt bitte für die nächste Stunde eure Aufsätze mit."

Die furchtbare und viel zu lang da gewesen Stille löste sich endlich auf als die Schüler anfingen ihre Sachen zusammen zu packen und nacheinander den Raum Verliesen.

Auch ich hatte meine Sachen bereits zusammen geräumt und war bereit zu gehen-

Dean jedoch saß immer noch auf seinem Platz, ebenso wie Draco.

Es war als konnten sie ihre hasserfüllten Blicke nicht von einander lösen-

Ihre hasserfüllten Augen-

Sie sprachen mit einander.

Auch wenn man nichts hören konnte, konnte man deutlich sehen das es nichts nettes war.

"Dean." Ich lag meine Hand auf seine Schulter. "Komm."

Ohne seinen Blick von ihm zu lösen stand er auf und nahm meine Hand.

Erneut spannte sich Draco's Unterkiefer an und ein weiterer Stift musste dran glauben-

"Oh- gefällt es dir nicht wenn ich ihre Hand nehme?"

"Du kleiner B-"

"Und wie ist es damit?" Mit einer schnellen Bewegung schlang Dean seinen Arm um meine Hüfte und zog mich an sich.

Aus dem Reflex lag ich meine Hände auf seine Brust und drückte mich leicht weg.

"Dean, hör auf." sah ich ihn mit flehenden Augen an.

"Nein. Er soll verstehen das du nicht mehr ihm gehörst."

Langsam brachte er seinen Blick zurück zu mir.

"Sondern mir."

Er wartete einen kurzen Moment und ließ unsere Augen sich komplett ineinander verankern.

Seine Hand fand den Weg zu meinem Kinn das er sanft griff und mein Gesicht näher zu ihm brachte-

Und dann passierte es.

Unsere Lippen trafen sich-

Er küsste mich- und das direkt vor Draco's Augen.


Draco

Ein grausamer Schmerz zog durch meinen gesamten Körper und erfasste schlussendlich mein Herz.

Mein Herz-

Sie war mein Herz.

Sie war alles was ich in meinem Leben mit etwas schönem verbinden konnte-

Sie war das schönste was mir je passiert ist-

Niemand machte mich so glücklich wie sie-

Sie lächeln zu sehen war für mich das schönste auf der Welt.

Ich hatte alles was ich brauchte-

Ich hatte sie.

Bis ich sie verlor- für nichts.

Für eine Wette?

Für eine Pflicht?

Ich wollte ihr die Jungfräulichkeit nehmen und sie zu einem weiteren Pokal von mir machen-

Dabei war sie diejenige die mir etwas genommen hatte.

Mein Herz.

Ohne den Schlüssel dafür hatte sie es geschafft den Käfig um mein Herz zu öffnen- und sich das zu nehmen was ich am meisten fürchtete-

Mein Herz.

Ich wollte sie weg schmeißen genau wie alle anderen- doch ich konnte nicht.

Sie war zu wertvoll.

Das wertvollste was ich seit diesem Tag an besaß.

Seit diesem Tag an sollte sie kein anderer je wieder berühren-

Sie gehörte nur mir.

Es hätte alles so einfach sein können-

Hätte ich mir von Anfang an eingestanden das sie die Eine ist und es ist nicht krampfhaft versucht hätte zu verdrängen.

Die Gefühle die ich schon seit dem ersten Tag an für sie hatte-

Ich wollte sie verdängen-

Sie nicht wahrhaben-

Mir nicht eingestehen das trotz meiner Bemühung und der harten Hülle um mein Herz- es jemand geschafft hatte.

So beschäftigt damit stets die harte Seite von mir zu zeigen und bloß jeden Funken Gefühle oder Liebe zu verstecken-

bekam ich garnicht mit wie ich sie genau dadurch immer mehr und mehr verlor.

Ich verlor sie weil ich dachte meine Gefühle verstecken zu müssen-

Sie gab mir alles- Sie war bereit eine Beziehung mit mir zu führen und jedem Jungen dieser Schule zu zeigen das sie mir gehört-

Doch gehindert von der Angst und geblendet von meiner Eifersucht- zerstörte ich es.

Immer wieder wiederholte ich mich-

Immer wieder sagte ich ihr das mir gehört-

Doch das wäre nicht nötig gewesen- denn sie war es schon längst.

Sie war es-

Ich hatte das erreicht was ich erreichen wollte-

Ich wollte sie- und hatte sie-

Alles was ich wollte hatte ich bereits-

Und nur weil ich es zerstört habe- musste ich nun zusehen wir ihre sanften Lippen, von denen ich mir schwor das kein anderer sie je berühren würde- die eines anderen berührten.

Jede einzige Berührung von ihm die er auf ihr hinterließ machte mich krank.

Fuck, sie gehörte mir-

"Du kleiner Bastard- DU WAGST ES SIE DIREKT VOR MEINEN AUGEN ZU KÜSSEN?!" schrie ich während ich wutgeladen auf ihn zustürmte und ihm an seinem Kragen von ihr weg zog.

Ich holte aus und verpasste ihm einen harten Schlag mitten in sein Gesicht.

"DRACO, NEIN!" hörte ich ihre wunderschöne Stimme.

Die Stimme die mich zu solch drastischen Maßnahmen zwang.

Meine Faust landete in seinem Magen, was ihn dazu brachte einzuknicken auf die Knie zu fallen.

Sein Blick war auf den Boden gerichtet, da er keine Kraft hatte sein blutverschmiertes Gesicht aufrecht zu halten.

Ich vergrub meine Hand in seinen Haaren und zog an ihnen seinen Kopf zurück.

Erneut holte ich aus und hinterließ einen weiteren, harten Schlag in seinem Gesicht- direkt auf seiner Lippe.

"SCHMECKT DAS BLUT BESSER ALS IHRE LIPPEN?!"

Er spuckte eine große Menge Blut aus seinem Mund und brachte seinen Blick zurück zu mir.

"Nichts schmeckt besser als ihre Lippen." brachte er noch mit aller Kraft raus.

Meine Faust erhob sich aufs Neue und landete schlussendlich in seinem Gesicht.

Ich würde es so oft wiederholen bis er es verstanden hat.

Und ich war im Begriff es zu tun, doch stoppte als ich vor mir nicht mehr Dean's blutüberströmtes Gesicht sah, sondern das was ich am meisten liebte.

"BITTE DRACO- HÖR AUF!"

"Geh zur Seite." befahl ich, doch wie so oft widersetzte sie sich meinen Befehlen.

"WILLST DU JEDEN JUNGEN TÖTEN DER MICH AUCH NUR ANSIEHT?!"

Verdammt richtig.

"Das war ein bisschen mehr als ansehen, oder nicht?!"

"DU WOLLTEST MICH NICHT! ALSO HÖR AUF JEDEN ZU VERPRÜGELN DER ES TUT! ICH WAR DEINS DRACO, DOCH DU WOLLTEST MICH NICHT! DU HAST MICH VERSTECKT- DICH FÜR MICH GESCHÄMT-"

"Das stimmt nicht."

"Ach nein? Wieso mussten wir dann so tun als wäre zwischen uns nichts? Wieso musstest du mich von deinem Schoss schubsen sobald jemand anderes als Blaise den Raum betrat?"

"Ich habe mich geschämt- aber nicht für dich."

"Wofür dann?" fragte sie sanft und ich nahm war wie ihre Augen glasig wurden.

"Mei-"

"Mir fällt da doch was ein, was noch besser schmeckt als ihre Lippen"

Mein Unterkiefer spannte sich an.

Ich wusste was er mir damit sagen wollte- und sie wusste das auch.

Genauso wusste sie was ich jetzt vorhatte- sie sah es mir an.

Langsam schüttelte sie ihren Kopf und bettelte mit ihren Augen das ich es nicht tun würde-

"Ihre anderen Lippen."

Auch wenn ich ihn nicht sah, konnte ich hören das er ein Grinsen auf dem Gesicht hatte.

Ich packte sie an ihren Schultern und schob sie zur Seite.

"Draco, bitte."

Sie griff ebenfalls nach meinen Armen und bohrte ihre Nägel in meine Haut.

Sie wollte mich hindern-

Doch dafür war es zu spät.

Ich löste ihren Griff von mir und vergrub erneut eine Hand in Dean's Haaren um seinen Kopf in die richtige Position zu bringen.

Mit angeschwollenen blau/lilafarbigen Augen sah er zu mir hoch.

Ich ließ einmal alle meine Finger knacksen bevor ich eine Faust bildete.

"Bitte Draco, tu-"

Doch bevor sie ihren Satz vollendet hatte, war meine Faust schon längst in Dean's Gesicht gelandet.

"SIE. GEHÖRT. VERDAMMT. NOCHMAL. MIR." nach jedem Wort schlug er einmal zu.

"VERDAMMT DRACO HÖR AUF! BITTE!"

Ich ging in die Hocke und zog seinen Kopf noch ein Stück zurück.

"Sie wird niemals dir gehören. Nicht dir- und auch sonst keinem anderen außer mir. Und ich werde sie mir zurückholen- das verspreche ich dir."

Mit diesen Worten stand ich auf und ließ seine Haare los.

Ich gab seiner Stirn ein kleines Schubsen was allein schon reichte damit er nach hinten fällt.

Mit weit aufgerissenen, geschockten Augen starrte sie auf den Boden zu Dean, der in seinem eigenen Blut lag.

Sie stand da wie versteinert.

Ich stand direkt vor sie und brachte zwei meiner blutverschmierten Finger unter ihr Kinn und hob es ein Stück an, so das sie mich ansehen musste.

"Genauso wie ich es dir verspreche."

Mit diesen Worten wandte ich mich von ihnen ab und ging.


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Wörter: 2836

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