Unerwartete Veränderungen - Kapitel 1

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Kapitel 1

»Mann Naruto! Du bist so ein Idiot! Siehst du nicht das ich am schlafen war?!« rief ich. Naruto kam eben einfach so in mein Zimmer und hat mich geweckt. Dabei war ich doch eben erst endlich einmal eingeschlafen.

»Aber Hana...!«, jammerte er, »Du hattest doch versprochen mit uns anderen einen trinken zu gehen! Das hast Du doch nicht etwa vergessen?!« Er kniff die Augen zusammen.

»Komm schon Hana...wir sollten uns in 15 Minuten auf den Weg machen. Die anderen sind schon auf dem Weg. Ich bin extra hergekomm um dich daran zu erinnern. Beeil dich! Bitte! Ich gehe schonmal vor. Okay?« rief Naruto.

Man, kann der nerven.

»Okay. Schon gut. Geh ruhig als vor. Ich komme gleich nach.« beruhigte ich ihn. Ich setzte mich auf. »Ich muss meine Versprechen schließlich halten.«

Er kniff die Augen noch enger zusammen. Er fing an zu grinsen und meinte mit dem Zeigefinger drohend, auf mir ruhend:»Aber Wehe du kommst nicht!«

Und somit verließ er mein Zimmer und nur Sekunden darauf mein kleines Haus.

Ich seufzte laut. Ich schwang meine Beine über mein Bett und stand auf.

»Okay... Was ziehe ich eigentlich an? Ich war schließlich noch nie "einen trinken".« überlegte ich laut.

Ich durchsuchte meine Klamotten und endschied mich kurz und knapp für ein noch ungetragenes Kleid.
Es war rosé. Es war knapp aber verdeckte alles perfekt und lag eng aber bequem an meinem Körper.

Zumindest meinte das Ino,
von der ich das Kleid habe. Sie hatte es mir zu meinem 15.Geburtstag, letztes Jahr geschenkt.
Alle anderen meiner Freunde Sind schon über 15.
Ich habe zwar erst in einem halben Jahr Geburtstag aber, das ist kein Problem. Ich bin schon immer die jüngste gewesen. Und das macht mir nichts aus.

Ich schnappte mir schnell einen weißen BH ohne Träger und eine dazu passende Unterhose. Ich klemmte meine Sachen, für nach dem Duschen, unter meinen Arm und lief ins Badezimmer.
Dort duschte ich im eiltempo und war in weniger als 6 Minuten geduscht.

Ich drehte das Wasser ab und begann meinen Körper zu trocknen. Damit fertig geworden, föhnte und kämmte ich mein schwarzes langes Haar das ich von meinem Vater habe. Tat dies aber nur halbherzig da ich unter leichtem Zeitdruck stand.
Als ich mein Haar gekämmt war Band ich mir mein dunkelblaues Konoha-Stirnband um. Geschminkt war ich schnell denn, mein Make-up bestand aus ein wenig Wimperntusche und dezentem Lippgloss.

Ich zog mich an und verließ mit einem letzten zufriedenem Blick in dem Spiegel, das Badezimmer.

Ich packte ein paar Kleinigkeiten wie Geldbeutel, Mini-Parfüm, meinen Schlüssel und so weiter.
Ich zog meine Standart-Sandalen an.
Und so verließ ich das kleine Haus.

Als ich die Tür hinter mir schloss, blieb ich abrupt auf der Veranda stehen. Dort an den Zaun gelehnt, stand eine mir vertraute Gestalt.
Dort stand niemand anderes als Shikamaru Nara. Also ihn hätte ich hier nicht so wirklich erwartet.
Aber naja, Shikamaru war ja schon immer für eine Überraschung gut gewesen.

»Hey Shikamaru! Was machst du denn hier?« fragte ich gelassen aber, ich hörte einen leicht verwirrten Unterton in meiner Stimme.
»Hey. Ich bin 16. Du bist 15. Wir werden beide gezwungen mit den anderen auszugehen und wir sind Freunde also, warum nicht?« meinte er mit Achselzucken.

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