Die 4 Elemente

By Tigerkaetzchen

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Emily hält sich für ein ganz normales Mädchen, ohne unglaubliche Talente. Sie hat eine tolle Familie, gute Fr... More

Kapitel 1: Tausend Rätsel
Kapitel 2: Eine Dame im Wohnzimmer
Kapitel 3: Die Schule der Elemente
Kapitel 4: Probleme und Erfolg
Kapitel 5: Die Flamme
Kapitel 6: Hass
Kapitel 7: Zayev
Kapitel 8: Ein unerwarteter Besuch
Kapitel 9: Nette Worte
Kapitel 10: Der erste Kampf
Kapitel 11: Es tut mir so leid!
Kapitel 12: Sam und ich
Kapitel 13: Wo ist sie? - Meine Krankheit
Kapitel 14: Die Enttäuschung meines Lebens
Kapitel 15: Das Gespräch
Kapitel 16: Jeremy klärt
Kapitel 17: Die Elementspiele
Kapitel 18: Meine Sommerferien
Kapitel 19: Der erste Tag im 3. Jahr
Kapitel 20: Der erste Schultag im 3. Jahr
Kapitel 21: Der neue Trainer
Kapitel 22: Portale
Kapitel 23: Ausrüstung
Kapitel 24: Narben
Kapitel 25: Lebensretter
Kapitel 26: Upgrade
Kapitel 27: Wie schön es ist, daheim zu sein
Kapitel 28: Hilfe benötigt!
Kapitel 29: Die Entscheidung
Kapitel 30: K. O.
Kapitel 31: Der Tag
Kapitel 32: Stundenplan und Bogenschießen
Kapitel 33: Pädagogischer Unterricht und kreatives Schreiben
Kapitel 34: Bogenschießen und Football
Kapitel 35: Die letzte Stunde
Kapitel 36: Der Morgen
Kapitel 37: Feuer und Wasser
Kapitel 38: Überraschung
Kapitel 39: Eric
Kapitel 40: Die Frage nach der Wahrheit
Kapitel 41: Am Morgen
Kapitel 42: "Was ist nur los mit mir?"
Kapitel 43: Auf der Fahrt
Kapitel 44: Mein leiblicher Vater
Kapitel 45: Meine Brüder
Kapitel 46: Flammenmagie
Kapitel 47: In der Schule
Kapitel 48: Die Jungs
Kapitel 49: Abschluss
Kapitel 50: Mein Geburtstag
Kapitel 51: Der Anfang der Geschichte
Kapitel 52: Wochenende
Kapitel 53: Schrecklicher Tag
Kapitel 54: Die Kette
Kapitel 55: Seltsamer Tag
Kapitel 56: Die Prüfungen
Kapitel 57: Vorbereitungen für den Ball
Kapitel 58: Dancing in the Moonlight
Kapitel 59: Zeugnis
Kapitel 60: Mister Bailey
Kapitel 61: Deutschlands ESuKA
Kapitel 63: Trank
Kapitel 64: Tränke und Jacke
Kapitel 65: Weihnachten bei den Buchanans
Kapitel 66: Streit
Kapitel 67: Tränenströme
Kapitel 68: Mir war zum Heulen zumute
Kapitel 69: Silvester
Kapitel 70: Mein erster Tag
Kapitel 71: Überraschende Neuigkeiten
Kapitel 72: Strandparty
Kapitel 73: Blau
Kapitel 74: SdE
Kapitel 75: Ein Wiedersehen
Kapitel 76: Betrunken
Kapitel 77: Ein verrückter Tag
Kapitel 78: Hochzeit
Kapitel 79: OA Problem
Kapitel 80: Trainingstag
Kapitel 81: Besuch der Freunde
Kapitel 82: Chris Neuigkeiten für mich
Kapitel 83: Am Set
Kapitel 84: Szenendreh
Kapitel 85: Enkel, Patensohn und Neffe
Kapitel 86: Infos
Kapitel 87: Hilfreiche Gespräche
Kapitel 88: VR-Training
Kapitel 89: Meine Entscheidung
Kapitel 90: Partylaune
Kapitel 91: Schwarz
Kapitel 92: Beaufsichtigung
Kapitel 93: Besprechung
Kapitel 94: Misstrauen
Kapitel 95: Stress mit Dad
Kapitel 96: Schrecklicher Tag
Kapitel 97: Schutztiere in der OA
Kapitel 98: The Rising Tide
Kapitel 99: Feuer außer Kontrolle
Kapitel 100: Probleme mit meinen Kräften
Kapitel 101: Krankenhaus für lange Zeit
Kapitel 102: Neue Mutation
Kapitel 103: Übernahme
Kapitel 104: Hellblau
Kapitel 105: Typisch Jungs!
Kapitel 106: Eine große Entscheidung
Kapitel 107: Das große Gespräch
Kapitel 108: Harley und Ken
Kapitel 109: Rossonders
Kapitel 110: „Was zur -"
Kapitel 111: Die Erklärung
Kapitel 112: Hilfe von mir und für mich
Kapitel 113: Der Anruf
Kapitel 114: Harley und The Rising Tide
Kapitel 115: Mein Zimmer im Chaos - Harley
Kapitel 116: Ein weiteres Upgrade
Kapitel 117: Friede, Freunde, Schokokekse
Kapitel 118: Verluststufen
Kapitel 119: Übungen mit Skylie
Kapitel 120: Make-up Artisten
Kapitel 121: Premiere

Kapitel 62: Zurück Zuhause

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By Tigerkaetzchen

Als die Flammen weg waren, ging ich in das Büro, wo wir vorher gewesen sind. Sam saß dort und redete mit dem breit gebauten Herrn. Ich setzte mich zu ihm. Mister Müller begann zu reden: „Gut gemacht, Miss Rossonder. Sie werden die Stelle bekommen. Sie kämpfen sehr gut. Auch das- Ihre- sind bestimmt hilfreich, im Kampf. Bitte schreiben Sie ihrem Namen darunter." - Er schob mir ein Blatt zu, das ich las. Es standen Regeln und alles Mögliche andere darauf, an was ich mich zu halten hatte, wenn ich die Stelle habe. Ich unterschrieb.

Als ich wieder in D.C. war, erwartete mich meine Familie bereits. Ich wollte sie reinlegen, indem ich traurig auftrat. Ich rief schauspielerisch, traurig: „Ich bin da!" Dad und Jake kamen so schnell sie konnten aus der Küche und sahen mich fragend an. Ich setzte eine Miene auf, die nichts Gutes verheißen sollte. „Du hast die Stelle nicht?", fragte Anthony. „Doch!", rief ich und sprang glücklich in die Luft. „Klasse!", freuten sie sich. Jake drückte mich ganz fest an sich. Dad rief bei Chris an, um ihm die freudige Botschaft zu überbringen, aber er ging nicht ran. Ich schrieb ihm einfach. Er würde es später dann lesen. Dad bat mich, alles ganz genau zu erzählen. „Ich bin mit Sam angekommen."

Als am Abend Liam und Chris kamen, wollten sie mich vor Freude schon gar nicht mehr loslassen. Liam küsste mich und meinte: „Das sollten wir feiern!" Ich lächelte und strich ihm über die Muskeln. Er grinste und küsste mich zärtlich.

Wir aßen alle bei Dad. Mark und Tom waren nicht da, ansonsten waren wir vollständig. Jake und Liam unterhielten sich während dem Abendessen über Autos. Ich konnte nicht verstehen, wieso sie das interessierte.

Ganz still aß ich. Dad saß nur da und aß nicht mal. „Liam?", fragte ich. „Hmm?" „Können wir kurz reden?" Er stand auf und ging mit mir in die Küche. „Was gibt's?", wollte er wissen. „Könntest du mich heute Abend vielleicht alleine sein lassen? Ich brauch mal eine kurze Pause von der Hektik." „Okay? Soll ich dir später etwas Gesellschaft leisten?" „Nein. Ich will mal allein sein. Ich muss ein bisschen- ein bisschen runterkommen." „Okay." Liam ging traurig durch ein Portal und auch ich ging in mein Zimmer. Ich wollte nicht mit jemanden reden. Ich brauchte Zeit für mich.

Chris kam später zu mir. Ich rief nur: „Lass mich bitte allein! Danke!" Dann verklungen seine Schritte. Ich lag auf meinem Bett, mit allen Vieren von mir gestreckt. Ich sah die weiße Wand an, die rot angeleuchtet wurde. Ich ging zur Tür und schloss ab. Dann zog ich die Schublade unter dem Bett raus, wo die Jacke, der Kessel und der Löffel lagen. Ich nahm das Buch, Flammenmagie heraus und suchte nach Anleitungen zu Tränken. Ich fand einen und schrieb alles auf, was ich dazu besorgen musste. Zum Teil waren es banale Sachen, wie Leitungswasser, oder ein Haar der Person, die es trinken soll. Ich holte alles, was ich da hatte dafür und legte es schonmal in den Kessel. Dann schloss ich die Schublade und legte mich aufs Bett.

Die Nacht über schlief ich schlecht.

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