Allein in Dolguldur

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Leginias Pov. :

Wieder einmal räume ich den Tisch ab und Wasche das Geschirr.Heute sind ,bis auf einige Wachen,die uns bewachen, alle orks auf der Jagd.Diese Freizeit nutzte ich aus und trainiere mit Sulina, was wir so oft wie möglich tun . Sulina ist sehr nett und wie eine Schwester für mich .Wirkliche Waffen haben wir aber nicht ,manchmal benutzen wir stöcke ,manchmal benutzen wir garkeine Gegenstände und tun nur so als ob wir Waffen hätten .Wir haben sehr viel Zeit dafür .Abends müssen wir allerdings Essen machen,weil ja einige Wachen dagebliben sind und diese Orks zu faul oder aber zu dumm sind um sich selber Essen zu machen . Am nächsten morgen kann ich etwas länger schlafen ,da die Orks immernoch auf Jagd sind ,was ich verstehen kann, denn wenn ich als blutrünstiger Ork jeden Tag nur Gemüse und anderes außer Fleisch bekommen würde ,würde ich auch länger jagen gehen um mich längere Zeit daran sat fressen zu können ,reicht es einmal pro Tag etwas für die wachen zu zu bereiten.So verbringen wir unsere freie Zeit damit heimlich zu trainieren oder Kräuter zu sammeln und Waffen zu schmieden .Heute gehen wir in den Wald um Kräuter zu suchen . Natürlich kommt einer der orks mit ,sonst hätten wir nämlich schon längst die Freiheit ergattert .Wir suchen nicht nur nach Kräutern sondern auch nach Material aus dem wir uns Kleidung machen können ,da unsere Kleidung ehr aus lumpen besteht und immer dünner wird .Wir werden auch fündig und stecken uns Sachen ein. Zurück in der Festung machen wir uns gleich an unsere Kleidung .Nachdem wir fertig sind schauen wir uns unser Werk an und probieren es an. Meinst passt und hält schön warm.Nach einem Monat kommen die Orks wieder und mit ihnen der Alltägliche arbeits Stress . Die Zeit der Ruhe tat richtig gut ,doch ist die Ausgeruhheit aus dieser Zeit schnell aufgebraucht .Doch trotzdem schlagen wir uns durch. Nach einem halben Jahr stirbt Quiniet,da sie immer.mehr abgemagert war und ihre Nerven sie zerfetzte  . Das Leben hier härtet uns ab und nach wenigen Tagen der Trauer nimmt alles wieder seinen gewohnten lauf . Noch ein halbes Jahr vergeht und ich bin nun schon seit einen Jahr hier gefangen .Öfters spiele ich mit dem Gedanken von hier entkommen zu können ,doch ehe ich zu ende gedacht habe lege ich den Gedanken schon wieder bei Seite .

Und hier endet das Kapitel.
Ich hoffe es hat euch gefallen .

Vickyluise

An unknown sisterWhere stories live. Discover now