Heute ist es soweit, ich werde als Elrond's Leibwache zum Düsterwald reiten! Endlich mal etwas anderes als diese endlosen Flure von Bruchtal. Ich habe mir schon so lange gewünscht mal woanders hinzukommen um andere Landschaften zusehen.
Viel zu fröhlich springe ich aus meinem Bett nur um wieder auf dem Boden zu landen, da ich zu viel Schwung hatte.
"Luthien?!... Alles okay? Was ist Passiert?" schreit meine Mutter von unten.
"Nana, ich bin okay, mir ist nur mein Buch runtergefallen" Ich weiß lügen darf man nicht, aber ich sag Nana doch nicht, dass ich zu blöd bin aufzustehen.
"Das hat sich aber anderst angehört....kommst du, wenn du schon wach bist, runter und isst etwas? Du musst doch gestärkt für deine große Reise sein" Ja das ist meiner Nana, sehr, sehr, sehr hilfsbereit und überaus Führsorglich. Aber ich kann es ihr nich verübeln, mein Ada ist schon seit meiner Geburt niczt mehr da und seitdem hat Nana mich alleine aufgezogen und mich versorgt.
"Ja klar, ich komme gleich runter" Ich ziehe mir schnell meine Uniform an un kämme meine Haare. Ich binde mir noch zwei Strahnen nach hinten und gehe dann die Treppe runter in die Küche.
"Iell nín, ich kann es kaum glauben, dass du die beste Kämpferin in Bruchtal bist! Ich werde dich vermissen und ich hoffe, du kommst heil wieder nach Hause" sagt meine Mutter mit großen Augen, nachdem ich mich an den Tisch gesetzt habe.
"Ich werde es versuchen" sage ich und nana kann ein Schmunzeln nicht verbergen.
"Ich sage dir, wenn du nicht heil nach Hause kommst, bekommst du kein Essen mehr!"
"Ach Nana du bist so eine Schertzkecks" lache ich und nehme sie in den Arm.
"Ich werde dich vermissen mein Spatz"
"Ich dich auch Nana" ich drückesoe fest an mich und denke an die schöne Zeit die wir zusammen hatten.
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Es war ein sehr schöner, sonniger Tag wir waren mit unseren Pferden ausgeritten und genossen den schönen Tag.
Ich habe noch eine genaues Bild vor mir , ich war vielleicht 200 Jahre alt.
Ich weiß noch ganz genau, dass mir langweilig wurde und ich meine Nana herausgefordert hatte und meinte "Wer als letztes Zuhause ist, ist ein stinkender Zwerg!"
Wir ritten dierekt im höchstempo los, aber wir kamen beide gleichzeitig an.
Oder als wir zusammen einen Kuchen backen wollten, aber alles völlig schief lief:
Als ich das Mehl in die Schüssel schütteln wollte, flog das gesamte Mehl auf den Boden und leise den gesamten Raum "vernebeln". Dadurch wurden wir natürlich komplett weiß und konnten nicht aufhören, uns gegenseitig mit Mehl abzuwerfen. Die Putzarbeit danach möchte ich gar nicht erwähnen!
Aber der schönste Moment von allen war der, an dem sie mir meinen Bogen geschenkt hat:
Es war früh am Morgen, genauer gesagt an meinem Geburtstag,ich lag noch seelenruhig im Bett und ahnte noch nichts. Plötzlich flog die Tür auf und meine Nana kam singend rein, sie sang ein altes Volkslied, das ich am liebsten mochte. Ich sprang, völlig aufgeschreckt, aus dem Bwtt und hielt mich in Kampfstellung bereit. Als ich sah das es Nana musste ich Lächeln und sah sie prüfend an. Sie hielt irgendwas hinter ihrem Rücken versteckt, ich konnte nur zwei dünne, hölzerne Enden erkennen. Vor lauter Vorfreude, fing ich an mitzusingen. Als wir fertig gesungen hatten, nahm Nana mich in den Arm und gratulierte mir. Schließlich gab sie mir das mysteriöse etwas hinter ihrem Rücken und es entpuppte sich als ein Bogen. Ich hatte noch nie so eine schönen gesehen! Halb lachend, halb weinend viel ich ihr um den Hals "Danke, danke, danke, du weißt gar nicht,wie glücklich mich das macht"
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Ich lasse meine Mutter los und lächle sie an
"Ich hab doch lieb"
"Ich hab dich auch sehr lieb" sagt sie und gebt mir einen Kuss auf die Wange.
"Aber du musst doch jetzt bereilen, damit du pünktlich bist"
Ich esse nich schnell meine Broteauf und hole schließlich meine Waffen. Zwei solche, die meiner Mutter gehörteb und mein Boge mit Köcher. Schnell lege ich sie mir um und gehe zur Tür. Meine Mutter kommt mir mit Taschen, in denen Proviant ist, hinterher. Ich nehme ihr schnell die Taschen ab, denn ich möchte nicht, dass sie meine Sachen für mich trägt.
Gemeinsam gehen wir zum Stall und ich hole mein Pferd. "Hallo Quenya, manen le?(wie geht es dir?) Bist du bereit für eine lange Reise? " als Antwort bekomme ich ein Schnauben ihrerseits. "Okay, dann kan es ja losgehen!" Ich binde ihr schnell die Provianttaschen um und geh dann mit ihr aus dem Stall. Ich gebe meiner Mutter eine Abschiedskuss auf die Wange und steige dann auf Quenya. "Garo nor, Iell nín!" sagt Nana noch zum Abschied, bevor ich lis reite.
"Ich hab dich lieb Nana"rufe ich nich schnell.
Als ich vor den Toren von Elrond's Haus stehen bleibe, sind die meisten schon da.
Ich trabte vor zu Elrond, um ihn zu fragen, wann es losgehen kann.
"Mae Govanen Elrond, wann gedenkt ihr es loszureiten? Die letztens sind gerade eingetroffen, soll ich ihnen sagen, dass sie sich in Formation stellen sollen?"
"Mae Govanen Luthien, wir werden sogleich loszureiten" sagt Ermittler einem Lächeln auf dem Gesicht "Ich freue mich schon auf die Reise und auf die Waldelben, Tego ven i Melain am mand!(Das die Valar unsbeschützen werden!)"
Letzteres sagt er so laut, dass alle ihn hören können. Ich reite währenddessen an die Spitze und gebe dan anderen Anweisung, sich in Formation zustellen.
Auf Elrond's Kommando reiten wir in mittlerem Tempo los.
Voller Freude lächele ich die ganze Zeit vor mich hin. Die Reise kann beginnen!
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Legolas?! You stole my heart! (Legolasff )
FanfictionHey! ich bin Luthien Mithin, ich bin 900 jahre alt, meine Haare sind Schulterlang und leicht gelockt. Ich bin eine Elbin und lebe bei meiner Mutter in Elrond's Reich. Ich bin in der Leibgarde von Elrond, da ich die beste Kämpferin in Elrond's Reich...
