'Ich bin nicht gestorben?'
Was ist passiert?
Und wieso lebe ich?
Wo ist er?
Wo bin ich?
Und wer ist das?
Ich öffnete schmerzend meine Augen und sah jemanden. Es sah so aus als ob er mir helfen will, aber nein, ich darf ihn nicht mehr glauben. Ich will ihn nicht sehen. Er soll weggehen. Wieso passiert das alles zu mir??
?: hey..... Ich will dir helfen? Ist alles gut? Du schaust nicht gut aus..komm nimm mein Hand
Er beugte sich vor mir und gab seine Hand.
'Ge weg!!!! Ich darf nicht reinfallen Y/N. Nein darf ich nicht!!!'
'Bitte....
Ich konnte nicht mehr richtig atmen.
'Bitte... Lass mich .. in ruhe'
?: du brauchst hilfe! Du schaust schwer verlätzt aus. Ich werde dir wirklich nichts antun. Komm. Ich heiße Choi Yeonjun und du?
Er wollte noch immer meine Hand und wartete auf mich.
'.... Aa'
Mir tat alles so weh. Will er mir wirklich helfen?
Yeonjun: alles oke??! Komm her.
Er wollte nicht mehr meine Hand, sondern er kam zu mir und wollte mich tragen.
'Bitte............. Lass es'
Sagte ich und schloss meine Augen.
Im Krankenhaus
'Wo bin ic-'
Yeonjun: Du bist wach!!! Ich habe dich in einem Krankenhaus gebracht.
Wie geht es dir jetzt?
Ich schaute mich an. Und alle meine Wunden wurden geheilt und mit Pflaster geklebt.
Ich war erstaunt. Das haben die älteren Menschen die mir auch "helfen" wollten, nicht getan.
'Yeonjun.... Heißt du?'
Yeonjun: Ja ich freue mich dich kennen zu lernen. Hör mal.
Ruh dich jetzt aus. Danach musst du mir sagen was du in diesem Wald gemacht hast. Du wurdest gesucht weist du das?
'Wie was.. Gesucht??? Leute wussten das ich existiere und lebe?
Yeonjun: ja sicher. Deine Tante.. Sucht dich seitdem du weg bist. Sie wird sich sicher sehr freuen.
'Bitte bitte yeonjun..... Finde meine schwester. S-sie ist noch immer in diesem Wald'
Ich hustete laut.
Yeonjun: hab keine Angst. Da sind noch immer Menschen die deine Schwester suchen. Deine Tante wird gleich kommen.
'Was ist Tante nochmal ....'
Yeonjun: deine Mutters oder Vaters Schwester. In dem Fall ist es deine Mutters.
'Aja danke'
Ich legte mich wieder hin und ruhte mich aus.
Er ist so nett zu mir. Dieses Wort "nett" konnte ich auch heute zum ersten mal benützen nach 17 Jahren.
Ich wusste nicht das es Menschen wie ihn gibt.
Ich merkte es nicht und schlief ein.
Nach wenige Minuten merkte ich wie jemand mich aufweckte.
Yeonjun: Y/N deine Tante ist da.
Ich machte langsam meine Augen auf.
Und sah wie zwei große Arme mich umarmten.
Tante: Y/N !!!! Wie geht es dir?? Omg endlich konnte ich dich sehen! Du bist wunderschön! Es tut mir so Leid, dass ich dich nicht aufpassen konnte!!
'Ist schon gut.... Wer ist das?'
Tante: Er?? Oh er.. Er ist der Sohn von eine Beste Freundin die ich hatte.
Er wohnt mit mir. Und du wirst bei mir auch bald wohnen. Das ist Beomgyu.
Beomgyu das ist Y/N meine verlorene Nichte.
Beomgyu: hey :)
'Hi'
Dieser Junge sah so gut aus. Und ich freute mich endlich Menschen zu sehen.
Tante: Y/N .. Gehts dir gut ??
'Ja.. ... Bitte findet meine Schwester'
Nach langer Zeit gingen Tante und Beomgyu nachhause.
'Yeonjun..?? Wieso gehst du nicht?'
Yeonjun: Ich bleibe noch bisschen bei dir.
'Danke..aber es ist nicht nötig. Ich meine du kennst mich nicht....'
Yeonjun: ja aber ich muss hier bleiben. Du warst die ganze Zeit alleine.. Ich will das du dich wohl fühlst.
'Danke..'
Ich schlief nach einer Weile ein.
Morgen werde ich mit Tante zu ihr nachhause gehen . Ich kenne sie nicht deswegen wird es sicher unangenehm sein.. Und noch dazu diese Junge "beomgyu".. Ahhh meine Mutter hat mir nie etwas über Liebe erzählt.. Aber ich habe trotztdem Bücher gelesen die meiner Mutter gehörte. Wegen Bücher weiß ich was Liebe und Gefühle bedeutet. Ich meine Ich mag ja diese Jungen nicht hahaha..... Ich habe ihn nur einpaar stunden gesehen mehr nicht... Aber er schaut so gut aus................. Ich habe niee jemanden so guten gesehen...
YOU ARE READING
RUN AWAY / YEONJUN/BEOMGYU X READER
FanfictionIch versuchte zu rennen. Ich wusste nicht wo der Mann ist, er verfolgte mich. Meine Beine konnten es nicht mehr aushalten und ich fiel. Der Weg war sehr Steil. Viele Bäume und Ästen die ich berührt habe, Dornen klebten überall an meinem Körper, Blut...
