Ich stehe mit dir gemeinsam auf weitem Land,
ein Schild in der linken und ein Schwert in der rechten Hand,
Bin eine Soldatin des einzig wahren Königs der Könige,
nehme zu Kämpfen immer nur das mit was ich benötige,
die stärkste oder zielsicherste Soldatin bin ich nicht gerade,
bin aber heute immer noch hier und das allein aus seiner Gnade,
hab das Schwert zwischendurch mal abgelegt,
und der Feind hatte mich schon fast umgelegt,
ich habe es gerade so geschafft mein Schild dazwischen zu halten,
hatte diese Angewohnheit zum Glück nicht beibehalten,
und einmal als der Feind mich wieder Angriff,
bemerkte ich wie jemand nach meiner Hand griff,
Ich drehte mich ganz kurz um und sah wie du lächelst,
du sagtest: " Dreh dich um damit du nicht schwächelst"
dann zeigtest du mir erst wie ich kämpfen soll,
und beim zweiten mal wurde es richtig anspruchsvoll,
du sagtest: " Jetzt machen wir den Test"
"Inwieweit du dich in die Irreführen lässt."
ein paar mal hatte es bei mir auch nicht geklappt,
hatte mich beim Zweifeln und schwanken ertappt,
dann sagtest du mir:" Gib jetzt nicht auf"
" Komm ich zieh dich wieder rauf"
"Probiere es noch mal, diesmal mit mir."
Folgerung daraus: ein mir ist schwächer als ein wir,
das nächste mal gewannen wir den Kampf,
und machten den Feind richtig Dampf,
das ist der Grund weshalb ich heute noch hier bin,
weil ich glaube, dass ich mit Christus alles gewinn.
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FIGHTING.
PoetryJeder kennt diesen einen Moment, an dem man Fest stellt das es alleine nicht mehr weiter geht und das man so viele Sachen nur über lebt hat, weil man irgendwo her die Kraft dazu bekommen hat.
