Konstantin Mikaelson ist ein schüchterner Mensch. Nach innen auf jedenfall. Keiner seiner Freunde oder besser gesagt... möchte gern Freunde weiß wie es in ihm wirklich aussieht. Nach außen hin tut er immer auf cool und unerreichbar. Was soll er auch anderes machen. Einmal damit angefangen einen solchen ruf zu haben schon kommt man da nicht mehr heraus. Auch wenn dieses Image so seine Vorteile hat.
Wieder einmal sitzt Konstantin in seinem Zimmer am Fenster und sieht hinaus auf die Dunkle Stadt. Seinen Gedanken nachhängend malt er Kreise an die Scheibe. Immer wieder denkt er daran aus zu brechen, aus seinem Alten Leben und irgendwo von vorne anzufangen. Seinen angeblichen Freunden den Rücken kehren und einfach nur in den Tag hinein zu leben. Zu machen was er will ohne dabei darauf zu achten das es seinen Freunden passt und in ihr Bild von ihm passen zu müssen. Doch seine innere Unsicherheit hält ihn seit Jahren davon ab. In Gedanken versunken schläft er spät in der Nacht am Fenster ein.
Konstantin wird aufgeschreckt als er ein lautes Knallen von draußen vernimmt. Er schreckt auf und sieht sich suchend um. Als er einen LKW am Nachbarhaus auf der Einfahrt stehen sieht wundert er sich etwas darüber Was geht denn bei Mr. Stone ab? Er beobachtet den LKW und wartet darauf eine Antwort auf seine Frage zu bekommen. Doch viel sieht er nicht. Lediglich seinen Nachbarn und zwei Möbelpacker die die vereinzelte Möbel ins Haus tragen. Nach einer Halben Stunde gibt er allerdings auf und geht runter zu seiner Familie.
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Wer bin ich wirklich? Und vor allem wer will ich wirklich sein?
RandomWie händelt man ein leben in dem man vor anderen vorgibt jemand zu sein der man in Wirklichkeit gar nicht ist? Und wer sind deine Wahren Freunde? Kann eine Jahrelange Freundschaft überleben wenn man endlich man selbst ist? Wie kann man ein Image los...
