Kapitel 3

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Ich fallte fast Ohnmächtig um als ich merkte, dass Mallory gerade am sterben war. Mein Herz zerbrach in 1000 Stücke. Ich fange an heulend zu schreien. Ich kniete mich nieder, denn sie sass auf einem Rollstuhl, sodass ich das Gefühl hatte mit ihr zu sterben. Da sass ich. Da sass Sie. Da sassen alle anderen Flüchtlinge. Einpaar waren versteckt um nich erwischt zu werden wie ihre geliebte Mallory starb." Toni komm!", rief meine Mutter wie aus dem nichts, "Wir müssen zur Zeremonie. Hast du kurz alle verpflegt mit Essen?" Ich antworte nicht. Meine Mutter kommt nun zu mir rüber, denn mit ihrer neugierigen Art muss sie alles wissen. Sie sieht meine verheulten Augen und Mallory die vor einpaar Minuten gerade gestorben ist. Meine Mutter konnte selbst ihre Tränen nicht unterdrücken. " Toni... Wir müssen.", seuftze sie. " Das Gedicht hast du sicherlich dabei." Ich folge meiner Mutter, sage dabei aber kein sterbenswörtchen. Der schlimmste Tag in meinem Leben.

Präsident Mirko sitz auf seinem Thron und schaut stolz in die Menge von uns Menschen. Natürlich sassen die Ambitio und die Spera getrennt. " Gib ihm dein Gedicht.", krächtze meine Mutter nur zu unfreundlich. Nun ja ich kann sie verstehen, immerhin werden wir heite vielleicht getrennt. Sie hasst Präsident Mitko abgrund tief. Das sieht man ihr an. Ich gehorche meiner Mutter und und laufe zu Präsident Mirko rüber ohne ihm in die Augen zu sehen. Da flüstert er mir was zu.

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⏰ Last updated: Oct 13, 2014 ⏰

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Die Zerstörte WeltWhere stories live. Discover now