Name: Ari Kielmann Alter: 15 Wohnort: ??? Eltern: ???
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Ich ging gemütlich ins Bett und wollte schlafen. Nach etlich langen 5 Minuten schlief ich endlich ein, allerdings hatte ich einen sehr komischen Traum:
Ich lebte in einem Heim mit Julian, Till und Katja. Allein dies verwunderte mich schon ein wenig. Aber man nimmt es ja so wie es kommt. Katja war gerade nicht da und Julian, Till und ich beschlossen ihr einen Streich zu spielen. "Ich wäre angeblich und auf der Tischplatte aufgeschlagen", meinte Till. Julian und ich stimmten ihn zu und er malte mir eine Wunde auf die Stirn. Ich legte mich hin und Julian rief Katja sie solle mal eben kommen mir wäre etwas passiert. Als ich ihre Schritte hörte machte ich schnell meine Augen zu. Katja versuchte mich wach zu rütteln und rieb mir übers Brustbein was ein wenig schmerzte doch ich wachte nicht auf, wobei ich mich ziemlich anstrengen musst. Sie sagte Julian solle aufpassen falls ich aufwache. Ich dachte mir nichts schlimmes als sie sich entfernte und die Treppe runterging. Allerdings fiel mir gerade in diesem Moment ein, dass es nur in der unteren Etage ein Telefon gab. Ich sprang förmlich die Treppe runter und ehe Katja die 112 wählen konnte, riss ich ihr das Telefon aus der Hand, weshalb sie mich ein wenig verstutzt(???) anschaute. Ich erzählte Ihr das es alles nur ein Streich gewesen ist den wir vorher geplant hatten. Just in diesem Moment gab sie mir eine Ohrfeige, ich widersprach nicht sondern ging mit ihr gemeinsam wieder hoch in unser relativ kleines Gruppenzimmer. Oben warteten Till und Julian auf uns aber wir konnten nach einer langen Erklärungen alle darüber lachen was passiert ist. 2 Minuten später kam einer der Betreuer rein und warf mir einen Zettel zu den ich gekonnt auffing. Ich wunderte mich und schaute darauf allerdings riss mich ein nervtötendes Piepen des Weckers aus dem Schlaf. Ich schaltete den Wecker mühsam aus uns startete meine alltägliche Morgenroutine. 35 Minuten später stand ich am Eingang der Schule und wartete auf meine Freundin Lucy. Ich war gespannt was sie zu meinen Traum sagte.
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Name: Lucy Poltermann Alter: 15 Wohnort: Köln Eltern: Juli Poltermann, Tom Poltermann
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Ich erzählte ihr von meinem Traum und sie meinte: "Schreib die Geschichte doch einfach selber zu Ende" Ich fand diese Idee ziemlich gut und überlegte während der Mathe-Stunde wie es weitergehen sollte. Nach dem elend langen Schultag begab ich mich nach Hause damit ich direkt anfangen konnte. Mir fiel gerade noch ein das wir ja in Mathe etwas aufbekommen haben. verdammt!
(a+b)-(a-c+b)= ?
Ach scheiße dachte ich mir während ich die Sachen wieder in meinen Ranzen steckte. Das passiert wohl wenn man nicht aufpasst. Um mich abzureagieren schrieb ich einfach die Geschichte weiter.
Weiterführung der Geschichte:
...Ich schaute auf den Zettel, auf welchem stand was wir ab sofort nachmittags machen sollten. Das war anscheinend das Ergebnis wofür wir uns von vor ein paar Wochen entscheiden konnten. Man konnte zwischen Computerspielekurs, Fußballcamp, Asds- Dreh sowie die Ereignisse in der Bibliothek und einen Tag bei dem Maler entscheiden. Julian und Till hatten natürlich die Zeit im Fußallcamp bekommen, da sie die sportlicheren von uns 4 waren. Katja hatte die Zeit in der Bibliothek bekommen und ich die Zeit bei Asds. Man konnte in Katjas Augen den Hass erkennen aber sie freute sich trotzdem für mich. Ein leicht mulmiges Gefühl hatte ich aber doch schon. Während die Jungs noch Fußball spielten, schauten Katja und ich die nächste Folge von Asds. Es ging über zwei Jugendliche, welche im Wasser einen Stromschlag bekommen haben. Franco ist daraufhin einfach reingesprungen und wir prusteten los als sich Debbie drüber aufgeregt hat. Als Abendessen gab es heute mal Lasagne, eines der wenigen Essen die ich mochte, und stellte mir den Wecker erst auf 7:45 Uhr, da ich morgen die erste Stunde frei hatte. Ich machte mich fertig und ging nach der Schule zum dem Treffpunkt welcher ziemlich in der Nähe der Schule lag. Bei dem Dreh durfte ich die verletzte Person spielen und bekam anschließend viel Lob von den anderen bei dem Sprung aus den brennenden Haus. Ich schnappte im vorbeigehen auf das diese Folge heute Abend im Fernsehen laufen sollte. Ich ging nach Hause und bevor Katja fragen konnte ich ihr beantworten das Franco Fabiano auch da war, allerdings an einer anderen Stelle gespielt hat. Ich lud sie sie ein mitzukommen und sie erdrückte mich förmlich. Wir schauten uns die Folge im Fernsehen an und schliefen relativ schnell ein. Till und Julian waren anscheinend sofort ins Bett gefalle, da wir nichts von den beiden gehört hatten. Wir begaben uns am nächsten Tag nach der Schule sofort auf den Weg. Schon von weitem konnte man die RTW's sehen und auch Personen in neon-rot-gelben Klamotten, welche sie wahrscheinlich gerade das Skript durchlesen. Katja kamen fast die Tränen, da sie ihre Lieblingscharaktere schon gesehen hatte. Allerdings war sie wieder sauer, weil sie nicht mitspielen durfte, man wie könnte ich sowas hassen. Ich fragte Franco ob ich ihm helfen konnte bei dem Tragen der Sachen. Er zögerte doch nach einem mehrfachen nicken drückte er mir die Tasche in die Hand und wir gingen zum Auto, gefolgt von Katja. Bei einer Kreuzung mit einer roten Ampel fasste ich all meinen Mut zusammen und fragte ihn ein wenig über sich, weil Katja einen großen Abstand eingelegt hatte. Er antwortete sehr kurz während wir an der Ampel warteten, doch als ich ihn etwas über seine Familie fragte blieb er wie erstarrt stehen. Die Ampel schaltete auf Grün und wir gingen einfach weiter, bis wir auf einmal ein lautes Hupen auf der rechten Seite wahrnahmen. Franco ließ alles fallen kund schlang seine Arme um mich. Ich wusste nicht warum bis alles schwarz wurde...
Diese Geschichte geht jetzt hier weiter, aus verschiedenen Gründen. Ich weiß nicht ob ich regelmäßig ein Kapitel hochlade oder auch vielleicht manchmal gar keins. Nehmt mir es nicht übel, ich versuche es so gut wie es geht. Verbringt den Tag noch schön auch jetzt in der Corona-Krise Euer/ Eure Tyrip1
