Da lag ich wieder...jede Nacht aufs Neue.
Ich schaute einfach auf die Decke meines Schlafzimmers. In Gedanken versunken. Einerseits war ich müde und würde gerne einfach für immer in einen tiefen Schlaf verfallen, doch andererseits konnte ich nicht Schlafen. Nein, ich durfte nicht Schlafen. Die Träume...sie waren einfach zu schlimm. Schlimmer als das viele Nachdenken und die Schuldgefühle. Sie waren purer Schmerz.
Immer wenn ich die Augen schließe sehe ich nur diese paar Sekunden, die mir einen Teil meiner Seele raubten. Also blieb ich wach.
-
Als ich merkte wie langsam die Sonne aufging, stand ich mühsam auf, trank Kaffe und ging in meine Werkstatt. Dies war der beste Teil am Tag, wenn man das so nennen konnte. Ich konnte mich einfach in meine Arbeit zurückziehen und mich nur darauf konzentrierte, so das jeder Gedanke verblasste.
„Sir, sie sind nun schon über 2 Tage wach und hatten eindeutig zu viel Kaffe, ich empfehle eine Auszeit zu nehmen und etwas schlaf."
Ich ignoriere Jarvis einfach, wie die meiste Zeit in den letzten Wochen. Er holte mich immer wieder in die Realität zurück.
„Außerdem versucht sie Nick Fury zu erreichen."
„Ignorieren." antwortete ich abrupt.
Ich wollte mit niemandem sprechen, vor allem nicht mit ihm. Er will mir nur wieder irgend einen Auftrag auflegen, da ich ja zu den Avengers "gehöre". Die Avengers. Die Helden von New York.
Doch einen Titel wie Avenger und Held steht mir nicht zu. Ich bin kein Avenger. Ich bin auch kein Held.
Ich habe das eine getötet was ich am meisten Schützen hätte sollte...Pepper.
Sie war das wichtigste in meinem Leben. Sie war immer an meiner Seite, meine einzigste Familie und ich ließ sie Fallen. Ich brachte sie schon so oft in Gefahr und lernte nie aus meinen Fehlern.
Dann war es zu spät.
Da war er wieder. Der unglaubliche Schmerz. Er zerreißt mich. Sie wird nie wieder zurück kehren und das alles meinet wegen. Meinet wegen starb sie an einem grausamen Tod und hat keine Zukunft mehr, weil ich sie in all dies mitgerissen habe. In meine Probleme. Sie wollte vor Jahren aussteigen, doch ich habe sie einfach nicht gelassen. Und sie hatte mit allem Recht.
Ich versuchte mich zusammen zu Reißen um die Bilder und Gedanken aus meinem Kopf zu unterdrücken, doch ohne wirklichen Erfolg. Also griff ich wieder zur Flasche. Das Trinken half mir.
„Sir, ich rate ihnen das sie mit jemanden vertrauensvollem Kontakt auf nehmen, ihr Puls ist wieder sehr gestiegen und ih..."
„Jarvis sei endlich still!!"
Nach der Zeit, als die halbe Flasche lehr war und ich auf dem Boden meiner Werkstatt langsam zusammen klappte, wurde auch langsam alles schwarz und der schmerz war endlich weg. Ich erkennte nur noch eine Stimme von weitem. Ich konnte mich kaum Konzentrieren, hoffte aber inständig drauf das es nur Jarvis war...
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A another destiny
FanfictionTony verlor in dieser Nacht ein Teil von sich selbst. Pepper war alles für ihn. Er dachte sein Leben hätte keinen Sinn mehr, bis zu dem Tag , wo mal wieder alles auf den Kopf gestellt wurde. Spielt nach Iron Man 3, mit einem anderem Ende. (Stony ff)...
