Neue Schule, Neues Glück

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Sicht Dner/Felix

Ich wache auf da mein nerv tötender Wecker klingelt 10:00 Uhr toll ich habe wirklich so garkeine lust aufzustehen, weil heute die Schule wieder anfängt nur gehe ich zur normalen Schule nein ich gehe jetzt auf ein Internat, weil meine Eltern meinen es wäre besser für mich wenn ich nicht die ganze Zeit alleine zuhause bin da sie so viel auf Geschäffsreisen sind. Ich meine ich bin 17 Jahre und für mich wäre es kein Problem, aber für die anscheinend schon, aber ändern kann ich es jetzt auch nicht mehr, also sollte ich langsam mal aufstehen und mich fertig machen. Ich stehe auf nehme mir die Sache von meinem Stuhl die ich mir gestern Abend schon raus gelegt habe da der Rest schon im Koffer ist ich gehe ins Bad und Dusche erstmal nach dem abtrocken und anziehen putze ich meine Zähne und schlender runter in die Küche wo meine Eltern bereits mit frühstück auf mich warten. " Guten Morgen mein Schatz" begrüßte mich meine Mutter und ich antwortete mit einem schlichten "morgen" ich nahm mir ein Brötchen und beschmiere es mir als mich mein Vater fragte "na mein Großer freust du dich schon auf die neue schule?" ich rollte genervt mit den Augen " Nein, ich freue mich nicht da ich wegen euch meine ganzen Freunde ich hier lassen muss und ich wieder neue suchen muss" ich wurde immer lauter gegen ende hin ,weil ich einfach meinen Besten freund Simon hier lassen muss wir haben in den letzten 4 Jahren so vieles erlebt und jetzt ist das einfach so weg, weil meine Eltern mich unbeding auf ein Internat schicken müssen und dieses Internat liegt soweit ich weiß ca. 3 stunden von unserem Wohnort weg das heißt ich kann nicht mal eben hier her fahren um Simon zu sehen. Er hat mir, aber versprochen das er mich mal besuchen kommt und wir oft Skypen werden. Mit dem Satz "ach Schatz du wirst bestimmt ganz schnell neue Freunde finden und dir wird das da bestimmt super gefallen" riss mich meine Mutter aus meinen Gedanken ich gucke sie nur an und verdrehte die Augen ich aß schnell zu ende und ging ein letztes mal hoch in mein Zimmer ich guckte nochmal ob ich noch irgendetwas vergessen hatte, aber es scheint so als hätte ich alles eingepackt. Von unten hörte ich dann auch schon meinen Vater der meinte das wir los wollen ich schaute mich noch ein letztes in meinen Zimmer um als ich dann meinen Koffer nahm und runter ging zum Auto. Die fahrt verlief ziemlich ruhig da ich mir meine Kopfhörer rein gemacht habe und nach ner zeit bin ich auch eingeschlafen. Mein Mutter weckte mich und das hieß wohl das wir da sind ich schaute aus dem Fenster und sah ein relativ Großes Gebäude. Als wir angehalten haben stieg ich aus und nahm meinen Koffer und wir gingen ins Gebäude in Richtung Sekretäritat Meine Mutter Klopfte an und wir gingen rein dort saß eine kleine, zierliche Frau mir langen dunkelbrauen Haaren die ihr Locker über die Schulter fielen sie sah mich an und begrüßte mich " Hey du musst Felix sein richtig? ich bin Frau Jansen kannst mich, aber auch Lea nennen" ich lächelte sie an und reichte ihr meine Hand die sie auch lächelend annahm. Sie erklärte meine Eltern noch einiges und sie musste noch was unterschreiben als sie fertig waren verabschieden sie sich noch von mir und gingen, danach wendent ich mich wieder zu Lea und sie erklärte mir noch so grob wo ich alles finde dann gab sie mir den Schlüssel und ich machte mich auf dem Weg in mein Zimmer "132,133,134, ah 135 hier ist es " Ich öffnete die Tür und ging rein ich muss sagen es sieht echt gut aus es ist ein etwas längerer Flur auf der rechten Seite befindet sich eine Tür wo sich wahrscheinlich das Bad befindet. In dem Größerem Raum stehen Links und rechst Zwei Betten daneben jeweils ein kleiner Nachtisch und an der Wand auf jeder seite ein Kleiderschrank. und geradeaus sie drei große Fenster. Die Rechte Seite ist in einem Dunkel grauen Farbton ein gerichtet und die Linke Seite in einem etwas hellerem grau ton. Ich entschied mich für die Dunklere Seite da ich bis jetzt noch alleine in dem Zimmer war ob noch wer dazu kommt weiß ich nicht. Ich beschloss meine Box mit meinem Handy zu verbinden und Musik anzumachen und meine Klamotten ein zu räumen durch die Laute Musik hab ich nicht mit bekommen das jemand rein kam als ich mich umdrehte und ich ihn sah zuckte ich stark zusammen und machte die Musik aus und ging auf den Jungen zu der dann anfing zu reden " Sorry ich wollte dich nicht so erschrecken, ich bin übrigens Alex" sagte er. " Ach alles gut ist ja nicht deine Schuld Alex, ich heiße Felix" lächelt ich. " Ich habe die rechte Seite in Anspruch genommen ich hoffe es ist okay" meinte ich " Ja klar das ist gar kein Problem die Linke Seite sieht auch sehr ansprechend aus" wir beide lachte und Alex fing an seine Sachen ein zu räumen gegen 18:00 Uhr gingen wir beide zum Abendessen wir setzen uns mit unserem Tablett an einem Tisch und aßen als wir fertig waren gingen wir zurück zu unserem Zimmer und redetet noch sehr lange nach einer Zeit schliefen wir dann auch schon ein.

Dizzi - Him & IHistorias para obsesionarse. Descúbrelo ahora