Die Buche

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Wolken wie Watte auf erkaltendem Blau

So rosa und weich wie ein Kirschblütenstrauch

So schwimmen sie auf der sinkenden Nacht

Und schmücken des Himmels unendliche Pracht


Ein frischgrüner Duft singt das Lied des Sein

Die Wärme des Hains so weich wie einst dein

Und der Wind fährt leicht durch die Eppichzweig'

Die die Buche trägt als ihr Sommerkleid


Nach Äonen der Zeit erstickt das flackernde Glühen

So sinkt mein Kopf auf die Decke des Grün

Und reiner Saft tropft auf des Baumes Stamm

Als Kontrast zu des Eppichs Farbenbann


Nach und nach schlüpfen zahllose Sterne

Aus ihrem Hort und tanzen durch die Ferne

Wunder wärmt mein blutiges Herz

Harmoniert zu einem glanzvollen Terz


Wie mit dir es war einst

Unter der Buche am Rande des Hains






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