Katrin und Winni
Bum- schwarz .
Bröööö klapper und laut schepper!!!!
Moin! War das erste Wort, dass ich verstand als ich langsam und benommen die Augen öffnete.
Dann konnte ich noch einen blauen Kittel sehen der sich vor mir bewegte und mit einem Griff wie von einem Fahrrad. Nur langsam als der blaue Kittel weg war, begriff ich, das war ein Krankenhauszimmer und ich lag in einem Bett, in dem selbigen, der blaue Kittel, war die Putzfrau und der Fahrradgriff war ihr Bohner mit dem sie den Boden polierte.
Das "Moin" ist Ihre universelle Begrüßung für alle Kranken, was ich später erfuhr, und das brummen ist von Ihrem Arbeitsgerät.
Langsam erinnerte ich mich: Ich war bei schönen Wetter mit meinem Fahrrad und einer Tena Maxi ....? TENAMAXI WINDEL OHHHHHH nein!!! Ich schaute unter die Decke, da lag ich gut verpackt in einer neutralen unbedruckten Krankenhaus Einwegwindel, die auch schon leicht feucht war.
Was soll ich jetzt machen soll ich den Inko spielen oder soll ich die Wahrheit sagen das ich Windeln nur aus Spaß trage?
Ich war mit meinen Überlegungen noch nicht zu Ende als sich die Tür öffnete und eine Schar weißer Kittel in mein Zimmer strömte.
Der 1. weiße Kittel sagte.: „Guten Morgen! Ah sie sind wach! Das ist gut. Sie sind den Unikliniken M........und mein Name ist Oberarzt H........! und das sind Assistenzärzte und Studenten der Medizin.
Nun zu ihnen, sie haben einen Unfall erlitten und leiden unter einer Gehirnerschütterung, einer Wirbelsäulenprellung und einer Wadenbeinbruch" (das sagte der Arztnatürlich nicht, er benutzte andere Begriffe, aber er meinte das).
„Auf Grund der Wirbelsäulenprellung." Wand er sich an seine Begleiter und schlug im selben Moment meine Decke zurück, so dass jeder meine Windel sehen konnte, " ist der Patient zur zeit inkontinent und muss gewickelt werden. Außerdem, darf er das Bett auf Grund der Gehirnerschütterung, sieben Tage nicht verlassen und muss liegen. Bis dahin sollte die Schwellung am Bein soweit abgeklungen sein das wir das Wadenbein operativ richtenkönnen." „wie fühlen sie sich?" es dauerte eine weile bis ich merkte das die Frage an mich gerichtet war und noch länger bis ich antwortete „es geht so" denn sollte ich die Wahrheit sagen? Vor allen Leuten hier bepisst und beschissen den ich hatte mit doch auch noch groß in die Windel gemacht.
„Na dann ist ja gut! Ihr behandelnderArzt wird sie später noch mal besuchen." Sprach und trieb die weißen Kittel vor sich aus dem Zimmer und schlug die Tür hintersich zu.
Ich hörte noch ein „Schwester Katrin kümmern sie sich um Zimmer......," dann nur noch Füße-Getrappel und Stille.
Die Stille wurde durch leise, dann durch lauter werdende Schritte unterbrochen die in das öffnen meiner Zimmertür gipfelten. „guten Morgen ich bin Schwester Katrin und sie sind Herr....?"
„Nennen sie mich einfach Winni und du nicht sie!" „ist gut dan bin ich Katrin. Also Winni
Wir müssen jetzt die Windel wechseln."Sagte sie in einem geschäftigen Ton.
Erst in dem Moment merkte ich das sie einen Wagen mit Wickelutensilien hinter sich herzog.
In mir walten die unterschiedlichsten Gefühle auf, einmal unbändige Freude, denn ich wollte schon immer einmal von einer schönen Frau gewickelt werden, und im nächsten Augenblick unsägliche Scharm vor ihr so hilflos und beschissen da zuliegen.
Sie muss etwas von meinem Zwiespalt bemerkt haben denn über ihr Gesicht huschte ein merkwürdiges Lächeln, was ich in diesem Moment nicht deuten konnte.
Sie drehte sich zu dem Wagen und bückte sich. Ich fand eigentlich viel zu tief um etwas aus dem Wagen zu holen. Aber das war wohl Absicht, denn ich konnte unter ihrem weißen Kittel, der sich über ihrem rundem Po spannte, eine reihe blauer 6 und daneben eine reihe blauer W durchschimmern sehen, und eine gelbliche Verfärbung die während sie sich bückte noch an Größe zunahm.
Im gleichem Maße wie meine Kinnlade runter sackte stieg mein kleiner Freund in die Höhe bis er fest an die Windel drückte. Denn ich begriff, dass sie eine Attends M9 trug und als sie sich bückte, auch noch einnässte und mich dabei bewusst zusehen lies. Dann wand sie sich wieder mir zu, mit einer Wanne voll Wasser, einem Waschlappen, Handtücher und einer Ersatzwindel.
Die Wanne stellte sie auf mein Bett neben mich und eins der Handtücher schob sie unter meinen Po die Windel legte sie auf meinen Nachttisch und öffnete mit geübten Fingern meine Windel und wischte mir damit noch einmal über den Po.
Mein bestes Stück stand wie eine Eins und tat richtig weh. Katrin schien das aber nicht zu bemerken und wusch mich im Schambereich, gründlich sauber schenkte dabei meinem Luststab aber mehr Aufmerksamkeit als das zur reiner Reinigung nötig gewesen wäre.
Dabei drehte sie mir ihren wohlgeformten Hintern zu den ich jetzt aus ca. 40cm Entfernung in Augenschein nehmen durfte und Ihre frisches Pippi in Ihrer Windel riechen was mich schier um den Verstand brachte. Ich streckte meine rechte Hand aus und schob sie Ihr zwischen die Schenkel bis nach oben auf die nasse Windel und fing an sie durch die Windel zu massieren,was Ihr durchaus zu gefallen schien den sie erwiderte den Druck und spannte Ihre Schenkel an. Aber dann war sie mit der Windel bei mir fertig und entzog sich meiner Hand, grinste mich schelmisch an,drohte mir mit dem Zeigefinger und verschwand mit den Worten, "bis heute Mittag, " aus meinem Zimmer. Sie hatte mir die Windel so gerissen angelegt das mein bestes Stück in seiner vollen Prachtdarin Platz fand, was ja auch nötig war, denn er stand immer noch meisterhaft. Aber auch nur noch zirka 30sec. Denn ich brauchte Ihn nur kurz zu bearbeiten bis es mir, nach dem eben erlebten, voll in die Windel ging und ich entspannt wie ein Baby mit frischer Windel einschlafen konnte.
„Guten Tag Herr....!"ich wurde wach und ein weißer Kittel stand vor meinem Bett.
„ich bin Ihr behandelnder Arzt wie geht es Ihnen?" Bezog sich die Frage auf meine Verletzungen oder auf das vorhin Erlebte? Ich muste grinsen als mir das durch den Kopf ging und bevor ich Antworten konnte sagte mein Arzt „oh! wie ich sehe gut. Sie können schon wieder Lachen mein Name ist S...... ."Wir besprachen die weitere Behandlung und die vermutlichen Dauer meines Krankenhausaufenthalts.
Dann Verabschiedete er sich von mir und verließ das Zimmer.
Ich war das erste mal allein und wach in meinem Zimmer das dann für die nächsten 3-4 Wochen mein Zuhausesein sollte.
Aha! ein Fernseher war da wo ist dieFernbedienung? Ach auf meinem Nachttisch.
Ich griff danach und wollte Ihn einschalten aber keine Reaktion. War ja auch zu erwarten.
Was war das? ein Zettel! Bedienungsanleitung Fernseher stand da.
Sie müssen zuerst beim Portier 20 Euro Kaution hinterlegen und sich unter Nennung Ihrer Zimmernummer das Fernsehgerät frei schalten lassen.
Super! Wie soll das gehen, ich muss im Bett bleiben. Hoffentlich ist bald Mittag und Katrin kommt.
Die Zeit verstrich quälend langsam aber ich hatte ja so eine schöne Erinnerung an Katrin und mahlte mir ihren nächsten Besuch aus.
Endlich es muss schon später Nachmittag gewesen sein kam sie mit Ihrem Wickelwagen in mein Zimmer und schloss die Tür hinter sich. „Hallo" kam es etwas verlegen von Ihr.
Denn was da heute Morgen zwischen uns abgelaufen ist war schon etwas intim obwohl wir miteinander noch keine drei Sätze gewechselt hatten. „ Entschuldige aber es überkam mich heute Morgen ich hatte einfach Lust als ich deinen Ständer gesehen habe." Meinte sie.
Macht nichts das beruht auf Gegenseitigkeit als ich deine nasse Windel gesehen habe ging es mir kein Deut besser." Man sah richtig an, dass Ihr ein Stein vom Herzen fiel. Als sie sich neben mein Bett setzte. "ich hab bald Feierabend und hab mir dich bis zum Schluss aufgehoben. Las mal sehen wie voll ist deine Windel. Oh das wird aber zeit ich ziehe dir eine dicke Nachtwindel an die hält dann biss Morgen früh und es muss dich dann keiner von der Spätschicht oder Nachtschicht wechseln und Morgenfrüh mach ich dich dann wieder frisch. Einverstanden?" „Ja"antwortete ich
Wir unterhielten uns noch lange über ihre Windelleidenschaft und über meine, denn es war ihr nicht entgangen, dass ich mit Windel eingeliefert worden war, irgendwann muss der Funke dann übergesprungen sein denn als sie aufstand und sich zum gehen anschickte gab sie mir noch einen dicken Kuss auf den Mundden, den ich mit Leidenschaft erwiderte.
Am nächsten morgen kam Katrin wider mit ihrem Wagen in mein Zimmer schloss diesmal aber die Tür ab.
Es begann wieder die übliche Windelprozedur. Aber sie hob vorher ihren Kittel und öffnete den unteren linken Klebstreifen Ihrer Windel, die diesmal aber trocken war. Sie achtete darauf, dass ich diesen Vorgang gut sehen konnte. Trat an die rechte Seite von meinem Bett und begann mir, den Rücken zugedreht,meine inzwischen wieder volle Windel, genussvoll zu wechseln. Währenddessen schob ich ihr meine Hand seitlich in die nun lose Windel und massierte Ihre Vagina, die vor Erregung immer feuchter wurde. Sie kümmerte sich hingebungsvoll um mein bestes Stück, bis ich in meine frische Windel kam und sie in ihre. Als sie fertig war gab sie mir einen innigen Kuss klebte Ihre Windel zu und rauschte mit rotem Kopf und glücklich aus dem Zimmer mit den Worten „du kannst fernsehen. Bis heute Mittag!".
Ich war im tiefsten meines Herzen glücklich ich hatte alles was man sich wünschen konnte:
Eine Frau die mich liebt, Windeln trägt, mich wickelt, das Essen ans Bett bringt und einen funktionierenden Fernseher. Was will Mann Mehr?
Zur mittags Zeit kam Katrin mit einer andern Krankenschwester und brachte mir das Mittagessen hauchte mir einen Kuss auf die Wange und fühlte kurz meine Windel und meint nur die reicht noch bis heute Nachmittag.
Am Nachmittag kurz vor Katrins Schichtende kam sie wieder und schloss die Tür hinter sich ab, hob wieder ihren Kittel an und öffnete wieder den linken unteren Klebstreifen Ihrer Windel. Stellte sich mit leicht gespreizten Beinen rechts neben mein Bett und schaute mich herausfordernd an. Ich konnte nicht anders, ich schob Ihr wieder meine Hand, in Ihre mittlerweile sehr nasse Windel und massierte Ihre feucht warme Liebesgrotte.
Wehrendessen öffnete sie mit leicht nach hinten gebogenen Kopf und geschlossenen Augen die Knöpfe von Ihrem Kittel. Zu meinem Entzücken trug sie einen schwarzen Still-BH.
Sie beugte sich über mich und gab mir einen Zungenkuss, wären ich sie immer noch mit der rechten Hand imSchritt streichelte und mit der linken den Haken von der rechten Still-BH Klappe löste. Sie begann mit Ihrer Rechten Hand meinen Lustspender zu massieren und langsam meine nasse Windel zu öffnen.Als sie damit fertig war, zog sie meine Hand aus ihrer Windel, schwang Ihr rechtes Bein über mich und setzte sich über mir auf mein Bett. Schob Ihre Windel zur Seite und lies sich genussvoll aufmein bestes Stück herab, der sich begierig in Ihr Entfaltete. Da ich jetzt beide Hände frei hatte konnte ich jetzt auch noch die zweite Klappe Ihres BHs öffnen. Nun blitzten mir Zwei wunderschön, leicht nach oben zeigenden, feste Nippel auf festen Brüsten entgegen, die ich jetzt mit beiden Händen umfasste und erst die Einen dann die Anderen zu meinem Mund führte und genussvoll daran saugte, was Katrin mit einem leisen aufstöhnen und einer wollüstigen Bewegung Ihres Unterleibs quittierte.
Worauf wir beide explosionsartig kamen.Sie gab eine Mischung von scheiden Saft und Urin auf mich ab und ich spritze mein Sperma in sie hinein. Ich hoffte dass sie von mir schwanger werden würde, denn mit so einer Frau würde ich mit Freude mein Leben verbringen. Nach dem Höhepunkt kam die Entspannung. Katrin legte sich auf mich und gab mir einen legten, ausdauernden Kuss während ich mit meiner rechten Hand in Ihren Haaren herumwurstelte.
Nach einer geraumen Zeit stieg sie aus meinem Bett legte, sich eine frische Windel, an und begann mich zärtlich zu reinigen, einzucremen und mir eine dicke Nachtwindel anzulegen.
Währenddessen fragte ich sie:„Befürchtest du kein Infektion wenn du mit mir ungeschützten Sex hast" darauf sie: „Ich bin deine Krankenschwester, habe deine Krankenblatt gelesen und du bist gesund und frei von Erbkrankheiten außerdem nehme ich die Pille. Noch.!" Sprach sie, Klebte meine Windel zu richtete Ihren BH, Kittel und Haare gab mir einen Kuss und sagte: „schau bis morgen mein Schatz". Und verließ mein Zimmer.
Der nächste Morgen
Am nächsten Morgen wahr meine Windel wieder nass und ich wurde von einem Grummeln im Bauch geweckt. Ich stellte mit Erleichterung fest wen ich es gewollt hätte, hätte ich meinen Stuhlgang kontrollieren können aber ich lies Im freien lauf.Kurz darauf kam auch schon Katrin mit ihrem Wagen gab mir einen Kuss und fing an mich frisch zu machen. Sagte aber währenddessen, „wen du wieder aufstehen kannst gehst du aber aufs WC! Glaub Ja nicht,dass ich den Rest meines Lebens deine Scheiße weg mach!" „Äh ja" war alles was ich antworten konnte. Den Rest meines Lebens?„Äh, Willst du den Rest deines Lebens mit mir verbringen?"fragte ich nach. „Ja ich will." Antwortete sie lapidar. Da hab ich einen Antrag gemacht, ohne es beabsichtigt zu haben. Aber was soll es ich hatte sowieso schon daran gedacht, es aber nicht jetzt schon tun wollen.
Sie gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss tätschelte noch mal mein bestes Stück in der Windel und verließ mein Zimmer.
Zum Späten Nachmittag kam sie wieder mit ihrem Wagen, lies die Tür aber unverschlossen und machte mich frisch. Sie nahm wieder eine dicke Nachtwindel, allerdings genoss sie es, dass ich sie durch ihre nasse Windel streichelte und befriedigte, dabei reinigte sie meinen Ständer, den ich mittlerweile wieder hatte, sehr intensiv. In dem Moment in dem sie kam fühlte ich das sie sich auch noch mal ein nässte und auch noch groß machte.Ihre Windel war biss zum Rand voll.
Da sie mit mir fertig war, sie hatte mir die Windel wieder so angelegt das ich genug Platz für meinen Lustspender hatte, ging sie zur Tür und schloss sie jetzt doch ab zog Ihren Kittel aus und begann sich frisch zu machen.
Während sie sich reinigt, der Wickelwagen war ja noch da, massierte ich mich im Schritt bis ich in die Windel ejakulierte, darauf zog sie sich auch eine der dicken Nachtwindeln an. „die will ich aber morgen-früh an dir noch sehen und zwar schön nass. Hast du einen Lippenstift?" „Ja aber warum?" „gib Ihn mir Bitte." Antwortete ich ihr.
Ich malte Ihr ein Herz in Höhe ihrer Vagina auf die Windel und meinte zu ihr: „Das Will ich Morgen früh noch sehen." Sie grinste und verabschiedete sich von mir für dieNacht.
Am vierten Morgen meines Krankenhausaufenthaltes, begann es wie die Tage vorher, dass Katrin mit ihrem Wagen in mein Zimmer kam. Aber diesmal die Tür am morgen abschloss.„Ich hab dir was mitgebracht schau mal" und sie zog zwei TenaFlex Maxi aus einem Fach von ihrem Wägelchen sie kam zu mir und begann routiniert, wie immer meine Windel zu wechseln. Währenddessen kontrollierte ich ob sie noch die Windel von gestern an hatte. Das hatte sie und zwar schön nass und schwer. Nach dem sie mit mir fertig war, sie hatte mir eine Tena Flex Maxi angezogen, begann sie sich selber sauber zu machen und auch eine Tena Flex anzuziehen. Ich wunderte mich was das sollte, denn eigentlich mag ich die Flex nicht so besonders, aber den Grund sollte ich erst gegen Nachmittagerfahren.
Katrin gab mir einen zärtlichen Kussund verschwand aus meinem Zimmer.
Der Tag verging mit einer schleppenden Zähigkeit in der üblichen Krankenhaus Routine,
die ich aber nicht weiter beschreiben möchte.
Als dann am Nachmittag die Tür aufging war ich voller Erwartung auf das was da kommen mag. Katrin schlossdie Tür hinter sich ab, wie sie das meistens nachmittags tat und kam zu meinem Bett und kontrolliert mit sachkundigem aber eigentlich viel zu festen Griff meine Windel, öffnete ihren Kittel und lies mich ebenfalls bei ihr eine Kontrolle durchführen.
Sie hatte wieder ihren, so von mir geliebten Still-BH an, den sie jetzt erwartungsvoll öffnete und ihre festen Nippel und strammen Brüste mir darbot, damit ich daran saugen konnte.
Jetzt verstand ich auch das mit derTena Flex, denn sie riss mit der rechten Hand ohne hinzusehen meine Flex auf und ich die Ihre vorne, so dass ihre Windel hinten runterhing und ihre Scharm sich mir nackt zeigte. Ich fing an Sie mit meiner Hand zu stimulieren. Sie lies sich das aber nur kurze Zeitgefallen, dann bestieg sie mich wieder. Nur diesmal schlug ihre nasseTena Flex bei jeder Hüftbewegung gegen meinen Hodensack und Po was mich noch geiler und verrückter machte als zwei Tage zuvor und ich noch schneller meinen Saft in sie rein spritzte als beim ersten Mahl. Was aber nicht weiter schlimm war denn sie kam kurz darauf mit eineSchwall Urin und Scheiden-Ausfluss zum Höhepunkt. Ich lies mein bestes Stück noch in ihr drin, als wir uns danach noch eine Weile entspannt aufeinander liebkosten und die gegenseitige Wärme unserer Körper genossen, bis er von alleine aus ihrer Scheide glitt.
Da es aber schon recht spät war und die Kolleginnen und Kollegen nicht merken sollten, sprang Katrin fast schon in Hektik von mir runter und begann sich und mich frisch zu machen und ich unterstützte sie so gut ich konnte dabei. Sie benutzte wieder zwei Nachtwindeln, zückte wieder ihren Lippenstift,Drehte mir aber diesmal ihren Po zu. Diesmal malte ich ihr ein Herz mit einem Pfeil durch, auf Ihren Po. Sie gab mir noch einen leidenschaftlichen Kuss. Nicht ohne noch mal meine Windel im Schritt zu streicheln, verließ sie, leicht ihren Po wackelnd und rausstreckend, mein Zimmer.
Als ich am Morgen des fünften Tages erwachte stellte ich fest dass ich in der Nacht einen Zimmergenossen bekommen hatte.
„Moin! Auch schon wach?" kam eine etwas säuerliche stimme aus dem Nachbarbett. „Mein Name ist Hermann bin vom Garagendach gefallen auf den Rücken und Kopf und muss jetzt wie du ne Windel tragen. So ein Mist!" „Moin! Mein Name ist Winni und woher weist du das von meiner Windel?" Fragte ich. Drauf Hermann: „Die Krankenschwester in der Nacht meinte nur"dann stellen wir die beiden Windelpisser in ein Zimmer." Und da war mir klar das du auch eine Windel an hast."
Ach so ist das dachte ich und war etwas im Zwiespalt, denn auf der einen Seite war ich nicht mehr allein im Zimmer, auf der anderen war ja dann Schluss mit den Sex-Spielchen mit Katrin.
Zu einer Antwort kam ich nicht mehr den in diesem Moment kam Katrin ins Zimmer mit den Worten: „Na dan machen wir doch mal unsere zwei Jungs frisch und fangen bei dem neuen an an."
Sollte ich jetzt zuschauen wie sie einen anderen Mann wickelt? Aber in diesem Moment zog sie einen Vorhang zwischen den Betten zu, der mir biss jetzt noch nicht aufgefallen war. Währenddessen dämmerte es mir, das ist ihr Beruf und ich muss lernen es zu akzeptieren, dass sie auch andere Männer wickelt und sauber macht, wenn ich mit ihr leben möchte.
Da war sie auch schon mit Hermann fertig, kam um den Vorhang herum zu mir und machte einen erregtenund erwartungsvollen Eindruck auf mich.
Sie bückte sich wieder so tief wie am ersten Tag vor mir und lies mich ihre nasse Windel mit den Herz darauf durch ihren Kittel sehen.
Intime Spielchen verboten sich ja jetzt von selbst, deshalb blieb es heute und auch an den darauf folgendenTage bei kleinen Streicheleinheiten und flüchtigen Liebkosungen.
Die Zeit ging dahin und ich unterhielt mich viel mit Hermann, wobei ich erfuhr das er Stock schwul ist, in der Beziehung meist die Männerrolle übernimmt, ich nicht sein Typs sei und wenn er schon mal mit einer Frau schlief er sie nur in den Po liebte.
Mittlerweile war meine Operation schonein paar Tage her und durfte wieder aufstehen.
Ich machte mir nicht mehr groß in die Windel aber mit dem Urin wollte es noch nicht so recht klappen, also hatte ich immer noch eine Windel an und wurde noch von Katrin gelegentlich gewickelt.
Nur alleine aufs WC gehen ging nicht so einfach, denn ich konnte das linke Bein noch nicht belasten und war nicht in der Lage mir meine Windel alleine hoch und runter zu ziehen.
Heute hatte Katrin zum ersten mal Spätschicht und sie ging mit mir auf Klo und verschloss die Tür hinter uns. Nachdem sie die Windel runter gezogen hatte und so vor mir kniete schaute sie auf meinen Penis, den sie nach kurzem zögern genussvoll in ihren Mund nahm.
Ich macht Ihr mit Gesten klar das, dass jetzt keine so gute Idee war da es ja gewaltig in meinen Gedärmen drückte.
Sie lies von mir ab und ich konnte mich auf die Kloschüssel setzen, natürlich mit hocherhobenen Glied, was Katrin dazu veranlasste mir den Rücken zu zudrehen und ihren Kittel anzuheben. In diesem Moment bemerkte ich dass sie eine Tena Flex verkehrt herum an hatte die sie jetzt mit einer schnellen Handbewegung runter klappte, vorne anhob und sich rittlings mit einem wolligen stöhnen auf meinen Lustspender nieder lies.
Sie lehnte sich mit ihren Rücken an mich und öffnete vorne ihren Kittel so, dass ich mit meinen Händen Ihre Brüste aus dem BH nehmen konnte und mit ihren Nippel spielen.
Dies geschah alles währen ich hinten mein Geschäft verrichtete.
Nachdem wir beide wieder ein mal genussvoll gekommen wahren (ich hatte noch nie erlebt das ich mit einer Frau so synchron zum Höhepunkt kam wie mit Katrin) wischte ich mir den Hintern ab, dass konnte ich Mittlerweile wieder, half Katrin mir meine Windel wieder hoch zu ziehen. Beim verlassen der Toilette gab mir Katrin einen Klaps auf den Hintern und Haucht mir ins Ohr: „Hermann hat einen ganz dünnen Schwanz." Sie gab mir noch einen flüchtigen Kuss und verschwand ins Schwesternzimmer.
"Hermann hat einen ganz dünnen Schwanz!"? Was soll ich mit dieser Aussage anfangen. Denn sie war nicht spöttisch oder abwertend geäußert worden sondern freudig erregt.
Es gingen Noch ein paar Tage ins Land, ich konnte schon wieder einigermaßen laufen, allerdings nur mit Windel, denn ich hatte immer noch keine wirkliche Kontrolle über meine Blase, kam Katrin mit ihrem Wagen ins Zimmer und schloss dieTür ab, dass hatte sie seit Hermann in meinem Zimmer lag nicht mehr getan, und begann meinen Bettnachbar zu wickeln der erwartungsvoll zu mir herüber grinste.
Was soll das? Keinen Vorhang, abgeschlossene Tür, und dieses Grinsen?
Und jetzt das! Katrin bearbeitet Hermanns Penis biss er steif war (er war wirklich recht dünn aber normal Lang) biss er stand. Nun holte sie einen Kondom aus Ihrer Kittel-Tasche und streifte es ihm über. Sie zögerte nicht lange stieg auf sein Bett, mit dem Rücken zu Hermann, hob den Kittel an schob ihre Pans zur Seite, denn die hatte sie heute ausnahmsweise an und lies seinen Lustspender in Ihre After Gleiten.
Ich stand da wie von Donner gerührtaber Katrin winkte mich zu ihr rann und deutete mir mich vor sie auf Hermanns Bett zu setzen, der die Beine angezogen und gespreizt immernoch auf seiner nassen Windel lag und leise stöhnte, aber bestimmt nicht vor Schmerzen.
Als ich vor Katrin kniete öffnete sie die oberen Klebestreifen meiner Windel und holte mein bestes Stück zum Vorschein währenddessen riss ich ihr die Pans vom Leib.
Sie lehnte sich noch etwas zurück war Hermann mit einem Stöhnen kommentierte,
so dass ich von Vorne tief in sie eindringen konnte.
Hermann und Katrin kamen Fast zur gleichen Zeit.
Hermann entleerte sich in den Kondom und Katrin teils in meine und teils in Hermanns Windel die ja noch immer unter uns lag.
Katrin und ich stiegen von meines Nachbars Bett. Da ich ja noch nicht zum Höhepunkt gekommen war stand mein Ständer aus meiner noch offenen Windel hervor.
Meine Lieblingskrankenschwester begann Hermann frisch zu wickeln beugte sich aber soweit nach vorne das ich Ihren nackten Po und Vagina sehen konnte. Ich konnte nicht anders ich besprang sie nach mal von hinten bis wir beide heftig kamen.
Das war unser letzter gemeinsamer Geschlechtsverkehr im Krankenhaus denn, am nächsten Morgen wurde ich entlassen.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Die Andere Geschichte
Nachdem die Entlassung aus demKrankenhaus vollzogen war, stand ich nun allein am Taxistand, ich hatte tatsächlich versäumt mir die Telefonnummer von Katrin gebenzu lassen, und wartete auf ein Taxi aber es wollte keins kommen. Doch dann bog ein alter Mazda um die Ecke und hielt direkt vor mir und aus dem Inneren erklang Katrins Stimme bitte einsteigen. Da ich nicht viel Gepäck hatte warf ich es kurzerhand auf den Rücksitz und Katrin Half mit meine Krücke zu verstauen, die musste ich immer noch benutzen, denn ich durfte mein Bein immer noch nicht voll belasten. Ich schaute Katrin an den erst jetzt fiel mir auf das ich sie bis jetzt nur im weißen Kittel gesehen hatte, denn sie trug eine abgewetzte alte Jens und eine gelbe Bluse. Nichts auffälliges, aber doch kein weißer Kittel. Sie schaute mich an und meinte nur: „Wohin?" Ich beschrieb Ihr den Weg und sie fuhr los. Unterwegs sagte Katrin zu mir „das war aber knapp beinahe wäre ein Taxi schnellergewesen als ich. Seit wann schafft es meine Klinik einen Patienten vor 11:00 zu entlassen" ich schaute auf die Uhr es war 10:30 und ich saß im Auto. Jetzt war mir auch klar warum kein Taxi da gewesen war, Die wissen das. „Ich wollte dich direkt von der Station abholen du solltest nicht allein Nachhause gehen."
„Ich genieße es das du mich Nachhause bringst außerdem kannst du ja noch eine Tasse Kaffee bei mir trinken." bot ich Ihr an. Nicht ohne Herzklopfen den ich brachte meine Herzdame das erste Mal Nachhause bzw. sie mich.
Aber im nächsten Moment durchzuckte mich ein Schrecken Ich war vier Wochen nicht Zuhause was macht mein Briefkasten wie stinkt mein Mülleimer wie stark lebt mein Biomüll?
Hat Frau Klink so, nenne ich meine Hausmeisterin (frei nach einer Fernseeserie die wir alle kennen) den Briefkasten geleert und den Biomüll beseitigt den sie war die einzige die einen Wohnungsschlüssel hatte.
Als wir dann bei meiner Wohnung ankamen, stiegen wir aus und ich konnte bei Katrin unter, ihrer Jens, ansatzweise die Konturen der Nachtwindel entdecken, die sie sich gestern vor verlassen des Zimmers noch angezogen hatte.
Ich klingelte als erstes bei Frau Klink um sie nach meiner Post zu fragen. Als sie die Tür Öffnete, es war mittlerweile schon 11:00 Uhr trug sie eine Schürze und meinte:„Hallo sind sie wieder gesund? Kommen sie rein, ich bin gerade beim kochen und sie können mit essen und Ihre Freundin auch." So kannte ich sie überhaupt nicht, normalerweise ist sie eher abweisend und missgelaunt. Ich antworte: „Ja aber gerne!" denn ich wusste das sie super kochen konnte und das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Sie trat zur Seite und lies uns ein.
Wir gingen zu Küche, ihre Wohnung hatte den Gleichen Zuschnitt wie meine, und setzten uns an ihren Küchentisch Katrin schien etwas unruhig und nicht mit der Situation einverstanden sagte aber nichts. Dann kam Frau Klink in die Küche zu ihrem Herd und drehte uns das erste mal den Rücken zu, da fiel mir die Kinnlade runter und Katrin fing an über mich zu kichern.
Frau Klink hatte doch tatsächlich unter Ihrer schürze nur eine Tex-A-Med Stoffwindel an und sagte während sie weiter kochte, ohne sich umzudrehen: „Ich habe auch ihren Mülleimer im Bad ausgeleert und dabei entdeckt das wir ja Leidensgenossen sind, da brauchen wir uns ja nicht mehr voreinanderzu verstecken." Und zu Katrin gewannt sagte sie: „Sie werden auch eine neu Windel brauchen Ihre Jens hat hinten schon Flecken. Ab ins Bad mein Kind hopp, hopp da ist alles was sie brauchen und hängen sie die Jens über die Heizung." Als ich mit Katrin ins Bad gehen wollte hielt mich Frau Klink zurück: „Sie bleiben hier das kann sie bestimmt allein. Sie ist alt genug."
Nach ungefähr 10 Minuten kam Katrinaus dem Bad nur mit Bluse und einer Molicare Super-Plus bekleidet und setzte sich zu mir an den Tisch.
Frau Klink erzählte uns das sie schonseit 25Jahren inkontinent ist und Windeln trägt aber sich immer versteckt hat und jetzt sich riesig freut endlich mal Leidensgenossen kennen gelernt zu haben, vor allem so junge.
Das Essen war fertig und als ich aufstehen wollte um den Tisch zu decken wies mich Katrin an: „Bleib sitzen ich mach das, du musst noch den Bein schonen." Und sprang auf und deckte mit ihrer laut raschelnden Windel den Tisch, auf der sich wieder ein kleiner gelber Fleck abzeichnete und auch die Windel von Frau Klink hing etwas tiefer im Schritt als noch vor einerStunde.
Wir aßen das vorzügliche Mahl (woher wusste Frau Klink, dass wir bei ihr essen, denn sie hatte für uns alle drei genug gekocht, eine Frau um die Siebzig isst in der Regelnur ein Bruchteil von dem was wir hier aßen?) und Karin wurde immer unruhiger auf Ihrem Stuhl.
„Was ist los Katrin?" „Ich mussum 14:00 in der Klinik sein und wir haben Fast schon 13:00 Uhr ich muss dich noch frisch machen und will noch mal deine Wohnung sehen.„Die Zeit wird Knapp!" „Ja du hast recht lass uns gehen"antwortete ich und überlegte warum will Katrin jetzt schon meine Wohnung sehen? Katrin zog sich Ihre Jens wieder an, wir bedankten uns für das Essen und verabschiedeten uns von Frau Klink.
In meiner Wohnung angekommen Schaute sich Katrin kurz um schob mich in mein Schlafzimmer riss mir die Hose runter und wickelte mich frisch in einem Tempo wie sie es in vier Wochen Krankenhaus nicht getan hatte, gab mir einen Kuss und rauschte mit den Worten: „Mach es gut mein Schatz ich muss in die Spätschicht ich komme heute Nacht wieder und schau noch mal nach dir!" ab. Bum! Zu war meine Tür.
Ich nutzte die Zeit um in meiner Wohnung ein Bisschen aufzuräumen und abzustauben soweit ich das mit meinem Bein konnte holte mir eine Flasche Rotwein aus dem Weinregal und kontrollierte noch mal meine Windel und legte zwei für die Nacht bereit.
Um 23:00 Uhr klingelt es an meiner Tür. Als ich öffnete stand da wie erwartet Katrin und sah müde und abgespannt aus. Ich lies sie ein und brachte sie zu meinemSchlafzimmer wo sie sich erschöpft aufs Bett fallen lies.
Da sah ich das ihre Windel wieder im begriff war zu versagen. „Dreh dich auf den Rücken Liebes" wies ich sie an und begann Ihr die Jens zu öffnen und abzustreifen dann schob ich ihr eine Wickelunterlage unter den Po öffnete die Windel und begann sie das Erste mal in unserer Beziehung frisch zu wickeln.
Ihre Windel war mehr als nur nass sie war klatsch nass und auch etwas beAAt.
Ich reinigte sie mit den Fechttüchern die ich am Mittag bereitgelegt hatte und cremte sie ein.
Danach schob ich ihr eine Windel unterden Po und verschloss sie, deckte sie zu und gab ihr noch einen Kuss während sie selig einschlummerte.
Ich schaute noch ein wenig Fernsehen und trank noch einen Schluck Wein.
Als Katrin verschlafen und etwas zerknautscht aus meinem Schlafzimmer kam mit der Tena maxi M die ich ihr vorhin angezogen hatte und Ihrer gelben Bluse, setzte sie sich neben mich und fragte: „ Hast du noch ein Glas Wein für mich?" „Na klar" antwortete ich humpelte zum Schrank holte ein Glas stellte es auf den Tisch und schenkte Ihr ein Glas Wein ein.
Als ich mich wieder neben sie setzte kuschelte sie sich, mit den Füßen auf dem Sofa, an mich und ich legte Ihr meine Hand auf den Windelpo. So saßen wir eine Zeit und genossen unsere gegenseitige Nähe bis ich zu Ihr meinte „Es ist spät wir sollten ins Bett gehen"
Katrin nickte nur und wir gingen in mein Schlafzimmer und ich zog mich biss auf die Windel aus, worauf Katrin mich noch einmal wickelt als sie den zustand meiner Windel bemerkte.
machte aber keinerlei Anstalten mich in sexuelle Stimmung zu versetzen, legte sich neben mich streckte mir Ihren Windelpo zu und zog die Arme an die Brust. Ich kuschelte mich von hinten an sie dran nach dem ich das Licht gelöscht hatte und wir schliefen eng umschlungen bis zum nächsten Morgen.
Ich wachte als erster auf, humpelt mit meiner mittler weile wieder feuchten Windel, in die Küche und bereitete das Frühstück wobei ich meine Windel so richtig einnässte.
Als ich mit dem Frühstück ans Bett kam wachte Katrin gerade auf und war im ersten Momentetwas verwirrt weil sie nicht wusste wo sie war, aber da entdeckte sie mich und ein Lächeln zog über ihr Gesicht.
Wir frühstückten gemeinsam wobei ich bemerkte das Katrins Windel immer dicker und feuchter wurde so wie meine.
Katrin trug das Frühstücksbrett in die Küche, ich konnte Ihre volle und schwere Windel von hinten sehen was meinen kleinen Freund zu einem Freudentänzchen veranlasste und begann gegen meine Windel zu drücken.
Als Katrin aus der Küche zurück kam bemerkte sie meine "volle" Windel und meinte mit einem grinsen im Gesicht „Oh da besteht wohl Handlungsbedarf" und begann zu gleich mich frisch zu wickeln wobei sie meinem besten Stück sehr viel Aufmerksamkeit entgegenbrachte, sodass er in seiner vollen bracht erblühte. Währenddessen knetete ich Ihren nassen Windelpo.
Sie verschloss meine Windel wieder, so dass mein bestes Stück darein genügend Platz hatte und legte sich auf den Rücken und sagte „Jetzt bist du dran!" spreizte dieBeine und sah mich herausfordernd an.
Ich öffnete ihre Windel und warf sie in den Mülleimer in den sie schon meine geworfen hatte reinigte Katrin ausgiebig und etwas intensiver als das nötig gewesen wäre,legte ihr eine frische unter dem Po und begann sie mit meiner Zunge zu verwöhnen was sie mit einem wolligem stöhnen und anheben ihrer Hüfte beantwortete.
„Komm" Sagte sie nur und zog mich zu Ihr hoch, öffnete die zwei oberen Klebstreifen meine Windel, umfasste meinen Penis, zog in aus der Windel, legte sich zurück und wartete darauf das ich in sie eindrang. Was ich auch ohne zögern tat, bis wir beide in einer Welle gemeinsamer Entzückung kamen.
Wir entspannten uns und ich blieb noch eine Weile auf ihr liegen, mit meinem Penis in ihrer Vagina bis mein Sperma komplett in sie getropft war.
Danach wischte ich meinen Lustspender an ihrer Windel im Schrittbereich ab und verschloss sie, so dass sich möglichst viel Sperma im Bereich Ihrer Vagina befand.
Wir stiegen aus dem Bett und steiften uns Beide ein frisches Hemd von mir über aber keine Hose wir hatten ja Windeln an und erledigten die Aufgaben des Alltags.
Der Umzug
Um ca. 11 Uhr sagte Katrin zu mir: „Ich muss heute noch mal Nachhause fahren und noch ein paar Dinge dort erledigen, dann komme ich heute Nacht wieder zu dir, nach der Schicht."
„Ist in Ordnung." Antwortete ich und gab ihr noch einen leidenschaftlichen Kuss mit meinen Händen auf Ihren Windelpo. Sie zog sich an und verschwand wieder einmal im atemberaubendem Tempo. Ich dachte noch so zu mir" Wenn sie immer soschnell ist wie jetzt ist sie nächste Woche bei mir eingezogen und in drei Monaten sind wir verheiratet und in einem Jahr brauche wir auch noch Babywindeln."
Bei diesem Gedanken musste ich schmunzeln, denn ich wusste ja nicht was auf mich zukam.
Ich rief bei meinem Hausarzt an für einen Termin und bekam ihn tatsächlich sofort. also bestellte ich mir ein Taxe, um zu ihm zu fahren. Das Wartezimmer war fast leer und ich musste auch nicht lange warten.
„Guten Tag Herr W....." Begrüßte er mich „Danke auch guten Tag Herr Dr." Antwortete ich im undgab ihm den Brief vom Krankenhaus.
Er bot mir einen Sitzplatz an und öffnete den Brief. Nachdem er Ihn gelesen hatte schaute er mich an und fragte „Wie stark ist ihre Inkontinenz? Können sie es im gewissen rahmen kontrollieren oder geht alles noch komplett ab?"„Urin kann ich nicht halten zurzeit geht alles in die Hose." Antwortete ich ihm. „Na da werde ich Ihnen wohl Windeln wie imKrankenhaus verschreiben! Wollen sie lieber dünne unauffällige oder dicke für mehr Sicherheit?" Fragte er mich zu meiner Freude und ich antwortete ihm „Ich nehme da die dickeren für mehr Sicherheit"„Nun gut ich denke die Tena Maxi M dürften die richtigen sein. Ich verschreibe Ihnen zwei Beutel für den Anfang und Kommen sie in 14 Tagen wieder und dann sehen wir weiter. Danke! Auf wieder sehen" und damit geleitete er mich zur Tür.
Mein Bein hat ihn überhaupt nichtinteressiert hätte er ja auch nichts machen können außer sich die Operationsnarbe anschauen und die ist ja schon drei Wochen alt.
Ich rief mir wieder eine Taxe und fuhr zur Apotheke um meine Windeln zu holen und musste feststellen, dass sie nicht vorrätig waren.
Die Apothekerin bot mir an sie zu mir Nachhause zu schicken was ich dankend annahm.
Nun fuhr ich wieder mit einer Taxe Nachhause. Angekommen musste ich mir erstmals wieder frisch machen,ich nahm eine Tena Maxi und war dann aber zu faul, mir eine Hose darüber zu ziehen und hatte nur eine Windel, Hemd und Socken an. Außerdem konnte man dann auch schneller Windeln wechseln.
Ich verbrachte den Tag damit ein klein wenig Ordnung zu machen am PC meine Nachrichten zu lesen und ein wenig im Nett zu chaten als Katrin dann um 23:00 Uhr zu mir kam.
Sie war genauso fertig wie am Vorabendund und es lief fast das gleiche Procedere ab.
Am nächsten morgen war Katrin aber als erstes wach, sprang auf, und warf sich nur ein Kleid über, zog Ihre Schuhe an und verschwand durch meine Wohnungstür.
Ich stand langsam auf, kontrollierte meine Windel, sie konnte noch ein wenig aufnehmen und zog mich an um dann Katrin zu Folgen.
Katrin stand tief gebückt mit dem Kopf im Kofferraum Ihres Autos und wühlte darin herum.
Dabei streckte sie Ihren Po so weit nach hinten raus das ich unter Ihrem Kleid die nasse Windel sehen konnte was durchaus ein schöner Anblick war, den ich sehr genoss, was aber auch jeder andere auf der Straße sehen konnte. Deshalb stellte ich mich hinter sie um ihr Hinterteil vor allzu neugierigen Blicken zu schützen.
Als sie sich aufrichtete und mich sah sagte sie: „Gut! dass, du da bist du kannst mir beim tragen helfen."Erst da fiel mir auf das sie schon den Halben Bürgersteig mit Koffer und Hausrat voll gestellt hatte. „Willst du umziehen?" fragte ich sie und sie antwortete nur „Ja", und ich dachte ich hätte noch eine Woche zeit. So kann man sich irren.
Ich half ihr die Sachen in meineWohnung zu bringen, was nicht viel war, auch wen der Mazda bis zum Dach voll gewesen sein muss und blieb dabei meist hinter Ihr und genoss den Anblick Ihrer nassen Windel von hinten beim Treppensteigen das war das einzige und erste mal das ich es bedauerte nichtim 6 Stock zu wohnen denn dann hätte ich den Anblick noch viellänger genießen können. Trotzdem konnte ich beobachten wie ihreWindel immer voller und schwerer wurde wie auch meine, was meinen kleinen Freund zu einem immer stärker werdenden Verlangen animierte und er stark gegen die Innenseite meiner nassen Windel drückte. Als wir die Treppen das letzte mal hoch liefen, blieb Katrin auf derobersten Stufe stehen, streckte mir Ihren Hintern entgegen und sagte„schau mal" und drückte dabei eine dicke Wurst in Ihre Windel.
Ich trat an sie heran und drückte mit der rechten Hand den Inhalt ihrer Windel an ihrem Hintern platt und meinte:„Da wird wohl eine Dusche fällig."
Ich zog sie in mein Bad streifte Ihr das Kleid vom Körper worauf Ihre festen Brustnippel zum Vorscheinkamen, an denen ich dann genussvoll saugte, wären ich sie mit der einen Hand im Schritt durch die Windel streichelte und mit der andern die Duschtür öffnete und rücklings in die Dusche schob.
In der Dusche öffnete ich ihr dieWindel und wischte ihr nochmals mit dem noch sauberen Teil über denPo. Nachdem ich die volle Hose in den Müll befördert hatte Duschte ich Katrin ab zog mich aus, den auch ich hatte mittlerweile auch eine Dusche nötig, und lies mir von ihr meine volle Windel entfernen.Nachdem wir beide ausgiebig und intensiv gemeinsam geduscht hatten, rieben wir uns gegenseitig trocken und beschlossen uns für das Bad einen Wickeltisch zu besorgen. Denn der Sex, beim wickeln auf dem Badezimmerboden, fanden wir beide nicht so besonders komfortabel.
Als wir nun Beide unsere frische Tenamaxi anhatten zog Katrin wieder ihr Kleid an und ich nur mein Hemd so ging ich in die Küche und bereitete das Frühstück und Katrin fing an ihre Sachen bei mir zu verstauen.
Während des Frühstücks teilte Katrin mir mit dass sie die nächste drei Tage frei hat und wir die gemeinsam verbringen können was mich natürlich sehr erfreute und ich überlegte was wir alles tun könnten nachdem Katrin schneller bei mir eingezogen war als ich gehofft (befürchtet) hatte.