Ich blicke in den Himmel. Große Wolken lassen sich beim vorbeiziehen beobachten. Dazu noch diese einzigartige wärme. Ich liebe Sommer. Heute war einer der letzten Schultage, bald hab ich es geschafft! Ich bin übrigens Billy. Ich bin 14Jahre alt, besuche ein Gymnasium und bin nonbinary. Einer meiner Freunde heißt Lucius und mit ihm bin ich heute verabredet.
Endlich bin ich zu Hause angekommen. Ich öffne die Tür und sofort hör ich meine Mutter rufen:" Billy? Bist du es? Wie war die Schule?"
Ich antwortete nur mit einem kurzen:"Ganz gut" bevor ich in mein Zimmer eintrat und die Tür schloss.
"Nurnoch eine Stunde bis Lucius vorbei kommt" dachte ich. Ich hatte zwar keinen Crush auf ihn, aber in meinen Phantasien ging es manchmal doch etwas weiter als ich eigentlich wollte.
Ich hörte es an meiner Tür klopfen, es war meine Mutte, die mir sagte dass sie nun zu ihrem Geschäftstermin geht. Ich hörte die Haustüre zugehen und genoß einen kurzen Moment die Ruhe, bevor ich duschen ging und anfing mich frisch zu machen.
Nach gerademal 50Minuten klingelte es auch schon. Ich unterbrach das schneiden der Äpfel und ging zur Tür um zu sehen wer es ist. Lucius stand vor mir, jetzt schon. Er lächelte mich an und blickte mir in die Augen. Er küsste mich leidenschaftlich und drückte mich sanft in mein Zimmer, wo er mich auszog und begann mich zu fesseln. Ein leicht verwundertes "Hallo" holte mich dann aus dieser Vorstellung wieder zurück. Leider.
Ich bat ihn reinzukommen und fragte, ob er was trinken wolle. Dies verneinte er. Ich schnitt die Äpfel noch schnell zuende und ging dann mit ihm in mein Zimmer. Ich setzte mich aufs Bett, er sich neben mich. Ich nahm ein Stück Apfel und steckte es mir in den Mund.
Lucius schaute mich an wie nie zuvor. Seine Augen glänzten vor Lust und ich wusste was los war. Ich legte meine Hand auf seine Brust und mit der anderen an seine rechte Wange. Ich führte seinen Kopf langsam heran und küsste ihn. Nun saßen wir nichtmehr aufm Bett, sondern lagen. Ich begann sein Shirt auszuziehen während wir weiter knutschten. Es war ein so wundervolles Gefühl. So ein schönes kribbeln und ich wusste, jetzt ist es so weit.
Er begann mich auszuziehen und so kam es, dass wir nun nackt aufeinander lagen und knutschten. Er begann mich beim küssen leicht zu würgen. Mir gefiel es. Ich krallte mich in seinen Rücken und hörte wie er schmerzend, aber voller Lust aufstöhnte. Noch bevor ich überhaupt irgendwas sagen konnte, bekam ich eine leichte Backpfeife gegen meine linke Wange. Es tat kurz etwas weh, doch es gefiel mir. Ich sagte ihm, er solle dies wiederholen, nur diesmal stärker und er tat es. Er hörte auf mich zu küssen, drehte sich um und begann an meinen Füßen zu lecken und sie zu küssen. Es kam mir erst komisch vor, doch dann fing es an mir zu gefallen. Ich blickte auf seinen zerkratzten, leicht blutigen Rücken und dachte:"Was? Das hast du gemacht? Wow!".
Er sagte mir in einer ganz kurzen Pause, dass ich meinen Finger in sein Po stecken solle und es auch lecken könne. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Es war alles fast wie in meinen Phantasien! Ich feuchtete also meinen Finger mit Spucke an und führte ihn dann in seinen Po ein. Er stöhnte wieder kurz. Es gefal ihm aber augenscheinlich sehr.
Nach 10Minuten dann, wendete er sich wieder mir zu. Wir küssten uns wieder. Er unterbrach schon wieder. Aus seinem Rucksack holte er dann Hand-und Fußfesseln, Kondome und eine Art Hundeleine. Ich war kurz verwundert, aber ich war so geil, dass ich einfach darauf wartete, dass er endlich in mich eindrang.
Erst fesselte er meine Hände ans Bettengerüst, dann die Füße. Als nächstes legte er mir die Leine an und sagte:" Du bist böse gewesen. Du kommst erst wieder frei wenn du bestraft wurdest."
Während er das sagte zog er sich das Kondom über den Penis und ich wusste, dass es gleich losgehen würde. Innerlich freute ich mich sehr. Äußerlich blieb ich normal... Glaube ich zumindest.
Er drang dann langsam und vorsichtig in mich ein. Als ich mich an den Penis in mir gewöhnte, fing er an seine Hüften zu bewegen. Erst langsam, doch er wurde zügig schneller im Tempo und stärker in der Stoßkraft. Es tat mir schon etwas weh, aber es gefiel mir sehr. Mir machte es auch nichts aus, dass er mir in den Hals biss oder mir an den Ohren knabberte. All dies gefiel mir sehr gut. Er hielt kurz inne. Ich wollte ihn fragen warum er nicht weiter machte, da legte er mir seinen Finger auf die Lippen und machte ein leises "pssst".
Er ging zu seinem Rucksack und holte ein kleines, viereckiges, paddelartiges Etwas aus seiner Tasche. Ich erkannte auch eiserne Dornen am Rande.
Er führte seinen Penis wieder in mich hinein. Da ich es noch nicht erwartete, stöhnte ich laut. Er lächelte nur.
Er fing nun an nebenbei mit dem Ding über meinen Bauch zu streicheln bevor er erst leichte, dann etwas stärker Schläge gegen meine Hüfte verteilte. Es turnte mich so verdammt doll an, dass ich mir ein stöhnen wieder nicht verkneifen konnte. Er hatte bisher in Richtung meines Kopfes gestoßen, doch nun legte er dieses Ding, mit den Spitzen unter meinen Po, so dass ein, zwei Spitzen in meinen Po eindrangen und die anderen auf das Steißbein drückten. Nun stieß er nichtmehr in Richtung Kopf, sondern Richtung Boden, sodass die Spitzen immer in meinen Po gerammt wurden. Auch dies gefiel mir trotz anfänglicher Schmerzen sehr. Er beschleunigte das Tempo. Es wurde immer geiler, ich würde es nichtmehr lange aushalten. Ich sagte leicht stöhnend:" Lucius, ich komm gleich!". Lucius lächelte, küsste mich und streichelte mir über den Bauch. Dieses kribbeln war zu viel und ich kam mit einem Stöhnen. Er riss sich das Kondom vom Penis, setzte sich über meinen Bauch und fing an sich einen runterzuholen. Es dauerte nicht lange bis ich das ganze Gesicht voller Sperma hatte. Ein bisschen was davon konnte ich selbst ablecken, doch den Rest schlabberte er mir wie ein Hund vom Gesicht und ließ es im folgenden Kuss direkt in meinen Mund laufen. Es war ein sehr intensives Erlebnis und ich bereue nichts von all dem.
Da es mitlerweile schon 17Uhr geworden war und meine Mama bald kommen würde, musste ich Lucius leider schon verabschieden, doch wir waren uns einig, dass wir uns noch öfter treffen werden. Mit einem kurzen:"Bis Morgen!" ließ ich ihn aus der Tür gehen. Er drehte sich am Ende der Auffahrt nochmal zu mir um, lächelte und zwinkerte mir zu.
Dieser Tag wird mir wohl immer in Erinnerung bleiben!
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Billy's aufregender Tag
عاطفيةEs geht um eine Nonbinary Person, die sich auf ein kleines Abenteuer einlässt. Ihr Idol? Quagmire aus der Serie "Family Guy". Viel Spass. ;)
