#1 Der Schlimmste Tag in meinem Leben

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Ein Augenblick und alles kann sich ändern. Dass weiß Mia besser, als manch anderer. 

MIA P.o.V.:

Als ich meine Augen öffnete sah ich mich um, da ich nicht wusste wo ich war. Im zweiten Augenblick jedoch erinnerte ich mich was gestern passiert war.

*Flash Back*

Ich öffnete die Tür, Schüttelte meine Jacke ab und rannte in mein Zimmer ich wollte nicht, dass mich jemand weinen sah. Oder dass ich überhaupt weinte nicht wegen der blöden Kuh, namens Miriam, die mich eineinhalb Stunden vor dem Bahnhof warten ließ. Um mir dann noch nicht mal eine Nachricht  hinterließ. Aber leider wusste ich genau wo sie war und auch was sie tat. Denn Miri , da war ich mir sicher, ist bestimmt mit den ach so tollen Barbiepuppen in die Stadt und hatte mich vergessen! Seit dem Kindergarten waren wir beste Freunde, aber seit ein paar Tagen sprach sie nicht mehr mit mir. Anfangs hatte sie sich noch per Nachricht bei mir gemeldet, doch jetzt, tat sie noch nicht mal das.

Mit einem lauten Knall öffnete sich die Tür und ich wüschte mir die Tränen aus den Augen. Als ich mich um drehte sah ich meinen kleinen Bruder, welcher mit einem Lächeln vor mir stand und rief: "Mom fährt mit mir zu Tobi! Willst du mit?". Tobi war sein bester Freund, der jedoch in Richmond wohnte und wir in Kensington. Deshalb sahen sich die zwei nicht so oft, wie sie gern würden. Ich mochte Tobi auch gerne, aber heute hatte ich keine Lust  mit zwei kleine Jungs Fußball zuspielen. Obwohl ich immer gewann, wenn wir zusammen spielten.

"Nein, heute  nicht. Ich habe viele Hausaufgaben auf und für meine Tests muss ich auch noch lernen." erwiederte ich und stoß meine Bruder sachte aus meinem Zimmer und schloss die Tür. Ich legte mich in mein Bett und fing an zu heulen, nach ein paar Minuten rief meine Mutter zu mir ins Zimmer. "Wir sind dann weg. Und ca. 19 Uhr wider da". Das war das letzte was sie zu mir sagte. Denn schon eine halbe Stunde später klingelte die Tür, als sie öffnete stand dort eine Polizistin, die mich fragte ob ich Mia Evans war, "Ja, die bin ich. Was ist denn passiert?", fragte ich verwirrt. Sie sah mich an und sagte," Könnte ich reinkommen um dir erklären was passiert ist?". Ich machte einen Schritt zur Seite und zeigte ihr dadurch, dass sie reinkommen sollte. Im Wohnzimmer setzten wir uns auf das Sofa und sie schaute mich mit einem traurigen Blick an. Und dann sagte sie den Satz der mein Leben änderten" Mia, deine Mom und dein Bruder hatten einen Unfall!"

*Flash Back Ende*

Nun sahs ich in einem Wartezimmer eines Krankenhauses, seit über sechs Stunden und wartete, dass mir jemand über meine Mom oder meinen Bruder sagten. "Mia?", sagte die Polizistin die mit mir die ganze Zeit hier wartete. "Ja?", antwortete ich leise. "Ich muss mal kurz Telefonieren. Warte hier! Ich bin gleich wieder da.", gab sie bescheid und ging weg. Ich machte mir noch immer große Sorgen um meine Familie sie waren mein ein und alles, seit dem mein Vater uns vor vier Jahren ohne ein Wort verlassen hatte. Ich blickte mich um und sah einen Mann der mittezwanzig war. Er sah nicht besonders gut aus mit den Augenringen und blass war er um die Nase. "Lou?!", rief ein anderer Mann der gerade in das Warte Zimmer kam und ging schnell auf den anderen zu um ihm zu Umarmen. Der Zweit kam mir irgend wie bekannt vor, aber ich wusste nicht woher, er hatte braune Haare und trug schwarze Klamotten . Ich musterte ihn genauer, er löste sich aus der Umarmung und sagte irgend etwas was ich nicht verstand. Da ich mir vor kam wie ein Spanner sah ich mich weiter um. Es gab nicht viel zu sehen der Raum war auch nicht so groß. Ich hörte Schritte auf mich zu kommen, es war die Polizeibeamte, sie setzte sich wieder neben mich und fragte:" Alles klar?". Klar ist ja auch nicht so, dass meine Mutter und mein Bruder seit Stunden Operiert werden." Dementsprächend", antwortete ich knapp und lehnte mich zurück. Sie versuchte noch mal mit mir in ein Gespräch zu kommen, aber ich blockte ab. Also schwiegen wir, bis eine Schwester reinkam und nach Evans ausrief. Ich sprang auf, allerdings blieb ich mit meiner Jacke an der Lehne des Stuhls hängen und wurde zurück gezogen. Ich befreite mich und ging auf die Pflegerin zu.



Everythig Will Be FineWhere stories live. Discover now