Kapitel 10

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Weglaufen bringt nichts, taylor!

Was soll ich sonst tun? Es holt mich alles wieder ein! Ich möchte nicht mehr einen geliebten Menschen töten!

Du hast ihn nicht getötet!

Doch hab ich! Sonst wär er noch am leben!

Er wollte es so! Er hat dich ausgetrikst!

Na und? Ich bin drauf reingefallen!

Er hätte leben müssen, nicht ich. Ich habe es nicht verdient!

Er war ein wirklich netter junge. Dein wirklich netter junge!

Ich habe ihn umgebracht und das kann ich mir nie verzeihen!

~~ Flashback ~~~

Ich fühle etwas warmes in meiner hand. Ich löse mich von ihm und sehe, was ich getan habe! Ich habe ihn erstochen! Ich habe...
Sein blut rinnt durch meine finger. Ich...  ich... wie konnte ich nur?

'Tay-...'

'Halt durch! Ich hole einen artzt! Es tut mir so leid! Ich komme gleich! Bitte bleib bei mir!'

'Taylor-...ich liebe dich!'

Er lächelt mir zu und ....

....
schließt seine augen.

'Ich-... ich-... liebe dich auch!', schluchze ich.

Schreien und weinend kauere ich mich an ihn. Ich habe ihn umgebracht! Das werde ich mir  nie verzeihen!
Nun nimmt mich meine "mutter" in den arm. Doch nichts kann mich trösten, denn ich habe gerade meine wahre liebe getötet!

~~~ ~~~~Flashback ende~~~~~~

Du darfst nicht so hart zu dir sein! Du hast total vergessen, was der Hintergrund war! Du hattest nur das messer und eine Entscheidung! Er hat sie dir genommen...

Es ist egal aus welchem grund! Er ist durch meine hand gestorben und ich habe noch nicht mal seinen tot gerecht! Aber ich werde es machen! Für ihn.... dass bin ich ihm schuldig!

Das würde er aber nicht wollen! Er wollte nie rache! Er war ein guter junge und das wird er auch bleiben und zwar in deinen Erinnerungen an ihn!

Ich lasse mich auf eine bank nieder und weine um die wichtigste person in meinem bisherigen Leben, welche ich getötet habe....

Schwarz und weißWhere stories live. Discover now