"Madison beruhig dich" meinte Justin und strich mir sanft über meine Schulter, doch ich konnte mich nicht mehr halten "Was soll das hä? Wieso taucht sie jetzt auf einmal wieder auf und will sich bei mir entschuldigen? Wie als wäre nichts gewesen..." "Ich weiß doch auch nicht Babe..." "Ich will nicht mehr. Ich hab keine Kraft mehr mich mit meinen Eltern zu streiten und noch mit Chloe auch..." sagte ich und setzte mich auf mein Bett. "Jetzt hör mir mal zu" Justin kam langsam näher und zog mich in seine Arme "Wir schaffen das, ja? Ich bin da für dich und wenn uns andere nicht akzeptieren dann ja was kümmert uns das? Solange wir glücklich sind steht uns nichts im Weg. Mach dich nicht fertig deswegen bitte." mir stiegen Tränen in den Augen wegen Justin's Aussage. "Hey nicht weinen" sagte er und wischte meine Tränen mit seinen Daumen weg. Und von da an, wurde mir wieder mal bewiesen wie sehr ich Justin brauchte. Er machte mich einfach glücklich und mir war es egal was andere sagten. Solange ich ihn bei mir hatte, fühlte ich mich wohl.
"Danke" flüsterte ich und küsste ihn sanft auf die Lippen. "Ich werde dich nie verlassen." gab er mir als Antwort als ich lächeln musste. "Ich bleibe heute auf jeden Fall bei dir." "Danke" meinte ich als ich aufstand und Richtung Bad ging. "Warte, ich begleite dich" "Achja?" lachte ich als ich ihm die Tür vorm Gesicht zu schlug "Du bist so gemein" "Jaja" lachte ich nur. ALs ich mich fertig geduscht hatte ging ich in mein Zimmer und sah Justin der Oberkörperfrei und nur mit Jogginghose bekleidet auf meinem Bett lag. "Auch mal da?" "Tut mir Leid, hast du Stress?" "Ja." "Und mit wen?" "Dich flachzulegen" Ich war geschockt von seiner Wortwahl, ging zu ihm und schlug ihm auf die Brust als er lachen musste "Das war doch nur ein Scherz Babe" "Will ich auch hoffen für dich" plötzlich packte er mich und schmiss mich in mein Bett als er anfing mich überall am Körper zu kitzeln "J-Justin h-hör a-auf bitte" stotterte ich vor lachen "Sag das du mich liebst" "Nein" "Dann höre ich nicht auf" Er machte ständig weiter und hörte nicht auf "O-Okay" Plötzlich stoppte er und hielt meine Handgelenke ober meinem Kopf fest "Und?" fragte er mich und sah mich grinsend an "Ich liebe dich" "Ich liebe dich auch" er küsste mich fest auf meine Lippen. Er machte immer weiter, und zog mir wenig später mein T-Shirt aus. "Madison mach die Türe auf!" schrie meine Mutter plötzlich vor der Türe "Nein" schrie ich zurück "Sofort! Oder du hast Hausarrest!" Wiederwillig stand ich nur mit BH auf und öffnete die Türe. Ihre Augen weiteten sich als sie mich so sah "Was geht den hier vor sich?" Sie schweifte mit ihrem Blick durch den Raum als sie auch Justin ohne T-Shirt auf meinem Bett sah "Äh" fuhr sie fort doch ich stoppte sie "Mum geh! Das ist meine Sache was ich hier mache" "Er wird jetzt gehen sofort! Morgen ist Schule." "Nein er bleibt heute hier. Ich will nicht alleine schlafen..." "Los jetzt Madison!" Ich sah traurig zu Justin der aufstand und sich wieder anzog, als er dann auf uns zukam "Bis morgen Babe" meinte er und gab mir noch einen Kuss doch meine Mutter zog ihn schnell von mir weg "Mum! Was soll das?" "Madison was verstehst du unter 'Trennung' nicht?" "Wie oft den noch ich werde mich nicht von ihm trennen!" "Das werden wir ja noch sehen.." meinte sie und ging. Ich schlug die Türe zu und legte mich ins Bett als mein Handy vibrierte "Hey Babe. Total traurig das ich nicht bei dir sein kann, bis morgen ich liebe dich." "ich will hier einfach nur mehr weg. ich liebe dich auch" schrieb ich ihm zurück und legte mein Handy beiseite als ich schlafen ging.
