Wolken wie Watte auf erkaltendem Blau
So rosa und weich wie ein Kirschblütenstrauch
So schwimmen sie auf der sinkenden Nacht
Und schmücken des Himmels unendliche Pracht
Ein frischgrüner Duft singt das Lied des Sein
Die Wärme des Hains so weich wie einst dein
Und der Wind fährt leicht durch die Eppichzweig'
Die die Buche trägt als ihr Sommerkleid
Nach Äonen der Zeit erstickt das flackernde Glühen
So sinkt mein Kopf auf die Decke des Grün
Und reiner Saft tropft auf des Baumes Stamm
Als Kontrast zu des Eppichs Farbenbann
Nach und nach schlüpfen zahllose Sterne
Aus ihrem Hort und tanzen durch die Ferne
Wunder wärmt mein blutiges Herz
Harmoniert zu einem glanzvollen Terz
Wie mit dir es war einst
Unter der Buche am Rande des Hains
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Poems
PoetryGedichte. Kurz und lang, Stockend und fließend, Tiefgründig und erzählend.
