Heute ist ein ganz besonderer Tag. Wir machen einen Ausflug in den Wald!
Endlich!
,,Hannah, kommst du vor die Tür?", rief meine Mutter. Ich rannte nach draußen und sah eine rosarote Tasche, gefüllt mit Lebensmitteln und Dingen, die man im Wald braucht. Sie ist mit Rosen geschmückt und einfach perfekt für mich. ,,Ist die für mich?", fragte ich meine Eltern. Sie nickten sehr glücklich, da es mir gefällt. Ich packte die Tasche und warf sie mir schwungvoll um den Rücken. ,,Ich bin bereit."
Nach 1 Stunde erreichten wir unser Ziel. Ich stieg erwartungsvoll aus dem Wagen und wartete auf meine Eltern. ,,Such dir ein Platz zum Picknicken aus. Wir holen unsere Sachen noch aus dem Wagen", sagte mein Vater. Also suchte ich mir ein Plätzchen aus, legte eine Decke auf das Gras und wartete.
Ich schaute auf die Uhr und merkte, dass ich hier seit 1 Stunde sitze.
Warte mal, wollten meine Eltern mich loswerden?!
Ich wurde panisch und wickelte mich in die Decke ein. Ich begann zu weinen.
,,Muuuum, Daaaad", schrie ich. Keine Antwort. Vielleicht haben sie mich vergessen und werden zurück kommen.
Mein Herz raste und ich dachte, das mein Herz gleich aus dem Brustkorb entspringen würde, als ich etwas auf mich zukommen sah. Ist das ein Wolf?
Erschrocken packte ich meine Sachen und rannte. Ich hatte Angst, schrecklich große Angst zu sterben.
Nach einiger Zeit kam ich an einem Teich an. Der Mond glänzte im Wasser wie ein übergroßer Diamand. Ich drehte mich um. Der Wolf saß genau 1 Meter von mir entfernt. Ich wich panisch zurück und sprang ins Wasser.
Der Wolf warf sich auch ins Wasser und sprang raus. Was ich sah, war kein Wolf, sondern......
,,Du bist ein Mädchen!", kam es von mir. Sie betrachtete mich. Sie hatte hasselnussbraune Zöpfe, himmelblaue Augen und ein weißes Kleid mit zwei weißen Schuhen an. ,,Ja, das weiß ich. Wie ich sehe, bist du auch ein Mädchen, oder?" Sie begann zu lachen.
,,Wes bist du? Was machst du im Wald?", fragte ich sie. ,,Ich bin Luna und bin ein Werwolf, weshalb ich im Wald bin. Warum bist du hier?" ,,Ich suche den Weg nach Hause, weil meine Eltern mich im Wald vergessen haben", antwortete ich verzweifelt. ,,Ich habe nichts zu verlieren, also werde ich dir helfen'', sagte Luna trostvoll. Sie umarmte mich, wir wickelten uns in die Decke ein und schliefen ein.
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Das geheimnisvolle Treffen mit dem Wolf
WerewolfHannah ist 12 Jahre alt und führte bislang ein ganz normales Leben, als sie bei einem Ausflug in dem Wald vergessen wurde. Doch etwas war merkwürdig. Ein Wolf kam ihr so nah, dass es sie angreifen konnte, aber ihr nichts tat. Gemeinsam mit ihrer ne...
