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Hey, hey, hey! Das ist meine erste Fan-Fiction und ich hoffe ihr seid gütig und verzeiht den einen oder anderen Rechtschreibfehlern because ich bin inkompetent haha :D
Ich würde mich freuen wenn ihr mir ein Feedback gebt :)
Jetzt viel Spaß :P

POV Miyu

Es regnete, die Regentropfen prasselten gegen mein Fenster und der laute Stadtlärm drang durch mein angekipptes Fenster in mein Zimmer hinein, es war früh morgens, ich wand meinem Fenster den Rücken zu und versteckte mich unter meiner Decke.
Es waren Ferien und ich wollte einfach mal nicht schon um 6:00 Uhr früh von dem ganzen Straßenlärm aufgeweckt werden. Ich platzierte mein Kissen so über meinem Kopf, das ich noch atmen konnte, aber wenigstens den Lärm etwas abgedämpft vernahm.
Ich schlummerte langsam wieder ein als mein Handy auf meinem Nachttisch begann zu surren, müde setzte ich mich auf, rieb mir die verschlafenen Augen und nahm mein Handy
„Hey", begrüßte mich mein Freund fröhlich an dem anderen Ende der Leitung.
„Was ist los?", erwiderte ich sichtlich genervt, „was ist so wichtig das du mich jetzt wecken musst Tetsurō?" „also..", begann er, uff das kann dauern, dachte ich mir und streckte meine Beine wieder unter meine Decke.
„...da du ja morgen umziehst, wollte ich dich fragen ob wir heute noch einmal was gemeinsam unternehmen, ich werde dich nämlich echt vermissen " -Shit der Umzug den hatte ich völlig vergessen, ich musste ja meine Sachen noch packen..
Bedrückt antwortete ich: „Tut mir leid, aber ich kann nicht, ich habe den Umzug komplett aus den Augen verloren und ich muss noch fast alles einpacken, bitte verzeih mir ich werde es wieder gut machen, versprochen!" „Oke, na dann, man sieht sich" Kuroo klang enttäuscht. „Ja", sagte ich noch und legte auf.
Ich starrte kurz deprimiert die Wand an und sprang dann schnell wieder auf und warf mir kurz ein langes schwarzes T-Shirt über und zog dazu eine graue Jogginghose an.
Verwirrt blickte ich mich in meinem Zimmer um, womit sollte ich bloß anfangen, hm- die wichtigsten Sachen vielleicht.
Ich öffnete einen leeren Karton und warf dort eilig alles was mir wichtig erschien rein, Bilder, Bücher, ein paar Ordner und anderen Krams, zum Schluss legte ich behutsam meinen Laptop oben drauf. Den zweiten Karton zu befüllen war leichter, es bestand hauptsächlich aus all meinen Klamotten was man nicht wirklich fiel nennen konnte.

Zeitsprung- 15:47

Endlich war ich fertig, erschöpft ließ ich mich auf mein Bett nieder und atmete tief aus.

Plötzlich klopfte es an meiner Tür: „Kann ich reinkommen?", hörte ich die zarte Stimme meiner Mutter.
„Klar ist offen", antwortete ich ihr.
Sie öffnete die Tür langsam und hatte in der Hand ein großes Tablett mit einer Schüssel Rahmen darauf.
„Hier mein Schatz", meinte sie und reichte mir das Tablet. „Danke Ma", bedankte ich mich.
„Gerne doch" erwiderte sie und huschte schnell wieder aus dem Zimmer. Sie war klein, sehr klein sogar, selbst ich war größer als sie und ich war auch nicht die aller größte.

Ich stellte die Schüssel auf meinen Schreibtisch, der vollkommen leer geräumt war und begab mich schnell ins Bad, flink duschte ich, zog mich an und durchkämmte meine goldblonden widerspenstigen Haare rasch und untermalte meine braunen Augen mit ein wenig Mascara.

Nächster Tag

„Miyu, kommst du jetzt endlich?" Rief meine Mutter gestresst zu mir hoch.
„Ja bin gleich fertig", antwortete ich ihr und raste rapide die Treppe hinunter.
Meine Mutter stand schon in der Tür und hielt diese auf: „Beeilung deine Schwester sitzt schon im Auto", drängelte sie.
Ich trat aus der Wohnungstür und hetzte mit meiner Mutter durchs Treppenhaus, glücklicherweise wohnten wir nur im 2. Stock, sonst hätte ich es womöglich nicht bis nach unten geschafft, da meine Ausdauer nicht die beste ist.

Der blaue PKW meiner Mutter parkte direkt vor der Haustür, meine Mutter sprang hastig ins Auto rein und winkte mir eilig zu, damit ich mich beeilte, weil ich wie bedröppelt wohl noch im Hauseingang stand und die Straße hoch und wieder runter blickte.
Ich hoffte einfach noch einmal Kuroo zu sehen,
traurig musste ich einsehen das er wohl nicht mehr kam, ich legte meine Hand auf den Griff der Autotür und wollte diese gerade öffnen, als mich von hinten jemand umarmte, erschrocken dreht ich mich um und blickte in Tetsurōs grinsendes Gesicht.
Ich fiel ihm schluchzend um den Hals, seine Arme legten sich fester an mich und er flüsterte mir ins Ohr: „denkst du wirklich ich hätte dich ohne ein Good bye gehen lassen?"
Ich lächelte und Tränen flossen mir die Wange herunter.
Er küsste mich zart und legte seine großen Hände an meine Taille.
„BAHH IGITT!" hörte ich meine Schwester aus dem Auto kreischen.
Ich lachte, Kuroo ließ mich los, öffnete mir die Autotür und rief: „Wir sehen uns bald mein Engel!"
Ich winkte ihm ein letztes mal, bevor meine Mutter auf das Gaspedal trat und das Auto mit einem Satz davon düste.

Forever BoyWhere stories live. Discover now